Lena Gumnior
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Fraktion · 21. Bundestag · Wahlkreis 34 Osterholz – Verden
Anwältin · Jg. 1992
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
21. Bundestag
Mandat
Liste
34 Osterholz – Verden
Anwesenheit
97%
66 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
100%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Lena Gumnior
- Fraktion
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 5)
- Wahlkreis
- 34 Osterholz – Verden
- Beruf (vor Mandat)
- Anwältin
- Jahrgang
- 1992 (34 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Akademischer Titel
- Dr.
- Beruf (amtliche Angabe)
- Juristin/Rechtsanwältin
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- Studium der Rechtswissenschaften in Münster, erstes juristisches Staatsexamen 2017, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht zunächst in Hannover und später in Frankfurt (Oder), Promotion im Strafverfassungsrecht 2022, zweites juristisches Staatsexamen 2024, seit 2024 zugelassene Rechtsanwältin und bis Ende 2024 tätig in einer Wirtschaftskanzlei
- 2023 bis 2025Beisitzerin und frauen- und genderpolitische Sprecherin im Landesvorstand der niedersächsischen Grünen
- Mitglied im Deutschen Juristinnenbund, RechtGrün und Junges Strafrecht
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Lena Gumnior kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Lena GumniorDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
66 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 100 % · Ø Bundestag 100 %
20 / 20 beantwortet
Ø Fraktion 84 % · Ø Bundestag 66 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(6)
- Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“Ordentliches Mitglied
- Unterausschuss EuroparechtOrdentliches Mitglied
- WahlausschussStellvertreter
- Ausschuss für Recht und VerbraucherschutzObmann
- InnenausschussStellvertreter
- Ausschuss für Arbeit und SozialesStellvertreter
Nebentätigkeiten(2 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Rechtsanwältin
Rechtsanwältin
Entgeltliche Tätigkeit neben dem Mandat
- Gleiss Lutz
Rechtsanwältin (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 34 · Osterholz – Verden
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 28,0 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Andreas Mattfeldt (CDU)
- CDU/CSU35,9%
- SPD24,8%
- AfD17,0%
- Grüne11,2%
- Linke6,7%
- FDP3,0%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU28,0%
- SPD23,0%
- AfD17,6%
- Grüne12,4%
- Linke7,3%
- FDP4,2%
- BSW4,0%
- Sonstige3,6%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 97,1 %
- Nebentätigkeiten
- 2
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 69
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 7/18 · Promotion
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 52,4 → 52,4. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
13
Abweichend
0
Anwesend
13
Abwesend
0
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
97,1 %
Teilgenommen
66
Nicht abgegeben
2
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Gumnior liegt 7,8 Prozentpunkte darüber.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 13 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Lena Gumnior abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzJa10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsJa09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenJa08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonJa25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungNein12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Enthalten11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Nein11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoJa11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Du bist nicht allein. – Manchmal reicht dieser Satz schon, um sich sicherer zu fühlen. Und wer Opfer einer Gewalttat wurde, sollte sich vor Gericht sicher fühlen können.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Die öffentliche Debatte, ob der Straftatbestand der Politikerbeleidigung notwendig ist, wird vor allem an Fällen wie Merz, Habeck oder Faeser geführt. Strafbefehle als eindeutiger Beweis: Hier geschieht großes Unrecht.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Wenn jede fünfte Frau, die Gewalt durch ihren Partner erlebt, Angst um ihr Leben hat, dann haben wir eine Sicherheitskrise in diesem Land.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🏥 Gesundheit
Neuester Beitrag · 12.06.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Du bist nicht allein. – Manchmal reicht dieser Satz schon, um sich sicherer zu fühlen. Und wer Opfer einer Gewalttat wurde, sollte sich vor Gericht sicher fühlen können.“
Protokoll 21/84 ↗Früher · 06.06.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Demokratinnen und Demokraten! (Stephan Brandner [AfD]: Hallo, Frau Demokratin!) Ich habe eine gute Nachricht und auch eine schlechte – zuerst die schlechte.“
Protokoll 21/11 ↗💻 Digitales & Daten
