📰 PolitikCheck Blog · Bundestagssitzungen · 19.03.2026
65. Sitzung des Bundestages am 19. März 2026
Was am 19. März 2026 im Bundestag gesprochen wurde: 126 Redebeiträge von 126 Abgeordneten, vor allem zu Wirtschaft & Finanzen und Klima & Energie — mit Wortlaut und Quelle.
veröffentlicht am 19.03.2026
Kurz zusammengefasst
Am 19. März 2026 sprachen im Bundestag 126 Abgeordnete, am häufigsten zu Wirtschaft & Finanzen, Klima & Energie, Europa & Außenpolitik.
Worum ging es in der 65. Sitzung am 19. März 2026?
Der Bundestag kam am Donnerstag, 19. März 2026, zur 65. Sitzung der 21. Wahlperiode zusammen. Im Protokoll sind 126 Redebeiträge von 126 Abgeordneten aus 5 Fraktionen erfasst. Am häufigsten ging es um Wirtschaft & Finanzen, Klima & Energie, Europa & Außenpolitik.
- Wirtschaft & Finanzen: 72 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Klima & Energie: 46 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Europa & Außenpolitik: 43 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Innere Sicherheit: 34 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Bildung & Forschung: 28 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Digitales: 21 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
Welche Fraktionen kamen zu Wort?
Die Redezeit verteilt sich im Protokoll wie folgt (gezählt werden erfasste Beiträge, nicht Minuten): CDU/CSU 34, AfD 32, SPD 24, Grüne 20, Linke 16. Die Reihenfolge folgt der Anzahl der Beiträge.
- CDU/CSU: 34 Beiträge von 34 Personen — Anja Weisgerber, Diana Herbstreuth, Sebastian Schmidt, Tilman Kuban, Katja Strauss-Köster, Josef Oster und 28 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- AfD: 32 Beiträge von 32 Personen — Beatrix von Storch, Birgit Bessin, Nicole Höchst, Martin Reichardt, Arne Onni Raue, Steffen Janich und 26 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- SPD: 24 Beiträge von 24 Personen — Josephine Ortleb, Carmen Wegge, Saskia Esken, Daniel Baldy, Rasha Nasr, Dirk Wiese und 18 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Grüne: 20 Beiträge von 20 Personen — Britta Haßelmann, Ulle Schauws, Leon Eckert, Marcel Emmerich, Julia Verlinden, Katharina Beck und 14 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Linke: 16 Beiträge von 16 Personen — Kathrin Gebel, Julia-Christina Stange, Jan Köstering, Lorenz Gösta Beutin, Ines Schwerdtner, Mareike Hermeier und 10 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der CDU/CSU?
34 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Anja Weisgerber: „Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Wir begehen heute den ersten Internationalen Frauentag in dieser Legislaturperiode. Für mich ist das mehr als ein symbolischer Anlass. Es ist die Gelegenheit, unsere Grundüberzeugungen klar zu benennen und deutlich zu machen, wofür wir stehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Diana Herbstreuth: „Wer sich selbst nichts zutraut, lässt viele Chancen ungenutzt. Gerade Frauen erleben das immer wieder – nicht weil es ihnen an Fähigkeiten fehlt, nein, ganz und gar nicht, sondern weil sie durch Strukturen, Erwartungen und vor allem auch Rollenbilder immer wieder signalisiert bekommen haben: Das ist nichts für dich." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Sebastian Schmidt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Wir beraten heute einen Antrag der Grünen zur Zeitenwende in der zivilen Verteidigung. Darin wird ein düsteres Bild unserer Sicherheitslage gezeichnet: der russische Angriffskrieg, hybride Bedrohungen und eine erodierende Sicherheitsarchitektur." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Tilman Kuban: „Frau Präsidentin, vielen herzlichen Dank. – Herr Kollege Raue, Sie konnten ja gerade nicht so genau erklären, wovon eine Gefahr ausgeht. Ihr Parteivorsitzender, Herr Chrupalla, hat vor einigen Monaten erklärt – ich zitiere –: „Ich sehe keine Gefahr für Deutschland aktuell durch Russland“, und weiter führte er fort: Ein …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Katja Strauss-Köster: „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wie man in sechs Minuten so viele Fake News verkünden kann, das ist unglaublich. Und ich muss sagen: Bei Ihnen fehlt es einigermaßen an Kenntnis über die Sachlage; denn sonst hätten Sie das hier alles nicht behauptet." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Josef Oster: „Ich stimme Ihnen zu – das habe ich auch gesagt –: Es ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, vor der wir hier stehen. Sie sprechen den Operationsplan Deutschland an. Er adressiert die militärische Seite, klärt, was sozusagen innerhalb unseres Landes an Vorsorge getroffen werden muss. Dieser Plan ist Geheim eingestuft." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Thomas Silberhorn: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Zivile Verteidigung“ ist kein geläufiger Begriff in unserer Gesellschaft. Deshalb müssen wir öfter und deutlicher darüber sprechen. Verteidigung ist nicht allein Sache der Bundeswehr, sondern muss von der gesamten Gesellschaft mitgetragen werden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Sepp Müller: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich möchte mit einem Dank an alle drei Oppositionsfraktionen beginnen, weil sie es uns ermöglicht haben, in einem Schnellverfahren – möglich durch den Fristverzicht – heute diese Debatte zu führen, morgen die Anhörung durchzuführen und in der nächsten …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Andreas Lenz: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir wollen den Wettbewerb stärken. Eine Stärkung des Wettbewerbs ist immer gut für die Verbraucherinnen und Verbraucher." