Micha Fehre
AfD-Fraktion · 21. Bundestag · Wahlkreis 42 Stadt Hannover II
Unternehmer & Geschäftsführer · Jg. 1997
Fraktion
AfD
21. Bundestag
Mandat
Liste
42 Stadt Hannover II
Anwesenheit
99%
67 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
91%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Micha Fehre
- Fraktion
- AfD
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 7)
- Wahlkreis
- 42 Stadt Hannover II
- Beruf (vor Mandat)
- Unternehmer & Geschäftsführer
- Jahrgang
- 1997 (29 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Unternehmer
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- Geboren am 18. April 1997 in Ingolstadt. [Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Micha Fehre kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Berliner Büro
Micha FehreDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
67 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 87,5 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 99 % · Ø Bundestag 100 %
10 / 11 beantwortet
Ø Fraktion 41 % · Ø Bundestag 66 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(2)
- Ausschuss für Digitales und StaatsmodernisierungStellvertreter
- Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen UnionOrdentliches Mitglied
Nebentätigkeiten(13 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Viorado GmbH
Beteiligung
Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften
- Nestor GmbH
Beteiligung
Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften
- Feine Engel Verwaltungs GmbH
Beteiligung
Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften
- Feine Engel GmbH & Co. KG
Beteiligung
Beteiligung an Kapital- oder Personengesellschaften
- Viorado GmbH
Geschäftsführer
Entgeltliche Tätigkeit neben dem Mandat
- Nestor GmbH3.000 € monatlich
Geschäftsführer
Entgeltliche Tätigkeit neben dem Mandat
- Feine Engel Verwaltungs GmbH
Geschäftsführer
Entgeltliche Tätigkeit neben dem Mandat
- Feine Engel GmbH & Co. KG
Geschäftsführer
Entgeltliche Tätigkeit neben dem Mandat
+ 5 weitere Einträge anzeigen− weniger anzeigen
- Viorado GmbH
Geschäftsführer (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Nestor GmbH
Geschäftsführer (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Feine Engel Verwaltungs GmbH
Geschäftsführer (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Feine Engel GmbH & Co. KG
Geschäftsführer (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Niedersächsischer Landtag
Angestellter (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Einkommensstufen sind Spannen, keine Exaktbeträge: Stufe 1 = 1.000 € bis 3.500 €. Exaktbeträge nur, wo amtlich veröffentlicht. Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 42 · Stadt Hannover II
Stärkste Kraft 2025: SPD 22,1 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Boris Pistorius (SPD)
- SPD36,2%
- Grüne19,1%
- CDU/CSU17,8%
- Linke11,4%
- AfD10,2%
- FDP2,4%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- SPD22,1%
- Grüne21,3%
- CDU/CSU18,8%
- Linke16,5%
- AfD10,4%
- FDP3,9%
- BSW3,9%
- Sonstige3,3%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 98,5 %
- Nebentätigkeiten
- 13
- Bürgerfragen beantwortet
- 90.9 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 2
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 6/18
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 42,8 → 42,8. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
13
Abweichend
0
Anwesend
13
Abwesend
0
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
98,5 %
Teilgenommen
67
Nicht abgegeben
1
