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🏛️ Plenarprotokolle

Reden im Bundestag

Stand 13.10.2026, 05:04 Uhr

Wörtliche Redebeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen des Deutschen Bundestages — den Abgeordneten zugeordnet, mit Quelle und Thema. Je Sitzung wird der längste Sachbeitrag einer Person aufgenommen. Keine Wertung; nur belegte Auszüge.

100

Sitzungen erfasst

8.907

Zugeordnete Reden (längster Beitrag je MdB & Sitzung)

586

Abgeordnete

21/100

Neueste Sitzung

🆕 Analyse der neuesten Sitzung

Die 100. Sitzung am 09.10.2026 umfasste 103 ausgewertete Sachbeiträge. Schwerpunkte waren Wirtschaft & Steuern, Migration & Asyl, Europa & Außen. Beraten wurden 21 Vorlagen (Drucksachen der 21. Wahlperiode). Den meisten Beifall erhielt Steffi Lemke (Grüne) mit 16 Beifalls-Vermerken. Am häufigsten mit „Lachen“ quittiert wurde Felix Banaszak (Grüne) (3×).

Ganze Analyse: Reaktionen, Fraktions-Muster & Fakten-Agent →

Reden

8.907 zugeordnete Redebeiträge der Wahlperiode — je MdB und Sitzung der längste Sachbeitrag —, filterbar nach Jahr und Fraktion. Initial lädt eine faire Stichprobe (die neuesten plus eine Rede aus jeder früheren Sitzung seit der Konstituierung am 25.03.2025); bei Filter-Wahl oder „weitere anzeigen“ kommt der vollständige Bestand dazu. Die Analysen (Themen, Fraktionen) zählen immer alle Reden; jede Rede steht vollständig im amtlichen Protokoll-PDF (Abschnitt „Sitzungen“).

