Armin Grau
Grüne-Fraktion · 21. Bundestag · Wahlkreis 206 Ludwigshafen/Frankenthal
Arzt, MdB · Jg. 1959
Fraktion
Grüne
21. Bundestag
Mandat
Liste
206 Ludwigshafen/Frankenthal
Anwesenheit
97%
66 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
100%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Armin Grau
- Fraktion
- Grüne
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 2)
- Wahlkreis
- 206 Ludwigshafen/Frankenthal
- Beruf (vor Mandat)
- Arzt, MdB
- Jahrgang
- 1959 (67 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Akademischer Titel
- Prof. Dr.
- Beruf (amtliche Angabe)
- Arzt
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 1965 bis1968Grundschule
- 1968 bis 1977Wagenburg-Gymnasium Stuttgart, Allgemeine Hochschulreife
- 1977Scheffel-Preisträger
- 1978 bis 1983Studium der Politikwissenschaften, Germanistik und Geschichte an der LMU München, der Universität Tübingen und der FU Berlin
- magister artium, FU Berlin
- 1981 bis 1987Studium der Humanmedizin FU Berlin
- 1987Approbation als Arzt
- 1989Promotion zum Dr. med., FU Berlin
- 1987 bis 2003Neurologische Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg
- 1987 bis 1988Zivildienstleistender Arzt
- 1989 bis 1990Forschungsaufenthalt an der University of California San Diego
- Stipendium der Universität Heidelberg
- 1996Facharzt für Neurologie
- 1997Habilitation (Thema: „Infektionen als Risikofaktor für Schlaganfälle“), seit 2004 außerplanmäßiger Professor, Universität Heidelberg
- 2003 bis 2022Direktor der Neurologischen Klinik im Klinikum Ludwigshafen a.Rh
- 2010 bis 2014Ärztlicher Direktor des Klinikums Ludwigshafen
- 2016Initiative zum landesweiten rheinland-pfälzischen telemedizinischen Schlaganfallprojekt TEMES
- 2018-2022Ko-Leitung des Projekts „Strukturierte ambulante Nachsorge nach Schlaganfall (SANO)“, Förderung durch den Innovationsfonds des GBA
- 2016 bis 2021Vorstandsmitglied der Deutschen Schlaganfallgesellschaft
- bis 2021 Mitgliedschaft/zeitweiliger Vorsitz im Fachausschuss „Akuter Schlaganfall“ zur Qualitätssicherung des Schlaganfalls in Rheinland-Pfalz
- Mitgliedschaft in zahlreichen nationalen und internationalen medizinischen Fachgesellschaften, über mehrere Jahre Mitgliedschaft im Editorial Board der Zeitschrift „Stroke“ der American Heart Association Section Editor für „Population Studies“ für „Stroke“, „Fellow of the American Heart Association“ (FAHA), „Fellow of the European Stroke Organisation“ (FESO)
- 1992 bis 2023zahlreiche Publikationen in medizinisch-wissenschaftlichen Fachzeitschriften v.a. zum Einfluss von Infektionen, Entzündungen und Impfungen und sozioökonomische Einflussfaktoren auf den Schlaganfall
- Publikation mehrerer medizinischer Fachbücher und von Artikeln in Fachbüchern
- 2020„Reine Nervensache“, Neurologiebuch für Interessierte, Beck-Verlag, München
- Mitgliedschaften: Marburger Bund, Ig BCE, BUND, Verkehrsclub Deutschland (VCD), Bürgerinitiative Hochwasser- und Naturschutz (BIHN), außerdem verschiedene Fördermitgliedschaften (Greenpeace, Plan u.a.)
