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Plenarprotokoll 21/39 · 21. Bundestag

39. Sitzung · 12.11.2025

Alle 83 zugeordneten Reden dieser Sitzung — vollständig, aus dem amtlichen Protokoll (PDF) ↗.

Worum ging es? — Zusammenfassung

Die 39. Sitzung am 12.11.2025 umfasste 135 ausgewertete Sachbeiträge von 83 Abgeordneten. Schwerpunkte waren Demokratie & Recht, Europa & Außen, Wirtschaft & Steuern. Beraten wurden 18 Vorlagen (Drucksachen der 21. Wahlperiode). Den meisten Beifall erhielt Johannes Volkmann (CDU/CSU) mit 10 Beifalls-Vermerken. Am häufigsten mit „Lachen“ quittiert wurde Ottilie Klein (CDU/CSU) (4×). 1 überprüfbare Zahlen-Nennungen deckten sich mit der amtlichen Referenz oder waren kontextabhängig. 1 weitere Nennung bezog sich auf einen anderen Zeitraum oder eine Schwelle und wurde daher nicht als Abweichung gewertet.

Beratene Gesetze & Debatten (Auszug)

  • Gesetz zur Anpassung der Krankenhausreform
  • Gesetz zur Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes
  • Gesetz zur Änderung mautrechtlicher Vorschriften
  • Gesetz zur Entwicklung und Erprobung eines Online-Verfahrens in der Zivilgerichtsbarkeit
  • Gesetz über den Zugang zu Schuldnerberatungsdiensten für Verbraucher
  • Gesetz zur Durchführung der Reform und Erweiterung des Schutzes geografischer Angaben
  • Gesetz zur Einführung einer elektronischen Präsenzbeurkundung

Insgesamt 18 Drucksachen dieser Sitzung — vollständige Tagesordnung im amtlichen Protokoll ↗.

83

Zugeordnete Reden

83

Abgeordnete am Pult

198

Zwischenrufe

12

Themenfelder

Reden je Fraktion

  1. AfDAfD20
  2. CDU/CSUCDU/CSU19
  3. GrüneGrüne19
  4. LinkeLinke13
  5. SPDSPD12

Worüber gesprochen wurde

Reaktionen in dieser Sitzung

Beifall und „Lachen“ wörtlich aus den Vermerken des Stenografischen Dienstes — reine Auszählung, keine Wertung.

Wer klatschte für wen

  • GrüneGrünebekam Beifall vonGrüne 61×Linke 14×CDU/CSU 14×SPD 14×
  • AfDAfDbekam Beifall vonAfD 53×SPD 2×CDU/CSU 1×Linke 1×
  • CDU/CSUCDU/CSUbekam Beifall vonCDU/CSU 65×SPD 47×Grüne 11×AfD 6×
  • LinkeLinkebekam Beifall vonLinke 35×Grüne 20×SPD 9×
  • SPDSPDbekam Beifall vonSPD 39×CDU/CSU 25×Grüne 21×Linke 16×

Beifall aus den eigenen Reihen ist grau, Beifall aus anderen Fraktionen türkis — so werden Koalitions- und Lagermuster sichtbar.

Fakten-Agent: Zahlen im Faktencheck

1 im Plenum genannte Kennzahl(en) mit amtlicher Referenzreihe abgeglichen — keine echte Abweichung, 1 kontextabhängig (anderer Zeitraum / Schwelle).

  • ℹ kontextabhängigInflationsrate

    Genannt: 63 Prozent · Amtlich (aktuell): 2.3 % (Destatis (Wirtschaftsdaten-Pull))

    Kein direkter Abgleich: Bezug auf das Jahr 2019, nicht auf den aktuellen amtlichen Stand. Die genannte Zahl kann im Satzzusammenhang korrekt sein.

    „…. Mit der Mindestlohnanpassung ist der Mindestlohn gegenüber 2019 bald um satte 63 Prozent gestiegen. Das ist nicht nur inflations…“ — Adam Balten (AfD)

Geprüft werden nur Kennzahlen mit amtlicher Referenzreihe im Projekt (Arbeitslosenquote/-zahl, Inflation, Bundeshaushalt, Nettokredit). Der Fakten-Agent liest den Satzzusammenhang mit: Nennt eine Zahl ein anderes Bezugsjahr, eine Schwelle oder eine Vergangenheits-Angabe, gilt sie als kontextabhängig und wird NICHT als Abweichung gewertet. Keine Wertung der Aussage · Quelle: amtliches Plenarprotokoll 21/39 (PDF) ↗

Alle Reden dieser Sitzung

Vollständig — jede der 83 zugeordneten Reden mit Zitat-Auszug, filterbar nach Fraktion und Thema. Redner verlinken auf das MdB-Profil.