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die AfD-Fraktion kommt im Schnitt auf 87,5 % Teilnahme (150 erfasste Abgeordnete). Fehre liegt 11,0 Prozentpunkte darüber.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 13 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Micha Fehre abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzJa10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsNein09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenNein08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonJa25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungEnthalten12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Nein11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Ja11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoNein11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Sie alle kennen die folgenden Zahlen: Der Anteil Deutschlands am globalen CO2-Ausstoß liegt noch bei unbedeutenden 1,5 Prozent, der Anteil der EU gerade mal bei 6 Prozent.“
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Unter von der Leyen I war der Green Deal noch in aller Munde. Das Motto war ganz offen und unverblümt „Klimaneutralität über alles“, sodass man hier wenigstens noch genau das bekommen hat, was auch angekündigt wurde.“
„Sehr geehrter Herr Außenminister Wadephul, die CDU/CSU-Fraktion hat im Wahlprogramm eine neue Sicherheitsstrategie im ersten Regierungsjahr versprochen.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 21.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Sie alle kennen die folgenden Zahlen: Der Anteil Deutschlands am globalen CO2-Ausstoß liegt noch bei unbedeutenden 1,5 Prozent, der Anteil der EU gerade mal bei 6 Prozent.“
Protokoll 21/80 ↗Früher · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Unter von der Leyen I war der Green Deal noch in aller Munde. Das Motto war ganz offen und unverblümt „Klimaneutralität über alles“, sodass man hier wenigstens noch genau das bekommen hat, was auch angekündigt wurde.“
Protokoll 21/78 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 21.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Sie alle kennen die folgenden Zahlen: Der Anteil Deutschlands am globalen CO2-Ausstoß liegt noch bei unbedeutenden 1,5 Prozent, der Anteil der EU gerade mal bei 6 Prozent.“
Protokoll 21/80 ↗Früher · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Unter von der Leyen I war der Green Deal noch in aller Munde. Das Motto war ganz offen und unverblümt „Klimaneutralität über alles“, sodass man hier wenigstens noch genau das bekommen hat, was auch angekündigt wurde.“
Protokoll 21/78 ↗🇪🇺 Europa & Außen
Neuester Beitrag · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Unter von der Leyen I war der Green Deal noch in aller Munde. Das Motto war ganz offen und unverblümt „Klimaneutralität über alles“, sodass man hier wenigstens noch genau das bekommen hat, was auch angekündigt wurde.“
Protokoll 21/78 ↗Früher · 28.01.2026
„Sehr geehrter Herr Außenminister Wadephul, die CDU/CSU-Fraktion hat im Wahlprogramm eine neue Sicherheitsstrategie im ersten Regierungsjahr versprochen.“
Protokoll 21/55 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
7
Wortmeldungen
6 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
2.165
Wörter gesamt
309
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 378)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 🌍 Klima & Energie ×5
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×4
- 🇪🇺 Europa & Außen ×3
- 🤝 Soziales & Rente ×2
- 🎓 Bildung & Forschung ×1
Häufigste Begriffe
- anteil ×9
- planwirtschaft ×8
- angst ×8
- wirtschaft ×7
- europa ×6
- irrsinnig ×6
- kosten ×5
- gesetz ×5
Sprachprofil (rechnerisch)
47,3
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
18,7
Wörter je Satz
1,7 %
Fragesätze
9,5 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
