📰 PolitikCheck Blog · Bundestagssitzungen · 09.09.2026
92. Sitzung des Bundestages am 9. September 2026
Was am 9. September 2026 im Bundestag gesprochen wurde: 77 Redebeiträge von 77 Abgeordneten, vor allem zu Wirtschaft & Finanzen und Innere Sicherheit — mit Wortlaut und Quelle.
veröffentlicht am 09.09.2026
Kurz zusammengefasst
- Worum geht es?
- Der Bundestag hat am 9. September 2026 getagt. Im Protokoll stehen 77 Redebeiträge von 77 Abgeordneten aus 6 Fraktionen. Die meisten Reden drehten sich um Wirtschaft und Finanzen: 67 Beiträge. Im Mittelpunkt stand der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2027 — also der Plan, wofür der Staat im nächsten Jahr Geld ausgibt. Daneben ging es um Innere Sicherheit (33 Beiträge), Europa und Außenpolitik (27), Klima und Energie (24), Soziales und Arbeit (20) sowie Migration und Asyl (15).
- Was ändert sich?
- An diesem Tag ändert sich noch nichts. Ein Haushaltsentwurf ist ein Vorschlag der Regierung, über den das Parlament erst berät und später entscheidet. Aus den erfassten Angaben lässt sich auch nicht bestimmen, was am Ende dieser Sitzung beschlossen wurde: Der Datensatz enthält nur den Beginn jeder Rede, nicht die Abstimmungen. Wie die Abgeordneten gestimmt haben, steht bei den namentlichen Abstimmungen.
- Was heißt das für mich?
- Der Haushalt legt fest, wie viel Geld jedes Ministerium im nächsten Jahr ausgeben darf — vom Sport über die Kultur bis zur Bundeswehr und zur humanitären Hilfe. Wer wissen will, welche Aufgaben der Staat für wichtig hält, findet die Antwort in diesen Zahlen. Die Debatte zeigt außerdem, welche Themen die Fraktionen in dieser Woche gesetzt haben. Wertungen enthält diese Seite nicht: Sie gibt wieder, wer gesprochen hat und mit welchen Worten die Rede begann.
Beispiele
- Eine Abgeordnete der SPD nannte in ihrer Rede die Summe, die der Regierungsentwurf 2027 für das Auswärtige Amt vorsieht: 5,958 Milliarden Euro. Solche Einzelsummen sind der eigentliche Streitpunkt einer Haushaltswoche.
- Die Sitzung lag drei Tage nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 6. September 2026. Mehrere Redner kamen darauf zu sprechen — ein Beispiel dafür, dass Wahlergebnisse aus den Ländern die Debatte im Bundestag mitbestimmen.
Worum ging es in der 92. Sitzung am 9. September 2026?
Der Bundestag kam am Mittwoch, 9. September 2026, zur 92. Sitzung der 21. Wahlperiode zusammen. Im Protokoll sind 77 Redebeiträge von 77 Abgeordneten aus 6 Fraktionen erfasst. Am häufigsten ging es um Wirtschaft & Finanzen, Innere Sicherheit, Europa & Außenpolitik.
- Wirtschaft & Finanzen: 67 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Innere Sicherheit: 33 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Europa & Außenpolitik: 27 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Klima & Energie: 24 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Soziales & Arbeit: 20 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Migration & Asyl: 15 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Welche Fraktionen kamen zu Wort?
Die Redezeit verteilt sich im Protokoll wie folgt (gezählt werden erfasste Beiträge, nicht Minuten): CDU/CSU 20, AfD 18, Grüne 15, SPD 14, Linke 9, fraktionslos 1. Die Reihenfolge folgt der Anzahl der Beiträge.
