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👥 Wählerstruktur

Wer wählt wen?

Stand: amtliches Ergebnis vom 23.06.2025 (BTW 23.02.2025) — die Repräsentative Wahlstatistik wird erst nach der nächsten Bundestagswahl fortgeschrieben
Zweitstimmenanteile der Bundestagswahl 2025 nach Altersgruppen und Geschlecht — aus der Repräsentativen Wahlstatistik der Bundeswahlleiterin: ausgezählte Stimmzettel, keine Umfrage.
Amtliche Stichprobe aus rund 1,9 Millionen Wahlberechtigten. Reihenfolge nach Stimmenstärke, keine Wertung.

Wahlverhalten nach Alter

Zweitstimmenanteile je Altersgruppe (alle Geschlechter). Balken skalieren innerhalb jeder Gruppe. Wie viele je Altersgruppe überhaupt wählen gingen, zeigt die Wahlbeteiligung nach Alter.

18–24stärkste: Linke

  • CDU/CSUCDU/CSU
    13,0 %
  • AfDAfD
    19,0 %
  • SPDSPD
    11,3 %
  • GrüneGrüne
    11,8 %
  • LinkeLinke
    27,3 %
  • BSWBSW
    5,7 %
  • FDPFDP
    5,6 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,3 %
  • Sonstige
    5,2 %

25–34stärkste: AfD

  • CDU/CSUCDU/CSU
    16,1 %
  • AfDAfD
    20,8 %
  • SPDSPD
    11,0 %
  • GrüneGrüne
    15,9 %
  • LinkeLinke
    17,6 %
  • BSWBSW
    5,7 %
  • FDPFDP
    5,2 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,9 %
  • Sonstige
    5,8 %

35–44stärkste: AfD

  • CDU/CSUCDU/CSU
    22,7 %
  • AfDAfD
    27,1 %
  • SPDSPD
    11,2 %
  • GrüneGrüne
    14,4 %
  • LinkeLinke
    8,7 %
  • BSWBSW
    5,6 %
  • FDPFDP
    4,1 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,8 %
  • Sonstige
    4,4 %

45–59stärkste: CDU/CSU

  • CDU/CSUCDU/CSU
    28,7 %
  • AfDAfD
    25,7 %
  • SPDSPD
    13,7 %
  • GrüneGrüne
    12,2 %
  • LinkeLinke
    5,9 %
  • BSWBSW
    5,0 %
  • FDPFDP
    4,0 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,7 %
  • Sonstige
    2,9 %

60–69stärkste: CDU/CSU

  • CDU/CSUCDU/CSU
    31,6 %
  • AfDAfD
    21,0 %
  • SPDSPD
    19,5 %
  • GrüneGrüne
    11,0 %
  • LinkeLinke
    5,1 %
  • BSWBSW
    4,9 %
  • FDPFDP
    3,7 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,5 %
  • Sonstige
    1,8 %

70+stärkste: CDU/CSU

  • CDU/CSUCDU/CSU
    41,4 %
  • AfDAfD
    11,5 %
  • SPDSPD
    24,9 %
  • GrüneGrüne
    7,0 %
  • LinkeLinke
    4,5 %
  • BSWBSW
    3,9 %
  • FDPFDP
    4,5 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,1 %
  • Sonstige
    1,1 %

Wahlverhalten nach Geschlecht

Zweitstimmenanteile von Männern und Frauen (alle Altersgruppen). Die amtlichen „Männer“-Werte schließen Personen mit Geschlechtsmerkmal „divers“ und ohne Eintrag ein.

Männerstärkste: CDU/CSU

  • CDU/CSUCDU/CSU
    28,9 %
  • AfDAfD
    25,1 %
  • SPDSPD
    14,9 %
  • GrüneGrüne
    10,7 %
  • LinkeLinke
    7,3 %
  • BSWBSW
    4,3 %
  • FDPFDP
    4,8 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,4 %
  • Sonstige
    2,6 %

Frauenstärkste: CDU/CSU

  • CDU/CSUCDU/CSU
    28,2 %
  • AfDAfD
    16,7 %
  • SPDSPD
    17,9 %
  • GrüneGrüne
    12,5 %
  • LinkeLinke
    10,2 %
  • BSWBSW
    5,6 %
  • FDPFDP
    3,8 %
  • Freie WählerFreie Wähler
    1,7 %
  • Sonstige
    3,4 %

Frauen und Männer je Altersgruppe

Zweitstimmen 2025 nach Alter UND Geschlecht. Den größten Abstand gibt es bei den 18- bis 24-Jährigen: Linke kam bei Frauen auf 37,1 %, bei Männern auf 17,6 %. Obere Zeile Frauen, untere Männer.