Reden

Jahr

Fraktion

83 Reden

  1. Jan FeserAfDJan FeserAfD ·
    Vielen Dank. – Frau Ministerin Bas, erst einmal danke für Ihre Ausführungen. Wir erinnern uns: 5 Milliarden Euro waren angedacht als Einsparungen beim Bürgergeld. 86 Millionen Euro sind es jetzt letztlich nur geworden."
  2. Werte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Bundesministerin Hubertz, Sie haben sich zu Recht zum Ziel gesetzt, den Wohnungsbau anzukurbeln und bezahlbar zu machen. Deswegen hat die Bundesregierung als ersten Schritt den Bauturbo in Gang gesetzt – ein wichtiger Schritt."
  3. Danke schön, Frau Präsidentin. – Danke auch Ihnen, Frau Bauministerin Hubertz, für Ihre Einführung. Das Gebäudeenergiegesetz ist eines der zentralen Gesetze, womit wir die Klimaziele im Gebäudesektor erreichen wollen."
  4. Rasha NasrSPDRasha NasrSPD ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Meine Frage geht an die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas. Vielen Dank für Ihre einführenden Worte. Ich bin sehr dankbar, dass Sie den Bereich Fachkräfteeinwanderung so prominent genannt haben."
  5. Anne ZerrLinkeAnne ZerrLinke ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Sehr geehrte Frau Ministerin Bas, vor einem Monat endete der Sozialpartnerdialog zur Arbeitszeitreform. Seitdem heißt es vonseiten des Bundesministeriums, man prüfe nun Umsetzungsmöglichkeiten und Regelungsvorschläge."
  6. Carolin BachmannAfDCarolin BachmannAfD ·
    Frau Bundesbauministerin Hubertz, meine Frage geht an Sie. – Ihr Bauturbo zur Beschleunigung des Wohnungsbaus fährt ja mit angezogener Handbremse. Ich denke, das wissen wir alle."
  7. Martin ReichardtAfDMartin ReichardtAfD ·
    Frau Ministerin, Sie haben gerade im Zusammenhang mit dem Wohnungsmarkt von Haltung gesprochen. Bestreiten Sie ernsthaft, dass 1 Million Menschen, die hier im Land sind und gegebenenfalls zurückgeführt werden könnten, den Wohnungsmarkt nicht belasten?"
    Sitzung 21/39PDF ↗🏘️ Wohnen & Bau
  8. Sollten Sie lieber nicht! – Herr Staatssekretär, wir diskutieren hier im Haus ja häufig über Verschärfungen, über Bestrafungen von Fehlverhalten."
  9. Danke schön, Frau Präsidentin. – Das möchte ich mit Blick auf die Flexibilisierung gerne tun. Inwiefern wird Ihrer Meinung nach die Flexibilisierung bei der Arbeitszeitgestaltung konkret zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen?"
  10. Pascal MeiserLinkePascal MeiserLinke ·
    Frau Ministerin Bas, ich fasse zusammen: Sie sagen, die Vermittlungsleistungen und die Arbeitsmarktintegration würden sich durch den Rechtskreiswechsel nicht komplett auflösen, aber sie würden sich für die Ukrainerinnen und Ukrainer deutlich verschlechtern."
  11. Nora SeitzCDU/CSUNora SeitzCDU/CSU ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Liebe Frau Bundesministerin, mit dem in der vergangenen Woche beschlossenen SGB VI-Anpassungsgesetz haben wir auch eine klarstellende Regelung zur Zuständigkeit der Hauptschwerbehindertenvertretungen im SGB IX verankern können."
  12. Zoe MayerGrüneZoe MayerGrüne ·
    Danke, Herr Präsident. – Herr Staatssekretär, es ist ausgesprochen wichtig, Menschen zu schützen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Und dazu gehören auch Tierschutzaktivistinnen und -aktivisten, die regelmäßig Missstände in deutschen Tierbetrieben oder in Schlachthöfen aufdecken und die sich mit Einschüchterungskl …"
  13. Timon DzienusGrüneTimon DzienusGrüne ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Ministerin, mit dem geplanten Rechtskreiswechsel sollen Menschen, die seit dem 01.04. dieses Jahres aus der Ukraine eingereist sind, nur noch Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten."
  14. Lisa PausGrüneLisa PausGrüne ·
    Ganz herzlichen Dank. – Zu diesem Bündel an Maßnahmen würde sicherlich auch noch die Evaluation der Frage gehören, ob die derzeitige Rechtssituation „Nein heißt Nein“ nicht überfällig ist und in „Ja heißt Ja“ geändert werden sollte."
  15. Karoline OtteGrüneKaroline OtteGrüne ·
    Mit dem geplanten Gesetz zum Rechtskreiswechsel entstehen für die Kommunen und Länder Mehrausgaben, und zwar von mindestens 1 Milliarde Euro in 2026. Das sind die Zahlen, die uns vorliegen. Das finde ich schon ziemlich erheblich."
  16. Rainer KraftAfDRainer KraftAfD ·