- CDU/CSU: 20 Beiträge von 20 Personen — Thorsten Frei, Alexander Hoffmann, Ottilie Klein, Kerstin Radomski, Norbert Röttgen, Jürgen Hardt und 14 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- AfD: 18 Beiträge von 18 Personen — Alice Weidel, Tino Chrupalla, Jörn König, Martin Reichardt, Götz Frömming, Lars Schieske und 12 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Grüne: 15 Beiträge von 15 Personen — Katharina Dröge, Claudia Müller, Andreas Audretsch, Tina Winklmann, Marlene Schönberger, Jamila Anna Schäfer und 9 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- SPD: 14 Beiträge von 14 Personen — Matthias Miersch, Wiebke Esdar, Tim Klüssendorf, Karl Lauterbach, Katrin Zschau, Derya Türk-Nachbaur und 8 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Linke: 9 Beiträge von 9 Personen — Sören Pellmann, Heidi Reichinnek, Christian Görke, Sascha Wagner, Katrin Fey, Jan van Aken und 3 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- fraktionslos: 1 Beitrag von 1 Person — Stefan Seidler · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Was sagten die Abgeordneten der CDU/CSU?
20 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Thorsten Frei: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn man mit den Menschen im Land spricht, mit den Beschäftigten in den Betrieben, mit den Unternehmerinnen und Unternehmern, die investieren wollen, mit den Familien, die sich um ihre Zukunft sorgen, dann begegnet einem immer wieder eine Frage: (Stephan Br …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Alexander Hoffmann: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen! Meine Herren! Gestatten Sie mir zunächst einmal zwei Vorbemerkungen. (Stephan Brandner [AfD]: Gerne!) Frau Weidel bleibt ihrer Linie treu. Sie hält hier eine faktenfreie, hasserfüllte Rede, lässt keine Zwischenfragen zu." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Ottilie Klein: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Als Koalition setzen wir auf eine starke und vielfältige Kultur. Auch in Zeiten finanzieller Herausforderungen setzen wir uns dafür ein, dass der Kulturstandort Deutschland ein Leuchtturm kultureller Exzellenz in der Welt bleibt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Kerstin Radomski: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren! Ein Haushalt ist wirksam für ein Jahr. Reformen haben Auswirkungen für ein Jahrzehnt. Worum es am Ende geht, das sind Veränderungen, die Wohlstand für alle Generationen, auch die zukünftigen, ermöglichen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Norbert Röttgen: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Freiheit und Frieden zu wahren, sind die wichtigsten Ziele deutscher Außenpolitik. Das war so. Das hat unser Land in der ganzen Zeit des Kalten Krieges geprägt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jürgen Hardt: „Herr Abgeordneter Koegel, Sie haben hier gerade die Wanderlegende der AfD weiter bedient, es würde zu wenig auf Diplomatie gesetzt. Würden Sie mir zustimmen, dass angeführt von der damaligen deutschen und der französischen Staatsspitze – dem französischen Präsidenten und der deutschen Bundeskanzlerin – mit den Beteilig …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Tilman Kuban: „Drittens. Machen Sie bitte Ihre Hausaufgaben! Die Nord-Stream-Pipeline befindet sich nicht in deutschem Eigentum. Sie ist Eigentum Russlands. Wir müssen erkennen: Die Ukrainer werden von diesem russischen Regime, das Sie hier immer und immer wieder verteidigen, tagtäglich angegriffen, Infrastruktur wird angegriffen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Roderich Kiesewetter: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Netter Versuch, lieber Herr van Aken, aber wir haben die russische Verhandlungsbereitschaft mit Satelliten, mit Lupen, mit Telefonen gesucht: Alles ist gescheitert!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Tobias Winkler: „Sehr geehrter Herr Präsident! Herr Wehrbeauftragter! Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Rein technisch reden wir heute über den Einzelplan 05." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jens Spahn: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich stehe hier offensichtlich vor Ihnen in meiner neuen Aufgabe als Haushälter für den Einzelplan des Auswärtigen Amtes. Weil neu in dieser konkreten Aufgabe und das Entscheidende – so scheint mir – heute schon gesagt ist, will ich mich kurzfassen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Kerstin Vieregge: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuhörende! Das Verteidigungsbudget ist immer ein Spiegelbild der aktuellen Bedrohungslage." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jan-Wilhelm Pohlmann: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen! Die vergangenen Wochen haben uns deutlich gezeigt, dass sich die Bedrohungssituation in unserem Land leider weiter verschärft hat. Zu nennen ist beispielsweise die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Florian Dorn: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ja, wir beraten heute über sehr viele Milliarden Euro. Aber beim Verteidigungshaushalt geht es nicht nur um Zahlen, sondern auch um die Sicherheit und Souveränität unseres Landes und um die Frage, ob wir unsere Freiheit glaubwürdig verteidigen und dam …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Vivian Tauschwitz: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Lieber Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Soldatinnen und Soldaten! Der Verteidigungshaushalt wächst erneut. Im kommenden Jahr stehen der Bundeswehr fast 140 Milliarden Euro zur Verfügung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Andreas Mattfeldt: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister Pistorius! Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich weiß nicht, ob es innerhalb der AfD einen Wettbewerb gibt, wie man sich in der Verbalakrobatik übertreffen kann. Aber das eben war nichts – um es ganz deutlich zu sagen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Nicolas Zippelius: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Frau Ministerin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Entwicklungszusammenarbeit braucht Vertrauen, einerseits das Vertrauen unserer Partner in Deutschland, das Vertrauen gegenüber Deutschland und seinen Partnern und das Vertrauen der Menschen …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Klaus Mack: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Entwicklungspolitik wird heute nicht mehr allein in den Ländern des Globalen Südens entschieden. Entwicklungspolitik entscheidet auch darüber, wie sicher, wie wirtschaftlich stark und wie handlungsfähig wir in Deutschland und Europa sind." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Wolfgang Stefinger: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte zu Beginn meiner Rede den Blick auf eine der schlimmsten humanitären Katastrophen unserer Zeit werfen, nämlich den Krieg im Sudan. Über 13 Millionen Menschen, wie es heißt, wurden hier in die Flucht getrieben und mussten ihre Heimat verlassen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Johannes Volkmann: „Schauen wir in den DEval-Monitor 2026. Eine Zweidrittelmehrheit der Deutschen hat Sorge, dass Geld in der Entwicklungspolitik verschwendet werden könnte. Eine absolute Mehrheit der Deutschen hat Sorge vor Korruption in Empfängerländern." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Thomas Rachel: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ja, manche fragen sich vielleicht, ob in der Entwicklungszusammenarbeit zu viel Geld oder mit ausreichendem Nutzen im Ausland investiert wird. Diese Wahrnehmung sollte uns zu denken geben. Diese Anfragen nehmen wir aber ernst. Wir stellen uns ihnen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Was sagten die Abgeordneten der AfD?
18 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Alice Weidel: „Nein. Sie wissen, dass das unüblich ist. Das weiß der Kollege von der CSU auch. (Beifall bei der AfD – Alexander Hoffmann [CDU/CSU]: Nein, Sie haben einfach Angst, Frau Weidel! Sie haben einfach Angst!) – Vor Ihnen doch nicht. (Alexander Hoffmann [CDU/CSU]: Doch, natürlich! Sie haben Angst! Solche dicken Backen!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Tino Chrupalla: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Landsleute! Es ist der Tag drei nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt. Die Bürger haben Ihnen, werte Bundesregierung, höchstpersönlich aufgezeigt, dass sie an ein Weiter-so nicht mehr glauben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jörn König: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kollegen! Liebe Sportler! Der Sport und der Spitzensport werden seit Jahrzehnten konsequent vernachlässigt. Die Zahlen sprechen da eine eindeutige Sprache: 362 Millionen Euro sind für den Spitzensport vorgesehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Martin Reichardt: „Herr Klüssendorf, ich möchte voranschicken: Ihre Partei hat in Sachsen-Anhalt ein Wahlergebnis von 9 Prozent erreicht, und zwar deswegen, weil sie auch hier im Bundestag von Menschen wie Ihnen vertreten wird, die in ihrem Leben noch nie wertschöpfend gearbeitet haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Götz Frömming: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Auch wir als AfD-Fraktion wünschen dem neuen Staatsminister für Sport, Herrn Rauhe, alles Gute für seine Aufgabe. Sie haben als Athlet unserem Land gedient. Vielen Dank dafür." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Lars Schieske: „Sehr geehrtes Präsidium! Meine Damen und Herren! Herr Merz – der Platz des Kanzlers ist unbesetzt –, fünf Wochen: So lange war das Amt des Sportstaatsministers unbesetzt in diesem Land, und das mitten in der Endphase der Olympiabewerbung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Markus Frohnmaier: „Herr Präsident! Herr Außenminister! Ich kann Sie gerne bei diplomatischen Bemühungen unterstützen, um auch mit der russischen Seite ins Gespräch zu kommen. Das ist eigentlich Ihre Aufgabe; dafür haben Sie einen solchen Haushalt. Aber wir als AfD helfen gerne, wenn Sie das offenbar nicht mehr selber hinbekommen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Stefan Keuter: „Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zuerst einmal an Herrn Kuban: Wir warten noch auf Ihre politische Entscheidung in Sachen Nord Stream. (Stephan Brandner [AfD]: Ja, genau! Wo bleibt die denn? – Markus Frohnmaier [AfD]: Noch mal fünf Jahre!) Die vermissen wir nämlich noch." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Rainer Rothfuß: „Herr Präsident! Sehr verehrte Damen und Herren! Wer den Reden der Grünen zugehört hat, hat die Doppelzüngigkeit der Grünen mal richtig gut vor Augen geführt bekommen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jan Ralf Nolte: „Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Wir kommen aus einer Zeit, in der die Bundeswehr kaputtgespart wurde. Dahin dürfen wir natürlich nicht wieder zurück. Allerdings habe ich den Eindruck, dass CDU und SPD einfach nicht in der Lage sind, mal so einen gesunden Mittelweg zu gehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Mirco Hanker: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Sehr geehrter Souverän! Vieles von dem, was Sie jetzt hören, werden Sie vermutlich nicht für möglich halten. (Dr. Hendrik Hoppenstedt [CDU/CSU]: Wir sind sehr gespannt! Sehr gespannt!) Im Jemen wurden Millionen veruntreut." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Rüdiger Lucassen: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Bundeskanzler Merz hat vorgestern auf der Pressekonferenz nach dem CDU-Untergang in Sachsen-Anhalt vorgetragen, wie gut die Politik der Bundesregierung eigentlich ist und wie wenig die Bürger diese gute Regierungsarbeit zu schätzen wüssten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Daniel Zerbin: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Am 13. April 2022 wurde die „Moskwa“ durch zwei ukrainische Seeflugkörper vom Typ R-360 Neptun getroffen. (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Thomas Ladzinski: „Herr Präsident! Sehr geehrte Abgeordnete! Liebe Zuschauer! Mit geplanten Verteidigungsausgaben von 140 Milliarden Euro legt die Bundesregierung ein Papier vor, welches das erklärte Regierungsziel der Abschreckung schon vollumfänglich erfüllt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Matthias Rentzsch: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Für uns alle hier im Hohen Hause und auch für immer mehr Bürger unseres Landes ist es wahrlich keine Neuigkeit: Die deutsche Entwicklungshilfepolitik zeichnet sich nur noch durch Intransparenz, ideologische Verblendung und Verschwendung aus. (Zuruf des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Julian Schmidt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Frau Ministerin! Meine Damen und Herren! Wer anderen helfen will, muss selbst handlungsfähig bleiben. Das gilt für Familien, das gilt für Unternehmen, und das gilt erst recht für unseren Staat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Denis Pauli: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Mitbürger! 555 Milliarden Euro. So viel will diese Bundesregierung im kommenden Jahr ausgeben. Fast 31 Milliarden Euro mehr als dieses Jahr. Der Staat spart also nicht. Er gibt immer mehr Geld aus." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Johann Martel: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kollegen! Wenn ich die Vertreter der Altparteien (Derya Türk-Nachbaur [SPD]: Bingo!) hier erlebe, habe ich oft den Eindruck, sie sitzen vor dem Bundeshaushalt wie vor einem unendlichen Geldkoffer. Sie überlegen sich da: Wofür kann man noch Geld ausgeben?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Was sagten die Abgeordneten der Grünen?
