Fraktion
Grüne
21. Bundestag
Mandat
Liste
146 Hochsauerlandkreis
Anwesenheit
99%
67 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Sandra Stein
- Fraktion
- Grüne
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 19)
- Wahlkreis
- 146 Hochsauerlandkreis
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Unternehmerin
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1986
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 2006Abitur am Gymnasium Konz, Rheinland-Pfalz
- 2006-2010Bachelor of Arts in Medienwissenschaft und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum
- 2012Kommunikationsmanagerin (depak)
- seit Januar 2023 berufsbegleitend MBA in Sustainability Management an der Leuphana Professional School Lüneburg, aktuell ruhend
- 13 Jahre Praxiserfahrung
- seit 2017 Familienunternehmerin in einem mittelständischen Holzfensterbetrieb
- zuvor tätig in der Startup-Szene
- Schwerpunkt Marketing und Kommunikation
- 2021 bis 2025Kreisvorsitzende der Grünen im Hochsauerlandkreis
- 2023 bis 2025stellvertretende Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft der Grünen in NRW
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Sandra Stein kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Sandra SteinDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
67 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(2 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Sorpetaler Fensterbau GmbH1.500 € monatlich
Mitglied der Geschäftsleitung
Entgeltliche Tätigkeit neben dem Mandat
- Sorpetaler Fensterbau GmbH
Mitglied der Geschäftsleitung, Rückkehrrecht (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Einkommensstufen sind Spannen, keine Exaktbeträge: Stufe 1 = 1.000 € bis 3.500 €. Exaktbeträge nur, wo amtlich veröffentlicht. Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 146 · Hochsauerlandkreis
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 43,6 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Friedrich Merz (CDU)
- CDU/CSU47,7%
- SPD21,4%
- AfD15,9%
- Grüne6,1%
- Linke4,7%
- FDP2,5%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU43,6%
- AfD16,7%
- SPD16,4%
- Grüne7,3%
- Linke5,3%
- FDP3,8%
- Sonstige3,6%
- BSW3,2%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 98,5 %
- Nebentätigkeiten
- 2
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 24
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 13/18 · Bachelor
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 57,2 → 57,2. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
98,5 %
Teilgenommen
67
Nicht abgegeben
1
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Stein liegt 9,2 Prozentpunkte darüber.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Sandra Stein abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Herr Präsident! Werte Damen und Herren! Wir wissen alle, dass Deutschland in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage steckt. (Martin Reichardt [AfD]: Das sogenannte Habeck-Syndrom!) Jeden Monat gehen Tausende Arbeitsplätze in der Industrie verloren, und wir wissen auch nicht, wie es bei VW weitergeht.“
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist ein Land der Tüftlerinnen und Tüftler, der Macherinnen und Macher, ein Land, das in Werkstätten, auf Baustellen und in Backstuben geprägt wird. Das Handwerk hat dieses Land aufgebaut, und es hält unser Land bis heute zusammen.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Jahr Schwarz-Rot im Bund, und wenn man dieses Jahr in einem Satz zusammenfassen möchte, dann vielleicht so: Große Worte – kleine Wirkung. Die Versprechen des Bundeskanzlers habe ich noch ziemlich gut im Kopf.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 10.07.2026
„Herr Präsident! Werte Damen und Herren! Wir wissen alle, dass Deutschland in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage steckt. (Martin Reichardt [AfD]: Das sogenannte Habeck-Syndrom!) Jeden Monat gehen Tausende Arbeitsplätze in der Industrie verloren, und wir wissen auch nicht, wie es bei VW weitergeht.“
Protokoll 21/90 ↗Früher · 21.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist ein Land der Tüftlerinnen und Tüftler, der Macherinnen und Macher, ein Land, das in Werkstätten, auf Baustellen und in Backstuben geprägt wird. Das Handwerk hat dieses Land aufgebaut, und es hält unser Land bis heute zusammen.“
Protokoll 21/80 ↗🤝 Soziales & Rente
Neuester Beitrag · 10.07.2026
„Herr Präsident! Werte Damen und Herren! Wir wissen alle, dass Deutschland in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage steckt. (Martin Reichardt [AfD]: Das sogenannte Habeck-Syndrom!) Jeden Monat gehen Tausende Arbeitsplätze in der Industrie verloren, und wir wissen auch nicht, wie es bei VW weitergeht.“
Protokoll 21/90 ↗Früher · 06.05.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Jahr Schwarz-Rot im Bund, und wenn man dieses Jahr in einem Satz zusammenfassen möchte, dann vielleicht so: Große Worte – kleine Wirkung. Die Versprechen des Bundeskanzlers habe ich noch ziemlich gut im Kopf.“
Protokoll 21/76 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 10.07.2026