    Vielen Dank. – Frau Ministerin, Sie haben auf die Nachfrage der Kollegin Paus geantwortet, dass das mit Entbürokratisierung und Reduzierung von Bürokratisierung einhergeht."
  17. Hendrik BollmannSPDHendrik BollmannSPD ·
    Sehr geehrte Frau Ministerin Hubertz, Schrottimmobilien sind nicht nur für Kommunen ein großes Ärgernis; sie haben es mittlerweile auch in die mediale Berichterstattung geschafft. Ihre Amtskollegin Bärbel Bas hat das mittlerweile intensiv aufgegriffen."
  18. Sehr geehrte Frau Ministerin Bas, ich frage Sie zur anstehenden Änderung des SGB II. Da ist ja angedacht, dass Menschen, die nicht erreichbar sind, ab einem gewissen Zeitraum auch die Kosten der Unterkunft, also die Miete, gänzlich gestrichen werden können. Meine Frage bezieht sich darauf."
  19. Caren LayLinkeCaren LayLinke ·
    Vielen herzlichen Dank. – Genau da möchte ich anknüpfen. Das Problem sind doch nicht Bürgergeldbeziehende, die nicht mitwirken und in viel zu großen Wohnungen leben; das ist ein Bild, das hier auch von Kanzler Merz gezeichnet wurde."
  20. Lars RohwerCDU/CSULars RohwerCDU/CSU ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Frau Ministerin, Sie haben gerade auf die Frage vom Kollegen Brinkmann geantwortet, dass Sie als Ziel das Zweisäulenmodell verfolgen. Das freut uns sehr; vielen Dank."
  21. Adam BaltenAfDAdam BaltenAfD ·
    Sehr geehrte Frau Ministerin Bas, der Mindestlohn führt zu höheren Kosten für Waren und Dienstleistungen. Übersetzt: Er ist inflationstreibend. Der Mindestlohn soll weiter steigen, auf 14,60 Euro – für Arbeitgeber und Konsumenten ein Problem, für staatliche Steuereinnahmen ein Segen!"
  22. Lutz BrinkmannCDU/CSULutz BrinkmannCDU/CSU ·
    Zu welchem konkreten Zeitpunkt werden die Bauherrinnen und Bauherren die Anträge auf EH55-Förderung stellen können? Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen: Herr Kollege, herzlichen Dank erst mal, dass Sie Ihre Freude darüber zum Ausdruck gebracht haben, dass wir an den Programmen ste …"
    Sitzung 21/39PDF ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung
  23. Katalin GennburgLinkeKatalin GennburgLinke ·
    Vielen Dank für die Ausführungen, Frau Ministerin. – Der EH55-Standard ist ja massiv in der Kritik, weil er eigentlich veraltet ist und jetzt noch mal so ein richtiges Investitionsprogramm für die Baulobby ist. Das heißt, die bezahlbaren Wohnungen, die wir brauchen, kommen damit überhaupt nicht an den Start."
  24. Johannes WagnerGrüneJohannes WagnerGrüne ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Frau Ministerin, Sanktionen bei der Grundsicherung sind das Thema. Bei Hartz IV hat es 17 Jahre gedauert, bis das Bundesverfassungsgericht einige Sanktionen als nicht verfassungskonform eingestellt hat oder gecancelt hat."
  25. Mayra VriesemaGrüneMayra VriesemaGrüne ·
    Frau Präsidentin! Sehr geehrte Ministerin Hubertz, das Thema Wohnungslosigkeit hat meine Kollegin gerade angesprochen. Ein Weg, um der Wohnungslosigkeit in Deutschland zu begegnen, wäre, mehr bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen."
  26. Bernd RützelSPDBernd RützelSPD ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Meine Frage geht an die Bundesministerin Bas. Sie haben einleitend auch über die Rente gesprochen. Die Bundesregierung plant, das Rentenniveau bis 2031 zu stabilisieren."
  27. Janine WisslerLinkeJanine WisslerLinke ·
    Frau Ministerin, Ihre Kabinettskollegin, Wirtschaftsministerin Reiche, hat gestern erklärt, dass die gesetzliche Rente zukünftig nicht mehr zum Leben reichen würde. Das ist eine bemerkenswerte Aussage für jemanden, der nach vier Jahren im Ministeramt auf ein Ruhegehalt von 5 000 Euro zurückgreifen kann."
  28. Cem InceLinkeCem InceLinke ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Sehr geehrte Ministerin Bas, um das mal in unseren Worten zu sagen: Sie beabsichtigen, 123 000 Sicherheitsbeauftragte in deutschen Betrieben abzurasieren. In Betrieben mit bis zu 50 Beschäftigten sollen sie ganz entfallen. Das sind 96 Prozent aller Betriebe."
  29. Otto StraußAfDOtto StraußAfD ·
    Ich habe eine Frage an die Frau Hubertz. – Frau Hubertz, eine Heizung fällt in der Regel im Winter aus; dann weiß sie, dass sie nicht mehr will. Das ist immer so: im Winter. Was wollen Sie jetzt demjenigen empfehlen, der kurzfristig eine neue Heizung braucht, was für eine er einbauen soll?"
