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Plenarprotokoll 21/81 · 21. Bundestag

81. Sitzung · 22.05.2026

Redebeiträge von 75 Abgeordneten in dieser Sitzung — je Person ein Eintrag, aus dem amtlichen Protokoll (PDF) ↗.

75

Abgeordnete am Pult

5

Fraktionen am Pult

—

Zwischenrufe

12

Themenfelder

Reden je Fraktion

  1. CDU/CSUCDU/CSU21
  2. AfDAfD16
  3. SPDSPD14
  4. GrüneGrüne13
  5. LinkeLinke11

Worüber gesprochen wurde

Wer in dieser Sitzung geredet hat

Alle 75 Abgeordneten, die laut Protokoll gesprochen haben — je Person ein Zitat-Auszug, filterbar nach Fraktion und Thema. Die Namen verlinken auf das MdB-Profil. Mehrfache Wortmeldungen derselben Person stehen als ein Eintrag.

Reden

Jahr

Fraktion

75 Reden

  1. Kay GottschalkAfDKay GottschalkAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Steuerzahler! Herr Minister, „Lebensrealität“ war ein gutes Stichwort. Darauf möchte ich im Folgenden eingehen – und nicht zunächst auf das antragslose Kindergeld; das werden meine Kollegen tun. (Dr. Wiebke Esdar [SPD]: Das ist aber die Debatte!“
  2. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Viele von uns denken noch gerne an die wunderschöne Zeit nach der Geburt des Kindes zurück, und viele von uns erinnern sich auch daran, wie kompliziert und bürokratisch das Verfahren zur Beantragung des Kindergelds ist.“
  3. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Es passiert selten in diesem Land, aber es passiert, dass Dinge vorangehen, dass sich etwas bewegt. Und heute ist einer dieser Tage.“
  4. Doris AchelwilmLinkeDoris AchelwilmLinke ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Kindergeld wird antragslos. Sehr gut! Danke dafür! Das ist was Sinnvolles – passiert ja selten genug. 300 000 Erstanträge weniger pro Jahr, über 200 000 Stunden weniger Zeit am Schreibtisch, bundesweit weniger Behördenpost im Briefkasten!“
  5. Wiebke EsdarSPDWiebke EsdarSPD ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Wer die Geburt eines Kindes miterleben durfte – als Mutter oder auch als Vater –, der weiß, dass das der Beginn einer Lebensphase ist, die zu den intensivsten gehört, die man sich vorstellen kann, die man erleben darf.“
  6. René SpringerAfDRené SpringerAfD ·
    „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Gäste! Die deutschen Steuerzahler, Beschäftigten, Unternehmer, also all diejenigen, die das Land am Laufen halten und Ihnen die Diäten und die Ministerbezüge zahlen, (Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ihnen auch!) haben genau drei Erwartungen an uns und an …“
  7. Jürgen CoßeSPDJürgen CoßeSPD ·
    „Vielleicht war es nötig, dass er unterbrochen wird. Ich habe ein wenig das Gefühl, dass es gerade darum geht, hier vom Podium des Deutschen Bundestages aus gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in den Raum zu stellen.“
  8. Lukas KriegerCDU/CSULukas KriegerCDU/CSU ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! „Wenn ein Kind geboren wird, dann verändert sich alles“, das wurde mir oft gesagt. Aber erst, wenn man es selbst erlebt, versteht man wirklich, was damit gemeint ist. Ich erlebe das gerade jeden Tag mit meinem Sohn Leopold, der fast sieben Monate alt ist.“
  9. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Damen und Herren! Zunächst mal zu Ihren Argumenten, Herr Springer. Erster Punkt. Sie haben gesagt: Da kommen Bürokratiekosten auf uns zu. Wenn Sie aber genau lesen: Da steht drin, dass einmalige Kosten auf uns zukommen und danach keine Kosten.“
  10. Heidi ReichinnekLinkeHeidi ReichinnekLinke ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vonovia ist der größte private Vermieter in unserem Land und kontrolliert fast eine halbe Million Wohnungen.“
  11. Jasmina HostertSPDJasmina HostertSPD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Familien opfern einen enormen Anteil ihrer Zeit für unsere Gesellschaft: Sie erziehen Kinder, sie organisieren den Alltag, sie geben Halt und tragen Verantwortung.“