Neuester Beitrag · 12.06.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Du bist nicht allein. – Manchmal reicht dieser Satz schon, um sich sicherer zu fühlen. Und wer Opfer einer Gewalttat wurde, sollte sich vor Gericht sicher fühlen können.“
Protokoll 21/84 ↗Früher · 26.03.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Yanni Gentsch, Rebecca und Anne, Collien Fernandes – all diese Frauen haben mutig in den letzten Monaten ihre Erlebnisse von sexualisierter Gewalt öffentlich gemacht.“
Protokoll 21/68 ↗⚖️ Demokratie & Recht
Neuester Beitrag · 12.06.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Du bist nicht allein. – Manchmal reicht dieser Satz schon, um sich sicherer zu fühlen. Und wer Opfer einer Gewalttat wurde, sollte sich vor Gericht sicher fühlen können.“
Protokoll 21/84 ↗Früher · 08.05.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Wenn jede fünfte Frau, die Gewalt durch ihren Partner erlebt, Angst um ihr Leben hat, dann haben wir eine Sicherheitskrise in diesem Land.“
Protokoll 21/78 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
44
Wortmeldungen
27 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
13.684
Wörter gesamt
311
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- ⚖️ Demokratie & Recht ×14
- 🎓 Bildung & Forschung ×10
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung ×10
- 💻 Digitales & Daten ×9
- 🇪🇺 Europa & Außen ×9
Häufigste Begriffe
- gewalt ×60
- frauen ×47
- bundesregierung ×47
- union ×37
- schutz ×31
- endlich ×23
- betroffene ×23
- täter ×21
Sprachprofil (rechnerisch)
47,7
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
16,3
Wörter je Satz
5,6 %
Fragesätze
7,8 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
13
Zahlenangaben
1
je 1.000 Wörter
50
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
2.1 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 720 Wörter am 23.04.2026 — zur Sitzung 21/74 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (44)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Du bist nicht allein. – Manchmal reicht dieser Satz schon, um sich sicherer zu fühlen. Und wer Opfer einer Gewalttat wurde, sollte sich vor Gericht sicher fühlen können.“
12.06.2026Sitzung 21/84 →580 Wörter≈ 5 Min🏥 Gesundheit💻 Digitales & Daten⚖️ Demokratie & Recht
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Die öffentliche Debatte, ob der Straftatbestand der Politikerbeleidigung notwendig ist, wird vor allem an Fällen wie Merz, Habeck oder Faeser geführt.“
11.06.2026Sitzung 21/83 →602 Wörter≈ 5 Min🛡️ Sicherheit & Verteidigung🎓 Bildung & Forschung🚆 Verkehr & Mobilität
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Wenn jede fünfte Frau, die Gewalt durch ihren Partner erlebt, Angst um ihr Leben hat, dann haben wir eine Sicherheitskrise in diesem Land.“
08.05.2026Sitzung 21/78 →589 Wörter≈ 5 Min🛡️ Sicherheit & Verteidigung🎓 Bildung & Forschung⚖️ Demokratie & Recht
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Eine Frau wird in ein Gebüsch gezerrt. Sie wird dort zum Sex gezwungen. Der Täter wird trotzdem nicht wegen Vergewaltigung verurteilt. Die Frau erstarrt vor Angst.“
23.04.2026Sitzung 21/74 →720 Wörter≈ 7 Min🇪🇺 Europa & Außen🚆 Verkehr & Mobilität⚖️ Demokratie & Recht
2 Zahlenangaben: 70 Prozent · 75 Prozent
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Demokratinnen und Demokraten! Yanni Gentsch, Rebecca und Anne, Collien Fernandes – all diese Frauen haben mutig in den letzten Monaten ihre Erlebnisse von sexualisierter Gewalt öffentlich gemacht.“
26.03.2026Sitzung 21/68 →535 Wörter≈ 5 Min🛡️ Sicherheit & Verteidigung💻 Digitales & Daten
„Vielen Dank. – Die Frauen in diesem Land diskutieren seit Tagen über das große Problem von Gewalt gegen Frauen im Internet, und sie wünschen sich von der Bundesregierung mehr Schutz in Bezug auf digitalisierte Gewalt.“
25.03.2026Sitzung 21/67 →85 Wörter💻 Digitales & Daten
„Unser Einsatz für den Schutz von Frauen vor Gewalt hängt ja zum Glück nicht von unserer Anwesenheit und Dauer im Parlament ab.“
25.03.2026Sitzung 21/67 →63 Wörter💻 Digitales & Daten
„Plant die Bundesregierung, die Förderung vom mitten:drin-Projekt in Rotenburg zu übernehmen, und, falls nein, warum nicht? Antwort der Parl.“
04.03.2026Sitzung 21/61 →85 Wörter
„Ist aus Sicht der Bundesregierung das bestehende Strafrecht bei geschlechtsspezifischer Gewalt primär ein Instrument der Abschreckung oder eines des Opferschutzes, und woran wird der Erfolg gemessen? Antwort der Parl.“
04.03.2026Sitzung 21/61 →280 Wörter≈ 3 Min⚖️ Demokratie & Recht
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Demokratinnen und Demokraten! In Ostfriesland in Niedersachsen steht eine Anlage der Bundeswehr.“
26.02.2026Sitzung 21/59 →577 Wörter≈ 5 Min🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
84 / 205
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Ja!“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Inga S. · 11.07.2026
beantwortetHaben Sie sich für das GKV-Spargesetz von Frau Warken ausgesprochen?