  30. Sehr gerne, Frau Präsidentin. – Frau Ministerin, eine weitere Frage. Die Themen im Zusammenhang mit dem inklusiven Arbeitsmarkt sind ja immer sehr komplex. Meine Frage geht dahin: Wird gegebenenfalls auch die Möglichkeit bestehen, einige Punkte vorzuziehen, oder planen Sie ein Gesamtpaket?"
  31. Vielen Dank dafür. – Dass die Grünen für eine absolut toxische Beweislastumkehr sind, auch parteiintern, ist ja bekannt. (Dr. Lena Gumnior [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das ist keine Beweislastumkehr!"
  32. Stephan BrandnerAfDStephan BrandnerAfD ·
    Danke schön. – Noch mal zur Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaft: Im Kern sind das ja die §§ 146 und 147 Gerichtsverfassungsgesetz. Und das ist ja keine „Schwurbelei“ der Alternative für Deutschland, sondern sogar andere namhafte Rechtspolitiker und Rechtswissenschaftler üben massive Kritik daran."
  33. Lena GumniorGrüneLena GumniorGrüne ·
    Vielen Dank. – Ihre Ausführungen bezogen sich ja mehrheitlich auf Jugendliche und Minderjährige. Mich würde interessieren, wie die Bundesregierung das sieht, wenn die Betroffenen Erwachsene sind. Es gibt mittlerweile 14 Staaten, zuletzt Frankreich, die ein konsensbasiertes Sexualstrafrecht eingeführt haben."
  34. Kathrin GebelLinkeKathrin GebelLinke ·
    Frau Präsidentin, vielen Dank fürs Zulassen dieser Nachfrage. – Herr Staatssekretär, Sie erwähnten die Istanbul-Konvention. Ich würde gerne an das Thema Gewaltschutz anschließen."
  35. Ingo HahnAfDIngo HahnAfD ·
    Gut. – Sie betonen ja auch die Unabhängigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Diese Unabhängigkeit zeigt sich vor allem im Umgang zwischen Regierung und Gericht."
  36. Martin PlumCDU/CSUMartin PlumCDU/CSU ·
    Herr Präsident! Herr Staatssekretär, die AfD nutzt ja im Thüringer Landtag Oppositionsrechte bei der Richterwahl, um den Rechtsstaat und die Funktionsfähigkeit der Justiz zu schwächen."
  37. Mandy EißingLinkeMandy EißingLinke ·
    Vielen Dank. – Inwiefern plant die Bundesregierung, den strafrechtlichen Schutz nicht nur für Einsatzkräfte, sondern auch für zivilgesellschaftlich engagierte Menschen zu verbessern, also etwa für Menschen, die in Demokratieprojekten und in Vereinen im ländlichen Raum bedroht werden? Frank Schwabe, Parl."
  38. Karl BärGrüneKarl BärGrüne ·
    Ich würde genau da noch einmal einhaken wollen, Herr Staatssekretär, wozu die beiden Kolleginnen vorher schon gefragt haben, nämlich bei der Einschüchterung von Menschen, die zivilgesellschaftlich aktiv sind. Sie haben gerade gesagt: Wir haben da Grenzen im Strafrecht."
  39. Helge LimburgGrüneHelge LimburgGrüne ·
    Vielen Dank, Herr Präsident. Vielen Dank, Herr Staatssekretär, für die Beantwortung. – Ist denn im Rahmen dieser Kampagne oder anderer Kampagnen auch geplant – das ist ja vorhin schon mal angeklungen –, Richterinnen und Richter stärker fortzubilden, Einsatzkräfte in der Polizei stärker für Aspekte und Erscheinungsforme …"
  40. Hannes GnauckAfDHannes GnauckAfD ·
    Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wir feiern heute den 70. Jahrestag der Gründung unserer Bundeswehr, und wir können mit Stolz auf eine der größten Erfolgsgeschichten dieser Bundesrepublik zurückblicken. Die Gründung der Bundeswehr war kein rein organisatorischer Akt, sondern ein kompletter Neuanfang."
  41. Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion gratuliert der Bundeswehr und unseren Soldatinnen und Soldaten zum 70-jährigen Jubiläum. Ohne die Bundeswehr wäre Deutschland nicht das, was es heute ist."
  42. Sara NanniGrüneSara NanniGrüne ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Sehr geehrter Wehrbeauftragter! 70 Jahre Bundeswehr, und im Jahr 2025 ist fast nichts mehr so, wie es im Jahr 1955 zur Gründung war. Die Gesellschaft und die Bundeswehr haben sich weiterentwickelt."
  43. Ulrich ThodenLinkeUlrich ThodenLinke ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Heute vor 70 Jahren ernannte der erste Verteidigungsminister, Theodor Blank, in Bonn die ersten 101 Freiwilligen zu Soldaten. Es war die Geburtsstunde der Bundeswehr."
  44. Falko DroßmannSPDFalko DroßmannSPD ·
    Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Soldatinnen und Soldaten! Bei der Vorbereitung der Rede ist mir ein kleiner Fehler unterlaufen: Ich glaube, ich werde die einzige Rede halten, die nicht sagt, wie toll meine Partei ist und was wir alles richtig und die anderen falsch gemacht haben."
  45. Thomas ErndlCDU/CSUThomas ErndlCDU/CSU ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Minister! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Heute, an diesem besonderen Tag, können wir, finde ich, einmal stolz sein – stolz auf das, was wir als Land, was wir als Gesellschaft erreicht haben."
  46. Götz FrömmingAfDGötz FrömmingAfD ·
    Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Als bekannt wurde, wer neuer Bundesbeauftragter für Kultur und Medien werden soll, da war die linke Kulturszene in heller Aufregung. 70 000 Unterschriften wurden gegen Wolfram Weimer gesammelt. Die Konservativen sahen in ihm einen Hoffnungsträger."
  47. Ottilie KleinCDU/CSUOttilie KleinCDU/CSU ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eine neue Sitzungswoche und wieder neue Verdächtigungen, Unterstellungen und Verzerrungen durch die AfD. Halten wir fest: Der Vorgang ist klargestellt. Die AfD-Vorwürfe gegen den Staatsminister sind konstruiert."
    Sitzung 21/39PDF ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung⚖️ Demokratie & Recht
  48. Awet TesfaiesusGrüneAwet TesfaiesusGrüne ·
    Herr Präsident! Geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die heutige Debatte ist von der AfD beantragt worden, und das sollte uns eigentlich schon misstrauisch machen. (Lachen bei Abgeordneten der AfD – Martin Reichardt [AfD]: Ihr Misstrauen ehrt uns!"
  49. Martin RabanusSPDMartin RabanusSPD ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ich will vorab klipp und klar sagen: Es ist legitim, Fragen zu stellen, zu Geschäftspraktiken von Unternehmen ebenso wie zu Compliance-Fragen von Regierungsmitgliedern."
  50. David SchliesingLinkeDavid SchliesingLinke ·
    Nein, danke. – Wenn Sie das nicht hinbekommen, Herr Weimer, dann spricht das leider klar gegen Ihre charakterliche und fachliche Eignung. Es wäre beschämend, wenn Sie erst durch Gerichte dazu gezwungen werden müssten. Mit Ihrem fehlenden Unrechts- und Problembewusstsein sind Sie allerdings nicht allein."
  51. Pascal ReddigCDU/CSUPascal ReddigCDU/CSU ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Bei allem, was Sie jetzt gerade in den ersten fünf Minuten vorgetragen haben, liebe Kolleginnen und Kollegen der AfD, stellt sich mir, ehrlich gesagt, die Frage: Wieso haben Sie überhaupt diese Aktuelle Stunde beantragt und sich diesen Unsinn nicht erspart?"
  52. Grüß Gott! Hochverehrtes Präsidium! Verehrte Kollegen! Wir reden heute über Verantwortung, über Vertrauen, über politische Glaubwürdigkeit. Und wir reden über einen Staatsminister, der Verantwortung predigt, aber erkennbar nicht lebt: Wolfram Weimer, Kulturstaatsminister, zuständig für Medien, für Kultur, auch für poli …"
  53. Holger MannSPDHolger MannSPD ·
    Gut, dass Sie am Ende noch die rhetorische Frage gestellt haben. Gehen wir doch mal ins Detail. Zum einen: Sie haben recht, die Weimer Media Group hat direkt darauf reagiert und hat gesagt, sie habe wohl einen Fehler gemacht bei der Auszeichnung der Quellen, weil sie mit dem Begriff „Autor“ gearbeitet habe und nicht zu …"
  54. Anna LührmannGrüneAnna LührmannGrüne ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Immer wieder will die AfD hier über die Arbeit von Verlagen urteilen. In einer Demokratie ist es aber nicht die Aufgabe der Politik, über Journalismus zu urteilen. Wir sind hier im Deutschen Bundestag."
  55. Ellen DemuthCDU/CSUEllen DemuthCDU/CSU ·
    Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Heute sprechen wir hier über Urheberrechte, über Integrität und über Verantwortung in der Kulturpolitik. Es geht um Vertrauen in den Rechtsstaat und um fairen Umgang mit geistigem Eigentum. Themen, die weit über eine einzelne Person hinausgehen. (Dr."
  56. Christoph BirghanAfDChristoph BirghanAfD ·
    Sehr geehrte Frau Kollegin Demuth, Sie haben jetzt unseren Staatsminister als den Lordsiegelbewahrer des – wie soll ich sagen? – geistigen Eigentums, des Urheberrechts dargestellt. Letztlich beruft er sich ja auf sein Zitatrecht. Es sind ja in dem Magazin auch ganze Werke zitiert worden."