  12. „die nicht für das Thema genutzt wird. (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie der Abg. Sascha Müller [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN] und Christian Görke [Die Linke]) Meine sehr verehrten Damen und Herren, der letzte Satz des Kollegen von der AfD, als er sagte: „Dann rede ich eben das nächste Mal zu Dänemark“, hat gezeigt, d …“
  13. Timon DzienusGrüneTimon DzienusGrüne ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mich macht diese Debatte heute hier ziemlich wütend, einerseits wegen dieser widerlichen rassistischen Hetze von rechts außen, die wir den ganzen Tag ertragen müssen. Aber das lasse ich heute mal rechts liegen.“
  14. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich habe eine Rede vorbereitet, die sich mit den wirklich guten Entwicklungen bei der Auszahlung und dem antragslosen Kindergeld für die Familien in Deutschland beschäftigt.“
  15. Martin ReichardtAfDMartin ReichardtAfD ·
    „Frau Heiligenstadt, ich möchte darauf hinweisen, dass wir hier lediglich auf eine Möglichkeit des Sozialmissbrauchs hingewiesen haben, die Ihrem Gesetzentwurf tatsächlich innewohnt und die der gegenwärtigen Praxis immer innegewohnt hat.“
  16. Markus ReichelCDU/CSUMarkus ReichelCDU/CSU ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin, zunächst herzlichen Dank für die wirklich souveräne Sitzungsführung! Wir können Ihnen wirklich dankbar sein, dass Sie hier im Haus für Ordnung sorgen. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD) Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Minister! Worüber reden wir?“
  17. Ines SchwerdtnerLinkeInes SchwerdtnerLinke ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Besucherinnen und Besucher! Wissen Sie, was mich an diesem Tag wirklich fassungslos macht? Nicht, dass diese Regierung schlechte Politik macht; das wissen wir.“
  18. „Ich war mit meinen Ausführungen ja auch noch nicht fertig, deswegen bin ich auf diesen Aspekt noch nicht eingegangen. Aber darauf wäre ich noch gekommen. Ich will Ihnen ganz deutlich sagen: Es geht nicht darum, Arbeitsschutzrechte auszuhöhlen. (Lorenz Gösta Beutin [Die Linke]: Doch!“
  19. Fabian FahlLinkeFabian FahlLinke ·
    „Unsere Fragen haben sich leider nicht geklärt. Deswegen vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie haben sich gerade auf die EU-Arbeitszeitrichtlinie berufen. Artikel 23 der Richtline stellt aber klar, dass ihre Durchführung nicht zu einer Verschlechterung führen darf.“
  20. Robert TeskeAfDRobert TeskeAfD ·
    „Frau Präsidentin! Sehr verehrte Damen und Herren! Der Antrag der Linksfraktion benennt zur Institution des Achtstundentages manches richtig. Sie sprechen von Deregulierung der Arbeitszeit, Profiten auf Kosten der Beschäftigten, Familien vor Zerreißproben. Das alles sind reale Probleme einer entgrenzten Arbeitswelt.“
  21. Jan DierenSPDJan DierenSPD ·
    „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Werte Abgeordnete! Nein, Herr Teske, Sie sind nicht die Arbeiterpartei, Sie sind der organisierte, der gewalttätige Angriff auf die Arbeiter/-innen-Klasse. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der Linken – Zuruf des Abg.“
  22. Ricarda LangGrüneRicarda LangGrüne ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Ich bin einfach nur noch müde.“ „Wir spüren die Belastung, aber wir werden nicht gesehen.“ „Ich habe das Gefühl, beidem nicht gerecht zu werden: dem Job nicht, den Kindern nicht, und für mich und meinen Mann bleibt dann sowieso keine Zeit mehr.“ Wie geht e …“
  23. Ottilie KleinCDU/CSUOttilie KleinCDU/CSU ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Damit die Arbeitszeit wirklich in das Leben der Menschen passt, bedarf es statt starrer Arbeitszeitmodelle mehr Beweglichkeit.“ Dieser Satz ist nicht von mir. Dieser Satz stammt aus dem vorliegenden Antrag der Grünen.“
  24. Anne ZerrLinkeAnne ZerrLinke ·
    „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir als Linke fordern, den Achtstundentag im EU-Recht zu verankern, um Beschäftigte zu schützen. Immer wieder argumentieren Arbeitgeberverbände und ihre politischen Vertreter/-innen, die Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit sei notwendig, um international wettbewerbsfähig …“