▸ Antwort lesen (2.598 Zeichen)
Sehr geehrte Inga S. , vielen Dank für Ihre Frage. Ich habe gemeinsam mit meiner Fraktion Bündnis90/Die Grünen gegen die Finanzreform der Gesetzlichen Krankenversicherung gestimmt. Sie können die Abstimmungen hier einsehen: https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung/?id=1013 Das Gesetz verkauft sich als umfassende Gesundheitsreform, ist in Wahrheit aber vor allem ein Belastungspaket für Beitragszahlende und Betriebe. Zwar umfasst das Gesetz ein vergleichsweise breites Maßnahmenpaket und berührt damit zahlreiche Bereiche des Gesundheitswesens – Krankenhäuser, Arztpraxen, Arzneimittel, Krankengeld, Zuzahlungen und die Familienversicherung – die finanziellen Lasten werden jedoch höchst ungleich verteilt. Das vorgesehene Einsparvolumen im Kabinettsentwurf beträgt rund 16,3 Milliarden Euro. Entsprechend groß ist die öffentliche Debatte, die sich auch in zahlreichen Zuschriften von Verbänden, kommunalen Interessensvertretungen und Bürger*innen widerspiegelt. Unsere Bewertung ist eindeutig: Das Gesetz ist handwerklich schlecht gemacht und ungenügend, um die Beitragssätze zur GKV und somit die Lohnnebenkosten tatsächlich zu stabilisieren, geschweige denn zu senken. Auch dort, wo es richtige Reformansätze aufgreift, werden diese so unzureichend oder aufgeweicht umgesetzt, dass die negativen Konsequenzen die beabsichtigten Einspareffekte überwiegen. Die Bundesregierung ignoriert die Empfehlungen ihrer eigenen Expert*innen dort, wo es am dringendsten nötig wäre – bei der Pharmaindustrie, bei versicherungsfremden Leistungen, bei echter Strukturreform – und wählt stattdessen den bequemeren Weg der Lastenverschiebung auf Beitragszahlende und Betriebe. Das Ergebnis: Ein Sparpaket, das die Falschen trifft, die eigentlichen Kostentreiber schont und sein erklärtes Ziel stabiler Beiträge verfehlen wird. Wir Grüne sind überzeugt: Steigende Beiträge sind kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen – und können durch bessere Entscheidungen korrigiert werden. Mit unserem Antrag im Bundestag (Drucksache: 21/5753, Link: https://dserver.bundestag.de/btd/21/057/2105753.pdf ) zeigen wir, dass es möglich wäre, die Beiträge zum 1. Januar 2027 sogar um zwei Prozentpunkte zu senken – das entspräche für Menschen mit mittlerem Einkommen rund 420 Euro mehr im Jahr. Möglich wird das, wenn endlich die echten Kostentreiber konsequent angegangen werden: Überhöhte Arzneimittelpreise, ineffiziente Krankenhausstrukturen und eine Notfallversorgung, die seit Jahren auf eine grundlegende Reform wartet. Vielen Dank und viele Grüße Dr. Lena Gumnior
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Nennt das eigene Abstimmungsverhalten mit Beleglink und begründet die Ablehnung mit Einsparvolumen und eigenem Antrag.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Anna O. · 09.07.2026
beantwortetWas denken Sie über die geplanten Kürzungen der Bezugszeiten des Elterngeldes? Was denken Sie über die geplanten Kürzungen im Bereich Psychotherapie?