18–24

  • CDU/CSUF 10,4M 15,5
  • AfDF 12,6M 25,2
  • SPDF 11,4M 11,2
  • GrüneF 12,5M 11,1
  • LinkeF 37,1M 17,6
  • FDPF 3,8M 7,5
  • SonstigeF 12,3M 12,0

25–34

  • CDU/CSUF 15,2M 17,1
  • AfDF 16,0M 25,6
  • SPDF 12,0M 10,1
  • GrüneF 17,2M 14,6
  • LinkeF 21,2M 14,0
  • FDPF 4,0M 6,3
  • SonstigeF 14,6M 12,2

35–44

  • CDU/CSUF 22,4M 23,1
  • AfDF 22,2M 31,9
  • SPDF 12,6M 9,8
  • GrüneF 15,7M 13,2
  • LinkeF 9,8M 7,6
  • FDPF 3,6M 4,5
  • SonstigeF 13,7M 9,9

45–59

  • CDU/CSUF 27,9M 29,5
  • AfDF 21,0M 30,4
  • SPDF 15,3M 12,2
  • GrüneF 13,5M 10,9
  • LinkeF 6,9M 4,9
  • FDPF 3,9M 4,2
  • SonstigeF 11,5M 7,8

60–69

  • CDU/CSUF 30,8M 32,4
  • AfDF 17,5M 24,5
  • SPDF 21,0M 17,9
  • GrüneF 12,2M 9,8
  • LinkeF 5,4M 4,8
  • FDPF 3,5M 3,9
  • SonstigeF 9,7M 6,7

70 und älter

  • CDU/CSUF 41,6M 41,3
  • AfDF 9,7M 13,7
  • SPDF 26,1M 23,5
  • GrüneF 7,5M 6,5
  • LinkeF 4,5M 4,5
  • FDPF 4,2M 4,9
  • SonstigeF 6,5M 5,6

Quelle wie oben, hier aus der amtlichen Zeitreihen-Datei: Sie führt BSW und Freie Wähler nicht getrennt — beide stecken in „Sonstige“. „Männer“ schließen laut Quelle Personen mit Geschlechtsmerkmal „divers“ und ohne Eintrag ein. Die Balken haben in allen Boxen dieselbe Skala.

Junge Frauen gegen junge Männer seit 1972

Zweitstimme der 18- bis 24-Jährigen: Anteil bei den Frauen minus Anteil bei den Männern, in Prozentpunkten. Bis 2005 lag der größte Abstand bei 6,4 Punkten (SPD, 2002). 2025: Linke +19,5, AfD −12,6.

−200+2019721983199420052025
  • Linke+19,5 Pkt.
  • Grüne+1,4 Pkt.
  • SPD+0,2 Pkt.
  • FDP−3,7 Pkt.
  • CDU/CSU−5,1 Pkt.
  • AfD−12,6 Pkt.

Über null: bei jungen Frauen stärker, unter null: bei jungen Männern stärker. „Männer“ schließen ab 2021 laut Quelle Personen mit Geschlechtseintrag „divers“ und ohne Eintrag ein. 1994 und 1998 war die Statistik per Gesetz ausgesetzt. Quelle wie oben (Repräsentative Wahlstatistik, Zeitreihe seit 1953).

Erststimme gegen Zweitstimmeje Geburtsjahrgang

Erststimme gegen Zweitstimme — je Geburtsjahrgang

Bundestagswahl 2025: Anteil einer Partei bei der Erststimme minus Anteil bei der Zweitstimme, in Prozentpunkten. Größter Abstand über alle Wähler: SPD +3,7, BSW −4,4. Die Erststimme war häufiger ungültig: 0,85 % gegen 0,56 % bei der Zweitstimme.