  57. Ronald GläserAfDRonald GläserAfD ·
    Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Frau Dr. Klein, es hat vier Minuten gedauert, bis Sie den Russlandvorwurf gegen uns erhoben haben. (Pascal Reddig [CDU/CSU]: Aber das liegt doch an Ihnen!) Das war ganz schön lang. Aber es hat nichts mit der Sache zu tun, (Dr."
  58. Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen von der AfD, ich muss sagen: Ich bin enttäuscht. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU – Stephan Brandner [AfD]: Ach! Haben wir alles richtig gemacht!"
  59. Herr Volkmann, wir kennen uns jetzt schon einige Zeit. Wir haben uns auch schon ein paarmal im Auswärtigen Ausschuss gesehen. Ich habe auch erlebt, wie Sie Lügen über uns auskippen, wenn amerikanische Gäste zu Gast sind, offizielle Gäste des Bundestages."
  60. Konrad KörnerCDU/CSUKonrad KörnerCDU/CSU ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Worum geht es bei Demokratie- und Medienförderung? Es geht um Vielfalt, um Vielfalt in den Meinungen."
  61. Marvin SchulzCDU/CSUMarvin SchulzCDU/CSU ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen! Meine Herren! Man soll das Werkzeug nicht zerstören, nur weil einem das Werk nicht gefällt – so soll zumindest sinngemäß dereinst Johann Wolfgang von Goethe gesprochen haben."
  62. Misbah KhanGrüneMisbah KhanGrüne ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Versuch, unabhängige Organisationen zum Schweigen zu bringen, folgt einem klaren Muster: (Beatrix von Storch [AfD]: Unabhängig? Himmel, Herrgott! – Stephan Brandner [AfD]: Die sollen nicht schweigen, die sollen nur selber zahlen!"
  63. Felix DöringSPDFelix DöringSPD ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist kein Zufall, dass die AfD diesen Angriff auf die Amadeu Antonio Stiftung hier heute startet. (Beatrix von Storch [AfD]: Das stimmt!"
  64. Clara BüngerLinkeClara BüngerLinke ·
    Sehr geehrte Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die AfD hetzt über Minderheiten, gegen Asylsuchende und Menschen mit Migrationshintergrund, verbreitet Antisemitismus und Rassismus, relativiert die Verbrechen des Nationalsozialismus und stellt organisierte Rechtsextremisten als Mitarbeiter ein, sogar verurteil …"
  65. Gereon BollmannAfDGereon BollmannAfD ·
    Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“, heißt es im Matthäusevangelium. Wie sehen nun die Früchte der Amadeu Antonio Stiftung aus, jener Stiftung, die sich eigenständig mit den Fragen der politischen Willensbildung befasst, einer Stiftung, deren Gemeinnützigkeit bisher nich …"
  66. Maja WallsteinSPDMaja WallsteinSPD ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Ich habe tatsächlich eine Frage an den Redner der AfD, der hier gerade Posts auf Twitter oder anderen Plattformen kritisiert hat. (Dr."
  67. Helge LindhSPDHelge LindhSPD ·
    Denn ihr habt diejenigen nicht alleingelassen, die schon früh, schon Anfang der 2000er-Jahre unter Antisemitismus litten. Und wir lassen euch nicht allein, weil ihr Rassismus da benannt habt, wo wir es nicht geschafft haben. (Das Mikrofon wird abgeschaltet."
  68. Christina BaumAfDChristina BaumAfD ·
    Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die Gesundheitsversorgung in Deutschland ist zu einer Gesundheitswirtschaft verkommen, und dieses Gesetz ändert nichts an dieser grundsätzlichen Fehlentwicklung. Dieses Krankenhausgesetz ist die Reform der Reform – teuer, kleinteilig und am Kern vorbei."
  69. Christos PantazisSPDChristos PantazisSPD ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Die Krankenhausreform ist und bleibt das zentrale Reformvorhaben in dieser Legislatur – und mit ihr die Weiterentwicklung mit dem hier vorliegenden Krankenhausreformanpassungsgesetz, dem KHAG."
  70. Armin GrauGrüneArmin GrauGrüne ·
    Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir erleben in der Krankenhauspolitik gerade einen unglaublichen Zickzackkurs. Zuerst verteilt die Regierung unter dem irreführenden Namen „Soforttransformationsmittel“ 4 Milliarden Euro wie mit der Gießkanne über die Kliniken, und dann nimmt sie ihnen gleich wie …"
