Fraktion
AfD
21. Bundestag
Mandat
Liste
229 Rottal-Inn
Anwesenheit
78%
53 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
100%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Stephan Protschka
- Fraktion
- AfD
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 1)
- Wahlkreis
- 229 Rottal-Inn
- Beruf (vor Mandat)
- MdB
- Jahrgang
- 1977 (49 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- selbständig
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- Grund- und Hauptschule Mamming
- Realschule Dingolfing
- Lehre als Elektroinstallateur
- Versicherungsvermittler (IHK) und Finanzanlagenfachmann (IHK)
- 17 Jahre Mitglied der Jungen Union, 2010 Austritt
- seit April 2013 Mitglied der AfD
- bis 2022 Mitglied des Bundesvorstand der AfD
- Mai 2013 bis März 2022 Bezirksvorstand Niederbayern
- seit Oktober 2021 Landesvorsitzender der AfD Bayern
- seit 2020 Mitglied im Kreistag Dingolfing-Landau. seit Oktober 2017 Mitglied des Bundestages
- Obmann im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft (WP 19 und 20)
- stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen (20.WP)
- Mitglied TSV Mamming, Theatergruppe Mamming, FFW Mamming (passiv), KRK Mamming und Rotes Kreuz
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Stephan Protschka kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Stephan ProtschkaDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
53 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 87,5 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 99 % · Ø Bundestag 100 %
9 / 9 beantwortet
Ø Fraktion 41 % · Ø Bundestag 66 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(2)
- PetitionsausschussStellvertreter
- Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und HeimatObmann
Nebentätigkeiten(3 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Stephan Protschka, Mamming
Vermittlung von Versicherungen (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Landkreis Dingolfing-Landau
Mitglied des Kreistages
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Vermittlung von Versicherungen - selbständig
Vermittlung von Versicherungen
Entgeltliche Tätigkeit neben dem Mandat
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 229 · Rottal-Inn
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 38,4 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Günter Baumgartner (CSU)
- CDU/CSU34,9%
- AfD23,1%
- SPD7,0%
- Grüne5,4%
- Linke2,9%
- FDP1,8%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU38,4%
- AfD26,1%
- Sonstige12,9%
- SPD7,7%
- Grüne5,5%
- Linke3,5%
- FDP3,0%
- BSW2,9%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 77,9 %
- Nebentätigkeiten
- 3
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 2 / 1
- Zwischenrufe
- 71
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 9/18 · Kammer-Fortbildung
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 50,3 → 50,3. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
11
Abweichend
0
Anwesend
11
Abwesend
2
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
77,9 %
Teilgenommen
53
Nicht abgegeben
15
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die AfD-Fraktion kommt im Schnitt auf 87,5 % Teilnahme (150 erfasste Abgeordnete). Protschka liegt 9,6 Prozentpunkte darunter.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 11 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Stephan Protschka abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzJa10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsNein09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenNein08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonJa25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungEnthalten12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Nein11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Ja11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoNein11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Was wir aktuell am Düngemittelmarkt erleben, das ist kein Schicksal, das ist kein Zufall, das ist auch nicht höhere Gewalt, sondern es sind die Auswirkungen falscher Politik, (Zuruf des Abg.“
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Gott zum Gruße! Der Antrag der Grünen fällt vor allem durch eines auf, und zwar seinen moralischen Ton – ein Ton, der klingt, als müsse man in Deutschland erst noch dafür sorgen, dass Tierschutz in der Forschung wirklich ernst genommen wird. (Zuruf des Abg.“