  25. Peter BohnhofAfDPeter BohnhofAfD ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Ja, die Arbeitszeitgestaltung ist ein ganz, ganz wichtiges Thema. Aber der Antrag der Linken setzt mal wieder auf sozialistische Bürokratie statt Realpolitik. (Zuruf der Abg. Ines Schwerdtner [Die Linke]) Jetzt soll die EU den Achtstundentag für uns regeln.“
  26. Angelika GlöcknerSPDAngelika GlöcknerSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Wenn man die Debatten der letzten Wochen verfolgt hat, dann glaubt man, die Menschen in Deutschland hätten vor allem ein Problem: zu viel freie Zeit.“
  27. Pascal MeiserLinkePascal MeiserLinke ·
    „Vielen Dank, Frau Kollegin Glöckner, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Ich kann dem, was Sie bisher ausgeführt haben, komplett zustimmen und bin Ihnen auch sehr dankbar, dass Sie die Lebensrealität der arbeitenden Menschen noch mal hier in den Bundestag geholt haben.“
  28. Armin GrauGrüneArmin GrauGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Zunächst ein Dank an Die Linke für das Aufsetzen dieses wichtigen Themas; denn die geplante Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes durch die Regierung darf so nicht kommen.“
  29. Peter AumerCDU/CSUPeter AumerCDU/CSU ·
    „Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ausgebuht und ausgepfiffen, (Zurufe von der Linken: Ja! Genau!) ich glaube, das zeigt, dass wir uns in dieser Debatte nicht ausreichend um eine Analyse der Situation unseres Landes kümmern.“
  30. Bernd SchattnerAfDBernd SchattnerAfD ·
    „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Bei dieser Debatte zeigt sich wieder einmal sehr deutlich: Die einen wollen den Achtstundentag aufweichen, und die anderen wollen ihn ideologisch nach Brüssel tragen. (Peter Aumer [CDU/CSU]: Was wollt ihr denn?) Beides ist falsch. Die Regierung spricht von Flexibilisierung.“
  31. Bernd RützelSPDBernd RützelSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren! Wir lesen oft in der Zeitung, dass unser Arbeitszeitgesetz nicht mehr zeitgemäß sei. Regelmäßig fühlen sich manche berufen, dieses Lied zu singen, dauerhaft.“
  32. Nora SeitzCDU/CSUNora SeitzCDU/CSU ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit Beginn der Sommerzeit und den steigenden Temperaturen startet auch die Festival- und Konzertzeit in Deutschland.“
  33. „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kollegen! Liebe Apotheker, Sie haben in den letzten Jahren Enormes geleistet, besonders in der Coronapandemie, aber auch im täglichen Leben. Sie geben nicht nur Medikamente aus, sondern Sie beraten auch, hören zu, kleben Pflaster, versorgen Wunden.“
  34. Martin SichertAfDMartin SichertAfD ·
    „Ja. – Wir wollen die überbordende Bürokratie im Gegensatz zu den Grünen deutlich reduzieren – übrigens, auch etwas, was die Regierung ja immer wieder ankündigt, aber dann nicht umsetzt; in diesem vorliegenden Gesetz kein einziger konkreter Vorschlag dazu.“
  35. Paula PiechottaGrünePaula PiechottaGrüne ·
    „Vielen Dank. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Diese Bundesregierung ist nicht nur unbeliebt, weil sie handwerklich schlecht ist. Diese Regierung ist auch nicht nur deswegen unbeliebt, weil die Medien und Social Media so böse sind.“
  36. Tanja MachaletSPDTanja MachaletSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Habemus Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetz! Apothekenreform – halleluja! (Dr.“
  37. Ates GürpinarLinkeAtes GürpinarLinke ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Mit dem Gesetz lösen Sie keine Probleme, Sie verschieben sie. Die Apotheken sind der Pfeiler für eine niedrigschwellige Gesundheitsversorgung im Land, oft die erste Anlaufstelle für Menschen, denen es nicht gut geht. Doch sie schwinden Tag für Tag.“