  71. Ates GürpinarLinkeAtes GürpinarLinke ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Was Karl Lauterbach und die Ampel in der letzten Legislatur als Krankenhausreform verkauften, war in Wirklichkeit ein Klinikschließungsprogramm. (Dr. Kirsten Kappert-Gonther [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Das ist falsch! – Dr."
  72. Meine Damen und Herren! Verehrte Frau Präsidentin! Vom Grundsatz her sagen wir als Unionsfraktion: Die Krankenhausreform muss kommen – das haben wir auch in der letzten Wahlperiode gesagt –, wir wollen aber pragmatische Verbesserungen."
  73. Claudia WeissAfDClaudia WeissAfD ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Wir sprechen heute in erster Beratung über das Krankenhausreformanpassungsgesetz, ein Gesetz, das über die Zukunft der stationären Versorgung entscheidet und damit über etwas, das für jede Familie in diesem Land von grundlegender Bedeutung ist: die medizinis …"
  74. Tanja MachaletSPDTanja MachaletSPD ·
    Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Wort zur AfD: Ich finde es bemerkenswert, dass Sie beim Thema Krankenhausreform auf die Tränendrüse drücken, auf der anderen Seite aber noch in der letzten Woche gefordert haben, medizinische Leistungen für Menschen mit Migrationshintergrund auf das absolute Minimum …"
  75. Axel MüllerCDU/CSUAxel MüllerCDU/CSU ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Kaum ein Bereich der Daseinsvorsorge ist für die Menschen so unmittelbar spürbar wie die Krankenhausversorgung."
  76. Janosch DahmenGrüneJanosch DahmenGrüne ·
    Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Vielen Dank, Herr Kollege Müller, dass Sie die Frage zulassen. – Ich habe in Ihrer Rede und auch in den Reden der Kolleginnen und Kollegen einvernehmlich gehört, dass Sie sich anschicken, die Krankenhausversorgung zusammen mit den Ländern zu stärken."
  77. Maik BrücknerLinkeMaik BrücknerLinke ·
    Frau Präsidentin! Viele queere Menschen fühlen sich in Deutschland nicht sicher. Kein Wunder! Beinahe wöchentlich hört man von queerfeindlicher Gewalt auf den Straßen. Überall, wo queeres Leben sichtbar ist, wird es angegriffen. Jeder zweite CSD in diesem Jahr wurde attackiert."
    Sitzung 21/39PDF ↗🛂 Migration & Asyl🛡️ Sicherheit & Verteidigung
  78. Florian OestCDU/CSUFlorian OestCDU/CSU ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – dieser Satz ist mehr als bloßes Verfassungsrecht; dieser Satz ist ein Versprechen. Das ist die Grundlage für unser Zusammenleben in Deutschland. (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD und der Abg."
    Sitzung 21/39PDF ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung⚖️ Demokratie & Recht
  79. Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Vermutlich zum ersten Mal finden sich die Linken heute in der Rolle des gestrigen Reaktionärs. Denn Ihre Obsession mit der Regenbogenlobby und sogenannter Queerness ist gewissermaßen out, und das sogar ganz wörtlich."
  80. Nyke SlawikGrüneNyke SlawikGrüne ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist gut, dass Menschen bundesweit an immer mehr Orten CSDs organisieren und diese zahlreich besuchen. Ich war dieses Jahr selbst auf vielen im ländlichen Raum sowie in Städten."
  81. Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung ist eines der grundlegenden Freiheitsrechte. Ich bin sehr stolz darauf, in einem Land leben zu dürfen, wo jeder für sich selber entscheiden kann, wie er leben möchte, und natürlich auch, wie und wen er liebt."
    Sitzung 21/39PDF ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung⚖️ Demokratie & Recht
  82. Beatrix von StorchAfDBeatrix von StorchAfD ·
    Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Der Antrag der Linken beklagt einen besorgniserregenden Anstieg an Gewalt gegen queere Menschen. Natürlich haben Sie auch eine Erklärung – große Überraschung –: Es sind Rechtsextremisten und rechtskonservative Kreise."
  83. Hakan DemirSPDHakan DemirSPD ·
    Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich will hier noch mal den Punkt der politischen Allianz aufmachen. Auch wenn wir, wie wir das von der CDU/CSU gehört haben, nicht in allen Punkten mit dem d’accord sind, was die Linksfraktion heute geschrieben hat, muss klar sein, dass wir hinter dem Grundgesetz s …"