13
Zahlenangaben
6
je 1.000 Wörter
1
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
20 Min
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 422 Wörter am 21.05.2026 — zur Sitzung 21/80 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (7)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Sie alle kennen die folgenden Zahlen: Der Anteil Deutschlands am globalen CO2-Ausstoß liegt noch bei unbedeutenden 1,5 Prozent, der Anteil der EU gerade mal bei 6 Prozent.“
22.05.2026Sitzung 21/81 →422 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
4 Zahlenangaben: 1,5 Prozent · 6 Prozent · 20 Milliarden · 100 Prozent
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Sie alle kennen die folgenden Zahlen: Der Anteil Deutschlands am globalen CO2-Ausstoß liegt noch bei unbedeutenden 1,5 Prozent, der Anteil der EU gerade mal bei 6 Prozent.“
21.05.2026Sitzung 21/80 →422 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
4 Zahlenangaben: 1,5 Prozent · 6 Prozent · 20 Milliarden · 100 Prozent
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Unter von der Leyen I war der Green Deal noch in aller Munde. Das Motto war ganz offen und unverblümt „Klimaneutralität über alles“, sodass man hier wenigstens noch genau das bekommen ha …“
08.05.2026Sitzung 21/78 →406 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr geehrter Herr Außenminister Wadephul, die CDU/CSU-Fraktion hat im Wahlprogramm eine neue Sicherheitsstrategie im ersten Regierungsjahr versprochen.“
28.01.2026Sitzung 21/55 →123 Wörter≈ 1 Min🇪🇺 Europa & Außen
„Ich finde, an Ihrer Antwort lässt sich ablesen, dass kein fundamentaler Kurswechsel und wenig starke, konkrete Ansätze zu erwarten sind.“
28.01.2026Sitzung 21/55 →71 Wörter
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Angst, Frustration, ja regelrechte Panik bricht bei den Altparteien aus. Bei uns, der AfD, sind es die Umfrageergebnisse, bei Ihnen ist es der Puls, der nach oben schnellt.“
15.01.2026Sitzung 21/53 →306 Wörter≈ 3 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern💻 Digitales & Daten
2 Zahlenangaben: 6 Prozent · 8 Milliarden
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die Grünen fordern mit ihrer Aktuellen Stunde mehr: mehr Klimapolitik, mehr Ideologie, mehr Planwirtschaft. Es reicht ihnen nicht, dass die CDU funktionsfähige Kernkraftwerke sprengt.“
14.11.2025Sitzung 21/41 →415 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie🇪🇺 Europa & Außen🎓 Bildung & Forschung
3 Zahlenangaben: 99 Prozent · 100 Prozent · 2 Prozent
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
15 / 41
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Frank S. · 11.08.2026
beantwortetWie stehen Sie zur Einbindung privaten Kapitals in die Daseinsvorsorge und Verkehrsinfrastruktur?
▸ Frage vollständig lesen (892 Zeichen)
Diese vom Bundeskanzler gewünschten Investitionen zielen nur auf Rendite müssen von uns Bürgern über Gebühren, Maut etc. gezahlt werden. Das vermindert weiter die so dringend benötigte Binnennachfrage und stellt Profit vor Gemeinwohl. Das ist eine Verlagerung staatlicher Basisaufgaben in private Wirtschaft, die zudem das Risiko von Kapitalflucht ins Ausland aufgrund fehlender Inlandsnachfrage steigert. Es ist empirisch belegt, dass gezielte staatliche Investitionen private Folgeinvestitionen im Inland nach sich ziehen, ohne die Bürger über privatisierte Infrastruktur zu belasten. Der Staat kann sich über Bundesanleihen weitaus günstiger verschulden, als es der Umweg über private Investoren je erlaubt. Wie wollen Sie als Abgeordneter meines Wahlkreises verhindern, dass die Daseinsvorsorge durch die Einbindung privater Renditeinteressen teurer und ineffizienter für die Bürger wird?