  • geboren 2001–07

    CDU/CSU
    +4,6
    AfD
    −0,5
    SPD
    +8,4
    Grüne
    +1,4
    Linke
    −6,8
    FDP
    −1,0
    BSW
    −5,1
    ungültig Erst / Zweit
    0,61 / 0,40 %
  • geboren 1991–00

    CDU/CSU
    +4,2
    AfD
    −0,6
    SPD
    +6,0
    Grüne
    +0,8
    Linke
    −3,3
    FDP
    −0,8
    BSW
    −5,2
    ungültig Erst / Zweit
    0,57 / 0,30 %
  • geboren 1981–90

    CDU/CSU
    +3,9
    AfD
    −0,7
    SPD
    +4,0
    Grüne
    −0,9
    Linke
    −0,3
    FDP
    −0,8
    BSW
    −5,0
    ungültig Erst / Zweit
    0,66 / 0,37 %
  • geboren 1966–80

    CDU/CSU
    +3,6
    AfD
    −0,4
    SPD
    +3,1
    Grüne
    −1,2
    Linke
    +0,1
    FDP
    −1,1
    BSW
    −4,5
    ungültig Erst / Zweit
    0,71 / 0,42 %
  • geboren 1956–65

    CDU/CSU
    +3,0
    AfD
    +0,1
    SPD
    +2,7
    Grüne
    −1,1
    Linke
    +0,1
    FDP
    −1,0
    BSW
    −4,2
    ungültig Erst / Zweit
    0,90 / 0,58 %
  • geboren bis 1955

    CDU/CSU
    +3,0
    AfD
    +0,2
    SPD
    +2,0
    Grüne
    −0,8
    Linke
    +0,2
    FDP
    −1,4
    BSW
    −3,2
    ungültig Erst / Zweit
    1,31 / 1,02 %
  • alle Wähler

    CDU/CSU
    +3,5
    AfD
    −0,2
    SPD
    +3,7
    Grüne
    −0,6
    Linke
    −0,8
    FDP
    −1,0
    BSW
    −4,4
    ungültig Erst / Zweit
    0,85 / 0,56 %

Türkis: mit der Erststimme stärker, bernstein: mit der Zweitstimme stärker. Anteile an den gültigen Stimmen der jeweiligen Stimmart; „ungültig“ = Anteil an allen abgegebenen Stimmen dieser Art. Wer in einem Wahlkreis keinen Direktkandidaten aufstellt, kann dort keine Erststimmen bekommen — das drückt die Erststimme von Parteien, die nicht überall antreten. BSW ist in der Quelle eine Teilmenge von „Sonstige“ und steht hier einzeln. Quelle: Die Bundeswahlleiterin / Statistisches Bundesamt (Destatis) — Repräsentative Wahlstatistik, Stimmabgabe nach Geschlecht und Geburtsjahresgruppen in den Ländern · Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0).

Stimmensplittingwie dieselbe Person beide Kreuze setzte

Stimmensplitting — wie dieselbe Person beide Kreuze setzte

Bundestagswahl 2025: Zwischen 22,6 und 26,0 % der Wähler gaben Erst- und Zweitstimme verschiedenen Parteien. Geboren 2001–07: 34,5 bis 38,2 %, geboren bis 1955: 16,7 bis 18,7 %. Zwei Zahlen, weil sich „Sonstige“ nicht auflösen lässt: Wer beide Kreuze bei kleinen Parteien setzte, kann dieselbe oder zwei verschiedene gewählt haben.

Anteil mit Splitting, je Geburtsjahrgang

  • alle22,6–26,0 %
  • 2001–0734,5–38,2 %
  • 1991–0030,0–34,9 %
  • 1981–9024,6–29,1 %
  • 1966–8021,9–25,5 %
  • 1956–6519,6–22,6 %
  • bis 195516,7–18,7 %

Kräftig: sicher gesplittet (Untergrenze). Hell: je nach „Sonstige“ (bis zur Obergrenze).

