Fraktion
Grüne
21. Bundestag
Mandat
Liste
199 Mosel/Rhein-Hunsrück
Anwesenheit
91%
62 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Julian Joswig
- Fraktion
- Grüne
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 4)
- Wahlkreis
- 199 Mosel/Rhein-Hunsrück
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Wirtschaftswissenschaftler
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1993
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 2013Abitur am Kant-Gymnasium Boppard
- 2013 bis 2016Bachelorstudium in internationaler Betriebswirtschaftslehre (B.Sc.) an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar mit Auslandssemester an der Bilkent University in Ankara (Türkei)
- 2017 bis 2019Doppelmasterprogramm mit Abschluss in Economics and Management of Government and International Organizations (M.Sc.) an der Università Bocconi in Mailand (Italien) sowie in International Security (M.A.) vom Institut d'études politiques (Sciences Po) in Paris (Frankreich)
- Berufliche Tätigkeiten in der Unternehmensberatung, als Programmleiter und Mitglied der Geschäftsleitung beim Grünen Wirtschaftsdialog sowie zuletzt als Senior Projektmanager für Klimatechnologie-Startups bei Tech for Net Zero
- Mitglied im Verwaltungsrat der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück
- Seit 2018 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen
- Mitglied im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen Fraktion), Mitglied im Kreisvorstand der Grünen Rhein-Hunsrück, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft & Finanzen, Delegierter für die Bundesarbeitsgemeinschaft Europa der Grünen
- Mitgliedschaften: FC Bundestag e.V. (Schatzmeister und stellvertretender Vorsitzender), Kuratorium der Stiftung Kick for Help, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz e.V., ProBahn e.V., Freunde der Bundesgartenschau im Welterbe Oberes Mittelrheintal 2029 e.V
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Julian Joswig kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüros vor Ort
Berliner Büro
Julian JoswigDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
62 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(8 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung13.500 € einmalig (im Jahr 2026)
Einsatz eines Stipendiaten der Stiftung im Zeitraum 15.03. bis 15.06.2026 (Zuwendung fließt direkt an den Stipendiaten)
Spenden/Zuwendungen für politische Tätigkeit
- Kreissparkasse Rhein-Hunsrück132,14 € einmalig (im Jahr 2025)
Mitglied des Verwaltungsrates
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Kreissparkasse Rhein-Hunsrück2.642,70 € jährlich
Mitglied des Verwaltungsrates
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Weiterbildungszentrum Ingelheim gemeinnützige GmbH
Mitglied des Kuratoriums der Fridtjof-Nansen-Akademie, ehrenamtlich (ab 11.12.2025)
Funktion in Unternehmen
- Stiftung Kick for Help
Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich (ab 01.07.2025)
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Rhein-Hunsrück-Kreis
Mitglied des Kreistages
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Kreissparkasse Rhein-Hunsrück
Mitglied des Kreditausschusses
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- 1.5° Ventures GmbH
Senior Manager Climate Strategy (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Einkommensstufen sind Spannen, keine Exaktbeträge: Stufe 1 = 1.000 € bis 3.500 € · Stufe 3 = 7.000 € bis 15.000 €. Exaktbeträge nur, wo amtlich veröffentlicht. Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 199 · Mosel/Rhein-Hunsrück
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 34,9 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Marlon Bröhr (CDU)
- CDU/CSU38,2%
- SPD19,3%
- AfD19,3%
- Grüne7,2%
- FDP5,4%
- Linke4,6%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU34,9%
- AfD19,6%
- SPD17,8%
- Grüne7,7%
- Sonstige5,4%
- FDP5,3%
- Linke5,3%
- BSW4,0%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 91,2 %
- Nebentätigkeiten
- 7
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 126
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 10/18 · Master/Diplom
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 52,1 → 52,1. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
91,2 %
Teilgenommen
62
Nicht abgegeben
6