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Klaus Wiener: „Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ich bin tatsächlich Schlussredner in dieser Debatte und will daher all die richtigen Argumente, die von meinen Fraktionskollegen und auch von Katherina Reiche hier vorgetragen wurden, gar nicht wiederholen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Anna Aeikens: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Gäste! Wir haben schon einiges zum Thema Kernkraft gehört. Ich frage Sie, ich frage uns: Was verbinden wir eigentlich mit dem Thema „Kernkraft/Kernenergie“? Sind es graue Anlagen in der Landschaft? Ist es günstiger Strom?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Hans Koller: „Die Fragen an den Ministerpräsidenten können Sie ihm ja bei Gelegenheit mal selber stellen. Punkt eins. (Beifall bei der CDU/CSU – Zuruf von der SPD) Punkt zwei. Die Rechtslage wird hier in Berlin gemacht, meine Damen und Herren. Wir als Union verweisen auf die Technologieoffenheit." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Lars Rohwer: „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zum Schluss dieser Debatte lässt sich ein weiteres Mal, so glaube ich, sehr deutlich feststellen, dass es die Kollegen der AfD-Fraktion mit den Fakten wieder einmal nicht sonderlich genau genommen haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Benedikt Büdenbender: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Genau so machen wir es jetzt. – 8 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer Schwerbehinderung. 8 Millionen Menschen, die im Alltag mit vielen Hürden und Problemen konfrontiert sind und unsere besondere Aufmerksamkeit verdienen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Fabian Gramling: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte an allererster Stelle erst mal Danke sagen an die Fraktion der Grünen, dass sie diesen Antrag gestellt hat und dass wir heute darüber diskutieren können." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Saskia Ludwig: „Herzlichen Dank. – Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die heutige Aktuelle Stunde trägt den Titel „Kernenergiegipfel in Paris“. Wir haben bis jetzt relativ wenig zu dem gehört, was dort tatsächlich stattgefunden hat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Johannes Volkmann: „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich zitiere: „Artikel 1: Der ganze Strich Landes von Landau bis Bingen […] soll von jetzt an einen freyen, unabhängigen, unzertrennlichen Staat ausmachen, der gemeinschaftlichen, auf Freiheit und Gleichheit gegründeten Gesetzen gehorcht.“ Mit dieser Deklaration er …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Daniela Ludwig: „Verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass wir heute hier im Deutschen Bundestag miteinander debattieren, Politik so nach außen tragen, Anträge stellen und uns, ja, auch streiten, demokratisch abstimmen dürfen, ist keine Selbstverständlichkeit." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Pascal Reddig: „Frau Kollegin, das war, ehrlich gesagt, eine interessante Frage, die relativ wenig mit dem 18. März zu tun hat. Denn wir haben uns in dem Antrag insbesondere mit den Themen befasst, die auf den 18. März zurückgehen. Wir haben die klare Botschaft gesetzt, dass es darum geht, am Tag der Demokratiegeschichte, dem 18." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Florian Oest: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich schlage vor, wir kehren zu dem eigentlichen Thema zurück, nämlich zu der InRa-Studie, über die wir heute diskutieren. (Beifall bei der CDU/CSU) Die befasst sich nämlich mit der Frage zu Rassismus in staatlichen Institutionen und Behörden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Heiko Hain: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Antrag der Fraktion Die Linke mit dem ursprünglichen Titel „Transparenz statt Relativierung“ erweckt den Eindruck, es gebe bei der Aufarbeitung der sogenannten InRa-Studie ein strukturelles Problem der Vertuschung oder gar des politischen Wegsehens." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Florian Müller: „Frau Kollegin, ganz herzlichen Dank. – Es ist total gut, dass Sie sich melden. Dann können wir noch mal über die Rolle der Grünen und des Wirtschaftsministeriums in der letzten Legislaturperiode sprechen. (Ayse Asar [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ich habe über Wissenschaft geredet!) – Ja, genau." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Cornell-Anette Babendererde: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lassen Sie mich zu Beginn eines ganz klar sagen: Jeder Mord an einer Frau ist ein Mord zu viel. Und jede Form von Gewalt gegen Frauen ist inakzeptabel, egal aus welchen Motiven sie begangen wird." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Frederik Bouffier: „Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Auch wenn der Antrag die statistische Erfassung von Ehrenmorden zum Gegenstand hat, geht es im Kern doch eigentlich um etwas viel Grundsätzlicheres – und das haben wir ja gerade schon in der Debatte gespürt –, nämlich: Es geht um den Schutz, insbesondere von Frauen, …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Siegfried Walch: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zu Beginn meines Debattenbeitrags möchte ich ein Wort über die Opfer verlieren. Denn hinter jeder Statistik, hinter jeder Zahl – und sei sie auch noch so gering – stehen unglaubliche menschliche Tragödien, dramatische Schicksale und oft schreckliche Tage, Wo …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- David Preisendanz: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Peterka, es handelt sich um 95 Prozent bei Pfändungs- und Überweisungsbeschlüssen, nicht der Reform. Fakten halten Sie eben selten auf. Stellen Sie sich vor: Ein Vollstreckungsantrag wird digital gestellt – schnell, effizient, online." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Tijen Ataoğlu: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Valent, es war wieder einmal eindrücklich, was Sie für ein Verständnis von unserem Rechtsstaat haben. Derjenige, der recht bekommen hat durch ein Urteil, durch einen Titel, wird dann zum Täter, weil er sein Recht durchsetzt?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Konrad Körner: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die gute Nachricht der Woche: Wir machen weiter beim Bürokratieabbau und bei der Digitalisierung in der Justiz. Die schlechte Nachricht: Bei der Linkspartei hat man immer noch nicht verstanden, dass man Schulden irgendwann auch einfach bezahlen muss." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Matthias Hiller: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren! Zugegebenermaßen, das Steuerrecht ist komplex. Es muss den unterschiedlichen Lebenssachverhalten Berücksichtigung schenken. Es hat den Anspruch, ein hohes Gerechtigkeitsempfinden abzubilden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Mechthilde Wittmann: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir beraten heute ein unglaublich spannendes Gesetz, wie man an den Gesichtern unserer Kolleginnen und Kollegen sehen kann. Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass wir dieses Gesetz voranbringen, das an mehreren Stellen im Berufs- und Steuerrecht ansetzt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Nicklas Kappe: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Chemieindustrie befindet sich in einer Krise, ja, sie steht vor großen Herausforderungen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Astrid Timmermann-Fechter: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Neunte Altersbericht der Bundesregierung mit dem Titel „Altwerden in Deutschland – Vielfalt der Potenziale und Ungleichheit der Teilhabechancen“ macht eines sehr deutlich: Ältere Menschen sind keine homogene Gruppe; ihre Lebenslagen, Chancen und Risiken …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ralph Edelhäußer: „Der Altersbericht zeigt eindrücklich, wie unterschiedlich die Lebensrealitäten im Alter sind. Es gibt viele Menschen, die bleiben aktiv, sind engagiert im Ehrenamt. Andere sind früh auf Unterstützung angewiesen und erleben den Verlust von Selbstständigkeit. Diese Unterschiede dürfen wir nicht nur beschreiben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Klaus Mack: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren. Die Lage der Kommunen ist ernst; das stellt ja auch niemand infrage. Aber das, was wir gerade gehört haben, ist einfach keine Lösung. Die AfD beschreibt mal wieder Probleme, aber sobald es konkret wird, wird es bei Ihnen erstaunlich vage." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der AfD?
32 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Beatrix von Storch: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Heute geht es also um den Internationalen Frauentag. Dabei sind linke Feministinnen wie J. K. Rowling und Alice Schwarzer inzwischen Feindbilder des neuen radikalen Feminismus. Biologisches Geschlecht und Islamkritik sind out. Transideologie und Scharia sind in." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Birgit Bessin: „Frau Präsidentin! Anwesende Kollegen! Liebe Gäste! Zum Internationalen Frauentag mussten wir am 8. März statt Wertschätzung wieder die üblichen Phrasen bunter Ideologie-Raumschiffe hören: mehr Quoten, mehr Gender-Gaga, mehr weltfremde Feindbilder gegen den vermeintlich toxisch weißen Mann, (Zuruf des Abg. Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Nicole Höchst: „Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich bin eine Frau der Generation X. Wir sind nachts durch Parks gegangen ohne Handy, ohne Tracking-App und ohne Angst vor dem, was uns heute als Bereicherung verkauft wird." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Martin Reichardt: „Frau Präsidentin! Werte Damen und Herren! Die Gleichberechtigung ist ein hohes Gut, insbesondere in unserer Kultur. Nutzen wir diese Debatte daher für eine ehrliche und grundsätzliche Betrachtung des Verhältnisses von Frauen und Männern! (Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Reden Sie bitte nicht über Frauen!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Arne Onni Raue: „Gregor Gysi in antirassistische Weiterbildung zu schicken. (Beifall bei der AfD – Schahina Gambir [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Furchtbar!) Vizepräsidentin Josephine Ortleb: Damit schließe ich die Aussprache." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Steffen Janich: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Dieser Gesetzentwurf ist notwendig, weil das zugrundeliegende Gesetz zur Einführung des Polizeibeauftragten des Bundes von Anfang an ein politischer Irrweg war." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Jörg Zirwes: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Landsleute! Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen entdeckt das Thema „Schutz der eigenen Bürger“ und liebäugelt mit der zivilen Verteidigung. Zeitenwende im geschrumpften grünen Feldlager?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Leif-Erik Holm: „Vielen Dank für die Frage, Herr Wiese. – Das alles ist schon wieder Unsinn, was Sie hier erzählen. (Widerspruch bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Erstens sind das nicht unsere politischen Freunde." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Bernd Schattner: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Meinen ehrlichen Respekt an die Koalition! Sie schaffen es tatsächlich, den Hauptredeslot am heutigen Tage mit einem Gesetzentwurf zu füllen, der nichts, aber auch gar nichts enthält, was unsere Mitbürger bei den Spritpreisen wirklich spürbar und sofort entlasten würde." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Marc Bernhard: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein fataler „strategischer Fehler“. (Harald Ebner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Der Einstieg!) Mit diesem Eingeständnis hat sich die CDU-Kommissionspräsidentin von der Leyen der Position der AfD vollumfänglich angeschlossen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Steffen Kotré: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Es gibt eine gute Nachricht: Wir werden also in wenigen Jahren oder zumindest mittelfristig wieder in die Kernenergie einsteigen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Paul Schmidt: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Kernkraftausstieg war „ein strategischer Fehler“, sagte Ursula von der Leyen als Präsidentin der Europäischen Kommission. Auch Kanzler Friedrich Merz hatte bereits am 14. Januar dieses Jahres den Kernkraftausstieg als großen Fehler bezeichnet." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Rainer Kraft: „Sehr geehrte Präsidentin! Werte Kollegen! Wenn ich den Vergleich ziehe zwischen der Panik, die jetzt in diesem Teil des Raumes herrscht, und der absoluten bräsigen Arroganz in der 19. und 20. Wahlperiode, muss ich sagen: Ja, wir von der AfD, wir sind auf dem richtigen Weg; wir machen in dieser Frage alles richtig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Manuel Johannes Krauthausen: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich muss erst einmal ein paar Worte an unseren Herrn Minister Schneider richten. Es kommt immer das Argument, was denn so schlimm daran sei, was in Fukushima passiert ist. Das Ganze ist passiert wegen einem Tsunami." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ingo Hahn: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Der Bund darf nicht alles in der Wissenschaft regeln. Die Zuständigkeiten der Länder sind zu achten. Aber dort, wo der Bund selbst Geld vergibt, wo Programme aufgesetzt werden und Förderbedingungen bestimmt werden, trägt er Verantwortung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Raimond Scheirich: „Frau Präsidentin! Geschätzte Damen und Herren! Ja, Sie haben bisher wirklich alle Tricks probiert, alle Register gezogen und das Unausweichliche so weit wie möglich hinausgezögert." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Manfred Schiller: „Frau Präsidentin! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Landsleute auf der Tribüne! Heute spreche ich nicht nur als Vertreter der Alternative für Deutschland, sondern stellvertretend für den gesamten Petitionsausschuss." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Andreas Bleck: „Werte Frau Präsidentin! Werte Damen und Herren! „In den letzten Jahren erleben wir eine weltweite Renaissance der Kernenergie. Und Europa will an dieser Renaissance teilhaben.“ Ich wundere mich, warum Sie nicht klatschen, werte Damen und Herren der CDU." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Götz Frömming: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Beginnen wir mit dem Erfreulichen: Der Antrag stellt dem ambivalenten Schicksalstag der Deutschen, dem 9. November, einen weniger problematischen zur Seite. Der 18." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ronald Gläser: „Lieber Herr Kollege Stegner, wir haben ja eben schon gehört von den Hausdurchsuchungen, den ganzen Einschränkungen der Bürgerrechte, (Nancy Faeser [SPD]: Was für „Hausdurchsuchungen“? Wir leben in einem Rechtsstaat!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Jochen Haug: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die Linke unterstellt deutschen Behörden institutionellen Rassismus und beruft sich auf eine vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebene Studie, Titel: „Institutionen & Rassismus“. Was hat es mit dieser Studie auf sich?