„Das ist ganz einfach. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Sie haben in Ihrer Rede behauptet, wir wären komplett gegen Freihandel. Das steht bei uns nirgendwo. Das wüssten Sie, würden Sie unser Programm lesen. Auf Seite 92 etwa steht klipp und klar, dass wir Freihandel wollen, dass wir Freihandel begrüßen.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 17.04.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Was wir aktuell am Düngemittelmarkt erleben, das ist kein Schicksal, das ist kein Zufall, das ist auch nicht höhere Gewalt, sondern es sind die Auswirkungen falscher Politik, (Zuruf des Abg.“
Protokoll 21/72 ↗Früher · 15.01.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Gott zum Gruße! Wenn ich an die Felder und die Weinberge unseres Landes denke, sehe ich nicht nur Ernte und Tradition, sondern auch die harten Kämpfe unserer Bauernfamilien.“
Protokoll 21/53 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 17.04.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Was wir aktuell am Düngemittelmarkt erleben, das ist kein Schicksal, das ist kein Zufall, das ist auch nicht höhere Gewalt, sondern es sind die Auswirkungen falscher Politik, (Zuruf des Abg.“
Protokoll 21/72 ↗Früher · 16.04.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Gott zum Gruße! Der Antrag der Grünen fällt vor allem durch eines auf, und zwar seinen moralischen Ton – ein Ton, der klingt, als müsse man in Deutschland erst noch dafür sorgen, dass Tierschutz in der Forschung wirklich ernst genommen wird. (Zuruf des Abg.“
Protokoll 21/71 ↗🇪🇺 Europa & Außen
Neuester Beitrag · 17.04.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Was wir aktuell am Düngemittelmarkt erleben, das ist kein Schicksal, das ist kein Zufall, das ist auch nicht höhere Gewalt, sondern es sind die Auswirkungen falscher Politik, (Zuruf des Abg.“
Protokoll 21/72 ↗Früher · 15.01.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Gott zum Gruße! Wenn ich an die Felder und die Weinberge unseres Landes denke, sehe ich nicht nur Ernte und Tradition, sondern auch die harten Kämpfe unserer Bauernfamilien.“
Protokoll 21/53 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
20
Wortmeldungen
12 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
8.558
Wörter gesamt
428
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 378)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×12
- 🌍 Klima & Energie ×6
- 🇪🇺 Europa & Außen ×6
- 🎓 Bildung & Forschung ×3
- 💻 Digitales & Daten ×2
Häufigste Begriffe
- landwirtschaft ×35
- landwirte ×34
- bauern ×28
- minister ×20
- vertrauen ×20
- grünen ×18
- union ×15
- heimat ×14
Sprachprofil (rechnerisch)
55,7
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
13,6
Wörter je Satz
4,3 %
Fragesätze
9,2 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
14
Zahlenangaben
1,6
je 1.000 Wörter
12
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.3 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 937 Wörter am 06.11.2025 — zur Sitzung 21/37 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (20)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Was wir aktuell am Düngemittelmarkt erleben, das ist kein Schicksal, das ist kein Zufall, das ist auch nicht höhere Gewalt, sondern es sind die Auswirkungen falscher Poli …“
17.04.2026Sitzung 21/72 →513 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
6 Zahlenangaben: 400 Euro · 750 Euro · 315 000 Tonnen · 140 000 Tonnen · 430 Euro
„Danke, Herr Kollege, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Es ist eigentlich mehr eine Anmerkung zu Ihrer gerade ausgeführten Behauptung bzw. zu der Tatsachendarstellung, dass wir die Anträge im Ausschuss nicht debattiert haben.“
17.04.2026Sitzung 21/72 →99 Wörter
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Gott zum Gruße! Der Antrag der Grünen fällt vor allem durch eines auf, und zwar seinen moralischen Ton – ein Ton, der klingt, als müsse man in Deutschland erst noch dafür sorgen, dass Ti …“
16.04.2026Sitzung 21/71 →567 Wörter≈ 5 Min💶 Wirtschaft & Steuern🎓 Bildung & Forschung
1 Zahlenangabe: 1,4 Millionen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Frau Ministerin! Herr Minister! Gott zum Gruße, meine Damen und Herren! Freihandel ist ja die Grundlage unseres Wohlstands und des friedlichen Miteinanders.“
29.01.2026Sitzung 21/56 →321 Wörter≈ 3 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
„Das ist ganz einfach. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Sie haben in Ihrer Rede behauptet, wir wären komplett gegen Freihandel. Das steht bei uns nirgendwo. Das wüssten Sie, würden Sie unser Programm lesen.“
29.01.2026Sitzung 21/56 →438 Wörter≈ 4 Min