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Joswig liegt 1,9 Prozentpunkte darüber.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Julian Joswig abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am 12. Februar ist etwas Spannendes passiert. Da war Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen. Das allein ist jetzt nicht der Rede wert; aber es war spannend, was er dort gesagt hat und welche Folgen das hatte.“
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Jahr Bundesregierung unter Friedrich Merz, das heißt auch ein Jahr Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin. (Tilman Kuban [CDU/CSU]: Erfolgreich!) Das Einzige, was zuverlässig gewachsen ist, ist die Enttäuschung.“
„Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach über sechs Monaten im parlamentarischen Verfahren, nach einem halben Jahr Streit, legt Schwarz-Rot endlich das Vergabegesetz vor – man glaubt es kaum. (Zuruf des Abg.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 21.05.2026
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am 12. Februar ist etwas Spannendes passiert. Da war Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen. Das allein ist jetzt nicht der Rede wert; aber es war spannend, was er dort gesagt hat und welche Folgen das hatte.“
Protokoll 21/80 ↗Früher · 06.05.2026
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Jahr Bundesregierung unter Friedrich Merz, das heißt auch ein Jahr Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin. (Tilman Kuban [CDU/CSU]: Erfolgreich!) Das Einzige, was zuverlässig gewachsen ist, ist die Enttäuschung.“
Protokoll 21/76 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 21.05.2026
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am 12. Februar ist etwas Spannendes passiert. Da war Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen. Das allein ist jetzt nicht der Rede wert; aber es war spannend, was er dort gesagt hat und welche Folgen das hatte.“
Protokoll 21/80 ↗Früher · 06.05.2026
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Jahr Bundesregierung unter Friedrich Merz, das heißt auch ein Jahr Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin. (Tilman Kuban [CDU/CSU]: Erfolgreich!) Das Einzige, was zuverlässig gewachsen ist, ist die Enttäuschung.“
Protokoll 21/76 ↗🇪🇺 Europa & Außen
Neuester Beitrag · 21.05.2026
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am 12. Februar ist etwas Spannendes passiert. Da war Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen. Das allein ist jetzt nicht der Rede wert; aber es war spannend, was er dort gesagt hat und welche Folgen das hatte.“
Protokoll 21/80 ↗Früher · 15.04.2026
„Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Bei all dem, was wir tun, braucht es oft einfach eine gesunde Selbsteinschätzung unserer Fähigkeiten und unserer Möglichkeiten.“
Protokoll 21/70 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
40
Wortmeldungen
24 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
14.643
Wörter gesamt
366
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×32
- 🌍 Klima & Energie ×32
- 🇪🇺 Europa & Außen ×20
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung ×9
- 🛂 Migration & Asyl ×4
Häufigste Begriffe
- bundesregierung ×81
- wirtschaft ×37
- zukunft ×30
- industrie ×27
- unternehmen ×26
- europäischen ×26
- grüne ×25
- europäische ×23
Sprachprofil (rechnerisch)
47,5
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
15,3
Wörter je Satz
7 %
Fragesätze
6,3 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
35
Zahlenangaben
2,4
je 1.000 Wörter
46
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
2.2 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 863 Wörter am 05.11.2025 — zur Sitzung 21/36 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (40)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am 12. Februar ist etwas Spannendes passiert. Da war Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen.“
22.05.2026Sitzung 21/81 →655 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
4 Zahlenangaben: 21 Prozent · 21 Prozent · 50 Prozent · 71 Prozent
„Gerne. Werter Herr Kollege, Sie haben gesagt, die DIHK ist nicht unbedingt ein Freund von Ihnen. Als Betriebswirt, als Volkswirt, als Mitglied des Wirtschaftsausschusses kann ich ergänzend sagen: Sie haben keine Freunde in der deutschen Wir …“
22.05.2026Sitzung 21/81 →215 Wörter≈ 2 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eigentlich könnte man meinen, ein Gesetz zum Ökodesign sei für uns Grüne genau unser Ding. Aber das, was Union und SPD hier vorgelegt haben, ist handwerklich einfach nur wild.“
22.05.2026Sitzung 21/81 →354 Wörter≈ 3 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern💻 Digitales & Daten