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Michael Kaufmann: „Frau Präsidentin! Werte Kollegen! Sehr geehrte Frau Ministerin! Mit diesem Gesetzentwurf wird das leidige Problem des Besserstellungsverbots wieder aufgegriffen. Ja, dieser Gesetzentwurf ist richtig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Kerstin Przygodda: „Nein, danke. – Seitdem ist Deutschland islamistischer geworden. Das ist ein Fakt. Trotzdem bzw. deswegen will seit 20 Jahren keine Regierung mehr wissen, wie viele Frauen im Namen der Familienehre ermordet werden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Tobias Matthias Peterka: „Herr Präsident! Liebe Bürger! Es gäbe so viel zu richten in diesem Staat – die Doppeldeutigkeit ist beabsichtigt –, heute soll es aber mal wieder um die Digitalisierung gehen, konkret um die Digitalisierung der Zwangsvollstreckung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Thomas Fetsch: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zunächst stelle ich fest, dass der wesentliche Kern des vorliegenden Gesetzentwurfs, einschließlich ganzer Passagen in der Begründung, bereits von der Vorgängerregierung ausgearbeitet wurde und daher kein Arbeitsnachweis der amtierenden Bundesregierung ist – …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Christopher Drößler: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Je bunter und dysfunktionaler die deutsche Gesellschaft wird, desto größer wird der Staatsapparat. Die Verwerfungen der offenen Gesellschaft werden zur Grundlage neuer Kontrollapparate." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Diana Zimmer: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! „Die Gewerbesteuer ist ein Fremdkörper im System der Ertragsteuern [...]. Für die kommenden zwei Jahre sollten die Kommunen gemeinsam mit Bund und Ländern nach einer Übergangslösung suchen.“ Das habe nicht ich gesagt, sondern unser Herr Bundeskanzler im Jahr 2003, also vor 23 J …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Torben Braga: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Drei steuerliche Initiativen liegen heute zur ersten Beratung vor, und sie eint mehr, als es auf den ersten Blick erscheint. Denn sie alle zeigen, was in der deutschen Steuerpolitik grundlegend schiefläuft." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Adam Balten: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Während China und Amerika längst losgerannt sind, stehen wir ratlos am Startblock. Dazu legen wir uns Zusatzgewichte an: CO2-Preis, Lieferkettengesetz, Atomausstieg. So gewinnt man keinen industriellen Wettlauf." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Mathias Weiser: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Der Vorredner hat es schon gesagt: Die Chemieindustrie ist in einer schweren Krise. Aber, Herr Kappe, Sie hätten es mal auf den Punkt bringen müssen: Warum ist denn die Chemieindustrie in dieser schweren Krise?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Gereon Bollmann: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Mit dem Neunten Bericht zur Lage der älteren Generation hebt man lapidar auf eine Binsenweisheit ab, die Lebensqualität der Älteren hänge entscheidend ab von ihrer materiellen Versorgung. Aber wie steht es nun damit?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Carolin Bachmann: „Frau Präsidentin! Werte Kollegen! Ich wende mich ganz besonders an Sie von CDU, CSU und SPD: Hören Sie eigentlich alle die Hilferufe Ihrer Parteikollegen, die in den über 11 000 Gemeinden hier in unserem Land in großer Zahl die Bürgermeister und Oberbürgermeister stellen?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der SPD?
24 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Josephine Ortleb: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Was haben unser Personalausweis, die Wettervorhersage und ein Überweisungsträger der Sparkasse gemeinsam? Sie sind durch eine Frau gerechter geworden: Marlies Krämer aus meinem Wahlkreis, eine Kommunalpolitikerin, eine Feministin, eine Kämpferin." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Carmen Wegge: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Die heutige Debatte eignet sich wunderbar dafür, um hier mal in die Runde zu fragen: Wer von Ihnen hier im Raum glaubt wirklich, dass Frauen gleichberechtigt sind? Gerne einfach mal Hand hoch! – (Birgit Bessin [AfD]: Was? Noch mal die Frage!) Ach! Niemand meldet sich." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Saskia Esken: „Lieber Kollege Reichardt, nachdem Sie Frauen und Kinder gerade als gleichberechtigt dargestellt haben, kennen wir Ihr Frauenbild. Aber ich würde gerne mal wissen, was Sie als Mann ausmacht. Sie haben ja gerade gesagt, das würde man Ihnen aberziehen wollen. Was macht Sie als Mann aus? Da bin ich gespannt drauf." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Daniel Baldy: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sie kennen vielleicht noch die DMAX-Serie „Ausgesetzt in der Wildnis“ mit Bear Grylls; da wird der ehemalige britische Elitesoldat irgendwo in der Wildnis ausgesetzt – sei es im Schnee, im Regenwald oder in der Wüste – und er muss sich dann zurück in die Zi …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Rasha Nasr: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Werte Kolleginnen und Kollegen! Herr Raue, ich gehe davon aus, dass alle Einsatzkräfte beim THW und bei den Feuerwehren gerade massiv gelacht haben bei Ihrer Rede." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Dirk Wiese: „Sehr geehrter Herr Kollege Janich, haben Sie erst mal vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Eine Bemerkung vorab. Ich habe gerade sehr aufmerksam zugehört; Sie haben davon gesprochen, dass in Deutschland Drohnenüberflüge stattfinden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Armand Zorn: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Damen und Herren! Bevor wir in dieser wichtigen Debatte rund um die Energiepreise in Deutschland weitermachen, will ich kurz innehalten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Sebastian Roloff: „Vielen Dank. – Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Weit über 2 Euro für den Liter Diesel oder Benzin sind natürlich inakzeptabel, und wir wissen auch, dass das zum Beispiel Pendlerinnen und Pendler, Handwerksbetriebe und Logistikunternehmen besonders hart trifft." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Mahmut Özdemir: „Wenn die Klugheit genauso hoch gewachsen wäre wie das, was wir gerade gehört haben, wäre es gut gewesen. (Heiterkeit des Abg. Julian Joswig [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]) Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Nina Scheer: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Carsten Schneider hat schon die wesentlichen Argumente genannt. (Dr. Rainer Kraft [AfD]: Fake News!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Daniela Rump: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn ein geliebter Mensch stirbt, verlieren Hinterbliebene nicht nur einen nahestehenden Menschen, sie verlieren häufig auch einen Teil ihrer wirtschaftlichen Sicherheit. Genau an diesem Punkt setzt die Hinterbliebenenrente an." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Helmut Kleebank: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der vollständige Titel dieser Aktuellen Stunde unterstellt ja eine Widersprüchlichkeit in der deutschen Energiepolitik. (Stephan Brandner [AfD]: Der deckt den auf!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ralf Stegner: „Frau Präsidentin! Herr Abgeordneter, sich anzuhören, wie Sie hier Geschichte verdrehen, das ist für einen Sozialdemokraten nicht akzeptabel. Es geht nicht darum, den Wohnort von irgendeinem Bundeskanzler zu ehren." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Nancy Faeser: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Herr Dr. Frömming, das sei dann erlaubt: Die Beispiele, die Sie gerade hier aufgeführt haben, wo Hausdurchsuchungen stattgefunden haben, (Beatrix von Storch [AfD]: Sie hassen doch die Meinungsfreiheit!) wurden alle von einem unabhängigen Richter angeo …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Helge Lindh: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Haug, Sie sagten, dass „schwarz“ von uns und in der Studie großgeschrieben würde. Lieber „schwarz“ und „weiß“ großschreiben als „braun“, würde ich einmal feststellen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Holger Mann: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Das Wissenschaftsfreiheitsgesetz von 2012 war kein legislativer Selbstläufer, es war eine bewusste Entscheidung, unseren großen Forschungseinrichtungen zuzutrauen, was sie längst konnten, nämlich entscheiden, wie sie gute Köpfe gewinnen und halten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Carolin Wagner: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Der Vorredner hat gerade von Meinungsfreiheit gesprochen; diese steht im Grundgesetz. Bei uns gibt es die Wissenschaftsfreiheit; diese steht im Grundgesetz. (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Sebastian Fiedler: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das ist schon wirklich krass: Die AfD fordert, das Amt des Polizeibeauftragten abzuschaffen, und schickt als ersten Redner jemanden ins Rennen, der 2020 vom Polizeidienst suspendiert worden ist, (Rasha Nasr [SPD]: Aha!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Jasmina Hostert: „Nein, bitte nicht. Wir haben im Ausschuss genug des Vergnügens miteinander. Ich möchte mit meiner Rede fortfahren. Wer Frauen schützen will, darf Gewalt nicht instrumentalisieren, und das ist genau das, was die AfD mit ihrem Antrag tut." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Daniel Rinkert: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Digitalisierung hat viele Facetten. Manchmal handelt es sich um die Einführung eines Onlineverfahrens, manchmal um die Bereitstellung von Dienstleistungen im Internet und manchmal – wie heute – um etwas so Einfaches …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Hakan Demir: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Vor einigen Wochen habe ich die Bundespolizeiinspektion hier am Berliner Hauptbahnhof besucht. Ich habe Gespräche geführt über Arbeitszeiten, über Karrierewege und vor allem über die Erfahrungen der Polizistinnen und Polizisten im Alltag." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Jens Behrens: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Dass wir in Deutschland ein komplexes Steuersystem haben, ist nichts Neues. An vielen Stellen wirkt es sicherlich zu bürokratisch." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Dunja Kreiser: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn man dieser Debatte zuhört – gerade dem vorherigen Redebeitrag –, merkt man: Transformation ist bei dem ein oder anderen noch nicht angekommen und wird das wohl auch niemals im Leben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Sabine Dittmar: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Schon heute ist jede fünfte Person in Deutschland älter als 66 Jahre. Unsere Gesellschaft wird älter. Viele Menschen leben länger, bleiben aktiv, engagiert und mitten im Leben. Das ist doch zuerst mal eine gute Nachricht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der Grünen?