15 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Katharina Dröge: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Merz, ich sage Ihnen ganz persönlich: Ich nehme Ihnen Ihre Betroffenheit und Erschütterung über dieses schlimme Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt wirklich ab." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Claudia Müller: „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Es muss einmal ausgesprochen werden: Der Bundeskanzler Herr Merz hat die Menschen im Wahlkampf für dumm verkauft, als er immer wieder erzählte, man müsse nur einen ordentlichen Kassensturz machen und das Bürgergeld reformieren, so könne man einfach den Haushalt retten un …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Andreas Audretsch: „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Herr Frei, ich war erstaunt, wie sehr Sie angefasst sind, wie weinerlich, um ehrlich zu sein, Sie darauf reagiert haben, dass Kritik geübt wird an der Politik, die Sie machen. Ich halte die Kritik für sehr angemessen. Wir sind hier, um das zu sagen, was ist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Tina Winklmann: „Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Staatsminister für Sport und Ehrenamt, willkommen im Hohen Haus! Ich freue mich auf die Zusammenarbeit; wir kennen uns. Wir haben viel zu tun; das packen wir gemeinsam an. Die Hängepartie – dank des Kanzlers – hätte jetzt wirklich nicht sein müssen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Marlene Schönberger: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Kulturstaatsminister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir haben die Bundesregierung gefragt, was sie über Antisemitismus im Kulturbereich weiß und was sie gegen abgesagte Konzerte, nicht verlängerte Verträge und gegen den stillen Boykott israelischer Künstler/-innen tut, die in Israe …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jamila Anna Schäfer: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Frau Ministerin! „Die Welt brennt, aber Deutschland spart bei der Feuerwehr“, das schrieb die „Süddeutsche Zeitung“ vor Kurzem, und genau das tut die Bundesregierung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Deborah Düring: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dieser Haushalt ist leider ein Sicherheitsrisiko für Deutschland. Vieles aus Ihren Reden über Sicherheit kann ich ja unterschreiben. Aber leider ist es nicht das, was wir in diesem Haushalt abgebildet sehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Max Lucks: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Bundesaußenminister, Sie haben gesagt, bedauerlicherweise sei bei der humanitären Hilfe gekürzt worden. Ich finde diesen Satz spannend." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Boris Mijatović: „Vielen Dank, Herr Kollege, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Ich muss mich doch sehr wundern, dass Sie hier über die Gepflogenheiten und die Rechte des Parlaments anscheinend nicht genügend informiert sind. Wir in diesem Haus entscheiden über den Haushalt. Die Regierung macht nur einen Entwurf." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Sebastian Schäfer: „Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Herr Wehrbeauftragter! Liebe Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr! Herr Minister, Sie haben die Sicherheitslage richtig beschrieben. In Deutschland mehren sich Sabotageakte und Angriffe, die nur durch Glück nicht katastrophal geendet sind." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Robin Wagener: „Herr Präsident! Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 2,4 Milliarden Euro – versenkt. Nicht im Wasser, sondern im deutschen Beschaffungswesen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jeanne Dillschneider: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In der Sommerpause hatten wir hoffentlich alle mal Zeit, durchzuatmen, und der eine oder andere hat sich eine längere Pause von den Krisen der Welt genommen. Die Ukraine hatte diese Pause nicht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Schahina Gambir: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ein Satz noch zu Herrn Mack: Selbst unter Christian Lindner haben wir mehr Geld für die EZ ausgegeben, als Sie jetzt trotz der Bereichsausnahme und den Sondervermögen zur Verfügung haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Claudia Roth: „Liebe Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Die Antwort der extremen Rechten auf die Krisen unserer Zeit heißt: Abschottung. Es tönt immer und immer der gleiche populistische Sound: Deutschland first!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jan-Niclas Gesenhues: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Volkmann, ich bin dankbar, dass Sie im zweiten Teil Ihrer Rede noch auf die positiven Aspekte der Entwicklungszusammenarbeit zu sprechen gekommen sind, insbesondere auf die Kooperationen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und die Arbeit der politischen Stiftungen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Was sagten die Abgeordneten der SPD?
