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✉️ Urne gegen Brief

Briefwahl: Wer per Brief wählt, wählt anders

Stand 24.10.2026

Urnen- und Briefwahlbezirke werden getrennt ausgezählt — und sie kommen zu verschiedenen Ergebnissen. 19 Bundestagswahlen seit 1957, alle 16 Länder, dazu die aktuellen Landtagswahlen. Amtlich ausgezählt, nicht befragt.

Briefwahl 1957

4,9 %

die erste Wahl, bei der es sie gab

Höchststand 2021

47,3 %

fast jede zweite Stimme

Zuletzt 2025

37,0 %

18.497.796 von 49.928.653 Stimmen

Von 4,9 auf 47,3 Prozent

Anteil der Briefwählenden an allen Wählenden bei den 19 Bundestagswahlen seit Einführung der Briefwahl. Der Höchststand liegt bei der Wahl 2021; 2025 ging der Anteil erstmals seit 1990 wieder zurück.

20 %40 %37,0 %47,3 %4,9 %19571976199020092025

Die Bilanz seit 1957

In wie vielen Bundestagswahlen eine Partei bei den Briefwählenden über ihrem eigenen Urnenwert lag — gezählt über alle Wahlen, an denen sie teilgenommen hat. Die Reihenfolge ist der Anteil dieser Wahlen, nicht die Stärke der Partei.

CDU/CSU
19 von 19
Grüne
12 von 13
FDP
17 von 19
Sonstige
6 von 19
SPD
2 von 19
AfD
0 von 4
Linke
0 von 10

Wie groß der Unterschied war — je Partei seit 1957

Brief minus Urne in Prozentpunkten, ein Balken je Bundestagswahl, alle Parteien auf derselben Skala. Nach oben (türkis): per Brief stärker, nach unten (bernstein): an der Urne stärker. Beschriftet sind der größte Abstand je Partei über die 19 Bundestagswahlen seit 1957 und die jüngste Wahl; liegen beide weniger als drei Wahlen auseinander, trägt nur die jüngste eine Zahl.

CDU/CSU1957–2025
1957: +10,7 Punkte1961: +7,1 Punkte1965: +5,4 Punkte1969: +2,7 Punkte1972: +3,7 Punkte1976: +4,9 Punkte1980: +2,7 Punkte1983: +1,4 Punkte1987: +2,7 Punkte1990: +1,3 Punkte1994: +1,9 Punkte1998: +3,5 Punkte2002: +2,3 Punkte2005: +5,2 Punkte2009: +4,5 Punkte2013: +1,8 Punkte2017: +4,9 Punkte2021: +3,3 Punkte2025: +7,6 Punkte+7,6+10,719572025
Grüne1980–2025
1980: +0,9 Punkte1983: +2,9 Punkte1987: +3,2 Punkte1990: +1,5 Punkte1994: +2,6 Punkte1998: +1,8 Punkte2002: +0,5 Punkte2005: −0,3 Punkte2009: +1,3 Punkte2013: +2,1 Punkte2017: +0,8 Punkte2021: +3,7 Punkte2025: +3,5 Punkte+3,519572025
FDP1957–2025
1957: +2,1 Punkte1961: +3,6 Punkte1965: +2,2 Punkte1969: +2,7 Punkte1972: +3,0 Punkte1976: +1,1 Punkte1980: +0,5 Punkte1983: +1,6 Punkte1987: +2,5 Punkte1990: +1,2 Punkte1994: +2,5 Punkte1998: +2,2 Punkte2002: +1,3 Punkte2005: −0,4 Punkte2009: +0,9 Punkte2013: +1,8 Punkte2017: +1,7 Punkte2021: +0,1 Punkte2025: ±0,0 Punkte±0,0+3,619572025
Sonstige1957–2025
1957: −1,4 Punkte1961: −1,1 Punkte1965: +0,3 Punkte1969: −0,6 Punkte1972: ±0,0 Punkte1976: +0,2 Punkte1980: ±0,0 Punkte1983: ±0,0 Punkte1987: −0,1 Punkte1990: −0,1 Punkte1994: −0,1 Punkte1998: −0,7 Punkte2002: −0,3 Punkte2005: −1,0 Punkte2009: −0,8 Punkte2013: +0,1 Punkte2017: +0,1 Punkte2021: +0,3 Punkte2025: +1,0 Punkte+1,0−1,419572025
SPD1957–2025
1957: −11,3 Punkte1961: −9,7 Punkte1965: −7,9 Punkte1969: −4,8 Punkte1972: −6,7 Punkte1976: −6,3 Punkte1980: −4,2 Punkte1983: −5,9 Punkte1987: −8,4 Punkte1990: −2,7 Punkte1994: −6,3 Punkte1998: −5,3 Punkte2002: −3,1 Punkte2005: −2,2 Punkte2009: −2,8 Punkte2013: −1,8 Punkte2017: −1,6 Punkte2021: +0,3 Punkte2025: +1,6 Punkte+1,6−11,319572025
AfD2013–2025
2013: −1,1 Punkte2017: −4,3 Punkte2021: −6,9 Punkte2025: −12,1 Punkte−12,119572025
Linke1990–2025
1990: −1,1 Punkte1994: −0,6 Punkte1998: −1,4 Punkte2002: −0,8 Punkte2005: −1,4 Punkte2009: −3,0 Punkte2013: −2,8 Punkte2017: −1,7 Punkte2021: −0,8 Punkte2025: −1,7 Punkte−1,7−3,019572025