Reden

Jahr

Fraktion

8.907 Reden

  1. Alexander ArpaschiAfDAlexander ArpaschiAfD ·
    „Herr Präsident! Verehrte Kollegen! Herr Minister! Liebe Zuschauer! Am 5. Juni 2025 stand ich auch hier und hielt meine erste Rede in diesem Hohen Haus. Auch damals war das Thema eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes.“
  2. Dirk WieseSPDDirk WieseSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Kollege, Sie haben mich gerade direkt angesprochen; darum möchte ich auf Ihre Ausführungen reagieren. Ich finde es schade, dass bisher kein Redner der AfD auf Ihre Kleine Anfrage Bezug genommen hat: auf die Nachfrage nach UFOs und Außerirdischen und wie die Bundesregierung mit ihnen in Kontakt tritt. …“
  3. Johannes SchätzlSPDJohannes SchätzlSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Wer sich den irdischen Problemen stellt, also von zu Hause aus arbeitet, einen Betrieb führt oder einen Arzttermin per Video wahrnimmt, braucht eine Verbindung, die funktioniert.“
  4. Rebecca LenhardGrüneRebecca LenhardGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Abgeordnete! Ja, Deutschland braucht dringend ein Update hin zu einer wirklich modernen, sicheren und zukunftsfesten digitalen Infrastruktur. Und wir wollen auch ganz klar, dass das gelingt. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie der Abg. Dr.“
  5. „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eines möchte ich direkt zu Beginn feststellen: Wir als Linke sind ausdrücklich für einen schnellen und flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes.“
  6. Hansjörg DurzCDU/CSUHansjörg DurzCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Deutschland ist bekannt für vieles: für Dichter und Denker, für Ingenieurskunst, für seine Brotvielfalt und leider manchmal auch für Berge von Aktenordnern.“
  7. Robin JüngerAfDRobin JüngerAfD ·
    „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Kollegen! Es ist schon amüsant, zu sehen, wie sich Ihre Koalition seit Beginn dieser Legislatur daran festhält, dass man in den ersten Tagen der Regierungsübernahme schon so eine großartige Novelle gestartet habe.“
  8. Parsa MarviSPDParsa MarviSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Beim Ausbau unserer digitalen Netze sind wir in den letzten Jahren – der Minister hat es gesagt – vorangekommen. Hatten wir Ende 2024 5 Millionen aktiv genutzte Glasfaseranschlüsse, kommen wir jetzt, Ende 2026, laut Prognose des VATM auf 8 Millionen.“
  9. Karoline OtteGrüneKaroline OtteGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Erinnern Sie sich noch an Telefonzellen und an das piepende Einwählen des Modems für den Internetzugang? Ich muss gestehen, ich kenne das weitestgehend nur vom Hörensagen. Das alles liegt schon weit hinter uns – zum Glück.“
  10. „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Aufgewachsen auf einem Bauernhof in Ostwestfalen, da hatten wir vieles. Schnelles Internet hatten wir dort nicht. ISDN-Kanalbündelung, das Piepen beim Einwählen in die Leitung: Frau Kollegin Otte, was Sie nur vom Hörensagen kennen, war damals Realität.“
  11. Ruben RuppAfDRuben RuppAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Geehrte Kollegen Abgeordnete! Wenn in Deutschland etwas nicht funktioniert, hat die Bundesregierung die – vermeintliche – Lösung parat: ein neues Gesetz. Wenn es danach immer noch nicht funktioniert, wird, wie heute, weiter mit Gesetzesänderungen herumgedoktert.“
  12. Daniel BettermannSPDDaniel BettermannSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer auf der Tribüne! Die digitale Transformation ist derzeit an vielen Stellen spürbar.“
  13. Inge GräßleCDU/CSUInge GräßleCDU/CSU ·
    „Herr Präsident! Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich war kurzzeitig verunsichert, ob ich mich nicht in der Debatte vertan habe. (Heiterkeit des Abg.“
  14. Gottfried CurioAfDGottfried CurioAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die letzte Bundestagswahl ist anderthalb Jahre her, die nächste steht kurz bevor, und das hat viel mit unserem heutigen Thema zu tun.“
  15. Detlef SeifCDU/CSUDetlef SeifCDU/CSU ·
    „Die Kontrollen wurden verstärkt, Zurückweisungen, auch von Asylantragstellern – das ist völlig neu –, an den deutschen Grenzen werden durchgeführt – trotz des erheblichen politischen Widerstands.“
  16. Sonja LemkeLinkeSonja LemkeLinke ·
    „Herr Seif, ich muss sagen, ich bin wirklich schockiert. Wir haben gerade von der AfD eine wirklich menschenfeindliche Rede gehört, in der ganze Personengruppen diffamiert, auf ihre Hautfarbe reduziert und darüber abgewertet wurden. (Dr.“
  17. Beatrix von StorchAfDBeatrix von StorchAfD ·
    „Herr Präsident, vielen Dank. – Herr Kollege, in einem möchte ich Ihnen ausdrücklich zustimmen. Sie haben gerade gesagt: Wir waren der Geisterfahrer in Europa mit unserer Asylpolitik. – Sie haben gesagt: „Wir sind es jetzt nicht mehr“, (Zuruf des Abg.“