Zweitstimme für … — und wohin die Erststimme ging

  • CDUErststimme ebenso: 89,9 %

    sonst: SPD 4,3 % · FDP 1,4 % · AfD 1,4 %

  • AfDErststimme ebenso: 90,2 %

    sonst: CDU 4,3 % · Freie Wähler 1,2 % · CSU 1,2 %

  • SPDErststimme ebenso: 83,0 %

    sonst: CDU 5,9 % · Grüne 5,2 % · Linke 2,5 %

  • GrüneErststimme ebenso: 70,5 %

    sonst: SPD 17,5 % · CDU 4,9 % · Linke 3,9 %

  • LinkeErststimme ebenso: 60,9 %

    sonst: SPD 18,8 % · Grüne 13,0 % · CDU 3,1 %

  • CSUErststimme ebenso: 91,4 %

    sonst: Freie Wähler 2,9 % · SPD 2,0 % · FDP 1,1 %

  • BSWErststimme ebenso: 10,0 %

    sonst: Linke 21,2 % · AfD 16,4 % · SPD 15,1 %

  • FDPErststimme ebenso: 50,0 %

    sonst: CDU 30,4 % · CSU 5,7 % · SPD 5,0 %

  • Freie WählerErststimme ebenso: 63,8 %

    sonst: CSU 11,7 % · CDU 7,7 % · SPD 5,2 %

Anteile an den gültigen Erststimmen der jeweiligen Zweitstimmen-Gruppe. Wo eine Partei keinen Direktkandidaten aufstellt, kann ihre Erststimme dort nicht an sie gehen — das drückt die Werte von Parteien, die nicht überall antreten. CDU und CSU treten nie im selben Land an; BSW und Freie Wähler sind in der Quelle Teilmengen von „Sonstige“. Anders als die Grafik im Begriff „Bundestagswahl“ (Erst minus Zweit je Wahlkreis, ein Nettoeffekt) zeigt diese Tabelle, wie dieselben Menschen beide Stimmen verteilt haben. Quelle: Die Bundeswahlleiterin / Statistisches Bundesamt (Destatis) — Repräsentative Wahlstatistik, Stimmabgabe in der Kombination der Erst- und Zweitstimmen · Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0).

Die Jüngsten und die Ältesten je Land16 Länder

Die Jüngsten und die Ältesten in jedem Land

Zweitstimmen der Bundestagswahl 2025 in den Jahrgängen 2001–2007 und 1955 und früher, je Land. Bei den Jüngsten lag vorn: Linke in 11, AfD in 5 Ländern.

  • CDU/CSU
  • AfD
  • SPD
  • Grüne
  • Linke
  • FDP
  • BSW
  • übrige
  • Flagge baden-wuerttembergBaden-Württemberg

    geboren 2001–2007vorn Linke 23,4 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 46,4 %

  • Flagge bayernBayern

    geboren 2001–2007vorn Linke 21,5 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 54,5 %

  • Flagge berlinBerlin

    geboren 2001–2007vorn Linke 43,6 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 29,5 %

  • Flagge brandenburgBrandenburg

    geboren 2001–2007vorn AfD 31,3 %

    geboren 1955 und frühervorn SPD 27,4 %

  • Flagge bremenBremen

    geboren 2001–2007vorn Linke 44,7 %

    geboren 1955 und frühervorn SPD 36,7 %

  • Flagge hamburgHamburg

    geboren 2001–2007vorn Linke 37,4 %

    geboren 1955 und frühervorn SPD 36,5 %

  • Flagge hessenHessen

    geboren 2001–2007vorn Linke 29,2 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 42,1 %

  • Flagge mecklenburg-vorpommernMecklenburg-Vorpommern

    geboren 2001–2007vorn AfD 34,3 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 23,9 %

  • Flagge niedersachsenNiedersachsen

    geboren 2001–2007vorn Linke 28,7 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 40,3 %

  • Flagge nordrhein-westfalenNordrhein-Westfalen

    geboren 2001–2007vorn Linke 28,3 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 44,8 %

  • Flagge rheinland-pfalzRheinland-Pfalz

    geboren 2001–2007vorn Linke 25,3 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 45,3 %

  • Flagge saarlandSaarland

    geboren 2001–2007vorn Linke 24,8 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 41,7 %

  • Flagge sachsenSachsen

    geboren 2001–2007vorn AfD 33,2 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 29,8 %

  • Flagge sachsen-anhaltSachsen-Anhalt

    geboren 2001–2007vorn AfD 39,2 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 28,2 %

  • Flagge schleswig-holsteinSchleswig-Holstein

    geboren 2001–2007vorn Linke 28,2 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 41,1 %

  • Flagge thueringenThüringen

    geboren 2001–2007vorn AfD 37,7 %

    geboren 1955 und frühervorn CDU/CSU 26,5 %

Anteile an den gültigen Zweitstimmen der Gruppe. „übrige“ = Sonstige ohne BSW (BSW ist in der Quelle eine Teilmenge von „Sonstige“). Amtliche Stichprobe, hochgerechnet. Quelle: Die Bundeswahlleiterin / Statistisches Bundesamt (Destatis) — Repräsentative Wahlstatistik, Stimmabgabe nach Geschlecht und Geburtsjahresgruppen in den Ländern · Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0 (https://www.govdata.de/dl-de/by-2-0).