Bundestagswahl 2025: Urne gegen Brief

Zweitstimmenanteil in den Urnenwahlbezirken gegen den Anteil in den Briefwahlbezirken. Beide Werte sind amtliches Endergebnis.

ParteiUrneBriefDiff.
CDU/CSU25,7 %33,3 %+7,6
AfD25,3 %13,2 %−12,1
SPD15,8 %17,4 %+1,6
Grüne10,3 %13,8 %+3,5
Linke9,4 %7,7 %−1,7
Sonstige9,2 %10,2 %+1,0
FDP4,3 %4,3 %±0,0

Diff.: Brief minus Urne, in Prozentpunkten.

Landtagswahlen: an der Urne und per Brief

Auch die Landeswahlleitungen zählen Urnen- und Briefwahlbezirke getrennt. Für 3 Landtagswahlen liegt die Aufteilung nach Parteien vor, die jüngste zuerst.

Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

Der größte Abstand zwischen Urne und Brief (22,3 Prozentpunkte) ist größer als bei jeder Bundestagswahl der Reihe. Briefwahlanteil: 28,0 % (Briefwählende geteilt durch alle Wählenden, unsere Rechnung). Vollständige Zahlen auf der Landesseite.

Zweitstimmen an der Urne und per Brief, Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026
ParteiUrneBriefDiff.
AfD44,5 %22,2 %−22,3
SPD32,4 %43,4 %+11,0
Linke5,7 %8,7 %+3,0
Grüne4,8 %7,8 %+3,0
BSW4,8 %4,8 %±0,0
CDU3,9 %7,5 %+3,6
Tierschutz­partei1,0 %1,2 %+0,2

Einzelwerte amtlich, je Wahlbezirk; die Landessummen für Urne und Brief haben wir addiert und gegen die amtliche Landeszeile geprüft (Brief + Urne = Land, je Partei).

Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026

Der größte Abstand zwischen Urne und Brief beträgt 9,6 Prozentpunkte. Briefwahlanteil: 40,6 % (laut Landeswahlleitung). Vollständige Zahlen auf der Landesseite.

Zweitstimmen an der Urne und per Brief, Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2026
ParteiUrneBriefDiff.
Linke26,6 %24,3 %−2,3
AfD20,2 %10,6 %−9,6
CDU16,8 %21,7 %+4,9
Grüne12,7 %16,6 %+3,9
SPD11,0 %13,8 %+2,8
BSW5,3 %3,9 %−1,4
FDP2,2 %3,1 %+0,9
Tierschutz­partei2,1 %2,2 %+0,1
Volt1,8 %2,4 %+0,6

Einzelwerte amtlich, je Wahlbezirk; die Landessummen für Urne und Brief haben wir addiert und gegen die amtliche Landeszeile geprüft (Brief + Urne = Land, je Partei).

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026

Der größte Abstand zwischen Urne und Brief (26,9 Prozentpunkte) ist größer als bei jeder Bundestagswahl der Reihe. Briefwahlanteil: 27,4 % (Briefwählende geteilt durch alle Wählenden, unsere Rechnung). Vollständige Zahlen auf der Landesseite.

Zweitstimmen an der Urne und per Brief, Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026
ParteiUrneBriefDiff.
AfD51,2 %24,3 %−26,9
CDU14,5 %24,3 %+9,8
SPD7,7 %13,5 %+5,8
Linke7,6 %11,0 %+3,4
Grüne7,4 %12,9 %+5,5
BSW5,0 %6,0 %+1,0
FDP2,3 %3,3 %+1,0
Freie Wähler1,1 %1,4 %+0,3
Tierschutz­partei1,1 %1,1 %±0,0

Diff.: Brief minus Urne, in Prozentpunkten. Parteien ab 1 % an der Urne, sortiert nach dem Urnenergebnis.

Wie viel per Brief gewählt wird, hängt vom Land ab

Briefwahlanteil je Bundesland bei der Bundestagswahl 2025 — zwischen 25,6 und 52,2 Prozent liegen 26,6 Punkte.