14 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Matthias Miersch: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich glaube, wir alle spüren, dass hier und heute sehr Grundsätzliches erörtert wird. Es geht bei Weitem nicht nur um den Bundeshaushalt. (Tino Chrupalla [AfD]: Doch!) Frau Weidel, wenn Sie hier von Hass sprechen, dann sage ich Ihnen: Gucken Sie mal in den Spiegel." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Wiebke Esdar: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die AfD steht hier und brüllt „Rekordschulden“. (Stephan Brandner [AfD]: Wir sitzen! – Sören Pellmann [Die Linke]: Die gehen gerade raus, und das ist gut so!) Das will ich dann doch mal einordnen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Tim Klüssendorf: „Noch lachen Sie. Ich habe keine Angst vor Ihnen, und ich weiß, dass ganz viele andere hier auch keine Angst vor Ihnen haben. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der Linken und des Abg. Thorsten Frei [CDU/CSU] – Lachen des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Karl Lauterbach: „Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass es hier eine Zweiteilung des Parlamentes gibt. Es gibt die demokratischen Parteien." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Katrin Zschau: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vielen Dank noch einmal für die gestrige Begrüßung. Ich bin wieder hierher zurückgekehrt ins Parlament. Ich bin für Frank Junge als Abgeordnete nachgerückt. Frank Junge hat bei der Bürgermeisterwahl in Wismar mit 68 Prozent gegen die AfD das Amt geholt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Derya Türk-Nachbaur: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen und andere! Tim Klüssendorf hat recht, Katrin Zschau hat es auch gesagt: Wir können nicht zur Tagesordnung übergehen, vor allem nicht, wenn man eine Vita hat, wie ich sie habe." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Martin Rabanus: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Am Ende dieser Debatte möchte ich noch mal eine Lanze für die Kulturpolitik brechen. Ich will das heute nicht tun, indem ich auf Einzeltitel eingehe, Aufwüchse lobe, Kürzungen beklage oder Erwartungen an das parlamentarische Verfahren formuliere, sondern indem ich drei …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Esther Dilcher: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister Wadephul! Liebe Kolleginnen und Kollegen! 5,958 Milliarden Euro, so viel sieht der Regierungsentwurf 2027 für das Auswärtige Amt vor. Das sind rund 67 Millionen Euro weniger als in diesem Jahr, 2026." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Siemtje Möller: „Vielen Dank. – Es gibt genug Gründe, weswegen wir für die internationale Ordnung einstehen müssen. Wir sehen Russland, das mit dem völkerrechtswidrigen Krieg seine imperialistischen Bestrebungen vorantreibt, das die Ukraine unterwerfen und gleichzeitig die internationale Ordnung zerstören will." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Metin Hakverdi: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Außenminister, lieber Jo! Die Geschehnisse am Leipziger Flughafen, der versuchte Brandanschlag auf ein Rüstungsunternehmen nahe München und weitere Sabotageakte in Deutschland und ganz Europa: Diese Vorfälle sind die Fortsetzung eine …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Andreas Schwarz: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Minister! Lieber Wehrbeauftragter! „Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit.“ Dieser Satz wird häufig Thomas Jefferson zugeschrieben. Seine Botschaft ist heute aktueller denn je." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Felix Döring: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Warum engagiert sich Deutschland so stark in der Entwicklungszusammenarbeit? Weil deutsche Unternehmen davon profitieren? Definitiv. Weil es uns darum geht, Fluchtursachen zu bekämpfen? Ja, ganz klar. Weil wir strategische Interessen verfolgen? Auch das." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Sanae Abdi: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Ich möchte Ihnen in dieser Debatte mal die Perspektive aus meinem Heimatland NRW aufzeigen; denn in NRW weiß man schon lange, dass wir nicht alleine auf dieser Welt sind. Johannes Rau hat NRW mit diesem Verständnis jahrzehntelang geprägt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Serdar Yüksel: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es war nach den beiden großen Katastrophen des letzten Jahrhunderts, dem Faschismus und der Shoah, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs keine Selbstverständlichkeit, dass uns die Völker der Welt die Hand gereicht haben, sodass Deutschland wieder …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Was sagten die Abgeordneten der Linken?