  18. Filiz PolatGrüneFiliz PolatGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! An diesem Tag, am Ende dieser Woche, in der erstmals seit 1945 ein Rechtsextremer das Amt des Parlamentspräsidenten bekleidet, darf das Attentat in Halle in dieser Debatte nicht unerwähnt bleiben. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der Linken) Am 9.“
  19. Hakan DemirSPDHakan DemirSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Keine Einbürgerung von Syrerinnen und Syrern, kein Bleiberecht für geduldete Menschen in Arbeit, mehr Abschiebungen, mehr Druck – all diese Forderungen haben eines gemeinsam: Sie wollen die Vielfalt beenden.“
  20. Martin HessAfDMartin HessAfD ·
    „Vielen Dank, Herr Präsident. – Herr Demir, Sie haben die AfD-Fraktion gefragt, was wir unter Remigration verstehen. Ich helfe Ihnen gerne weiter. Zunächst mal die Vorbemerkung: Das, was Sie hier an Behauptungen in den Raum stellen, ist genau das Gegenteil von dem, was wir unter Remigration verstehen.“
    Sitzung 21/100 →PDF ↗🛂 Migration & Asyl🛡️ Sicherheit & Verteidigung
  21. Lea ReisnerLinkeLea ReisnerLinke ·
    „Herr Präsident! Abgeordnete! Man muss diesen Antrag genau lesen, nicht wegen der Zahlen – die kennen wir; die bringen Sie jede Woche –, sondern wegen dem, was nicht drinsteht. Den Wohnungsmarkt erwähnen Sie. Und ganz ehrlich: Das ist ein wichtiges Thema; darüber reden wir tatsächlich auch sehr gerne.“
  22. Florian OestCDU/CSUFlorian OestCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 51 Prozent weniger irreguläre Migration gegenüber 2024: Die Migrationswende findet statt, und sie zeigt Wirkung. (Zurufe der Abg.“
  23. Christian WirthAfDChristian WirthAfD ·
    „Frau Präsidentin! Werte Kollegen! Kommen wir noch mal zurück zu den Fakten! Ich verstehe ja, dass eine Koalition, die die Migrationswende versprochen hat, ihre Trippelschritte schönreden will; aber nichts hat sich gewendet. Jeden Monat kommen weiterhin Tausende Asylbewerber ins Land.“
  24. Rasha NasrSPDRasha NasrSPD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Werte Kolleginnen und Kollegen! Die AfD fordert heute eine sogenannte wirkliche Migrationswende.“
  25. Lamya KaddorGrüneLamya KaddorGrüne ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher auf den Tribünen! Herr Curio, Sie haben der Bundesregierung hier vor einem Jahr Realitätsverweigerung vorgeworfen.“
  26. Desiree BeckerLinkeDesiree BeckerLinke ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Alle Jahre wieder: Die AfD macht Stimmung gegen Migration, und die CDU hätte beim Lesen den Antrag der AfD fast mit ihrem eigenen verwechselt.“
  27. „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die AfD erinnert mich immer ein bisschen an diesen äußerst unangenehmen, unsympathischen Onkel auf den Familienfeiern – Sie kennen ihn vielleicht –: (Heiterkeit der Abg. Carmen Wegge [SPD] – Zuruf des Abg.“
  28. Arne Onni RaueAfDArne Onni RaueAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Minister! Meine Damen und Herren! Zum Glück gibt es den unbequemen und kritischen Onkel auf der Geburtstagsparty von Dr. Preisendanz. Ein Jahr Regierung Merz, ein Jahr Migrationswende: Zeit für ein Zeugnis.“
  29. „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Linke Radikale würden gerne alle ins Land lassen, weil sie Grenzen nicht akzeptieren und von einer Nation nichts wissen wollen. Rechte Radikale würden gerne alle Ausländer rauswerfen, (Dr. Gottfried Curio [AfD]: Illegal Aufhältige!“
  30. Angela RudzkaAfDAngela RudzkaAfD ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Jedes Kind verdient einen guten Start ins Leben. Dafür braucht es gute Kitas, genügend Plätze, ausreichend Fachkräfte und eine Förderung, die jedes Kind erreicht. Denn Kinder brauchen keine Versprechen. Sie brauchen Betreuung, Förderung und Zukunft.“
  31. Michael HoseCDU/CSUMichael HoseCDU/CSU ·
    „Vielen Dank für das Wort, Frau Präsidentin. – Frau Rudzka, Sie haben gerade in Ihrer Rede behauptet, dass wir als Mitglieder der Kinderkommission uns nicht um die Interessen der Kinder und Jugendlichen in diesem Land kümmern möchten.“
  32. Jasmina HostertSPDJasmina HostertSPD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! 2019 trat das Gute-KiTa-Gesetz in Kraft, 2023 das KiTa-Qualitätsgesetz. Jetzt beraten wir gerade für das Jahr 2027 das Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz.“
  33. Anja ReinalterGrüneAnja ReinalterGrüne ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sprechen über das SCQEG, das Startchancen- und Qualitätsentwicklungsgesetz. Der Titel ist neu und ein bisschen sperrig, das Problem leider nicht.“
  34. Heidi ReichinnekLinkeHeidi ReichinnekLinke ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am Dienstag wurde in Sachsen-Anhalt der erste rechtsextreme Parlamentspräsident seit Hermann Göring gewählt. Was in Sachsen-Anhalt passiert ist, ist keine Kleinigkeit.“