- Seit 1984 Mitglied bei Bündnis 90/Die GRÜNEN
- 2008erneute Gründung des Ortsverbands Altrip
- 2008 bis 2020Sprecher des Ortsverbands
- 2009 bis 2019Mitglied im Gemeinderat Altrip
- 2018 bis 2019Fraktionssprecher
- 2019 bis 2021Mitglied im Verbandsgemeinderat Rheinauen, Fraktionssprecher
- 2015 bis 2021Sprecher Kreisverband Rhein-Pfalz
- 2018 bis 2021Mitglied im Erweiterten Landesvorstand der Grünen Rheinland-Pfalz
- 2018 bis 2021Mitglied im Sprecherrat der Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit, Soziales und Gesundheit der Grünen
- Seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestags
- Mitglied im Gesundheits-Ausschuss, seit 2022 zusätzlich Mitglied im Umwelt-Ausschuss
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Armin Grau kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Armin GrauDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
- 27.08.Newsletter August 27. August 2026 ↗
- 25.08.Prof. Dr. Armin Grau, MdB zum Besuch des MVZ Monsheim 25. August 2026 ↗
- 25.08.Armin Grau, MdB zu Linnemanns Plänen für die Rentenansprüche pflegender Angehöriger 25. August 2026 ↗
- 24.08.Pressemitteilung Armin Grau, MdB zum Besuch des St. Joseph Krankenhaus in Prüm 24. August 2026 ↗
- 21.08.Pressemitteilung Armin Grau, MdB und Corinna Rüffer, MdB zum Besuch des Marienhaus Campus Hermeskeil 21. August 2026 ↗
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
66 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
20 / 20 beantwortet
Ø Bundestag 66 %
Wahlkreis 206 · Ludwigshafen/Frankenthal
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 27,5 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Sertac Bilgin (CDU)
- CDU/CSU27,1%
- SPD26,2%
- AfD23,0%
- Grüne7,7%
- Linke4,8%
- FDP3,6%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU27,5%
- AfD23,4%
- SPD19,4%
- Grüne8,9%
- Linke6,8%
- BSW4,9%
- Sonstige4,7%
- FDP4,4%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 97,1 %
- Nebentätigkeiten
- keine
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 1
- Zwischenrufe
- 10
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 16/18 · Professur
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 67,4 → 67,4. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
97,1 %
Teilgenommen
66
Nicht abgegeben
2
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Grau liegt 7,8 Prozentpunkte darüber.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Armin Grau abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Borchardt, vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie verweisen jetzt wie mehrere Vorredner vorhin auch schon darauf, dass die Strukturreformen noch kommen werden und dass das jetzt ein Spargesetz ist.“
„Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal vielen Dank an die Regierungskommission für den Bericht, der uns jetzt viel Diskussionsstoff liefert.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Wir alle können ganz schnell in die Lage kommen, ein fremdes Organ zu brauchen: Leberversagen durch giftige Pilze, eine Krankheit, die unsere Nieren oder Lungen zerstört. Wie erlösend ist es dann, ein Spenderorgan zu erhalten.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🏥 Gesundheit
Neuester Beitrag · 10.07.2026
„Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Borchardt, vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie verweisen jetzt wie mehrere Vorredner vorhin auch schon darauf, dass die Strukturreformen noch kommen werden und dass das jetzt ein Spargesetz ist.“
Protokoll 21/90 ↗Früher · 26.06.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal vielen Dank an die Regierungskommission für den Bericht, der uns jetzt viel Diskussionsstoff liefert.“
Protokoll 21/87 ↗🤝 Soziales & Rente
Neuester Beitrag · 26.06.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal vielen Dank an die Regierungskommission für den Bericht, der uns jetzt viel Diskussionsstoff liefert.“
Protokoll 21/87 ↗Früher · 24.04.2026
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Kanzler Merz will die gesetzliche Rente zur Basisrente degradieren. Er verwechselt dabei Rente und Grundsicherung. Das ist falsch und verunsichert die Menschen. Wir dagegen wollen die Rente stärken.“
Protokoll 21/75 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 26.06.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal vielen Dank an die Regierungskommission für den Bericht, der uns jetzt viel Diskussionsstoff liefert.“