▸ Frage vollständig lesen (998 Zeichen)
Sehr geehrte Frau Gumnior, mit großer Sorge schaue ich auf die aktuellen Veränderungen in der Politik, welche unter anderem die gestellten Fragen betrifft. Wir planen ein zweites Kind, fragen uns jedoch wie bei der vorgestellten Reform eine Stillzeit von mindestens einem Jahr (wie von der WHO empfohlen) möglich sein soll oder wie eine Eingewöhnung in eine Krippe, welche vielerorts erst ab einem Jahr beginnen kann, möglich sein soll oder wie unsere Arbeitgeber bei einem ständigen Wechsel zwischen Voll- und Teilzeit reagieren werden. Die zweite Frage betrifft viele Menschen aus meinem Freundeskreis, welche sich bei den angekündigten Kürzungen im Bereich Psychotherapie kaum noch Erfolgschancen auf einen bezahlbaren Therapieplatz ausrechnen und sie zunehmend in die Verzweiflung rutschen. Die aktuelle Politik löst große Zukunftsängste aus und geht aus meiner Perspektive an der Realität vieler Familien vorbei. Ich bitte Sie innigst im Sinne dieser zu handeln und zu entscheiden. Vielen Dank
▸ Antwort lesen (4.033 Zeichen)
Liebe Anna O. , 1. Das Elterngeld ist eine der wichtigsten familienpolitischen Leistungen und ein zentrales Instrument der Gleichstellungspolitik. Es ermöglicht Eltern, sich insbesondere im ersten Lebensjahr um ihr Kind zu kümmern, ohne in finanzielle Nöte zu geraten und Familie und Beruf besser miteinander zu vereinbaren. Es braucht klare Verbesserungen. Die Bundesregierung nimmt dagegen massive Kürzungen vor und versucht das auch noch als Reform für mehr Partnerschaftlichkeit zu verkaufen. Der Referentenentwurf ist ein Sparvorhaben, das Eltern und insbesondere Mütter schlechter stellt. So geht die Bundesregierung in ihrem Haushaltsentwurf davon aus, dass viele Väter die für sie reservierten Elterngeldmonate nicht in Anspruch nehmen werden. Viele Mütter, die im ersten Lebensjahr zu Hause bleiben, können nur noch neun Monate Elterngeld beziehen. Gerade angesichts niedriger Geburtenzahlen und des demografischen Wandels brauchen Eltern eine starke und verlässliche Unterstützung: Statt beim Elterngeld zu kürzen, wollen wir es zu einem 6-6-6 Modell ausbauen und damit mehr Partnerschaftlichkeit und mehr Zeit für Familien ermöglichen. Unser 6-6-6 Reformvorschlag: Wir schlagen vor, dass jedes Elternteil Anspruch auf sechs Monate Basiselterngeld hat und weitere sechs Monate flexibel untereinander aufgeteilt werden können. Alleinerziehende haben Anspruch auf die vollen 18 Monate Elterngeld. Als Anreize für mehr Partnerschaftlichkeit wollen wir die Einkommensersatzrate so dynamisieren, dass das maximale Elterngeld durch eine gleichmäßige Aufteilung der Elterngeldmonate erreicht wird. Den Mindest- und Höchstbetrag des Basiselterngeldes werden wir auf 500 Euro beziehungsweise 2.400 Euro anheben und einen Mechanismus entwickeln, damit dieser regelmäßig und automatisch an die Preisentwicklung angepasst wird. Außerdem fordern wir einen Anspruch auf Elterngeld für Pflegeeltern einzuführen und das Elterngeld durch eine Flexibilisierung der Berechnungsgrundlage an die Lebens- und Arbeitsrealität von Selbstständigen anzupassen. 2. Die geplanten Kürzungen im Bereich Psychotherapie bereiten mir große Sorge. Es ist kurzsichtig, ausgerechnet Einschnitte bei der psychotherapeutischen Versorgung vorzunehmen, denn nicht nur wird dadurch individuelles Leid erhöht, sondern mittelfristig werden auch die Kosten steigen. Denn weniger niedrigschwellige Versorgung führt zu mehr Chronifizierung, mehr Krankenhausaufenthalten und mehr volkswirtschaftlichen Kosten durch steigende Arbeitsausfälle und Frühberentungen. Psychotherapeutische Versorgung muss adäquat finanziert werden. Wir wollen nicht untätig bleiben und haben bereits anlässlich der Honorarkürzungen in der Psychotherapie deshalb