  35. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Frau Ministerin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn wir über Bildungschancen sprechen, dann schauen wir häufig auf unsere Schulen. PISA lässt grüßen. Dabei wissen wir doch alle: Viele Unterschiede entstehen schon deutlich früher.“
  36. Christian ZaumAfDChristian ZaumAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Frau Ministerin! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Seit dem PISA-Schock im Jahr 2000 und spätestens seit 2010 durch Thilo Sarrazin wissen wir: Deutschland schafft sich ab, gerade auch in der Bildung.“
  37. Luigi PantisanoLinkeLuigi PantisanoLinke ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Kanzler Merz hat nach den verlorenen Wahlen vom „Ungerechtigkeitsempfinden in der Bevölkerung“ gesprochen. Gut, dass er das verstanden hat. Dann hören wir uns doch mal an, was die Bevölkerung zu Ihren Rentenplänen zu sagen hat.“
  38. Pascal ReddigCDU/CSUPascal ReddigCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Linke legt heute drei Anträge vor und beweist darin vor allem drei Dinge: Erstens. Sie versucht wieder einmal, den Menschen Angst zu machen. Herr Pantisano hat das gerade wieder gemacht. Sie haben behauptet, die Renten würden gekürzt.“
  39. Sarah VollathLinkeSarah VollathLinke ·
    „Vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Die Zahlen legen nahe, dass Menschen in gerade körperlich anstrengenden Berufen, die oft auch schlechter bezahlte Berufe sind, die Rente nach 45 Beitragsjahren deshalb nicht in Anspruch nehmen, weil dann die Rente einfach noch nicht reicht, um in Rente zu gehen.“
  40. Thomas StephanAfDThomas StephanAfD ·
    „Herr Präsident! Lieber Bürger und Zuschauer! Wir sprechen heute über gleich drei Anträge der Clanpartei Die Linke. Meine Herren und Damen der SED-Nachfolgeorganisation, Sie werden vielleicht verwundert sein: Wir stimmen Ihnen in wesentlichen Aussagen Ihrer Anträge sogar zu. Das wiederum ist allerdings kein Wunder.“
  41. Bernd RützelSPDBernd RützelSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Linke, ich will es gleich zu Beginn sagen: Das letzte Mal habe ich Ihnen vorgeworfen, Sie überdrehen, Sie haben keinen Drehmomentschlüssel verwendet. Diese Anträge teile ich in der Stoßrichtung voll und ganz.“
  42. Armin GrauGrüneArmin GrauGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Rente ist Vertrauenssache, und alle Menschen müssen sich im Alter auf eine gute Versorgung verlassen können. Die Alterssicherungskommission hat gute Vorschläge gemacht.“
  43. Stefan NackeCDU/CSUStefan NackeCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Unsere Gesellschaft verändert ihr Gesicht. Die Bevölkerungspyramide wird auf den Kopf gestellt. Wenn sich das Verhältnis von Jung und Alt verändert, kann auch die Rente nicht bleiben, wie sie ist.“
  44. Peter BohnhofAfDPeter BohnhofAfD ·
    „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Die Bundesregierung zerlegt sich hier gerade öffentlich; wir sehen es gerade. Denn Schwarz-Rot streitet sich erbittert über die sogenannte Rente mit 63. (Bernd Rützel [SPD]: Die gibt’s doch gar nicht!“
  45. Jens PeickSPDJens PeickSPD ·
    „Herr Präsident! Meine Damen und Herren Abgeordnete! Wenn wir über die Rente sprechen, dann betrifft das nicht nur die 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in unserem Land, nein, es betrifft jeden und jede, der oder die vorhat, in diesem Land alt zu werden. Das zeigt, dass die gesetzliche Rente ein Riesenthema ist.“
  46. Kay GottschalkAfDKay GottschalkAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kollegen! Wenn diese Bundesregierung ein Gerechtigkeitsgesetz kreiert, sollten bei jedem Bürger – also auch bei Ihnen da oben – und bei den Juristen die Alarmglocken schrillen.“
  47. Anja KarliczekCDU/CSUAnja KarliczekCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich will mich mal auf den einen Teil beschränken, und das ist der Zoll. Der Zoll muss schneller, effizienter und schlagkräftiger werden; denn Organisierte Kriminalität – und darum geht es im Kern –, Geldwäsche, Schmuggel und Terrorfinanzierung sind in unsere …“
  48. Katharina BeckGrüneKatharina BeckGrüne ·
    „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Es geht hier um ein gutes Gesetz, das der Geldwäsche den Kampf ansagt. Das ist erst mal grundsätzlich zu loben.“
  49. Isabelle VandreLinkeIsabelle VandreLinke ·
    „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuhörende! Wussten Sie, dass Vergesellschaftung nicht nur gut für Mieter/-innen ist, sondern auch der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität dient? Genau diesen Zusammenhang hat die Universität Mailand untersucht.“
  50. Ingo VogelSPDIngo VogelSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen! Wir haben es heute schon vom Parlamentarischen Staatssekretär Schrodi gehört, aber es bleibt richtig: Kriminalität darf sich nicht lohnen. – Das wissen wir.“
  51. Hauke FingerAfDHauke FingerAfD ·
    „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Wenn bei dieser Regierung auf einem Gesetz „Gerechtigkeit“ steht, wird erst einmal Misstrauen zur Pflicht.“