„Sehr geehrter Herr Präsident! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Gott zum Gruße! Wenn ich an die Felder und die Weinberge unseres Landes denke, sehe ich nicht nur Ernte und Tradition, sondern auch die harten Kämpfe unserer Bauernfamilie …“
15.01.2026Sitzung 21/53 →679 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Danke, Herr Präsident. Ich bin der nächste Redner. Aber danke, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. Danke, Herr Büdenbender, dass Sie die Zwischenfrage zulassen.“
15.01.2026Sitzung 21/53 →108 Wörter💶 Wirtschaft & Steuern
„Sehr geehrter Herr Präsident, Herr Minister, meine Damen und Herren, Gott zum Gruße! Jeden Tag verschwinden in Deutschland mehr als zehn Bauernhöfe.“
15.01.2026Sitzung 21/53 →556 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
„Sehr geehrter Herr Präsident! Herr Minister! Meine Damen und Herren! Der Haushalt 2026 ist ein Dokument mit großen Worten, aber leider mit kleiner Wirkung.“
27.11.2025Sitzung 21/44 →784 Wörter≈ 7 Min💶 Wirtschaft & Steuern💻 Digitales & Daten
„Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Gott zum Gruße hier im Hohen Haus! Liebe Zuschauer, heute debattieren wir – das habt ihr schon mitbekommen – einen Antrag der Grünen mit dem wunderschönen Titel „Bezeichnungsverbote für …“
06.11.2025Sitzung 21/37 →937 Wörter≈ 9 Min🌍 Klima & Energie🇪🇺 Europa & Außen
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
2
Zwischenfragen gestellt
1 / 1
Zwischenfragen als Redner zugelassen
35 / 99
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Karl H. · 27.06.2026
beantwortetIst die AfD verfassungsfeindlich? Wenn nein, warum sollte das dann nicht vom Verfassungsgericht geprüft werden?
▸ Frage vollständig lesen (417 Zeichen)
In Deutschland kann eine als verfassungsfeindlich eingestufte Partei ausschließlich vom Bundesverfassungsgericht verboten werden. Dies setzt gemäß Art. 21 Abs. 2 des Grundgesetzes voraus, dass die Partei nach ihren Zielen und dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgelegt ist, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen, zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden.
▸ Antwort lesen (997 Zeichen)
Sehr geehrter Herr H., nein. Die AfD steht auf dem Boden des Grundgesetzes und setzt ihre politischen Ziele ausschließlich mit demokratischen und rechtsstaatlichen Mitteln um. Selbstverständlich ist allein das Bundesverfassungsgericht befugt, über ein mögliches Parteiverbot zu entscheiden. Die dafür bewusst hoch angesetzten Hürden des Art. 21 Abs. 2 GG dienen dem Schutz des demokratischen Wettbewerbs und sollen verhindern, dass politische Mehrheiten missliebige Oppositionsparteien ausschalten können. Wir sehen allerdings mit Sorge, dass staatliche Institutionen wie der Verfassungsschutz aus unserer Sicht zunehmend politisch instrumentalisiert werden und Maßnahmen gegen die AfD nicht selten den Eindruck erwecken, parteipolitisch motiviert zu sein. Gerade deshalb ist es wichtig, dass am Ende ausschließlich unabhängige Gerichte und rechtsstaatliche Verfahren maßgeblich sind – und nicht politische Zuschreibungen oder Vorverurteilungen. Mit freundlichen Grüßen Stephan Protschka, MdB
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 1/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet den ersten Teil mit klarem Nein und Verweis auf Art. 21 Abs. 2 GG, die Nachfrage zur Prüfung bleibt unbeantwortet.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Oleksandr S. · 14.04.2026
beantwortetDeutsche Agrartechnologien als Hebel für 200 Mrd. € Marktpotenzial, Exportförderung und effektive Migrationssteuerung – Wie bewerten Sie solche privatwirtschaftlichen Konzepte?
▸ Frage vollständig lesen (979 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Protschka, als agrarpolitischer Sprecher kennen Sie die Risiken von Dumping-Importen. Ich habe Ihnen postalisch ein Konzept zur Modernisierung von 100 Mio. ha Ackerfläche in Osteuropa/Zentralasien gesendet. Dies eröffnet der deutschen Industrie (Technik, Saatgut) ein Volumen von über 200 Mrd. Euro: https://drive.google.com/file/d/1JZdZfT0fYzm1xZgEruGchwf1Td3m5dMx/view?usp=sharing Mein Modell stärkt die deutsche Exportwirtschaft, schützt den EU-Binnenmarkt durch Eigenversorgung der Regionen und bekämpft Migrationsursachen direkt vor Ort. Meine Fragen an Sie: Wie bewerten Sie das Potenzial solcher Agrar-Innovationen als Instrument zur geopolitischen Stabilisierung und Schaffung neuer Absatzmärkte für den deutschen Mittelstand? Sehen Sie Möglichkeiten, solche privatwirtschaftlichen Initiativen parlamentarisch zu unterstützen, um die Abhängigkeit von internationalen Finanzhilfen in diesen Regionen zu verringern? Mit freundlichen Grüßen Oleksandr S.