  38. „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir haben in Deutschland ein sehr teures Gesundheitssystem, und das liegt auch daran, dass wir in Deutschland viel zu sehr darüber reden, wie wir Erkrankungen heilen, aber viel zu wenig darüber, wie wir Krankheiten verhindern können.“
  39. Christoph BirghanAfDChristoph BirghanAfD ·
    „Hohes Präsidium! Meine Damen und Herren! Gerne würde ich wirklich mal zu einer Reform reden. Uns wurde ja im letzten Jahr der „Herbst der Reformen“ angekündigt, und jetzt sind wir schon im späten Frühjahr, aber es gibt immer noch keine Reform.“
  40. Christos PantazisSPDChristos PantazisSPD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Wenn Menschen nachts dringend ein Medikament brauchen, wenn Eltern mit einem fiebernden Kind Hilfe suchen oder ältere Menschen kurzfristig Beratung benötigen, dann ist die Apotheke vor Ort oft der erste Ort der Sicherheit.“
  41. „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wer im ländlichen Raum lebt, der weiß das nur zu gut: Eine Apotheke ist weit mehr als nur ein Ort, an dem Arzneimittel abgeholt werden.“
  42. Schahina GambirGrüneSchahina GambirGrüne ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Weltweit leiden unerträglich viele Menschen an Hunger. Das ist inakzeptabel in einer Welt, in der es eigentlich genug Essen für alle gibt. […] Der Kampf gegen Hunger ist und bleibt ein Schwerpunkt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.“
  43. „Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ich darf zu Beginn sagen, dass ich ganz dankbar bin, dass wir heute über das wichtige Thema „Ernährung und Kampf gegen Hunger“ diskutieren können.“
  44. Rocco KeverAfDRocco KeverAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Heute liegt uns mal wieder ein typischer Grünenantrag vor: „Ernährungssouveränität herstellen – Globale Hungerkrise bekämpfen“. Das klingt edel, ist aber nichts anderes als die nächste Milliardenverschwendung auf Kosten der deutschen Steuerzahler.“
  45. „Danke, Herr Präsident. – Danke, Herr Staatssekretär, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie so positiv Bezug genommen haben auf unseren Antrag. Denn das ist ein wirklich wichtiges Thema, und es ist wichtig, dass wir hier im Deutschen Bundestag darüber beraten.“
  46. Maren KaminskiLinkeMaren KaminskiLinke ·
    „Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Weltweit leiden über 670 Millionen Menschen an Hunger; mehr als 2,5 Milliarden können sich kein gesundes Essen leisten, darunter Millionen Kinder, Kinder, die nicht nur ihre Gesundheit, sondern ihre Zukunft verlieren – oder ihr Leben.“
  47. „Sehr geehrter Herr Mijatović, Vertrauen in die Entwicklungszusammenarbeit stärkt man nicht, indem man Probleme verschweigt, (Dr. Jan-Niclas Gesenhues [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Auch nicht, indem man sie zerredet!) sondern indem man sie anspricht und aufarbeitet.“
  48. „Vielen Dank, Herr Präsident. – Herr Volkmann, schade, dass Sie die Frage nicht zugelassen haben. Wir sind uns schon einig, dass es global eine Hungerkrise gibt und dass über 300 Millionen Menschen vom Hunger bedroht sind.“
  49. Johann MartelAfDJohann MartelAfD ·
    „Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Was wir hier gerade erleben, ist politisches Theater der besonderen Art. Die Grünen fordern hier mehr Geld für den Globalen Süden.“
  50. „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Werte Gäste! Der Jahresbericht 2024 hatte noch den Namen „Jahresabrüstungsbericht“. Seit 2025 haben wir ihn umbenannt in „Jahresbericht Rüstungskontrolle, Abrüstung, Nichtverbreitung“.“
    Sitzung 21/81 →PDF ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen
  51. Gerold OttenAfDGerold OttenAfD ·
    „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Der vorliegende Jahresbericht 2025 zur Rüstungskontrolle dokumentiert weit mehr als eine bloße Krise. Er beschreibt die systemische Erosion der globalen Sicherheitsarchitektur. Die Analyse der Bundesregierung benennt dabei drei zentrale Bruchlinien.“