Zwischenrufe in dieser Sitzung

198 namentlich protokollierte Zwischenrufe in dieser Sitzung (amtliches Protokoll).

Für diese Sitzung liegen keine Wortlaut-Beispiele mehr im rollenden Fenster (die neuesten 4.000 Zwischenrufe der Wahlperiode) — die Zählung oben ist vollständig. Wortlaute stehen im amtlichen Protokoll ↗.

Zur Zwischenruf-Auswertung der ganzen Wahlperiode →

Quelle: Deutscher Bundestag — amtliches Plenarprotokoll 21/39 über die DIP-Schnittstelle. Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker; Reden in Regierungsfunktion erscheinen im Protokoll unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst. Keine Wertung.

Rede gelesen — jetzt nachfragen

Du hast gelesen, was deine Abgeordneten im Plenum sagen. Frag sie öffentlich, wie sie zu deinem Thema stehen.

Siehe auch

Demokratie lebt vom Mitmachen

Echte Demokratie lebt vom Mitmachen.

Von der Kontrolle der Politiker über das Engagement jedes Einzelnen bis zum konkreten Aktivwerden — jede Stimme zählt.

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Politisch neutral

Keine Wahlempfehlung, keine Wertung — Fakten mit Quellen.

Belegte Quellen

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Infos und Fakten

Statt Haltung und Einordnung.

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