20 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Britta Haßelmann: „Sie können ja rausgehen, wenn Sie das nicht ertragen können. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD sowie bei Abgeordneten der Linken – Martin Reichardt [AfD]: Nein, den Gefallen tun wir Ihnen nicht!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ulle Schauws: „Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Im Jahr 2026 ist die Realität für viele Frauen von Ungleichheit geprägt. Sie verdienen immer noch weniger als Männer, arbeiten mehr unbezahlt, sind in Führungspositionen und Parlamenten unterrepräsentiert – und Gewalt gegen Frauen ist allgegenwärtig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Leon Eckert: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Vier Jahre ist die Zeitenwende-Rede von Bundeskanzler Scholz nun her. Weiterhin fordert unsere Sicherheitslage auf, zu handeln." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Marcel Emmerich: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Lieber Kollege Baldy, das Angebot einer Anhörung nehmen wir hiermit an; vielen Dank! (Heiterkeit des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Julia Verlinden: „Herr Präsident! Verehrte Zuhörende! Liebe Kollegen von Union und SPD, es ist ja gut und richtig, wenn wir uns hier in der Sache einig sind: dass das, was gerade an den Tankstellen passiert, Abzocke ist, eine Abzocke durch die fossile Wirtschaft, die sich zum Schaden von Menschen und Unternehmen die Taschen vollstopft." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Katharina Beck: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Ich habe ein kleines Déjà-vu: Ich sehe mir wieder Grafiken an und schaue auf die Preisentwicklungen an der Zapfsäule. Ich gucke mir an: Wo kommt der Preis her?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Harald Ebner: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ausgerechnet zwei Tage vor dem 15. Jahrestag der nuklearen Katastrophe von Fukushima fällt der EU-Kommissionspräsidentin nichts Besseres ein als der Wiedereinstieg in die Atomkraft." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Alaa Alhamwi: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Man kann inzwischen wirklich die Atomuhr danach stellen: Regelmäßig kommt die AfD mit energiepolitischem Quatsch um die Ecke, bevorzugt zum Thema Atomenergie. Die scheint es Ihnen besonders angetan zu haben. Wie sind wir dieses Mal hier gelandet?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Lisa Badum: „Vielen Dank, lieber Herr Kollege Koller, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Ich habe Ihre Rede bisher mit Freude verfolgt. Ich glaube, Sie können uns jetzt Klarheit verschaffen. Wir sind ein bisschen verwirrt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Katrin Uhlig: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Nach zweieinhalb Stunden Debatte über eine Technologie, die wir in Deutschland gar nicht mehr haben, ist wirklich alles gesagt, alles ausgetauscht, und es interessiert sich keiner mehr dafür. (Zuruf des Abg. Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Claudia Müller: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „18. März – Tag der Demokratiegeschichte“, so der Titel des Antrags der Koalition. Ja, der 18. März ist durchaus einer dieser Schicksalstage der deutschen Geschichte; somit ist es richtig und wichtig, auch diesen Tag zu würdigen. Der 18." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Awet Tesfaiesus: „Vielen Dank, Herr Kollege. – Mit dem Tag der Demokratiegeschichte möchten wir eigentlich vermitteln, wie wichtig uns unsere Demokratiegeschichte ist, und den Wert der Demokratiegeschichte in die gesamte Gesellschaft vermitteln." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Schahina Gambir: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Über ein Jahr hat das Innenministerium Studienergebnisse zurückgehalten. Die Ergebnisse wurden einfach ignoriert und der Öffentlichkeit vorenthalten. (Florian Oest [CDU/CSU]: Das stimmt doch gar nicht!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ayse Asar: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir haben exzellente Forschende in Deutschland: Menschen, die Krebs heilen wollen oder die Batterie der Zukunft bauen. Und was tun wir? Wir geben ihnen nicht die Freiheit, die sie brauchen, sondern einen Berg voller Formulare." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Irene Mihalic: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Ich möchte diese Debatte erst einmal nutzen, um mich bei Uli Grötsch zu bedanken für seine mutige Pionierarbeit als Polizeibeauftragter des Bundes." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Till Steffen: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Ja, das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung ist richtig, notwendig und auch überfällig. Der Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen ist auch gut. Die Einbeziehung der Banken ist absolut notwendig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Karoline Otte: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Unsere Kommunen stecken in der tiefsten Finanzkrise seit mehr als 30 Jahren. Das ist wahrlich keine neue Erkenntnis; das haben wir auch hier im Plenum schon mehrfach miteinander beraten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Sandra Detzer: „Lieber Kollege, ich danke Ihnen für die Frage. – Wir waren ja gemeinsam in Kalifornien. Eine Delegation des Wirtschaftsausschusses ist dorthin gereist. Da haben Sie gesehen, was ein Zukunftsführer wie Kalifornien im Greentech-Bereich macht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Julian Joswig: „Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist höchste Zeit, dass wir hier im Bundestag über die Lage der Chemieindustrie sprechen; denn die ist mehr als dramatisch. Die Produktions- und Auslastungsniveaus liegen seit Jahren unter dem wirtschaftlich tragfähigen Bereich." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Simone Fischer: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Alt werden in Deutschland, das ist heute so vielfältig wie nie. Genau das zeigt der neunte Altersbericht. Es gibt nicht das eine Alter, aber es gibt sehr unterschiedliche Chancen, gut alt zu werden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der Linken?