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am 12. Februar ist etwas Spannendes passiert. Da war Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen.“
21.05.2026Sitzung 21/80 →655 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
4 Zahlenangaben: 21 Prozent · 21 Prozent · 50 Prozent · 71 Prozent
„Gerne. Werter Herr Kollege, Sie haben gesagt, die DIHK ist nicht unbedingt ein Freund von Ihnen. Als Betriebswirt, als Volkswirt, als Mitglied des Wirtschaftsausschusses kann ich ergänzend sagen: Sie haben keine Freunde in der deutschen Wir …“
21.05.2026Sitzung 21/80 →215 Wörter≈ 2 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eigentlich könnte man meinen, ein Gesetz zum Ökodesign sei für uns Grüne genau unser Ding. Aber das, was Union und SPD hier vorgelegt haben, ist handwerklich einfach nur wild.“
21.05.2026Sitzung 21/80 →354 Wörter≈ 3 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern💻 Digitales & Daten
„Sehr verehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Jahr Bundesregierung unter Friedrich Merz, das heißt auch ein Jahr Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin.“
06.05.2026Sitzung 21/76 →818 Wörter≈ 7 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 500 Milliarden · 1,6 Milliarden
„Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach über sechs Monaten im parlamentarischen Verfahren, nach einem halben Jahr Streit, legt Schwarz-Rot endlich das Vergabegesetz vor – man glaubt es kaum.“
23.04.2026Sitzung 21/74 →641 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
3 Zahlenangaben: 15 Prozent · 500 Milliarden · 4 Prozent
„Lieber Dr. Wiener, herzlichen Dank für die Zwischenfrage. Ich freue mich, dass ich das ein bisschen ausführen darf. – Die Studie, auf die ich mich beziehe, kommt von der OECD; das ist die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusa …“
23.04.2026Sitzung 21/74 →267 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen
1 Zahlenangabe: 15 Prozent
„Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Bei all dem, was wir tun, braucht es oft einfach eine gesunde Selbsteinschätzung unserer Fähigkeiten und unserer Möglichkeiten.“
15.04.2026Sitzung 21/70 →539 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
126
Zwischenrufe (Top-100-Rufer)
0 / 2
Zwischenfragen als Redner zugelassen
72 / 207
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Björn B. · 03.07.2026
beantwortetStimmen Sie der automatischen Kopplung des Rentenalters zu? Ja oder Nein?
▸ Frage vollständig lesen (726 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Joswig,Die schrittweise Koppelung des Renteneintrittsalters an die statistische Lebenserwartung ist ein Kernbestandteil der aktuellen Rentenreform in Deutschland. Empfehlungen der Expertenkommission sehen vor, dass das Rentenalter ab dem Jahr 2032 regelmäßig nach oben angepasst wirdDie Kritik an der Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung entzündet sich vor allem an sozialer Ungerechtigkeit und gesundheitlichen Belastungen. Da die Lebenserwartung in der Bevölkerung ungleich steigt, droht Geringverdienern und körperlich Arbeitenden eine faktische Rentenkürzung, während Akademiker länger von der Rente profitieren.Welche Haltung haben Sie dazu? Stimmen Sie der Kopplung zu oder nicht?
▸ Antwort lesen (2.191 Zeichen)
Sehr geehrter Herr B., herzlichen Dank für Ihre Frage zu diesem wichtigen Thema. Ich halte eine automatische Kopplung des Renteneintrittsalters an die durchschnittliche Lebenserwartung für zu pauschal und nicht richtig. Entscheidend ist aus meiner Sicht zunächst, dass Menschen überhaupt in die Lage versetzt werden, das bereits beschlossene gesetzliche Renteneintrittsalter von 67 Jahren gesund zu erreichen. Ihr Einwand zur sozialen Ungleichheit ist dabei berechtigt. Die durchschnittliche Lebenserwartung sagt wenig darüber aus, wie lange einzelne Menschen tatsächlich gesund arbeiten können. Wer über Jahrzehnte körperlich schwer gearbeitet hat oder besonderen gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt war, hat oft deutlich andere Voraussetzungen als jemand in einem weniger belastenden Beruf. Eine rein statistische Betrachtung der Lebenserwartung greift deshalb zu kurz. Bevor über eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters gesprochen wird, müssen wir daher die Voraussetzungen dafür schaffen, dass mehr Menschen bis 67 arbeiten können. Dazu gehören bessere und altersgerechte Arbeitsbedingungen, wirksame