Sachsen: Landtagswahl nach AlterLandesstatistik

Sachsen: Landtagswahl 2024 nach Alter und Geschlecht

Einige Länder führen eine eigene Repräsentative Wahlstatistik; Sachsen ist die erste im Bestand. Stärkste Partei bei den 18- bis 24-Jährigen: AfD (25,8 %), bei den 70-Jährigen und Älteren: CDU (45,9 %). Klein daneben: Veränderung gegen 2019 in Prozentpunkten.

18–24vorn: AfD

  • CDU17,9+3,9
  • AfD25,8+8,6
  • BSW9,9neu
  • SPD9,7+4,3
  • Grüne10,1−13,6
  • Linke12,3+0,9
  • Sonstige14,4−13,9

25–34vorn: AfD

  • CDU16,8−3,4
  • AfD25,5−0,2
  • BSW8,3neu
  • SPD10,0+2,9
  • Grüne13,6−2,0
  • Linke11,9+3,0
  • Sonstige13,9−8,6

35–44vorn: AfD

  • CDU23,5−3,9
  • AfD32,0+3,1
  • BSW10,3neu
  • SPD8,6+1,9
  • Grüne8,4−4,0
  • Linke5,4−1,6
  • Sonstige11,8−5,8

45–59vorn: AfD

  • CDU29,7−1,3
  • AfD36,4+3,5
  • BSW11,0neu
  • SPD6,4+0,5
  • Grüne4,7−3,8
  • Linke2,7−5,3
  • Sonstige9,1−4,7

60–69vorn: CDU

  • CDU35,8−0,5
  • AfD34,8+5,1
  • BSW13,4neu
  • SPD5,3−2,0
  • Grüne2,1−2,7
  • Linke2,0−9,5
  • Sonstige6,6−3,8

70 und ältervorn: CDU

  • CDU45,9+3,9
  • AfD23,8+2,6
  • BSW14,3neu
  • SPD7,4−4,3
  • Grüne1,1−2,4
  • Linke2,8−12,0
  • Sonstige4,7−2,1

Frauenvorn: CDU

  • CDU35,4−0,8
  • AfD24,8+3,6
  • BSW12,9neu
  • SPD7,7−0,7
  • Grüne5,0−4,2
  • Linke5,0−5,4
  • Sonstige9,2−5,4

Männervorn: AfD

  • CDU28,2+0,3
  • AfD36,8+2,8
  • BSW10,7neu
  • SPD7,0±0,0
  • Grüne5,3−2,7
  • Linke3,9−6,4
  • Sonstige8,2−4,6

Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, Statistischer Bericht B VII 2-3 5j/24. Listenstimme (Gegenstück zur Zweitstimme im Bund), amtliche Stichprobe, hochgerechnet. „Männer“ schließt laut Quelle divers und ohne Angabe ein. „neu“: BSW trat 2019 nicht an. Alle Boxen auf derselben Skala.

70 Jahre Wahlverhalten: Jung und Alt seit 1953

Amtliche Zeitreihe der Repräsentativen Wahlstatistik über 18 Bundestagswahlen. 1994 und 1998 wurde die Statistik per Gesetz ausgesetzt — die Lücke ist echt, wir interpolieren nichts.

Die jüngsten Wähler

Bis 1969 die Gruppe 21–29 (Wahlalter 21), ab 1972 die Gruppe 18–24.

Ein Bild je Partei, alle Altersgruppen auf derselben Skala. Große Zahl: Zweitstimmenanteil 2025. Die Lücke in den Linien: 1994 und 1998 war die Statistik ausgesetzt. Ab 1972 gilt das Wahlalter 18.

  • Linke/PDS

    27,3 %

    1990: 2,5 % (vor der Lücke)

    19532025

  • AfD

    19,0 %

    19532025

  • CDU/CSU

    13,0 %

    19532025

  • Sonstige

    12,1 %

    19532025

  • Grüne

    11,8 %

    19532025

  • SPD

    11,3 %

    19532025

  • FDP

    5,6 %

    19532025

Alle Werte der 18 Wahlen
  • 1953Gruppe: 21–29

    CDU/CSU
    45,0
    SPD
    31,6
    Grüne
    —
    FDP
    9,7
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    13,7
  • 1957Gruppe: 21–29

    CDU/CSU
    49,5
    SPD
    34,7
    Grüne
    —
    FDP
    7,3
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    8,6
  • 1961Gruppe: 21–29