  52. „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gute Politik zeichnet sich dadurch aus, dass man einen Unterschied macht. Bei der Bekämpfung von Geldwäsche ist in der Vergangenheit schon viel passiert. Allerdings ist insbesondere die Bürokratie gestiegen, die Wirkung leider nicht im gleichen Maße.“
  53. „Herr Präsident! Sehr verehrter Herr Botschafter! 85 Jahre – ein Zeitraum, der scheinbar weit zurückliegt. Aber für die Erinnerung an Babyn Jar ist er eben kein Abstand, hinter dem Geschichte verschwinden darf. An jenen zwei Tagen 1941 haben deutsche SS-Einheiten und ihre Helfer Juden ermordet.“
    Sitzung 21/100 →PDF ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen
  54. Robin WagenerGrüneRobin WagenerGrüne ·
    „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eure Exzellenz Botschafter Makejew! Dass wir gemeinsam als Demokraten, liebe Frau Prien, in Kyjiw der Opfer des Massakers gedacht haben, bedeutet mir auch persönlich sehr viel. Vielen Dank!“
  55. Rainer RothfußAfDRainer RothfußAfD ·
    „Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Herr Botschafter! Frau Ministerin! Wir gedenken heute eines der schlimmsten Massaker der Geschichte auf europäischem Boden. Wir – alle Fraktionen in diesem Hause – sind uns einig, dass dieses Gedenken der Opfer wichtig ist.“
  56. Johannes SchrapsSPDJohannes SchrapsSPD ·
    „Vielen Dank, Herr Präsident. – Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Botschafter! Leider sind die Worte von Karin Prien, dass geschichtsverzerrende russische Narrative auch hier im Bundestag missbräuchlich verbreitet werden, durch die Rede meines Vorredners bestätigt worden.“
  57. Maren KaminskiLinkeMaren KaminskiLinke ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Vor 85 Jahren erschossen Einsatzgruppen der deutschen Sicherheitspolizei in Babyn Jar 33 771 jüdische Kinder, Frauen und Männer.“
  58. „Frau Kollegin Kaminski, ich möchte gerne wissen, wie Sie sich dabei fühlen, wenn Sie mir persönlich als Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion und als Mutter, die drei Kinder insgesamt fast zehn Jahre gestillt hat, vorwerfen, ich würde solche abscheulichen Gräueltaten unterstützen.“
  59. „Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Botschafter! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zehntausende ukrainische Juden, Zehntausende jüdische Ukrainer wurden in zwei Tagen Ende September 1941 unter deutschem Befehl in Babyn Jar erschossen.“
  60. Reza AsghariCDU/CSUReza AsghariCDU/CSU ·
    „Frau Kollegin, vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie haben sich eben als Heldin der Demokratie dargestellt. Ich frage mich: Wie kommt es, dass Sie Hamasunterstützer bei Ihren Veranstaltungen nicht nur zulassen, sondern auch wiederholt reden lassen?“
  61. Ottilie KleinCDU/CSUOttilie KleinCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der 6. September 2026 ist eine Zäsur für Sachsen-Anhalt und für unser gesamtes Land. Zum ersten Mal seit dem Ende des Nationalsozialismus ist eine rechtsextreme Partei kurz davor, an die Schalthebel der Macht zu kommen.“
  62. Martin ReichardtAfDMartin ReichardtAfD ·
    „Herr Präsident! Anwesende! Damen und Herren! (Dr. Hendrik Hoppenstedt [CDU/CSU]: Du meine Güte!) In Sachsen-Anhalt wurden mit demokratischen Mitteln ein Landtagspräsident und zwei Landtagsvizepräsidenten gewählt. Die gewählten Politiker sind Tobias Rausch und Dr.“
  63. Ralf StegnerSPDRalf StegnerSPD ·
    „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist schier unerträglich, (Dr. Bernd Baumann [AfD]: Es ist Demokratie!) hier im Deutschen Bundestag solche Tiraden anhören zu müssen; das will ich deutlich sagen.“
  64. Franziska KerstenSPDFranziska KerstenSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Was wir an diesem Dienstag erlebt haben, war eine Zäsur: Zum ersten Mal seit dem Nationalsozialismus wurde ein Mitglied einer rechtsextremen Partei in das höchste repräsentative Amt eines deutschen Parlamentes gewählt.“
  65. Steffi LemkeGrüneSteffi LemkeGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am 6. September wurde in Sachsen-Anhalt ein Landesparlament gewählt, und bei dieser Wahl gaben der rechtsextremen AfD 576 000 Menschen ihre Zweitstimme. Das hat mir als Bürgerin von Sachsen-Anhalt den Atem verschlagen.“
  66. „Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kollegen! Liebe Gäste auf den Tribünen und vor den Bildschirmen! Was wir heute in diesem Hohen Haus erleben, ist schon bemerkenswert: Ausgerechnet Die Linke – ausgerechnet Die Linke!“
  67. „Liebe Kollege, mich erschüttert das schon tief. Ich hatte gedacht, vielleicht geschieht ein Teil an Reflexion auch in der Unionsfraktion. (Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Aber doch nicht von Herrn Willsch!) Offensichtlich nicht, sondern Sie finden es sogar richtig, dass ein Parlamentspräsident einer rechtsrad …“