Protokoll 21/87 ↗Früher · 27.03.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Ich will zunächst die private Altersvorsorge in den großen Rahmen unseres Altersvorsorgesystems einordnen. Die gesetzliche Rentenversicherung ist das Fundament unserer Altersvorsorge, und das muss sie auch bleiben.“
Protokoll 21/69 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
41
Wortmeldungen
29 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
12.576
Wörter gesamt
307
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 🤝 Soziales & Rente ×21
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×16
- 🏥 Gesundheit ×16
- 🇪🇺 Europa & Außen ×7
- 🛂 Migration & Asyl ×5
Häufigste Begriffe
- rente ×49
- arbeiten ×23
- grüne ×22
- rentenversicherung ×21
- gesetzliche ×19
- gesetz ×18
- bundesregierung ×18
- altersvorsorge ×17
Sprachprofil (rechnerisch)
46,7
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
14,1
Wörter je Satz
4,8 %
Fragesätze
6,1 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
45
Zahlenangaben
3,6
je 1.000 Wörter
33
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.9 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 787 Wörter am 26.06.2026 — zur Sitzung 21/87 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (41)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Borchardt, vielen Dank, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie verweisen jetzt wie mehrere Vorredner vorhin auch schon darauf, dass die Strukturreformen noch kommen werden und dass das jetzt ein Sparg …“
10.07.2026Sitzung 21/90 →162 Wörter≈ 1 Min🏥 Gesundheit
„Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal vielen Dank an die Regierungskommission für den Bericht, der uns jetzt viel Diskussionsstoff liefert.“
26.06.2026Sitzung 21/87 →787 Wörter≈ 7 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
5 Zahlenangaben: 48 Prozent · 48 Prozent · 20 Prozent · 1 270 Euro · 4 Milliarden
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Wir alle können ganz schnell in die Lage kommen, ein fremdes Organ zu brauchen: Leberversagen durch giftige Pilze, eine Krankheit, die unsere Nieren oder Lungen zerstört.“
25.06.2026Sitzung 21/86 →568 Wörter≈ 5 Min🇪🇺 Europa & Außen
3 Zahlenangaben: 78 Prozent · 23 Prozent · 80 Prozent
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Staatssekretär Sorge, wir hatten damals in der Ampelkoalition ein sehr wirksames Krankenhausreformgesetz gemacht.“
20.05.2026Sitzung 21/79 →134 Wörter≈ 1 Min🏥 Gesundheit
1 Zahlenangabe: 10 Prozent
„Vielen Dank, Herr Sorge. – Also, Ihre Bewertung des jetzigen Krankenhausreformanpassungsgesetzes teile ich natürlich nicht. Denn das Gegenteil ist der Fall: Sie verhindern mit diesem Gesetz eine Strukturanpassung in den Krankenhäusern.“
20.05.2026Sitzung 21/79 →102 Wörter🏥 Gesundheit
„Sehr geehrte Frau Bundesministerin Bas, beim Thema Rente muss es zunächst darum gehen, dass die Menschen überhaupt bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter gesund arbeiten können und freiwillig auch darüber hinaus.“
06.05.2026Sitzung 21/76 →70 Wörter🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
„Sehr geehrte Frau Bundesministerin Bas, ich möchte auch noch mal zu dem Vorschlagsbuch aus dem Kanzleramt nachfragen, das ja nicht nur wir Grüne, sondern auch alle Sozial- und Wohlfahrtsverbände auf das Schärfste kritisiert haben.“
06.05.2026Sitzung 21/76 →92 Wörter
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Kanzler Merz will die gesetzliche Rente zur Basisrente degradieren. Er verwechselt dabei Rente und Grundsicherung. Das ist falsch und verunsichert die Menschen.“
24.04.2026Sitzung 21/75 →569 Wörter≈ 5 Min🤝 Soziales & Rente🏥 Gesundheit
3 Zahlenangaben: 1 Euro · 5 Euro · 18 Prozent
„Vielen Dank, Herr Präsident, dass Sie die Kurzintervention zugelassen haben. – Schade, Herr Kollege Reddig, dass Sie meine Zwischenfrage nicht zuließen.“
24.04.2026Sitzung 21/75 →203 Wörter≈ 2 Min🤝 Soziales & Rente
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist gut, dass Die Linke heute die Themen „Wartezeiten auf Arzttermine“ und „die Ungleichbehandlung von Privat- und gesetzlich Versicherten“ aufgreift.“
17.04.2026Sitzung 21/72 →568 Wörter≈ 5 Min🏥 Gesundheit💻 Digitales & Daten
1 Zahlenangabe: 80 Prozent
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
1 / 2
Zwischenfragen als Redner zugelassen
124 / 278
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Sie haben keine Ahnung!“
„Das ewige Gequatsche!“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Helen S. · 15.07.2026
beantwortetWas tun Sie und Ihre Partei, um das IFG in seiner jetzigen Form zu erhalten? Die Pläne der Bundesregierung sind Besorgnis erregend.