    CDU/CSU
    46,2
    SPD
    37,9
    Grüne
    —
    FDP
    12,0
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    3,8
  • 1965Gruppe: 21–29

    CDU/CSU
    49,4
    SPD
    39,8
    Grüne
    —
    FDP
    8,2
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    2,7
  • 1969Gruppe: 21–29

    CDU/CSU
    43,1
    SPD
    46,5
    Grüne
    —
    FDP
    6,5
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    4,0
  • 1972Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    35,3
    SPD
    54,7
    Grüne
    —
    FDP
    9,1
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    1,0
  • 1976Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    40,2
    SPD
    49,8
    Grüne
    —
    FDP
    8,5
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    1,4
  • 1980Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    34,4
    SPD
    48,9
    Grüne
    4,8
    FDP
    11,4
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    0,6
  • 1983Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    41,2
    SPD
    39,0
    Grüne
    13,9
    FDP
    5,3
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    0,6
  • 1987Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    36,0
    SPD
    38,1
    Grüne
    15,5
    FDP
    8,3
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    2,1
  • 1990Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    35,6
    SPD
    34,4
    Grüne
    8,1
    FDP
    10,5
    Linke/PDS
    2,5
    AfD
    —
    Sonstige
    8,9
  • 2002Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    32,0
    SPD
    38,1
    Grüne
    11,2
    FDP
    10,2
    Linke/PDS
    3,7
    AfD
    —
    Sonstige
    4,8
  • 2005Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    26,4
    SPD
    36,9
    Grüne
    10,9
    FDP
    11,1
    Linke/PDS
    7,8
    AfD
    —
    Sonstige
    6,9
  • 2009Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    26,1
    SPD
    18,2
    Grüne
    15,4
    FDP
    15,3
    Linke/PDS
    10,3
    AfD
    —
    Sonstige
    14,7
  • 2013Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    31,6
    SPD
    24,5
    Grüne
    11,9
    FDP
    4,9
    Linke/PDS
    7,4
    AfD
    5,3
    Sonstige
    14,3
  • 2017Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    25,0
    SPD
    18,4
    Grüne
    14,6
    FDP
    13,2
    Linke/PDS
    10,5
    AfD
    8,0
    Sonstige
    10,4
  • 2021Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    10,8
    SPD
    15,6
    Grüne
    24,0
    FDP
    20,5
    Linke/PDS
    7,8
    AfD
    6,4
    Sonstige
    15,0
  • 2025Gruppe: 18–24

    CDU/CSU
    13,0
    SPD
    11,3
    Grüne
    11,8
    FDP
    5,6
    Linke/PDS
    27,3
    AfD
    19,0
    Sonstige
    12,1

Wähler ab 60

Die Gruppe „ab 60“ ist über alle Wahlen identisch abgegrenzt.

Ein Bild je Partei, alle Altersgruppen auf derselben Skala. Große Zahl: Zweitstimmenanteil 2025. Die Lücke in den Linien: 1994 und 1998 war die Statistik ausgesetzt.

  • CDU/CSU

    36,8 %

    19532025

  • SPD

    22,4 %

    19532025

  • AfD

    16,0 %

    19532025

  • Grüne

    8,9 %

    19532025

  • Sonstige

    7,1 %

    19532025

  • Linke/PDS

    4,8 %

    1990: 2,5 % (vor der Lücke)