Je Land und Partei: Urne gegen Brief 2025

Brief minus Urne in Prozentpunkten je Land und Partei, Bundestagswahl 2025. Türkis: per Brief stärker, bernstein: an der Urne stärker — je kräftiger, desto größer der Abstand. Amtliches Endergebnis, getrennt nach Urnen- und Briefwahlbezirken.

  • Bayern

    Briefanteil
    52,2 %
    CDU/CSU
    +7,6
    AfD
    −10,0
    SPD
    +0,5
    Grüne
    +1,6
    Linke
    −1,8
    Sonstige
    +2,4
    FDP
    −0,3
  • Rheinland-Pfalz

    Briefanteil
    45,7 %
    CDU/CSU
    +8,6
    AfD
    −12,6
    SPD
    +3,3
    Grüne
    +1,5
    Linke
    −1,7
    Sonstige
    +1,1
    FDP
    −0,2
  • Hamburg

    Briefanteil
    40,7 %
    CDU/CSU
    +5,0
    AfD
    −7,2
    SPD
    +1,2
    Grüne
    +4,4
    Linke
    −2,8
    Sonstige
    −0,5
    FDP
    +0,1
  • Berlin

    Briefanteil
    39,7 %
    CDU/CSU
    +4,5
    AfD
    −9,5
    SPD
    +1,8
    Grüne
    +4,8
    Linke
    −1,6
    Sonstige
    ±0,0
    FDP
    ±0,0
  • Saarland

    Briefanteil
    37,9 %
    CDU/CSU
    +6,8
    AfD
    −12,2
    SPD
    +3,8
    Grüne
    +2,5
    Linke
    −1,9
    Sonstige
    +0,9
    FDP
    ±0,0
  • Baden-Württemberg

    Briefanteil
    36,8 %
    CDU/CSU
    +5,7
    AfD
    −10,8
    SPD
    +1,4
    Grüne
    +4,4
    Linke
    −1,2
    Sonstige
    +0,4
    FDP
    +0,2
  • Hessen

    Briefanteil
    36,2 %
    CDU/CSU
    +6,6
    AfD
    −9,4
    SPD
    +1,9
    Grüne
    +3,3
    Linke
    −2,4
    Sonstige
    +0,2
    FDP
    −0,1
  • Nordrhein-Westfalen

    Briefanteil
    36,1 %
    CDU/CSU
    +7,3
    AfD
    −10,4
    SPD
    +2,5
    Grüne
    +3,4
    Linke
    −2,4
    Sonstige
    −0,4
    FDP
    ±0,0
  • Bremen

    Briefanteil
    33,1 %
    CDU/CSU
    +4,6
    AfD
    −10,0
    SPD
    +2,8
    Grüne
    +4,8
    Linke
    −2,4
    Sonstige
    +0,1
    FDP
    +0,1
  • Sachsen

    Briefanteil
    31,5 %
    CDU/CSU
    +6,8
    AfD
    −21,9
    SPD
    +3,7
    Grüne
    +5,1
    Linke
    +2,6
    Sonstige
    +3,6
    FDP
    +0,2
  • Brandenburg

    Briefanteil
    29,2 %
    CDU/CSU
    +5,8
    AfD
    −18,7
    SPD
    +5,2
    Grüne
    +3,1
    Linke
    +0,4
    Sonstige
    +4,3
    FDP
    −0,1
  • Mecklenburg-Vorpommern

    Briefanteil
    28,9 %
    CDU/CSU
    +5,2
    AfD
    −17,9
    SPD
    +4,4
    Grüne
    +3,1
    Linke
    +1,6
    Sonstige
    +3,4
    FDP
    ±0,0
  • Schleswig-Holstein

    Briefanteil
    28,8 %
    CDU/CSU
    +3,4
    AfD
    −9,0
    SPD
    +1,3
    Grüne
    +5,0
    Linke
    −1,3
    Sonstige
    +0,8
    FDP
    −0,3
  • Sachsen-Anhalt

    Briefanteil
    26,8 %
    CDU/CSU
    +6,7
    AfD
    −20,2
    SPD
    +4,7
    Grüne
    +3,0
    Linke
    +0,8
    Sonstige
    +4,9
    FDP
    ±0,0
  • Niedersachsen

    Briefanteil
    25,9 %
    CDU/CSU
    +3,8
    AfD
    −9,8
    SPD
    +3,1
    Grüne
    +3,8
    Linke
    −1,2
    Sonstige
    +0,3
    FDP
    −0,1
  • Thüringen

    Briefanteil
    25,6 %
    CDU/CSU
    +6,2
    AfD
    −21,1
    SPD
    +3,8
    Grüne
    +3,0
    Linke
    +5,0
    Sonstige
    +3,0
    FDP
    −0,2