Gesundheitsprävention, gute Reha-Angebote und Möglichkeiten zum Wechsel in weniger belastende Tätigkeiten. Zugleich brauchen wir verlässliche Lösungen für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht bis 67 arbeiten können. Ich halte es außerdem für richtig, flexiblere Übergänge in den Ruhestand zu ermöglichen. Wer länger arbeiten möchte und dazu gesundheitlich in der Lage ist, sollte dies unkompliziert tun können. Wer dagegen nach einem langen und belastenden Arbeitsleben nicht mehr kann, darf nicht durch pauschale Regelungen benachteiligt werden. Für mich ist deshalb klar: Die Entwicklung der Lebenserwartung kann Teil einer langfristigen rentenpolitischen Debatte sein. Eine automatische Erhöhung des Renteneintrittsalters allein nach statistischen Durchschnittswerten halte ich aber nicht für überzeugend. Im Mittelpunkt muss zunächst die Frage stehen, wie wir es mehr Menschen ermöglichen, gesund und tatsächlich bis zum geltenden Renteneintrittsalter von 67 Jahren zu arbeiten. Mit freundlichen Grüßen Julian Joswig Mitglied des Deutschen Bundestages
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 1/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Antwortet direkt und benennt die ablehnende Haltung klar, stützt sie aber vor allem auf allgemeine Erwägungen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Brigitte S. · 29.04.2026
beantwortetDie vorgesehenen Kürzungen in der Psychotherapie stehen zur Debatte. Welche Meinung vertreten Sie?
▸ Antwort lesen (2.489 Zeichen)
Sehr geehrte Frau S., herzlichen Dank für Ihre Frage zu diesem wichtigen Thema. Aus gesundheitspolitischer Sicht ist die Absenkung psychotherapeutischer Leistungen angesichts der bereits bestehenden Versorgungslücken äußerst problematisch. Psychotherapeutische Arbeit muss angemessen vergütet werden. Grundsätzlich sind Honorarvereinbarungen Teil der Selbstverwaltung, und es ist richtig, dass diese nicht direkt politisch festgelegt werden. Daher ist eine unmittelbare politische Einflussnahme weder möglich noch sinnvoll. Dennoch äußere ich mich hierzu ausdrücklich kritisch aus politischer Perspektive. In einer Lage, in der der Bedarf an psychotherapeutischer Versorgung kontinuierlich steigt, die Wartezeiten für viele Patient:innen bereits heute unzumutbar lang sind und Praxen gleichzeitig unter erheblichem wirtschaftlichem Druck stehen, senden pauschale Honorarkürzungen ein fatales Signal. Wenn Praxen finanziell unter Druck geraten und sich Fehlanreize zulasten von GKV-Versicherten entwickeln, wird die Versorgung insgesamt gefährdet. Was es stattdessen braucht, sind nachhaltige Reformen und strukturelle Verbesserungen. Pauschale Kürzungen werden weder bestehende Fehlsteuerungen beheben noch die finanzielle Schieflage im Gesundheitssystem korrigieren können. Angesichts vielfältiger gesellschaftlicher Krisen beobachten wir derzeit einen deutlichen Anstieg psychischer Belastungen – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Das bestehende Hilfesystem kann die wachsende Nachfrage nach Unterstützung und Behandlung zunehmend nicht mehr auffangen und stößt schon jetzt an seine Grenzen. Zudem sind die Zugänge vielfach mit zu hohen Hürden verbunden. Es ist nicht akzeptabel, dass Menschen in psychischen Krisen monatelang auf Hilfe warten müssen und gleichzeitig die Suizidzahlen steigen. Ziel muss sein, allen Menschen im Bedarfsfall niedrigschwellige und passgenaue psychosoziale sowie therapeutische Angebote zu ermöglichen. Eine grundlegende Überarbeitung der Bedarfsplanung ist daher dringend erforderlich. Unser Anspruch ist: mehr Unterstützung und weniger Stigmatisierung. Wir setzen uns als BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN weiterhin dafür ein, verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Psychische Gesundheit darf nicht vom Versicherungsstatus abhängen. Darüber hinaus engagieren wir uns konsequent für eine bessere Finanzierung der Psychotherapeut:innen in Weiterbildung sowie für eine insgesamt verbesserte Versorgungssituation. Mit freundlichen Grüßen Julian Joswig
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 1/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Aeussert sich ausdruecklich kritisch zur Absenkung und begruendet das mit Versorgungsluecken, ohne konkrete Zahlen zu nennen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Ilka K. · 29.08.2025
beantwortetDie aktuelle Regierung dreht viele Einzelschritte zum Umweltschutz zurück, nun soll die Solarförderung daran glauben, was halten Sie davon.