  68. Jan FeserAfDJan FeserAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Willsch, vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. Sie haben gerade die parlamentarischen Bräuche angesprochen. Im Heimatwahlkreis von uns beiden, im Rheingau-Taunus-Kreis, war es parlamentarischer Brauch, dass die CDU auf kommunaler Ebene gerne bei der AfD um Unterstützung nachgefragt hat, w …“
  69. Sepp MüllerCDU/CSUSepp MüllerCDU/CSU ·
    „Vielen Dank, Herr Präsident. Die Kurzintervention deswegen, weil Frau Lemke mich persönlich angesprochen hat. Frau Lemke, erstens erwarte ich von jedem einzelnen Abgeordneten, dass er den Unvereinbarkeitsbeschluss einhält. Unser Spitzenkandidat hieß Sven Schulze. Wir wurden abgewählt.“
  70. Thomas KorellAfDThomas KorellAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich komme aus Sachsen-Anhalt und war selbst Abgeordneter im Landtag. Ich kenne die sogenannte Brandmauer und den Abstand zwischen dem, was in Berlin über den Menschen geredet wird, und dem, was sie tatsächlich denken.“
  71. Tim KlüssendorfSPDTim KlüssendorfSPD ·
    „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich muss sagen, dass die Debatte hier in Teilen wirklich unwürdig war. (Dr. Bernd Baumann [AfD]: Ja! Sag ich auch! – Martin Reichardt [AfD]: Von Ihnen!) – Ja, Ihretwegen. (Martin Reichardt [AfD]: Und jetzt wird’s erst richtig unwürdig! – Gegenruf des Abg.“
  72. Felix BanaszakGrüneFelix BanaszakGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist genau sieben Jahre her, dass sich um 11:50 Uhr Stephan Balliet, ein gewaltbereiter Rechtsextremist, ein fanatischer Antisemit auf den Weg machte, um in Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt Jüdinnen und Juden zu ermorden.“
  73. Janina BöttgerLinkeJanina BöttgerLinke ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Zuletzt sah es für die CDU in Mecklenburg-Vorpommern besonders schwierig aus. Jetzt sehen wir: Die Lage in Sachsen-Anhalt ist weit dramatischer.“
  74. „Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Die Linke hat diese Aktuelle Stunde beantragt, um über die CDU in Sachsen-Anhalt zu reden. Gut. Darüber rede ich; denn da gibt es nichts zu beschönigen.“
  75. Jörn KönigAfDJörn KönigAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kollegen! Und vor allem: Liebe Wähler! 44 Prozent, das ist die Zäsur, über die Die Linke heute reden will – 44 Prozent für die AfD in Sachsen-Anhalt bei 78 Prozent Wahlbeteiligung, der höchsten seit 1990. Es war so demokratisch wie noch nie in Sachsen-Anhalt.“
  76. Heiko HainCDU/CSUHeiko HainCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Kollege, ich nehme Ihre Ausführungen zur Kenntnis. Ich bedauere es, wenn es dort Erpressungen gegeben hat; ich kann das nicht nachvollziehen. Ich kann auch Ihre Erklärungen in weiten Teilen nachvollziehen. Das ändert aber nichts daran, dass ich Ihre damalige Aussage für grundlegend falsch halte.“
  77. Bodo RamelowLinkeBodo RamelowLinke ·
    „Lieber Herr Abgeordneter Hain, Sie haben mich erwähnt, und ich will es noch mal klarstellen. Erste Bemerkung. Sie haben es richtig zitiert. Im Jahr 2020 habe ich als Abgeordneter des Thüringer Landtags Professor Kaufmann zum Vizepräsidenten des Thüringer Landtags mitgewählt und das auch öffentlich gemacht, damit es kei …“
  78. Kay GottschalkAfDKay GottschalkAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Minister! Was diese Koalition heute als Einkommensteuerreformgesetz 2027 vorlegt, ist in Wahrheit genau das Gegenteil, nämlich das Gesetz zur Fortschreibung der kalten Progression und zur Ausplünderung der arbeitenden Mitte.“
  79. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir beraten heute das Einkommensteuerreformgesetz 2027, ein weiteres wichtiges Vorhaben dieser Koalition. Wir sind angetrieben durch den Leitsatz: Leistung muss sich wieder lohnen, Arbeit muss sich wieder lohnen.“
  80. Sascha MüllerGrüneSascha MüllerGrüne ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Minister, nun liegen sie also vor, die vieldiskutierten Steuerpläne der schwarz-roten Regierung, inklusive Jahressteuergesetz mit, wie immer, vielen kleinen Neuregelungen.“
  81. Doris AchelwilmLinkeDoris AchelwilmLinke ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Anwesende! Die Einkommensteuerreform ist da. Aber so richtig reformiert wird nicht. Es gibt eine Reihe von steuertariflichen Anpassungen, die kaum eine politische Idee tragen; teils sind sie verfassungsrechtlich vorgegeben.“
  82. Parsa MarviSPDParsa MarviSPD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Als Mitglied im Finanzausschuss danke ich zunächst einmal den Grünen, dass sie uns heute nach den ersten Lesungen der Gesetzentwürfe der Bundesregierung einen ausgedehnten steuerpolitischen Vormittag ermöglichen, und ich meine das durchaus wertschätzend.“
  83. Christian DouglasAfDChristian DouglasAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kollegen! Ich habe mir genau angeschaut, wie sich die Sachverständigen zum vorliegenden Jahressteuergesetz äußern.“