Was diese Zahlen nicht sagen

Die Werte zu Urne und Brief sind ausgezählte Stimmen, keine Befragung. Genau deshalb sagen sie nur, wie die beiden Gruppen gewählt haben — nicht, warum sie sich unterscheiden. Wer per Brief wählt, entscheidet sich früher, teils Wochen vor dem Wahltag. Zum Alter gibt es eine amtliche Näherung: Die Repräsentative Wahlstatistik, eine Stichprobe in ausgewählten Wahlbezirken, weist je Altersgruppe aus, wie viele Wahlberechtigte einen Wahlschein hatten. Bei der Bundestagswahl 2025 lag der Anteil bei den ab 70-Jährigen am höchsten (36,2 % der Wahlberechtigten), bei den 18- bis 20-Jährigen am niedrigsten (23,0 %), über alle Altersgruppen bei 32,3 %. Ein Wahlschein ist nicht dasselbe wie Briefwahl, er gilt auch in einem anderen Wahllokal. Wie die Altersgruppen per Brief gewählt haben, weist unser Bestand nicht aus; warum Menschen den einen oder anderen Weg nehmen, sagt keine amtliche Statistik. Die Reihe je Altersgruppe steht auf der Seite zur Wahlbeteiligung.

Ein Unterschied im Ergebnis ist außerdem kein Hinweis auf einen Fehler. Beide Wege sind gleich gültig, jede Stimme zählt genau einmal; die Trennung dient der Auszählung, nicht der Gewichtung. Was die Zahlen zeigen: Zwei Gruppen von Wählenden entscheiden unterschiedlich, und wie viele den einen oder anderen Weg nehmen, ist selbst nicht festgelegt.

Quellen

Selbst nachsehen

Die Zahlen dieser Seite hängen an den amtlichen Wahlergebnissen — hier geht es weiter zu den Wahlen selbst.

Häufige Fragen zur Briefwahl

Wählen Briefwähler wirklich anders als Urnenwähler?

Ja, und zwar messbar. Bei der Bundestagswahl 2025 war der größte Abstand AfD: 25,3 % an der Urne, 13,2 % per Brief — −12,1 Punkte. Das sind keine Umfragewerte: Urnen- und Briefwahlbezirke werden getrennt ausgezählt, beide Zahlen sind amtliches Endergebnis.

Warum unterscheiden sich die beiden Gruppen?

Das sagt die amtliche Statistik nicht. Sie zählt Stimmen, sie befragt niemanden. Bekannt ist nur, was in der Sache liegt: Wer per Brief wählt, entscheidet sich früher — teils Wochen vor dem Wahltag und damit vor den letzten Wendungen des Wahlkampfs. Zum Alter gibt es eine amtliche Näherung: Die Repräsentative Wahlstatistik, eine Stichprobe in ausgewählten Wahlbezirken, weist je Altersgruppe aus, wie viele Wahlberechtigte einen Wahlschein hatten. Bei der Bundestagswahl 2025 lag der Anteil bei den ab 70-Jährigen am höchsten (36,2 % der Wahlberechtigten), bei den 18- bis 20-Jährigen am niedrigsten (23,0 %), über alle Altersgruppen bei 32,3 %. Ein Wahlschein ist nicht dasselbe wie Briefwahl, er gilt auch in einem anderen Wahllokal. Wie die Altersgruppen per Brief gewählt haben, weist unser Bestand nicht aus; warum Menschen den einen oder anderen Weg nehmen, sagt keine amtliche Statistik. Die Reihe je Altersgruppe steht auf der Seite zur Wahlbeteiligung.

Wie viele Menschen wählen überhaupt per Brief?

Bei der ersten Wahl mit Briefwahl 1957 waren es 4,9 % aller Wählenden, 2021 mit 47,3 % so viele wie nie, 2025 dann 37,0 % — in Zahlen 18.497.796 von 49.928.653 Stimmen. Wie viele Wahlberechtigte je Altersgruppe einen Wahlschein hatten, steht auf der Seite zur Wahlbeteiligung.

Ist die Briefwahl deshalb unfair oder manipulierbar?

Ein Unterschied im Ergebnis ist kein Hinweis auf einen Fehler. Beide Wege sind gleich gültig, beide werden von denselben Wahlvorständen ausgezählt, und jede Stimme zählt genau einmal — die Trennung dient der Auszählung, nicht der Gewichtung. Was die Zahlen zeigen, ist etwas anderes: dass zwei Gruppen von Wählenden unterschiedlich entscheiden. Wie eine Wahl ausgeht, hängt damit auch davon ab, wie viele den einen oder anderen Weg nehmen.

Gilt das auch bei Landtagswahlen?

Ja — die Landeswahlleitungen zählen genauso getrennt. Der jüngste Fall mit Aufschlüsselung nach Parteien ist die Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026: Dort lag die stärkste Partei an der Urne bei 44,5 % und per Brief bei 22,2 %.

Siehe auch

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