▸ Frage vollständig lesen (523 Zeichen)
Sehr geehrte Herr Joswig, ich habe bereits ein PV Anlage, jedoch erhalte ich seit einem Jahr keine Vergütung, bzw. Abrechnung, da Westnetz nicht in der Lage ist, ihre Arbeit zu erledigen. Ich halte es für ein Spiel auf Zeit. Da die Netzbetreiber den PV Betreibern Durchleitungsgebühren in Rechnung stellen wollen. So wird die Bereitschaft in der Bevölkerung etwas gegen die Klimakrise zu tun, massiv ausgebremst. Statt selbst in Speicher zu investieren, sollen wir/ich die Kasse fühlen. Mit freundlichen Gruß Ilka K. - S.
▸ Antwort lesen (2.243 Zeichen)
Sehr geehrte Frau K. , herzlichen Dank für Ihre Nachricht und dass Sie Ihre Erfahrungen teilen. Zunächst einmal möchte ich ausdrücklich anerkennen: Mit Ihrer PV-Anlage leisten Sie einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und zum Erfolg der Energiewende. Umso ärgerlicher ist es, wenn Netzbetreiber Verzögerungen verursachen und sich Bürgerinnen wie Sie damit alleingelassen fühlen. Ihren Frust kann ich sehr gut nachvollziehen. Dass Sie seit einem Jahr keine Vergütung bzw. Abrechnung erhalten, ist inakzeptabel. Gerade weil viele Menschen privat erhebliche Summen in die Energiewende investieren, muss die Abwicklung durch Netzbetreiber zuverlässig und transparent erfolgen. Wenn stattdessen der Eindruck entsteht, dass Verzögerungen oder neue Gebührenmodelle die Investitionsbereitschaft ausbremsen, gefährdet das den Erfolg der Energiewende insgesamt. Leider erleben wir aktuell, dass der Ausbau erneuerbarer Energiequellen und die Förderung von Solarenergie für die neue Bundesregierung von CDU/CSU und SPD keine große Priorität hat. Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat die Förderung kleiner PV-Anlagen gar infrage gestellt – ein massiver Fehler in einer Zeit, in der wir eigentlich alles dafür tun müssen, damit mehr Menschen in Deutschland Solarenergie nutzen und Anreize für Investitionen entstehen. Als GRÜNE treten wir dieser Politik entschieden entgegen. Wir wollen die Solarenergie weiter stärken – ob auf Wohnhäusern, Verwaltungsgebäuden oder Gewerbedächern – und dafür sorgen, dass Investitionen nicht ausgebremst werden. Dafür braucht es: • verlässliche und transparente Abrechnungen durch Netzbetreiber, • eine faire Verteilung der Kosten des Netzausbaus, die nicht einseitig auf Kleinanlagenbetreiber abgewälzt werden darf, • sowie den Erhalt und Ausbau von Förderungen für private Solaranlagen. Ihr Beispiel zeigt deutlich, wo die Bundesregierung ihre Verantwortung nicht wahrnimmt und wo wir politisch nachsteuern müssen. Als GRÜNE setzen wir auf das große Potenzial der Solarenergie und haben unsere Vorschläge jüngst in einem Positionspapier zusammengefasst: https://www.gruene-bundestag.de/fileadmin/dateien/downloads/autor_innenpapiere/Forderungspapier_Solar.pdf Mit freundlichen Grüßen Julian Joswig, MdB
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Greift die geschilderte Abrechnungsproblematik auf, benennt Forderungen konkret und verlinkt ein Positionspapier.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Weitere Quellen zu Joswig
Fehler oder veraltete Angabe zu Joswig?
Hilf mit, dieses Profil korrekt zu halten — am besten mit Quelle. Wir prüfen jeden Hinweis und korrigieren transparent.
Rechenschaft von Joswig einfordern
Diese Person entscheidet mit über deine Zukunft. Sag ihr deine Meinung, frag sie öffentlich oder bring dein Anliegen als Petition ein.
Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.