  84. Florian DornCDU/CSUFlorian DornCDU/CSU ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Das grundlegende Ziel der Bundesregierung ist richtig: Familien sowie kleine und mittlere Einkommen entlasten und dafür sorgen, dass sich Arbeit und Leistung in diesem Land wieder mehr lohnen.“
  85. Katharina BeckGrüneKatharina BeckGrüne ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Letztens saß ich in der Kneipe mit meinen Eltern und deren Freunden. Dann kam eine von ihnen zu mir und meinte: Katharina, du bist doch im Bundestag. 300 Wohnungen kann man einfach steuerfrei vererben.“
  86. Christian GörkeLinkeChristian GörkeLinke ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vor einem Jahr habe ich hier an gleicher Stelle gesagt: Die Unternehmensteuerreform „kostet uns in den nächsten zehn Jahren 143 Milliarden Euro durch Steuermindereinnahmen“.“
  87. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ja, Herr Douglas, nach den Erschütterungen für unsere parlamentarische Demokratie in den letzten Wochen und insbesondere in dieser Woche ist es schwer, mit der geplanten Tagesordnung fortzufahren, als sei nichts …“
  88. Reinhard MixlAfDReinhard MixlAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Das Steuerrecht muss einfach, verständlich und verlässlich sein. Sie legen uns stattdessen ein Jahressteuergesetz mit über 200 Seiten vor. Ein Teil der Änderungen folgt europäischen Vorgaben und EuGH-Urteilen.“
  89. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Neben den Änderungen im Bereich der Einkommensteuer sprechen wir heute weitere wichtige Neuerungen im Steuerrecht im Zusammenhang mit dem Jahressteuergesetz durch.“
  90. „Gut. – Ich möchte noch mal das Thema Vereinfachung ansprechen, weil ja hier vom Kollegen Mixl pauschal dargestellt worden ist, dass wir ein recht komplexes Steuerrecht haben. Das ist in seiner Allgemeinheit mit Sicherheit sowohl bei den direkten wie auch bei den indirekten Steuern richtig.“
  91. „Vielen Dank, Frau Präsidentin. Vielen Dank, Herr Kollege Meister. – Jetzt versetzen Sie sich mal in die Rolle einer Paketbotin oder eines Krankenpflegers. Sie werden dann im nächsten Jahr auf dem Gehaltszettel einen Betrag haben, der höher ist als in diesem Jahr.“
  92. Olav GuttingCDU/CSUOlav GuttingCDU/CSU ·
    „Was mir allerdings Sorge macht, ist, dass Sie in Ihrer Fraktion auch in Ihrer Sprache immer extremer werden. Da unterscheidet Sie inzwischen nicht mehr viel von den Linken.“
  93. „Sie haben von der Spaltung der Gesellschaft gesprochen. Sie haben uns vorgeworfen, wir würden die Gesellschaft spalten. Sie haben uns gerade vorgeworfen, dass wir Ressentiments gegen Reiche in der Gesellschaft schüren. Mit Verlaub: Sie haben komplett den Bezug zur Realität verloren.“
  94. Diana ZimmerAfDDiana ZimmerAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Bringen wir mal ein bisschen Klarheit in die Debatte nach dieser fragwürdigen Intervention vonseiten der Grünen.“
  95. Isabelle VandreLinkeIsabelle VandreLinke ·
    „Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Werte Zuschauende! Die Steuergerechtigkeitslücken, über die wir heute sprechen, sind durch nichts zu rechtfertigen und müssen endlich weg.“
  96. Lukas KriegerCDU/CSULukas KriegerCDU/CSU ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir beraten heute neun Anträge und Gesetzentwürfe in einer Debatte. Wer diese neun Vorlagen nebeneinanderlegt, findet immer wieder dieselbe Antwort: höhere Steuern.“
  97. Iris NielandAfDIris NielandAfD ·
    „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kollegen! Hier liegen uns nun gleich mehrere Initiativen von links und grün zu Fragen der Besteuerung vor. Dabei fällt auf: Sobald zwei unterschiedliche Sachverhalte steuerlich unterschiedlich behandelt werden, erklären Sie den geringer Belasteten einfach per se zu einem ungerechtfertigt …“
  98. Nadine HeselhausSPDNadine HeselhausSPD ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Stellen Sie sich eine junge Familie vor, die jeden Monat ein wenig zurücklegt. Irgendwann reicht es dann vielleicht auch für die eigenen vier Wände, dafür, sich aus eigener Kraft etwas aufzubauen. (Jörn König [AfD]: Bei Ihrer Politik auf gar keinen Fall! – Zuruf des Abg.“
  99. Max LucksGrüneMax LucksGrüne ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das ist eine spannende Debatte heute. Spannend finde ich auch – wenn wir uns die letzten Monate anschauen –, worüber die deutsche CDU/CSU locker zu diskutieren bereit ist, zum Beispiel darüber, den Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende infrage zu stellen …“
  100. Jörn KönigAfDJörn KönigAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kollegen! Liebe Steuerzahler! Wer morgens zur Arbeit geht, spart und für seine Familie vorsorgt, der möchte wissen: Was bleibt mir am Monatsende? Die Grünen liefern dazu heute ein Sammelsurium von acht Vorlagen, sechsmal mit dem falschen Etikett „Gerechtigkeitslücke“.“