▸ Antwort lesen (1.505 Zeichen)
Sehr geehrter Herr S. vielen Dank für Ihr Schreiben und die Übersendung Ihres Konzepts. Als Abgeordneter stehe ich im Austausch mit unterschiedlichsten Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ist für mich jedoch entscheidend, dass politische Entscheidungen unabhängig von einzelnen wirtschaftlichen Interessen getroffen werden und sich am Gemeinwohl orientieren. Ihr Vorschlag stellt ein umfangreiches privatwirtschaftliches Konzept mit entsprechendem Markt- und Investitionsinteresse dar. Solche Initiativen können interessante Impulse liefern, sind jedoch aus meiner Sicht klar von der politischen Entscheidungsfindung zu trennen. Der Deutsche Bundestag ist nicht dafür zuständig, einzelne Geschäftsmodelle zu entwickeln, zu begleiten oder politisch zu priorisieren. Für meine Arbeit gilt der Grundsatz, dass staatliches Handeln verlässliche und faire Rahmenbedingungen für alle schafft, insbesondere auch für unsere heimischen landwirtschaftlichen Betriebe, die bereits heute unter erheblichem Wettbewerbsdruck stehen. Eine einseitige Unterstützung spezifischer Projekte würde diesem Anspruch nicht gerecht. Unabhängig davon können entsprechende Vorhaben im Rahmen der bestehenden Instrumente der Außenwirtschaftsförderung oder über wirtschaftliche Netzwerke weiterverfolgt werden, sofern sie sich am Markt bewähren. Ich bitte um Verständnis, dass ich Ihr Konzept vor diesem Hintergrund nicht weiter politisch aufgreifen werde. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen Stephan Protschka, MdB
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 1/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Lehnt die parlamentarische Unterstützung des Konzepts klar ab und begründet dies mit der Trennung von Einzelinteressen und Politik.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Gerd F. · 20.12.2025
beantwortetWürden Sie ökologische Risiken wie Inzucht oder Populationskollaps beim Wolf für gesellschaftliche Akzeptanz in Kauf nehmen? Nach welchen Kriterien hat Artenschutz Vorrang?
▸ Frage vollständig lesen (879 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Protschka, Die AfD fordert in ihren Anträgen dauerhaft wolfsfreie Zonen, die Aufnahme des Wolfes ins Jagdgesetz sowie die Einrichtung von Akzeptanzbeständen. Fachlich ist jedoch bekannt, dass großräumige Ausschlusszonen und politisch definierte Mindestbestände langfristig zu Populationsfragmentierung, eingeschränktem genetischem Austausch oder sogar regionalem Aussterben führen können – ähnlich wie es bei Rotwild in rotwildfreien Gebieten dokumentiert wurde. Inwiefern ist die AfD bereit, ökologische Risiken wie genetische Verarmung, Verlust adaptiver Vielfalt, reduzierte Resilienz gegenüber Krankheiten oder regionalen Populationskollaps in Kauf zu nehmen, um die gesellschaftliche Akzeptanz von Wölfen zu erhöhen, und nach welchen Kriterien würde die Fraktion entscheiden, wann der Erhalt der Art Vorrang vor politisch definierten Akzeptanzzielen hat?