    19532025

  • FDP

    4,1 %

    19532025

Alle Werte der 18 Wahlen
  • 1953Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    47,1
    SPD
    27,2
    Grüne
    —
    FDP
    10,4
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    15,2
  • 1957Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    52,6
    SPD
    28,3
    Grüne
    —
    FDP
    7,4
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    11,7
  • 1961Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    49,1
    SPD
    32,5
    Grüne
    —
    FDP
    11,8
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    6,6
  • 1965Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    50,7
    SPD
    36,3
    Grüne
    —
    FDP
    9,4
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    3,6
  • 1969Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    51,0
    SPD
    38,6
    Grüne
    —
    FDP
    4,8
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    5,5
  • 1972Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    50,6
    SPD
    42,2
    Grüne
    —
    FDP
    6,1
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    1,0
  • 1976Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    51,9
    SPD
    42,0
    Grüne
    —
    FDP
    5,4
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    0,7
  • 1980Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    49,8
    SPD
    42,1
    Grüne
    0,4
    FDP
    7,4
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    0,4
  • 1983Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    52,6
    SPD
    39,8
    Grüne
    1,2
    FDP
    5,9
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    0,5
  • 1987Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    52,3
    SPD
    37,5
    Grüne
    1,8
    FDP
    7,3
    Linke/PDS
    —
    AfD
    —
    Sonstige
    1,2
  • 1990Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    51,7
    SPD
    31,8
    Grüne
    0,6
    FDP
    9,0
    Linke/PDS
    2,5
    AfD
    —
    Sonstige
    4,4
  • 2002Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    46,0
    SPD
    38,5
    Grüne
    3,8
    FDP
    5,8
    Linke/PDS
    3,9
    AfD
    —
    Sonstige
    2,0
  • 2005Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    43,3
    SPD
    34,1
    Grüne
    3,9
    FDP
    8,8
    Linke/PDS
    7,5
    AfD
    —
    Sonstige
    2,3
  • 2009Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    42,4
    SPD
    27,3
    Grüne
    5,0
    FDP
    12,2
    Linke/PDS
    10,4
    AfD
    —
    Sonstige
    2,7
  • 2013Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    48,4
    SPD
    28,4
    Grüne
    4,3
    FDP
    5,0
    Linke/PDS
    8,0
    AfD
    3,5
    Sonstige
    2,4
  • 2017Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    39,5
    SPD
    24,4
    Grüne
    5,1
    FDP
    10,2
    Linke/PDS
    8,4
    AfD
    10,5
    Sonstige
    1,9
  • 2021Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    32,8
    SPD
    33,0
    Grüne
    9,0
    FDP
    8,3
    Linke/PDS
    4,3
    AfD
    8,2
    Sonstige
    4,4
  • 2025Gruppe: ab 60

    CDU/CSU
    36,8
    SPD
    22,4
    Grüne
    8,9
    FDP
    4,1
    Linke/PDS
    4,8
    AfD
    16,0
    Sonstige
    7,1
Die mittleren Jahrgänge25–34, 35–44, 45–59

25 bis 34 Jahre

Ab 1972: Erst seitdem grenzt die Statistik diese Gruppe gleich ab; davor teilt sie anders ein.

Ein Bild je Partei, alle Altersgruppen auf derselben Skala. Große Zahl: Zweitstimmenanteil 2025. Die Lücke in den Linien: 1994 und 1998 war die Statistik ausgesetzt.

  • AfD

    20,8 %

    19722025

  • Linke/PDS

    17,6 %

    1990: 2,8 % (vor der Lücke)

    19722025

  • CDU/CSU

    16,1 %

    19722025

  • Grüne

    15,9 %

    19722025

  • Sonstige

    13,4 %

    19722025

  • SPD

    11,0 %

    19722025

  • FDP

    5,2 %

    19722025

35 bis 44 Jahre

Ab 1972: Erst seitdem grenzt die Statistik diese Gruppe gleich ab; davor teilt sie anders ein.

Ein Bild je Partei, alle Altersgruppen auf derselben Skala. Große Zahl: Zweitstimmenanteil 2025. Die Lücke in den Linien: 1994 und 1998 war die Statistik ausgesetzt.

  • AfD

    27,1 %

    19722025

  • CDU/CSU

    22,7 %

    19722025

  • Grüne

    14,4 %

    19722025

  • Sonstige

    11,8 %

    19722025

  • SPD

    11,2 %

    19722025

  • Linke/PDS

    8,7 %

    1990: 2,9 % (vor der Lücke)

    19722025

  • FDP

    4,1 %

    19722025

45 bis 59 Jahre

Ab 1965: Erst seitdem grenzt die Statistik diese Gruppe gleich ab; davor teilt sie anders ein.

Ein Bild je Partei, alle Altersgruppen auf derselben Skala. Große Zahl: Zweitstimmenanteil 2025. Die Lücke in den Linien: 1994 und 1998 war die Statistik ausgesetzt.

  • CDU/CSU

    28,7 %

    19652025

  • AfD

    25,7 %

    19652025

  • SPD

    13,7 %

    19652025

  • Grüne

    12,2 %

    19652025

  • Sonstige

    9,7 %

    19652025

  • Linke/PDS

    5,9 %

    1990: 2,6 % (vor der Lücke)

    19652025

  • FDP

    4,0 %

    19652025

Historische Einordnung (amtliche Fußnoten)

Bis 1987 nur Bundesgebiet West (1990 erste gesamtdeutsche Wahl); 1953 ohne Rheinland-Pfalz und Bayern; 1953/1957 ist die CSU amtlich in der CDU enthalten; bis 1990 nicht kalibrierte Hochrechnungen. „Linke/PDS“ umfasst die PDS und die heutige Linke.