  52. Ralf StegnerSPDRalf StegnerSPD ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Jahresabrüstungsbericht erscheint in schwierigen Zeiten. Die über 10 000 amerikanischen und russischen Atomwaffen unterliegen keinem Rüstungskontroll- und Abrüstungsabkommen mehr.“
  53. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Warum sprechen wir heute über Abrüstung und Rüstungskontrolle? Welche Bedeutung hat dieser Bericht in Zeiten globaler Umbrüche und realer Bedrohungen für Europa?“
  54. Desiree BeckerLinkeDesiree BeckerLinke ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Die hier von der Bundesregierung für zwei Jahre vorgelegte Bilanz ist miserabel und auch erschreckend. Dass den Abrüstungsberichten hier nur 30 Minuten Debattenzeit eingeräumt werden, spricht Bände.“
    Sitzung 21/81 →PDF ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen
  55. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte in dieser Debatte einen Schritt zurückgehen; denn meiner Meinung nach braucht es eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit den Prämissen, auf denen wir unsere Rüstungskontrollpolitik aufbauen.“
  56. Bettina LugkSPDBettina LugkSPD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Rede zu den beiden Abrüstungsberichten der Bundesregierung möchte ich mit einem Zitat beginnen: „Ich werde mir das Wort Friedenspolitik und den Inhalt unserer Friedenspolitik von niemandem abhandeln lassen.“ Das sagte der ehemalige Bundeskanzler Helmu …“
  57. Leif-Erik HolmAfDLeif-Erik HolmAfD ·
    „Liebe Bürger! Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Deutschland redet über explodierende Energiepreise, über mangelnde Versorgungssicherheit, über neue Gaskraftwerke, die gebaut werden sollen. (Zuruf des Abg.“
  58. Philipp AmthorCDU/CSUPhilipp AmthorCDU/CSU ·
    „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn im Deutschen Bundestag über Lubmin gesprochen wird, dann höre ich besonders genau hin; denn Lubmin ist für uns in Mecklenburg-Vorpommern nicht einfach irgendein Punkt auf der Landkarte, sondern eine wichtige Gemeinde in meiner Heimatregion, ein wichtiger Energie- u …“
  59. Claudia MüllerGrüneClaudia MüllerGrüne ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Menschen auf Instagram und Tiktok! In Wirklichkeit geht es hier um euch. Es geht nicht um das Kraftwerk in Lubmin. Es geht nicht um die sinnvolle Verwendung von Staatsgeldern.“
  60. Dunja KreiserSPDDunja KreiserSPD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Hier haben wir es mal wieder: einen Antrag, der kein einziges Problem löst, sondern neue Probleme schaffen wird. Das Kraftwerk Lubmin ist seit Jahren außer Betrieb.“
  61. Jörg CezanneLinkeJörg CezanneLinke ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Das Schöne ist ja: Je lauter sich die AfD aufregt, je wilder sie sich gebärdet, je dramatischer der Untergang des deutschen Vaterlandes an die Wand gemalt wird, umso weniger – da kann man sicher sein – ist was dran. So auch in diesem Fall!“
  62. Lars RohwerCDU/CSULars RohwerCDU/CSU ·
    „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Die Ukraine befindet sich im fünften Kriegsjahr seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022. Seit 1 549 Tagen ist die Ukraine gezwungen, ihre Existenz gegen den Autokraten Wladimir Putin zu verteidigen.“
  63. Enrico KomningAfDEnrico KomningAfD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren Kollegen! Liebe Lubminer! Lieber Philipp Amthor, ich wusste gar nicht, dass Sie russisch sprechen. (Philipp Amthor [CDU/CSU]: Ja!) Also: Ja posdrawljaju tebja. – Aber Sie müssen aufpassen. Nicht, dass Sie irgendwann als Russlandfreund in Ihrer Fraktion durchgehen!“
  64. Caren LayLinkeCaren LayLinke ·
    „Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Gestern fand die Hauptversammlung des Vonovia-Konzerns statt. Das ist uns als Linke heute Anlass, exakt über diejenigen zu sprechen, die die Wohnungsmärkte eskalieren: die großen börsennotierten Wohnungskonzerne Vonovia und Co – und nur über die.“