▸ Antwort lesen (2.493 Zeichen)
Sehr geehrter Herr S. , vielen Dank für Ihre Frage zur Einbindung privaten Kapitals in die Daseinsvorsorge und die Verkehrsinfrastruktur. In der Sache Ihrer Kritik stimme ich Ihnen in weiten Teilen zu. Die AfD lehnt öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) bei öffentlichen Infrastrukturprojekten ausdrücklich ab. Die Erfahrung mit derartigen Modellen zeigt: Sie sind für den Steuerzahler regelmäßig teurer als eine konventionelle staatliche Realisierung, die Verträge sind intransparent, und die Renditeerwartungen privater Investoren müssen am Ende von den Bürgern bezahlt werden – über Gebühren, Nutzungsentgelte oder eine Maut. Genau deshalb lehnen wir auch eine Pkw-Maut ab und fordern die Rücknahme der CO₂-bedingten Erhöhung der Lkw-Maut, die Waren des täglichen Bedarfs verteuert und damit die Binnennachfrage zusätzlich schwächt. Straßen, Schienen, Brücken und Wasserwege sind staatliche Kernaufgaben. Sie gehören in öffentliche Hand und in öffentliche Verantwortung. Wir fordern daher ein bundesweites Konjunkturprogramm Infrastruktur zur Sanierung und zum Ausbau dieser Netze – ohne ÖPP. Auch die Schieneninfrastruktur muss unter der Kontrolle des Bundes bleiben; einer Privatisierung der Bahn erteilen wir eine klare Absage. Gleiches gilt für die übrige Daseinsvorsorge: Wo die Renditelogik die Versorgungslogik verdrängt, wie es die Fallpauschalen im Krankenhauswesen vorgemacht haben, wird es für die Bürger am Ende teurer und schlechter. In einem Punkt weiche ich allerdings von Ihrem Vorschlag ab: Den Weg über eine höhere Staatsverschuldung mittels Bundesanleihen halten wir nicht für die richtige Antwort. Auch günstige Kredite sind Kredite – die Zins- und Tilgungslasten tragen kommende Generationen, und die Zinsausgaben engen künftige Haushalte immer weiter ein. Wir sind der Überzeugung, dass staatliche Kernaufgaben aus dem Kernhaushalt finanziert werden müssen. Das erfordert eine ehrliche Priorisierung: In anderen Bereichen – etwa bei ideologiegetriebenen Subventionen, den Kosten der Migration und überhöhten Zahlungen an die EU – muss gespart werden, damit das Geld dort ankommt, wo es dem Land tatsächlich dient. Als Abgeordneter Ihres Wahlkreises werde ich daher im Bundestag gegen jede Ausweitung von ÖP-Modellen in der Daseinsvorsorge stimmen und mich dafür einsetzen, dass Infrastrukturinvestitionen wieder Vorrang im Kernhaushalt erhalten – ohne neue Schulden und ohne den teuren Umweg über private Renditeinteressen. Mit freundlichen Grüßen Micha Fehre
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Frage direkt, benennt Zustimmung und Widerspruch zum Fragesteller und nennt das eigene Abstimmungsverhalten.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 28.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Sven G. · 22.07.2026
beantwortetWie stehen Sie zu der Kopplung des gesetzlichen Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung?
▸ Frage vollständig lesen (388 Zeichen)
Hallo Herr Fehre, Wie positionieren Sie sich im Zusammenhang mit dem Reformvorschlag der Rentenkommission, das gesetzliche Renteneintrittsalter ab 2032 an die Lebenserwartung zu koppeln? Werden Sie diesem Vorschlag zustimmen? Ich danke Ihnen im Voraus für eine Antwort Quelle: https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/rente-kommission-bericht-eintrittsalter-beitragszahler-100.html
▸ Antwort lesen (1.495 Zeichen)
Sehr geehrter Herr G. , vielen Dank für Ihre Frage. Eine automatische Kopplung des gesetzlichen Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung lehne ich ab. Die Regelaltersgrenze von 67 Jahren darf aus meiner Sicht nicht weiter angehoben werden. Gerade für Menschen, die jahrzehntelang körperlich gearbeitet haben, wäre eine immer weitere Verschiebung des Renteneintritts faktisch häufig eine Rentenkürzung. Unsere Fraktion hat deshalb bereits ausdrücklich beantragt, die Regelaltersgrenze bei 67 Jahren zu sichern. Stattdessen wollen wir die Lebensarbeitsleistung stärker berücksichtigen: Wer 45 Jahre gearbeitet und entsprechende Beiträge geleistet hat, soll abschlagsfrei in Rente gehen können. Gleichzeitig soll jeder, der freiwillig länger arbeiten möchte, durch bessere steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen dazu ermutigt werden. Die Rentenkommission schlägt hingegen eine Kopplung an die Lebenserwartung vor, die perspektivisch zu einem Renteneintrittsalter von 70 Jahren führen kann. Diesen Teil der Empfehlungen lehnen wir ausdrücklich ab. Die Finanzierungsprobleme der Rentenversicherung müssen an anderer Stelle angegangen werden – etwa indem versicherungsfremde Leistungen konsequent aus dem Bundeshaushalt finanziert werden und die Beitragsbasis gestärkt wird. Eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit darf nicht zum Ersatz für notwendige Strukturreformen werden. Einer gesetzlichen Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung werde ich daher nicht zustimmen.