Quelle: Deutscher Bundestag — amtliche Plenarprotokolle über die DIP-Schnittstelle, bei fehlerhaftem DIP-Text oder wenn DIP länger als zwei Wochen nach der Sitzung keinen Text liefert, als Open-Data-XML des Bundestags. Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll; was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, bleibt unzugeordnet. Reden in Regierungsfunktion erscheinen im Protokoll unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst. Stand: 13.10.2026.

Rede gelesen — jetzt nachfragen

Du hast gelesen, was deine Abgeordneten im Plenum sagen. Frag sie öffentlich, wie sie zu deinem Thema stehen.

Häufige Fragen zu Reden & Protokollen

Warum nennt diese Seite mehrere verschiedene Reden-Zahlen?

Weil hier drei Auswertungen mit drei Zählweisen nebeneinanderstehen — alle aus denselben amtlichen Plenarprotokollen. Die Kachel oben zählt 8.907 zugeordnete Reden: je MdB und Sitzung nur den längsten Sachbeitrag, als wörtliches Zitat. Die Volltext-Auswertung „Wer redet wie viel“ (Abschnitt „Themen & Fraktionen") erfasst dagegen alle Sachbeiträge ab 280 Zeichen — derzeit 15.155. Die Wortanalyse zählt zusätzlich kurze Wortmeldungen mit und kommt so auf die größte Wortsumme. Alle drei Zahlen sind korrekt — sie messen Unterschiedliches.

Was zählt als „zugeordnete Rede“?

Je Abgeordnetem und Sitzung genau ein Beitrag: der längste Sachbeitrag, als wörtliches Zitat mit Quelle und Thema. Die Zuordnung läuft über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll; was sich nicht eindeutig zuordnen lässt, bleibt unzugeordnet. Derzeit sind das 8.907 Redebeiträge von 586 Abgeordneten aus 100 Sitzungen. Die Reden von 1 Sitzung (21/81) stammen aus der Open-Data-XML des Bundestages; Volltext-Auswertung, Zwischenrufe und Wortanalyse führen sie noch nicht.

Warum zählt „Wer redet wie viel“ mehr Beiträge als die Kachel oben?

Die Volltext-Auswertung erfasst alle Sachbeiträge einer Person ab 280 Zeichen — nicht nur den längsten je Sitzung. Zwischenrufe und Beifall-Vermerke sind herausgerechnet; Reden in Regierungsfunktion stehen im Protokoll unter der Amtsbezeichnung und sind darüber ebenfalls erfasst, sofern die Person ein Bundestagsmandat hat — Regierungsmitglieder ohne Mandat bleiben unzugeordnet. Derzeit: 15.155 Sachbeiträge mit 5.827.270 Wörtern von 621 Abgeordneten aus 99 Sitzungen.

Was macht die Wortanalyse anders?

Die Wortanalyse zählt alle fraktions-getaggten Redebeiträge — auch kurze Wortmeldungen unter 280 Zeichen — und weist deshalb eine größere Wortsumme aus als die Volltext-Auswertung hier. Beide Zahlen sind korrekt, sie messen Unterschiedliches: Die Wortanalyse fragt, wie oft Schlagworte fallen; die Statistik hier, wer wie viel spricht.

Wie aktuell ist der Reden-Bestand?

Quelle sind die amtlichen Plenarprotokolle des Deutschen Bundestages über die DIP-Schnittstelle, bei fehlerhaftem DIP-Text oder wenn DIP länger als zwei Wochen nach der Sitzung keinen Text liefert, als Open-Data-XML des Bundestags; der Bestand wird täglich automatisch abgeglichen. Neueste erfasste Sitzung: 21/100, Datenstand 13.10.2026.

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