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📰 PolitikCheck Blog · Themen · 23.07.2026

Umfrage-Trend: Wer legt zu, wer verliert? (Stand 23.07.2026)

Die Sonntagsfrage im 30-Tage-Vergleich desselben Instituts — welche Partei gewinnt, welche verliert, mit Quelle je Wert.

veröffentlicht am 23.07.2026

23.07.2624.07.26

Kurz zusammengefasst

Worum geht es?
Es geht um Sonntagsfrage-Umfragen — also die Frage, welche Partei die Menschen wählen würden, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Dieser Beitrag vergleicht eine aktuelle Umfrage des Instituts Allensbach vom 23. Juli 2026 mit einer rund 30 Tage älteren Umfrage desselben Instituts, um zu zeigen, wer zulegt und wer verliert.
Was ändert sich?
Im Vergleich der beiden Allensbach-Umfragen ergibt sich: Die AfD liegt bei 26,5 Prozent (plus 0,5 Punkte), die Union bei 24 Prozent (minus 1), SPD bei 13 (plus 0,5), Grüne bei 13 (minus 1), Linke bei 10 (unverändert), FDP bei 5,5 (plus 1), BSW bei 3 Prozent. Die Veränderungen liegen im Bereich weniger Prozentpunkte.
Was heißt das für mich?
Umfragen sind Momentaufnahmen, keine Wahlergebnisse. Sie beruhen auf einer Stichprobe und haben eine Fehlertoleranz von meist zwei bis drei Prozentpunkten — kleine Verschiebungen können also allein durch diese Unschärfe entstehen. Für den Alltag heißt das: Der Trend zeigt eine Richtung an, aber keine sichere Vorhersage, wie eine echte Wahl ausgehen würde.

Beispiele

  • Die FDP legt im Vergleich um einen Punkt auf 5,5 Prozent zu. Das klingt nach einem Sprung über die Fünf-Prozent-Marke, liegt aber innerhalb der üblichen Fehlertoleranz — ob die Partei bei einer echten Wahl über fünf Prozent käme, ist damit offen.
  • Union und Grüne verlieren je einen Punkt. Weil das im Rahmen der statistischen Unschärfe liegt, lässt sich daraus nicht sicher schließen, dass beide tatsächlich Wähler verloren haben — es kann auch eine Schwankung der Stichprobe sein.
Welche Partei legt in den Umfragen zu, welche verliert?

Vergleich der jüngsten Allensbach-Erhebung (23.07.) mit der ~30 Tage älteren desselben Instituts (11.05.) — methodisch sauberer als ein Instituts-Mix.

Herausgeber: Sebastian Flack · Dieser Beitrag wurde KI-gestützt aus den laufend erhobenen PolitikCheck-Daten erstellt und nach unseren Prüfroutinen gegen die Quelldateien verifiziert. Jede Zahl trägt Quelle und Zugriffsdatum — gefundene Fehler bitte an info@politikcheck-deutschland.de.

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