  65. „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn man den Linken zum Thema der Aktuellen Stunde zuhört, könnte man meinen, dass die Wohnungsfrage in Deutschland einfach zu lösen sei, nämlich indem man gegen die großen Immobilienkonzerne mobilmacht.“
  66. Marc BernhardAfDMarc BernhardAfD ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Was für ein Wahnsinn! Sie versuchen hier doch tatsächlich, mit linken Verschwörungstheorien von Marx und Lenin (Caren Lay [Die Linke]: Nein! Mit dem Geschäftsbericht von Vonovia!“
  67. Philipp RottwilmSPDPhilipp RottwilmSPD ·
    „Ja, ich weiß, alle wollen nach Hause. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir begrüßen diese Aktuelle Stunde zum Schutz von Mieterinnen und Mietern. Denn eins ist klar: Wir erleben in Deutschland eine Wohnungskrise, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht gesehen haben.“
  68. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Wohnungsunternehmen sind keine normalen Unternehmen. Sie verwalten, vermieten und verkaufen ein besonderes Produkt: die Wohnung. Eine Wohnung ist kein Luxus, ist kein Lifestyle, kein Abo.“
  69. „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Ich spare mir jeden Kommentar über die handwerkliche Qualität der hier diskutierten Vorschläge; denn wenn man liest, was die Kollegin Reichinnek und ihre Genossen hier zusammengezimmert haben, (Zuruf der Abg.“
  70. Olaf HilmerAfDOlaf HilmerAfD ·
    „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Eine ganz normale Familie, zwei schulpflichtige Kinder, beide Elternteile arbeiten, und trotzdem reicht das Geld am Ende des Monats kaum noch, weil die Miete wieder mal erhöht wurde. Die Lösung der Linken hierzu: Bekämpft die Immobilienwirtschaft!“
  71. Hakan DemirSPDHakan DemirSPD ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die AfD vergisst immer wieder, dass es über 40 Millionen Mieterinnen und Mieter in diesem Land gibt. Ich habe in der gerade gehaltenen Rede auch nicht gehört, was Sie für die Mieterinnen und Mieter machen wollen.“
  72. Mayra VriesemaGrüneMayra VriesemaGrüne ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Wir sorgen für bezahlbaren Wohnraum“, „Gemeinsam gestalten wir die Gemeinschaft von morgen“, „Stabil, nachhaltig und nah am Menschen“, das sind keine Wahlkampfslogans, das sind Werbesprüche von Vonovia, einem Konzern, der behauptet, Verantwortung zu überne …“
  73. Konrad KörnerCDU/CSUKonrad KörnerCDU/CSU ·
    „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Linke hat heute vollmundig auf ihrer Internetseite angekündigt, man könne heute live zusehen, wie Union und SPD die Chefetage von Vonovia verteidigen. Jetzt kamen natürlich noch die Sprüche von der „Mietenmafia“.“
  74. Otto StraußAfDOtto StraußAfD ·
    „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn man den Titel dieser Aktuellen Stunde hört, dann könnte man glauben, Deutschland habe ein Wohnungsproblem wegen böser Immobilienkonzerne.“
  75. „Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen! Ich habe mich ein bisschen gefragt, weswegen wir heute eigentlich diese Aktuelle Stunde haben, (Ina Latendorf [Die Linke]: Haben wir erklärt!“

Zwischenrufe in dieser Sitzung

Für diese Sitzung liegt noch keine Zählung der Zwischenrufe vor. Wortlaute stehen im amtlichen Protokoll ↗.

Zur Zwischenruf-Auswertung der ganzen Wahlperiode →

Quelle: Deutscher Bundestag — amtliches Plenarprotokoll 21/81 als Open-Data-XML des Deutschen Bundestages ↗ (abgerufen am 10.10.2026). Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker; Reden in Regierungsfunktion erscheinen im Protokoll unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst. Keine Wertung.

Rede gelesen — jetzt nachfragen

Du hast gelesen, was deine Abgeordneten im Plenum sagen. Frag sie öffentlich, wie sie zu deinem Thema stehen.

Siehe auch

Echte Demokratie lebt vom Mitmachen.

Von der Kontrolle der Politiker über das Engagement jedes Einzelnen bis zum konkreten Aktivwerden — jede Stimme zählt.

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