Nachrichten, Frag den Staat
▸ Antwort lesen (1.297 Zeichen)
Sehr geehrte Frau S., auch ich finde die angekündigten massiven Einschränkungen bei dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG)vollständig verkehrt. Das IFG ist eine wichtige bürgerrechtliche Errungenschaft, um Licht dorthin zu bringen, wo Regierungshandeln ansonsten verborgen bleiben würde. Zahlreiche Skandale konnten so aufgedeckt werden. Wir als Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion werden weiterhin sehr entschlossen auf den großen Wert staatlicher Transparenz und hierzu von der Bundesregierung auch international eingegangene Verpflichtungen hinweisen und alles in unserer Macht Stehende tun, um Transparenz zu stärken statt zu schwächen. Wir setzen uns weiterhin vehement für eine Weiterentwicklung des IFG zu einem echten Bundestransparenzgesetz ein, mit einem Recht auf Open Data, sodass Behörden proaktiv Informationen zugänglich machen. Denn wir brauchen mehr staatliche Transparenz, gewiss nicht weniger. Auch in der letzten Wahlperiode haben wir uns als grüne Bundestagsfraktion bereits vehement für eine echte Stärkung von Transparenzgesetzgebung und für die Vorlage eines Bundestransparenzgesetzes nach Ländervorbild eingesetzt. Meine Fachkolleg*innen planen einen entsprechenden Antrag in den Bundestag baldmöglichst einzubringen. Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. Armin Grau
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Bezieht klar Position gegen die Einschränkung und nennt das eigene Ziel eines Bundestransparenzgesetzes samt geplantem Antrag.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Philipp B. · 08.07.2026
beantwortetWurden Alternativen zur Widerspruchsregelung bei der Organspende berücksichtigt, wie z.B. eine verpflichtende Entscheidung?
▸ Frage vollständig lesen (516 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Grau, bei der Grundsatzdiskussion über die Organspende ging es hauptsächlich über die Widerspruchsregelung. Es wurden Argumente dafür und dagegen vorgetragen. Wurden auch alternative Lösungen in Betracht gezogen, die mehr Menschen dazu zwingen/bringen würden einen Entscheidung zu treffen? Beispielsweise könnte ich mir (naiverweise) vorstellen, dass man bei der Führerscheinausstellung oder Personalausweisausstellung eine Entscheidung für oder gegen die Organspende verpflichtend machen könnte.
▸ Antwort lesen (2.229 Zeichen)
Sehr geehrter Herr B., die parlamentarische Initiative zur Widerspruchsregelung in der Organspende hat sich viele Gedanken bezüglich alternativer Lösungen gemacht. Eine Entscheidungspflicht kommt dabei für die Gruppe und mich selbst nicht in Frage. Sie wäre tatsächlich ein Eingriff in die Entscheidungsfreiheit der Menschen, es muss m.E. auch die Möglichkeit geben, sich nicht zu entscheiden. Die Frage wäre ja auch, wie eine Entcheidungspflicht durchzusetzen wäre. Am Ende bleibe eine größere Zahl von Bürger*innen, die sich einer solchen Pflicht erfolgreich widersetzen würde. Wir haben uns für eine Widerspruchsregelung entschieden. Dazu kann ich Ihnen Folgendes mitteilen: In Deutschland sterben nach wie vor 600-700 Menschen pro Jahr auf der Warteliste für ein Spenderorgan – trotz aller bisherigen Maßnahmen. 