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Zustimmungsfrage ausdrücklich mit Nein und nennt Altersgrenzen, Fraktionsantrag und eigene Alternativvorschläge.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 07.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Thore W. · 15.07.2026
beantwortetWie werden Sie in Bezug auf die "Reform" des IFG stimmen?
▸ Frage vollständig lesen (799 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Fehre, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) faktisch abzuschaffen statt des im Koalitionsvertrag versprochenen Ausbaus entsetzt mich tieg. SPD und Union planen den härtesten Schlag gegen Transparenz in der Geschichte der Bundesrepublik. Sollte dieser Beschluss umgesetzt werden, stirbt das freie Fragerecht: - Auskunftsansprüche gäbe es nur noch mit mühsam nachzuweisendem „berechtigten Interesse“. - Zivilgesellschaft, Presse und Menschen ohne EU-Pass blieben komplett außen vor. - Anfragen könnten zehntausende Euro kosten; gleichzeitig sollen Namen selbst von Führungskräften geschwärzt und Ablehnungen erleichtert werden. Das IFG ist seit 20 Jahren das wirksamste Werkzeug, um Missstände aufzudecken und demokratische Integrität zu sichern. Mit freundlichen Grüßen T. W.
▸ Antwort lesen (1.859 Zeichen)
Sehr geehrter Herr W. , vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Frage. Das Informationsfreiheitsgesetz ist seit vielen Jahren ein wichtiges Instrument, um staatliches Handeln nachvollziehbar zu machen und Bürgern, Medien sowie der Zivilgesellschaft den Zugang zu amtlichen Informationen zu ermöglichen. Transparenz stärkt das Vertrauen in staatliche Institutionen und ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Kontrolle. Gleichzeitig ist selbstverständlich anzuerkennen, dass der Staat berechtigte Interessen am Schutz personenbezogener Daten, sicherheitsrelevanter Informationen sowie seiner Beschäftigten hat. Auch Maßnahmen gegen missbräuchliche oder automatisierte Massenanfragen können grundsätzlich nachvollziehbar sein. Nach dem derzeit bekannt gewordenen Inhalt der Reformvorschläge bestehen jedoch erhebliche Zweifel daran, ob die vorgesehenen Änderungen noch ein angemessenes Gleichgewicht zwischen diesen Schutzinteressen und dem Grundsatz der Informationsfreiheit wahren. Insbesondere eine allgemeine Pflicht zum Nachweis eines berechtigten Interesses, deutlich höhere Zugangshürden oder eine erhebliche Ausweitung der Ablehnungsgründe würden den Zugang zu staatlichen Informationen spürbar erschweren. Aus meiner Sicht sollte eine Reform darauf abzielen, bestehende Probleme gezielt zu lösen, ohne das grundsätzliche Recht der Bürger auf Informationszugang unverhältnismäßig einzuschränken. Transparenz und ein handlungsfähiger Staat schließen sich nicht aus. Sollte ein Gesetzentwurf in der derzeit diskutierten Richtung in den Deutschen Bundestag eingebracht werden, würde ich ihm daher nach heutigem Stand nicht zustimmen. Selbstverständlich wird die endgültige Bewertung vom konkreten Gesetzestext abhängen, der dem Parlament vorgelegt wird. Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Nachricht. Mit freundlichen Grüßen Micha Fehre
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Benennt die kritisch gesehenen Reformelemente und kündigt nach heutigem Stand eine Ablehnung an.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Weitere Quellen zu Fehre
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Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.