„Herr Präsident! Werte Damen und Herren! Wir wissen alle, dass Deutschland in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage steckt. (Martin Reichardt [AfD]: Das sogenannte Habeck-Syndrom!) Jeden Monat gehen Tausende Arbeitsplätze in der Industrie verloren, und wir wissen auch nicht, wie es bei VW weitergeht.“
Protokoll 21/90 ↗Früher · 21.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist ein Land der Tüftlerinnen und Tüftler, der Macherinnen und Macher, ein Land, das in Werkstätten, auf Baustellen und in Backstuben geprägt wird. Das Handwerk hat dieses Land aufgebaut, und es hält unser Land bis heute zusammen.“
Protokoll 21/80 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
26
Wortmeldungen
19 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
10.476
Wörter gesamt
403
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×25
- 🌍 Klima & Energie ×16
- 🤝 Soziales & Rente ×8
- 🇪🇺 Europa & Außen ×4
- 💻 Digitales & Daten ×4
Häufigste Begriffe
- unternehmen ×48
- bundesregierung ×45
- wirtschaft ×43
- betriebe ×34
- mittelstand ×33
- handwerk ×24
- regierung ×22
- energie ×17
Sprachprofil (rechnerisch)
50,7
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
13,9
Wörter je Satz
4 %
Fragesätze
6,6 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
24
Zahlenangaben
2,3
je 1.000 Wörter
41
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.6 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 796 Wörter am 10.09.2025 — zur Sitzung 21/20 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (26)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Herr Präsident! Werte Damen und Herren! Wir wissen alle, dass Deutschland in einer sehr schwierigen wirtschaftlichen Lage steckt.“
10.07.2026Sitzung 21/90 →589 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
2 Zahlenangaben: 431 Millionen · 70 Prozent
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist ein Land der Tüftlerinnen und Tüftler, der Macherinnen und Macher, ein Land, das in Werkstätten, auf Baustellen und in Backstuben geprägt wird.“
22.05.2026Sitzung 21/81 →521 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 5,6 Millionen · 1 000 Euro
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist ein Land der Tüftlerinnen und Tüftler, der Macherinnen und Macher, ein Land, das in Werkstätten, auf Baustellen und in Backstuben geprägt wird.“
21.05.2026Sitzung 21/80 →521 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 5,6 Millionen · 1 000 Euro
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Jahr Schwarz-Rot im Bund, und wenn man dieses Jahr in einem Satz zusammenfassen möchte, dann vielleicht so: Große Worte – kleine Wirkung.“
06.05.2026Sitzung 21/76 →648 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir beraten heute über ein Instrument und seine Umsetzung in nationales Recht, das auf den ersten Blick ziemlich technisch klingt: das Single Market Emergency Instrument.“
22.04.2026Sitzung 21/73 →491 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wenn wir über die deutsche Wirtschaft sprechen, wird eine Gruppe viel zu oft übersehen: die 3,5 Millionen Selbstständigen in unserem Land.“
16.04.2026Sitzung 21/71 →410 Wörter≈ 4 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
2 Zahlenangaben: 3,5 Millionen · 3,5 Millionen
„Wie ist der aktuelle Umsetzungsstand des Once-Only-Prinzips für Unternehmen, und bis wann plant die Bundesregierung eine flächendeckende Anwendung in zentralen Verwaltungsverfahren für kleine und mittlere Betriebe? Antwort des Parl.“
25.02.2026Sitzung 21/58 →224 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern💻 Digitales & Daten
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Heute beraten wir über Maßnahmen zum Bürokratieabbau. Ich will vorweg sagen: Viele der angeführten Punkte sind für sich genommen erst mal in Ordnung.“
28.01.2026Sitzung 21/55 →494 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern💻 Digitales & Daten
4 Zahlenangaben: 25 Prozent · 16 Milliarden · 96 Milliarden · 96 Milliarden
„Frau Präsidentin! Frau Ministerin Reiche! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Neues in der Kategorie „Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht“: Eine unionsgeführte Regierung hat es nach fast einem Jahr im Amt nicht geschafft, das Thema Mittelstand …“
15.01.2026Sitzung 21/53 →478 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie🛂 Migration & Asyl🤝 Soziales & Rente
3 Zahlenangaben: 70 Prozent · 10 Grad · 1 Euro
„Herr Präsident! Herr Minister Wildberger! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sprechen heute über den Fortschritt beim Bürokratierückbau.“
15.01.2026Sitzung 21/53 →517 Wörter≈ 5 Min💶 Wirtschaft & Steuern💻 Digitales & Daten⚖️ Demokratie & Recht
2 Zahlenangaben: 22 Prozent · 42 Prozent
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
0 / 1
Zwischenfragen als Redner zugelassen
84 / 227
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Sie wollen stattdessen Atomkraftwerke subventionieren mit Steuergeldern!“
„Komplett finanziert mit Steuergeldern!“
„Den Abschwung für Deutschland!“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Sarah J. · 04.07.2026
beantwortetSind Sie für die Kopplung der Rente an die Lebenserwartung?