den Eilantrag „Psychotherapeutische Versorgung strukturell stärken“ (Drucksache 21/4954) in den Deutschen Bundestag eingebracht: https://dserver.bundestag.de/btd/21/049/2104954.pdf Wir haben uns im Rahmen der parlamentarischen Beratungen zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz dafür eingesetzt, dass angemessene finanzielle und strukturelle Rahmenbedingungen in der psychotherapeutischen Versorgung geschaffen werden. Zusätzlich haben wir Grünen beim Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag eingereicht, um eine Verschiebung der Entscheidung zu erreichen, weil unserer Einschätzung nach die notwendigen Fristen im parlamentarischen Verfahren nicht gewahrt waren. Wir haben darin gefordert, den Abschluss des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz auszusetzen und in vertiefte Beratungen über den Sommer einzutreten, damit Korrekturen vorgenommen und die Angriffe auf die Versorgung abgewendet werden. Unser Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht wurde abgelehnt. Wir respektieren selbstverständlich die Entscheidung aus Karlsruhe. Damit ist die Frage einer einstweiligen Aussetzung juristisch entschieden. Politisch bleibt klar: In dieser Form gefährdet das Gesetz die Gesundheitsversorgung aller Bürger*innen. Psychische Gesundheit darf nicht vom Versicherungsstatus abhängen. Vielen Dank und viele Grüße Dr. Lena Gumnior
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet beide Teilfragen, nennt eigene Beträge und Modell beim Elterngeld sowie Antrag und Eilantrag zur Psychotherapie.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Katharina R. · 06.07.2026
beantwortetSehr geehrte Frau Gumnior, sind Sie für die Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung? Wie stimmen Sie im Bundestag ab?
▸ Antwort lesen (1.427 Zeichen)
Liebe Katharina R. , Vielen Dank für Ihre Frage. Die demografischen Herausforderungen in der Rentenpolitik lassen sich unter anderem dadurch bewältigen, dass mehr Menschen erwerbstätig sind und länger im Arbeitsleben bleiben. Schnell wird von Teilen der Bundesregierung gefordert, das Renteneintrittsalter pauschal anzuheben – schließlich steige auch die durchschnittliche Lebenserwartung. Dies lehne ich ab. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalter auf 70 Jahre ist keine realistische Vorstellung. Es wird übersehen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in den vergangenen 15 Jahren nur noch geringfügig zugenommen hat. Zudem schaffen es viele Menschen aus gesundheitlichen Gründen schon heute nicht, bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Wir setzen daher auf sozial gerechte Lösungen. Mit unserem Antrag „Gesund länger arbeiten und die Erwerbsminderungsrente verbessern“ https://dserver.bundestag.de/btd/21/038/2103844.pdf rücken wir bislang unterbelichtete Aspekte wie Reha und Prävention in den Mittelpunkt. Gleichzeitig sorgen wir für eine verlässliche und zielgenaue Absicherung all jener, die aus gesundheitlichen Gründen nicht bis zum gesetzlichen Renteneintritt arbeiten können. So fördern wir gesundes Älterwerden, würdigen die Lebensleistung erkrankter Beschäftigter und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt zwischen den Generationen. Vielen Dank und freundliche Grüße Dr. Lena Gumnior
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Lehnt die pauschale Anhebung ausdrücklich ab, begründet mit der Entwicklung der Lebenserwartung und verlinkt einen eigenen Antrag.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Weitere Quellen zu Gumnior
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Diese Person entscheidet mit über deine Zukunft. Sag ihr deine Meinung, frag sie öffentlich oder bring dein Anliegen als Petition ein.
Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.