2019 wurde im Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Strukturen bei der Organspende (GZSO) beschlossen (z.B. verpflichtende Bestellung von Transplantationsbeauftragten und deren Refinanzierung; auskömmliche Finanzierung des Organspendeprozesses; Konsiliardienst für „kleinere“ Krankenhäuser); 2020 wurde im Bundestag das Gesetz zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende beschlossen, das durch eine hausärztliche Beratung mit Vergütung, Informationsmaterial bei Behördengängen (z.B. bei der Verlängerung von Ausweisdokumenten) und ein zentrales Organspenderegister die Spendebereitschaft erhöhen wollte – leider vergeblich. Ein Großteil der Studien zeigt, dass durch die Widerspruchsregelung höhere Organspenderaten erreicht werden als bei der Zustimmungsregelung. Als Abgeordnetengruppe haben wir die verschiedensten Szenarien durchdacht und in unseren Antrag einfließen lassen. Deutschland ist in Europa nur auf Platz 22 bei der Quote der Organspender. Während 85% der Menschen in unserem Land der Organspende positiv gegenüberstehen, haben nur rund 45% diese Entscheidung dokumentiert und nur in etwa 15% der Fälle werden die Dokumentationen aufgefunden. Daher ist die Zeit reif für die Widerspruchsregelung in Deutschland, um den über 8.000 Menschen auf der Warteliste auf ein Spenderorgan besser helfen zu können. Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. Armin Grau
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Alternativfrage direkt, lehnt die Entscheidungspflicht begründet ab und belegt mit Zahlen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Jürgen F. · 07.07.2026
beantwortetKönnen Sie helfen zu verhindern, dass die fatale Änderung Nr 15 (5.7.) BStabG beschlossen wird, (am besten) stattdessen ein Mindesthonorar-Schutz reinformuliert wird?
▸ Frage vollständig lesen (997 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Grau, der ÄAntrag Nr. 15 (5.7.) zum GKV-BStabG wendet zwar die 4,5%-Kürzung ab. Er streicht jedoch den vom BSG gesicherten Mindesteinkommensschutz für Kassen-PTn in § 87 Abs. 2c Satz 8 SGB V ersatzlos. Das würde Klagen und jahrelange Rechtsunsicherheit bedeuten, siehe dazu die Stellungnahme der dptv: https://www.dptv.de/wissensdatenbank/eintrag/dokument/stellungnahme-der-deutschen-psychotherapeutenvereinigung-dptv-zu-den-aenderungsantraegen-vom-05072026-zum-entwurf-eines-gesetzes-zur-stabilisierung-der-beitragssaetze-in-der-gesetzlichen-krankenversicherung-gkv-beitragsstabilisierungsgesetz/ Da über § 87d zeitgleich die Einbudgetierung droht – was die ca. 70 % Hälftigkeitssitze gefährdet u. zur Reduktion von Sitzungen zwingt –, entsteht eine große Schutzlücke. Sie schütten damit das Kind mit dem Bade aus, wenn kein rechtssicherer Nachfolgeschutz formuliert würde. Können Sie im Verfahren verhindern, dass diese fatale Änderung Nummer 15 ersatzlos beschlossen wird?
▸ Antwort lesen (4.368 Zeichen)
Sehr geehrter Herr F., ich teile Ihre Sorge und halte diese finanziellen Einschnitte auch im Hinblick auf die schon derzeit bestehenden Versorgungslücken in der Psychotherapie für völlig inakzeptabel. Das Gesetz überführt psychotherapeutische Leistungen in die Mengenvergütung und reduziert damit das Versorgungsangebot deutlich. In einer Situation, in der der Bedarf an psychotherapeutischer Versorgung stetig steigt, Wartezeiten für viele Patient*innen unzumutbar lang sind und Praxen bereits durch die Honorarkürzungen unter erheblichem wirtschaftlichem Druck stehen, sind diese Einschnitte ein verheerendes Signal. Es wird somit zu längeren Wartezeiten, mehr Leid, mehr Chronifizierung, mehr Frühverrentungen und Arbeitsunfähigkeit führen, das ist teurer und verantwortungslos. Auf die gravierenden Auswirkungen des GKV-BStabG hat auch die Psychotherapeutenschaft unmissverständlich hingewiesen. Dass die Koalition dann auch noch mit einem Änderungsantrag eine weitere Verschärfung durch die Streichung der angemessenen Vergütung einführt, ist vollkommen unverständlich. Das widerspricht der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts aus den Jahren 1999 und 2001. Diese Rechtsprechung gilt bis heute. Dieser Änderungsantrag macht dieses Urteil nicht einfach obsolet, sodass mit erheblichen finanziellen Unsicherheiten bei den Psychotherapeut*innen zu rechnen ist. Das führt zu unkalkulierbaren Risiken für die