Sehr geehrte Frau Stein, ich bitte Sie, gegen diese Kopplung zu stimmen. Diese Reform ist nicht wirtschaftlich, nicht ethisch vertretbar und hilft wieder nur den Reichen, denen ihr immer noch nicht ans Kapital geht. Vielen Dank! Freundliche Grüße aus dem Sauerland! Sarah J.
▸ Antwort lesen (1.067 Zeichen)
Sehr geehrte Frau J., vielen Dank für Ihre Frage. Das umlagefinanzierte deutsche Rentensystem hat sich über viele Jahrzehnte bewährt. Da die deutsche Bevölkerung allerdings zunehmend altert und deutlich mehr Menschen in Rente gehen, als Menschen hinzukommen, die eine Arbeit aufnehmen, steht das System vor großen finanziellen Herausforderungen. Deshalb bin ich überzeugt, dass es notwendig sein wird, dass Menschen in Zukunft länger arbeiten müssen. Ich persönlich bin daher für eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung, denn die Lebenserwartung ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und der Großteil der Menschen ist länger im Alter gesund. Diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen das reguläre Renteneintrittsalter nicht erreichen können, müssen wir durch bessere Gesundheitsprävention und Umschulungsmöglichkeiten sowie einfacheren Übergang in Teilzeit am Ende des Erwerbslebens unterstützen. Auch schlagen wir vor, den Zugang zur Erwerbsminderungsrente für diese Fälle zu vereinfachen. Herzliche Grüße Sandra Stein
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Bezieht klar Position für die Kopplung, begründet mit der Demografie und nennt konkrete Abfederungsvorschläge.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Sonja M. · 03.07.2026
beantwortetWarum gibt es kein verpflichtendes einheitliches Mehrwegsystem für Trays in denen Blumentöpfe transportiert werden?
▸ Frage vollständig lesen (996 Zeichen)
Guten Tag Frau Stein, Für Europaletten gibt es eine Normung und für Flaschen gibt es ebenfalls ein Mehrwegsystem. Dies erleichtert die Transportplanung und Austausch von Waren enorm und schützt zudem die Umwelt. Meine Frage lautet: Wieso gibt es ein solches System nicht auch für Trays (das sind diese meist schwarzen Plastikteile, in denen Blumentöpfe transportiert werden, damit sie nicht umkippen)? Es gibt diese Trays in zig verschiedenen Ausführungen. Diese enorme Vielfalt macht es schwer diese Teile zu stappeln und an die Unternehmen zurück zu geben. Sehr viele werden daher einfach entsorgt. Da die Teile aus Plastik bestehen ist das aus meiner Sicht eine enorme Ressourcenverschwendung, der es entgegen zu wirken gilt. Z. B. mit einer Normung damit man die Trays besser stappeln kann. Wenn es die nur noch in 8 verschiedenen Ausführungen gäbe, würde dies die Rückgabe und Wiederverwendung deutlich erleichtern (weil bei hoher Dichte lohnt sich der Transport möglicherweise finanziell).