Methodik & Quelle

Rechenweg und LizenzBundeswahlleiterin, DL-DE/BY-2.0

Repräsentative Wahlstatistik der Bundeswahlleiterin zur Bundestagswahl 2025 — Heft 4: Wahlbeteiligung und Stimmabgabe nach Geschlecht und Altersgruppen. Amtliche Stichprobe: 1 790 Urnen- und 899 Briefwahlbezirke, rund 1,9 Mio. Wahlberechtigte. Stimmabgabe nach Geschlecht und Altersgruppen, Zweitstimme. Keine Daten zu Einkommen oder Sozialschicht. Anteil = Zweitstimmen der Partei geteilt durch gültige Zweitstimmen der Gruppe; CDU/CSU zusammengefasst; „Sonstige“ ohne Freie Wähler und BSW (beide amtlich als „darunter“ ausgewiesen).

Datenquelle: © Die Bundeswahlleiterin, Statistisches Bundesamt (Destatis), 2025 — Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – 2.0 · Amtliche Tabellen (CSV) ↗ · Zugriff 07.08.2026. Zeitreihe: amtliche Datei „btw_rws_zwst-1953“ (Zweitstimmen nach Geschlecht und Altersgruppen seit 1953, Prozentwerte wie amtlich ausgewiesen).

Häufige Fragen zum Wahlverhalten

Welche Altersgruppe wählt welche Partei?

Bei der Bundestagswahl 2025 wählte jede Altersgruppe deutlich anders: Bei den 18- bis 24-Jährigen lag die Linke vorn (27,3 %), bei den 25- bis 44-Jährigen die AfD (20,8 % bzw. 27,1 %), ab 45 Jahren die Union — bei den ab 70-Jährigen mit 41,4 %. Auch zwischen Männern und Frauen gibt es Unterschiede: Männer wählten häufiger AfD (25,1 % zu 16,7 %) und FDP, Frauen häufiger SPD, Grüne und Linke; die Union liegt bei beiden fast gleichauf.

Woher stammen diese Zahlen?

Aus der Repräsentativen Wahlstatistik der Bundeswahlleiterin zur Bundestagswahl 2025: In 1.790 Urnen- und 899 Briefwahlbezirken (rund 1,9 Millionen Wahlberechtigte) werden amtliche Stimmzettel mit Unterscheidungsaufdruck nach Geschlecht und Altersgruppe ausgezählt — echtes Wahlverhalten, keine Befragung.

Warum zeigt ihr keine aktuelle Sonntagsfrage nach Alter?

Umfrage-Institute veröffentlichen ihre Alters-Aufschlüsselungen in der Regel nur lizenzpflichtig (etwa über Auftraggeber wie Zeitungen); die frei zugänglichen Quellen führen nur die Gesamt-Sonntagsfrage. Statt fremde Grafiken nachzubauen, zeigen wir das amtlich belegte Wahlverhalten der letzten Bundestagswahl — die aktuelle Gesamt-Sonntagsfrage steht unter Umfragen.

Wie genau sind die Werte?

Es ist eine amtliche Stichprobe (etwa jeder 32. Wahlberechtigte, rund 3 Prozent), keine Vollauszählung — die Bundeswahlleiterin weist die Werte auf eine Nachkommastelle aus, kleine Rundungsdifferenzen sind möglich. Die „Männer“-Werte enthalten laut amtlicher Definition auch Personen mit Geschlechtsmerkmal „divers“ und ohne Eintrag im Geburtenregister.

Warum fehlen in der Zeitreihe die Jahre 1994 und 1998?

Der Gesetzgeber hat die Repräsentative Wahlstatistik für diese beiden Bundestagswahlen ausgesetzt — es gibt schlicht keine amtlichen Zahlen. Die Lücke bleibt in unseren Grafiken sichtbar, statt sie durch Schätzwerte zu überbrücken.

Gilt das heute noch?

Die Zahlen beschreiben die Bundestagswahl vom 23. Februar 2025 — das jüngste amtlich belegte Wahlverhalten. Wie sich die Stimmung seitdem entwickelt hat, zeigen die laufenden Umfragen und der Stimmungs-Überblick.

Siehe auch

Echte Demokratie lebt vom Mitmachen.

Von der Kontrolle der Politiker über das Engagement jedes Einzelnen bis zum konkreten Aktivwerden — jede Stimme zählt.

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