16 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Kathrin Gebel: „Eine Website. Wow! (Beifall bei der Linken – Martin Reichardt [AfD]: Ich kriege immer Ordnungsrufe, wenn ich hier was hochhalte! Da wurde ein Zettel hochgehalten!) Präsidentin Julia Klöckner: So, jetzt machen Sie sich mal locker. Diese Stunde scheint Sie heute echt ein bisschen zu beunruhigen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Julia-Christina Stange: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! „Brot und Rosen“ – dieser Ruf der Frauenbewegung von 1911 steht bis heute für zwei zentrale Forderungen: soziale Sicherheit und ein Leben in Würde und Selbstbestimmung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Jan Köstering: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Es ist ermutigend, zu sehen, dass die Grünen offenbar die gleichen Missstände im Bundesinnenministerium erkannt haben, die ich hier ebenfalls immer wieder kritisiert habe. Vor einer Woche ging mir die Antwort auf eine schriftliche Frage zu." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Lorenz Gösta Beutin: „Sehr geehrte Frau Ministerin, mit Verlaub, Ihre Rede war ein einziges Trauerspiel und mit Blick auf die Erfordernisse der Zeit komplett unangemessen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ines Schwerdtner: „Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Liebe Besucherinnen und Besucher! Dieser Krieg gegen den Iran ist völkerrechtswidrig. Er ist brandgefährlich, und er ist grausam. Den höchsten Preis zahlen die Menschen in der Region." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Mareike Hermeier: „Danke schön. – Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn die AfD über Atomkraft spricht, dann braucht man eigentlich keine energiepolitische Debatte, sondern erst mal einen Taschenrechner; denn was hier vorgelegt wurde, ist kein seriöser Antrag, sondern eine Mischung aus Wunschdenken, Geschich …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Janine Wissler: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die Energiepreise steigen, und die AfD schlägt die Rückkehr zur teuersten Form der Stromerzeugung vor: zur Atomenergie. (Marc Bernhard [AfD]: Deswegen nutzt sie der Rest der Welt!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Pascal Meiser: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Es ist in der Tat höchste Zeit, dass der Demokratiegeschichte in unserer Erinnerungskultur ein höherer Stellenwert eingeräumt wird. Dass dabei insbesondere der 18. März 1848 nun erstmals in dieser Form in den Fokus gerückt wird, kann ich ausdrücklich nur begrüßen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Ferat Koçak: „Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Egal was in unserem Pass steht oder welchen Job wir haben: Wir alle verdienen ein Leben in Würde und Respekt. Wir verdienen gleiche Chancen. Trotzdem erleben viele Menschen im Alltag etwas anderes." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Sonja Lemke: „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Zuhörende! Die erste Gesetzesinitiative, die die Bundesregierung im Wissenschaftsbereich vorlegt, ist nicht die dringend notwendige BAföG-Reform oder die überfällige Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Aaron Valent: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Digitalisierung der Zwangsvollstreckung“ klingt erst mal modern, effizient, harmlos und ist eigentlich etwas, was wir grundsätzlich befürworten. Wir als Linke unterstützen natürlich Digitalisierung, wenn sie inklusiv gedacht ist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Clara Bünger: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vor Kurzem war Herr Drößler von der AfD hier im Deutschen Bundestag erschreckend ehrlich. Erst hat er mit dem Aufsagen eines Teils der verbotenen Parole der SA begonnen (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Doris Achelwilm: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Anwesende! Die positive Nachricht zuerst: Das Steuerberatungsgesetz erfährt Verbesserungen. Lohnsteuerhilfevereine bekommen mehr Handlungsspielraum. Die unentgeltliche Steuerberatung wird ausgeweitet. Tax Law Clinics werden ermöglicht. All das ist gut." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Agnes Maria Conrad: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Besucherinnen und Besucher! Die chemische Industrie in Deutschland steht an einem Kipppunkt: Über 50 000 Arbeitsplätze sind akut bedroht, (Adam Balten [AfD]: Sie haben zugehört?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Janina Böttger: „Herzlichen Dank, Herr Kollege, dass Sie die Frage zulassen. – Sie haben ja gerade schon sehr ausführlich von Steamcrackern geredet. Ist Ihnen dann bekannt, dass die Firma Dow in Leuna bzw. in Böhlen den Steamcracker schließen will und sich auch weigert, diese Anlage an einen anderen Investor weiterzuverkaufen?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
- Mandy Eißing: „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Wenn man sich die Altersstruktur hier im Bundestag so anschaut, dann sieht man: Hier wird nicht nur über das Alter gesprochen, hier wird Alter gelebt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [04.10.26]
Wie ist diese Sitzung einzuordnen?
Diese Seite gibt wieder, was im amtlichen Protokoll steht: wer gesprochen hat und mit welchen Worten die Reden beginnen. Sie bewertet nicht, wer recht hat — dafür gibt es die Originalquelle und das eigene Urteil. Wie die Abgeordneten anschließend abgestimmt haben, steht bei den namentlichen Abstimmungen.
Woher stammen diese Angaben?
Alle Angaben stammen aus dem amtlichen Plenarprotokoll 21/65 des Deutschen Bundestages. Die Zitate sind unverändert übernommen.
Herausgeber: Sebastian Flack · Dieser Beitrag wurde KI-gestützt aus den laufend erhobenen PolitikCheck-Daten erstellt und nach unseren Prüfroutinen gegen die Quelldateien verifiziert. Jede Zahl trägt Quelle und Zugriffsdatum — gefundene Fehler bitte an info@politikcheck-deutschland.de.
Siehe auch
Tagesaktuelle Nachrichten rund um Bundestag, Parteien und Wahlen — mit Quelle und Datum.
Tagesaktuelle Schlagzeilen etablierter und alternativer Medien nebeneinander — im Originalwortlaut, mit Quelle. Keine Wertung.
Regierungszufriedenheit + Partei-Zustimmung aus zwei Primärquellen.
Die acht Parteien mit bundesweiter Bedeutung plus SSW (Sitze, Wahlprogramme, Finanzen) sowie Schlüsselpersonen, Regierung, Länder und Werkzeuge zu den Abgeordneten.