▸ Antwort lesen (1.438 Zeichen)
Sehr geehrte Frau M., im Pflanzenhandel werden bislang überwiegend Einwegverpackungen verwendet. Eine Umfrage der Deutschen Umwelthilfe ergab, dass 2020 noch über 95 Prozent der Pflanzentrays aus Einwegplastik bestanden. Wir unterstützen ausdrücklich das Ziel, funktionierende Mehrwegsysteme aufzubauen und dadurch Ressourcen zu schonen sowie Verpackungsabfälle deutlich zu reduzieren. Mit der Europäischen Verpackungsverordnung werden ab 2030 verbindliche Mehrwegquoten in verschiedenen Bereichen eingeführt – auch im Pflanzenhandel. Artikel 29 der Verordnung enthält konkrete Vorgaben für Transportverpackungen im Geschäftsverkehr zwischen Unternehmen (B2B), für bestimmte Verkaufsverpackungen im Endkundengeschäft (B2C) sowie für Verpackungen, die innerhalb von Unternehmen verwendet werden. Entscheidend für den Erfolg von Mehrwegsystemen sind vor allem einheitliche Standards, leicht zugängliche Rückgabemöglichkeiten für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie eine möglichst hohe Zahl an Wiederverwendungen der Verpackungen. Daher muss der Aufbau leistungsfähiger Mehrwegsysteme im Pflanzenhandel bereits jetzt konsequent vorangetrieben werden, damit 2030 eine gute Umsetzung möglich ist. Die Bundesregierung sollte diesen Übergang frühzeitig unterstützen und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen, denn je früher solche Systeme etabliert sind, desto mehr Abfall kann vermieden werden. Mit freundlichen Grüßen Sandra Stein
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Frage direkt mit Verweis auf Artikel 29 der EU-Verpackungsverordnung, Mehrwegquoten ab 2030 und eine Umfrage.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Michael W. · 29.05.2026
beantwortetWie stehen Sie zum Meisterzwang im Handwerk? Er existiert seit 1935. Ist er noch zeitgemäß?
Hier gibt es viele Probleme. Ein Beispiel: https://www.if-handwerk.de/meldungen/2025/02/885/
▸ Antwort lesen (2.096 Zeichen)
Sehr geehrter Herr W., vielen Dank für Ihre Frage und für Ihr Interesse an diesem wichtigen Thema. Aus unserer Sicht liegen die derzeit größten Herausforderungen des Handwerks vor allem im Arbeits- und Fachkräftemangel sowie in der Unternehmensnachfolge. Die Meisterpflicht ist dabei nur ein Aspekt unter vielen. Angesichts des Fachkräftemangels braucht das Handwerk dringend mehr Nachwuchs. Gleichzeitig sollten Wege in handwerkliche Berufe – etwa für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger – einfacher und attraktiver gestaltet werden. Dazu gehört auch, dass sich das Handwerk und seine Organisationen weiter öffnen und Zugänge möglichst unbürokratisch gestaltet werden. Ob eine Meisterpflicht sinnvoll ist, sollte aus unserer Sicht anhand objektiver Kriterien beurteilt werden. Dazu zählen insbesondere Aspekte der Gefahrengeneigtheit eines Gewerks, des Verbraucher- und Gesundheitsschutzes sowie gegebenenfalls des Kulturgüterschutzes. Um die Auswirkungen der bisherigen Reformen der Handwerksordnung fundiert bewerten zu können, halten wir eine umfassende Evaluation der vergangenen Novellen für wichtig. Wer das Handwerk und den Meisterbrief nachhaltig stärken möchte, sollte darüber hinaus gezielt in eine qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung investieren. Dazu gehören beispielsweise der weitere Ausbau des Aufstiegs-BAföG, die schrittweise Kostenfreiheit des Meisterbriefs, eine stärkere Unterstützung kleiner Betriebe bei der Ausbildung sowie Maßnahmen für bezahlbare Gewerbeflächen. Wir setzen uns außerdem seit Langem dafür ein, die berufliche und die akademische Bildung gesellschaftlich stärker als gleichwertig anzuerkennen. Ein wichtiger Schritt wäre aus unserer Sicht, die Niveaustufen des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) auf allen Abschlusszeugnissen sichtbar auszuweisen. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen habe ich erst kürzlich einen Antrag zur Stärkung des Handwerks in das Plenum eingebracht. Diesen können Sie bei Interesse hier finden: Für ein Handwerk mit Zukunft | Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen . Herzliche Grüße Sandra Stein
Antwort-Qualität: 6 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 1/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 1/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Nennt viel Konkretes zur Handwerksförderung, lässt die Haltung zum Meisterzwang selbst jedoch offen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Weitere Quellen zu Stein
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Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.