▸ Antwort lesen (2.839 Zeichen)
Sehr geehrter Herr F., vielen Dank für die Frage. Die von Ihnen angesprochenen ökologischen Risiken sind aus der Populationsbiologie grundsätzlich bekannt, ergeben sich jedoch nicht automatisch aus einem aktiven Bestandsmanagement oder der Ausweisung wolfsfreier Zonen. Kritisch werden solche Instrumente erst dann, wenn sie großräumig, flächendeckend und ohne Bezug zur übergeordneten Populationsdynamik eingesetzt werden. Genau das beabsichtigen wir aber nicht. Der Wolf in Deutschland ist keine isolierte Population, sondern Teil einer stabilen und wachsenden europäischen Metapopulation mit regelmäßigem genetischem Austausch über Landesgrenzen hinweg. Genetische Vielfalt und langfristige Resilienz werden daher nicht auf der Ebene einzelner Nutzräume wie Deiche oder alpine Weidegebiete entschieden, sondern auf Ebene dieses gesamten Verbundes. Wolfsfreie Zonen sind in diesem Zusammenhang kein artenschutzfachliches Steuerungsinstrument, sondern ein konflikt- und nutzungsbezogenes Managementwerkzeug. Sie dienen dem Schutz besonders sensibler Räume, in denen eine Koexistenz faktisch nicht möglich ist. Küstenschutzdeiche sind sicherheitsrelevante Infrastrukturen, bei denen der Einsatz von Herdenschutzmaßnahmen weder praktikabel noch verantwortbar ist. Ähnliches gilt für die extensive Alm- und Alpenweidewirtschaft, die auf offenen, nicht schützbaren Weidesystemen basiert und deren Erhalt selbst ein anerkanntes öffentliches Interesse darstellt. Diese Räume sind keine genetischen Kerngebiete des Wolfs, sondern hochkonfliktträchtige Kulturlandschaften. Der Schutz der Art bedeutet auch nicht, dass der Wolf überall präsent sein muss. Maßgeblich ist der günstige Erhaltungszustand der Gesamtpopulation, nicht die dauerhafte Präsenz in jedem Landschaftstyp. Vor diesem Hintergrund ist Regulierung kein Widerspruch zum Artenschutz, sondern ein notwendiges Instrument zur Steuerung von Konflikten. Ohne verlässliche rechtliche Möglichkeiten zur Regulierung sinkt die gesellschaftliche Akzeptanz, und damit auch die politische Tragfähigkeit des Artenschutzes insgesamt. Kontrollierte Entnahmen dienen daher nicht der Schwächung der Population, sondern ihrer langfristigen Sicherung. Gleichzeitig ist klar, dass Artenschutz dort Vorrang haben muss, wo wissenschaftlich belastbare Hinweise auf Populationsfragmentierung, genetische Verarmung oder den Verlust der Einbindung in die europäische Metapopulation vorliegen würden. In einem solchen Fall müsste das Management angepasst werden. Derzeit gibt es dafür jedoch keine Anzeichen. Ein wissenschaftlich begleitetes, metapopulationsorientiertes Wolfsmanagement mit klaren wolfsfreien Zonen in besonders konfliktträchtigen Räumen ist daher ökologisch vertretbar, politisch notwendig und langfristig im Interesse sowohl des Naturschutzes als auch der betroffenen ländlichen Räume.
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 1/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Abwaegungsfrage samt Kriterien fuer den Vorrang des Artenschutzes; populationsbiologische Begriffe bleiben anspruchsvoll.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Aktuelles von Stephan Protschka
3 Beiträge →- 24.08.2026„Fallbeispiel Niedersachsen: Die Machterhaltung der Parteien “
- 18.08.2026„Am 06. September in Sachsen-Anhalt AfD wählen! #shorts“
- 17.08.2026„„Das war aber anders verabredet!“ — Merz‘ Wahllügen. Teil 3.“
Täglich aktualisiert · Homepage, amtliche Feeds, Social — mit Quelle. Keine Wertung.
Neuestes Video
Jüngstes öffentliches Video vom eigenen YouTube-Kanal — Selbstauskunft, keine Wertung. Öffnet bei YouTube.
Am 06. September in Sachsen-Anhalt AfD wählen! #shorts (18.08.2026)Eigene Kanäle von Stephan Protschka
Selbstauskunft — persönliche Homepage und offizielle Social-Media-Profile. Niemals Beleg für Aussagen über Dritte. Quelle: Wikidata (CC0).
Weitere Quellen zu Protschka
Fehler oder veraltete Angabe zu Protschka?
Hilf mit, dieses Profil korrekt zu halten — am besten mit Quelle. Wir prüfen jeden Hinweis und korrigieren transparent.
Rechenschaft von Protschka einfordern
Diese Person entscheidet mit über deine Zukunft. Sag ihr deine Meinung, frag sie öffentlich oder bring dein Anliegen als Petition ein.
Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.