psychotherapeutische Versorgung. Dass die Folgen der Gesetzgebung von der Koalition nicht sorgsam und ausreichend geprüft wurden, zeigt auch der in letzter Minute vorgelegte halbherzige Entschließungsantrag. Wenn die Koalition tatsächlich Interesse daran gehabt hätte, die psychotherapeutische Versorgung zu sichern, hätte sie die Angriffe im Gesetz zurücknehmen, die Forderungen aus dem Entschließungsantrag in einen vernünftigen Änderungsantrag gießen, aber auch endlich strukturelle Reformen beschließen müssen. Kurzum: wenn sie ernsthaftes Interesse daran gehabt hätte, Versorgung zu verbessern, hätte die Koalition dem grünen Antrag zur strukturellen Stärkung der psychotherapeutischen Versorgung zustimmen müssen. Es sollten allen klar sein, dass die Versorgung von psychisch kranken Menschen gestärkt werden muss – und nicht geschwächt. Wir haben schon anlässlich der Honorarkürzungen in der Psychotherapie den Eilantrag „Psychotherapeutische Versorgung strukturell stärken“ (Drucksache 21/4954) https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104954.pdf ) eingebracht. Wir fordern darin eine Reform der psychotherapeutischen Versorgung, die sich an dem aktuellen Hilfebedarf orientiert: Eine gesonderte Bedarfsplanung für Kinder und Jugendliche, gezielte Versorgungsangebote für Menschen mit schweren und chronischen psychischen Erkrankungen und eine Absicherung der Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung. Doch die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat diesen Antrag abgelehnt, sich nicht gegen tiefgreifende finanzielle Einschnitte wirksam eingesetzt und damit die Bedrohung für die psychotherapeutische Versorgung in Kauf genommen. Dieses Gesetz der Bundesregierung ist handwerklich schlecht gemacht, gefährdet die Versorgung aller Bürger*innen und ist von einem chaotischen Verfahren geprägt, sodass die finanziellen und versorgungspolitischen Auswirkungen des Gesetzes nicht ausreichend geprüft werden können. Wir Grünen haben daher beim Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag eingereicht, um eine Verschiebung der Entscheidung zu erreichen, weil die notwendigen Fristen im parlamentarischen Verfahren nicht gewahrt sind. Wir haben darin gefordert, den Abschluss des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes auszusetzen und in vertiefte Beratungen über den Sommer einzutreten, damit Korrekturen vorgenommen und die Angriffe auf die Versorgung abgewendet werden. Unser Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht wurde abgelehnt. Wir respektieren selbstverständlich die Entscheidung aus Karlsruhe. Damit ist die Frage einer einstweiligen Aussetzung juristisch entschieden. Politisch bleibt klar: in dieser Form gefährdet das Gesetz die Gesundheitsversorgung aller Bürger*innen. Wir werden uns mit unserer parlamentarischen Arbeit weiterhin und beständig dafür einsetzen, dass angemessene finanzielle und strukturelle Rahmenbedingungen in der psychotherapeutischen Versorgung geschaffen werden. Mit freundlichen Grüßen, Prof. Dr. Armin Grau
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Nimmt zum genannten Änderungsantrag direkt Stellung, verweist auf Rechtsprechung und Drucksache und benennt das eigene Vorgehen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Aktuelles von Armin Grau
7 Beiträge →- 28.08.2026„Armin Grau, MdB zur Einigung zur Vergütung von sektorenübergreifenden Versorgungseinrichtungen“
- 27.08.2026„Newsletter August“
- 27.08.2026„p Beamte sollen trotz Reform nicht in die gesetzliche Rente einzahlen. Dabei gäbe es günstige Lösungen... Mehr dazu hier br / a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/beamte-in-der-rente-nichtssagen“
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Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.