9 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Sören Pellmann: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Bundeskanzler Friedrich Merz, ich bin beeindruckt: Aus Ihrer Rede habe ich zeilenweise Selbstkritik herausgehört. Allerdings war ich über die Wirkung und die Reaktion dann doch überrascht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Heidi Reichinnek: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Merz – der bestimmt gleich wieder da ist –, Ihr Haushalt zeigt wieder einmal, dass Sie keinen Plan haben, wie Sie für die Menschen das Leben hier im Land zum Besseren verändern können." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Christian Görke: „Dann bedanke ich mich für die Aufmerksamkeit. (Beifall bei der Linken) Vizepräsidentin Andrea Lindholz: So, ich war jetzt bei den letzten Rednern etwas nachlässiger. Ich bitte einfach die künftigen Redner, wieder auf die Redezeit zu achten. Das wäre wirklich sehr freundlich." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Sascha Wagner: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Zunächst möchte ich mich ausdrücklich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes für die stets gute, konstruktive und freundliche Zusammenarbeit bedanken." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Katrin Fey: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuschauende! Herr Merz, Herr Wadephul, Herr Klingbeil, Menschenrechte kümmern Sie offenbar wenig, weder national noch international. Das sieht man diesem Haushaltsentwurf leider auch deutlich an." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Jan van Aken: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Ich bin nun seit über 30 Jahren in der Welt unterwegs, und ich kann Ihnen sagen: Noch nie war das Ansehen Deutschlands in der Welt so schlecht wie heute." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Dietmar Bartsch: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Herr Minister! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Fast 110 Milliarden Euro aus dem Kernhaushalt und dazu noch 30 Milliarden Euro aus dem schuldenfinanzierten Sondervermögen: Das sind 140 Milliarden Euro. „Whatever it takes“ für die Bundeswehr hat Friedrich Merz versprochen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Ulrich Thoden: „Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Es ist schon wieder Groundhog Day. Den kennen Sie aus dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
- Charlotte Neuhäuser: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Frau Ministerin! Abgeordnete! Gegenseitige Unterstützung unter schwierigsten Bedingungen, sich Schutz zu bieten und eine gemeinsame Perspektive aufzubauen, füreinander einzustehen, solidarisch – das ist es, worauf internationale Zusammenarbeit aufbauen sollte." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Was sagten die fraktionslosen Abgeordneten?
1 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Stefan Seidler: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Moin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Auch für mich als einzigen Vertreter einer Partei nationaler Minderheiten im Deutschen Bundestag ist klar: Die politischen Ereignisse der vergangenen Tage sind ein weiterer schwerer Schlag für unsere Demokratie. (Zuruf des Abg. Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [11.09.26]
Wie ist diese Sitzung einzuordnen?
Diese Seite gibt wieder, was im amtlichen Protokoll steht: wer gesprochen hat und mit welchen Worten die Reden beginnen. Sie bewertet nicht, wer recht hat — dafür gibt es die Originalquelle und das eigene Urteil. Wie die Abgeordneten anschließend abgestimmt haben, steht bei den namentlichen Abstimmungen.
Woher stammen diese Angaben?
Alle Angaben stammen aus dem amtlichen Plenarprotokoll 21/92 des Deutschen Bundestages. Die Zitate sind unverändert übernommen.
Herausgeber: Sebastian Flack · Dieser Beitrag wurde KI-gestützt aus den laufend erhobenen PolitikCheck-Daten erstellt und nach unseren Prüfroutinen gegen die Quelldateien verifiziert. Jede Zahl trägt Quelle und Zugriffsdatum — gefundene Fehler bitte an info@politikcheck-deutschland.de.
Siehe auch
Tagesaktuelle Nachrichten rund um Bundestag, Parteien und Wahlen — mit Quelle und Datum.
Tagesaktuelle Schlagzeilen etablierter und alternativer Medien nebeneinander — im Originalwortlaut, mit Quelle. Keine Wertung.
Regierungszufriedenheit + Partei-Zustimmung aus zwei Primärquellen.
Die acht Parteien mit bundesweiter Bedeutung plus SSW (Sitze, Wahlprogramme, Finanzen) sowie Schlüsselpersonen, Regierung, Länder und Werkzeuge zu den Abgeordneten.