Fraktion
Grüne
21. Bundestag
Mandat
Liste
218 München-Süd
Anwesenheit
56%
38 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Jamila Anna Schäfer
- Fraktion
- Grüne
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 1)
- Wahlkreis
- 218 München-Süd
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Studentin der Soziologie
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1993
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- seit 2013: Studium der Soziologie mit Nebenfach Philosophie an der LMU München und Goethe Universität Frankfurt 2012 bis 2013: Studium der Rechtswissenschaften an der LMU München 2003 bis 2011: Besuch des Städtischen Bertolt-Brecht-Gymnasiums München, Abschluss: Abitur 1999 bis 2003: Besuch der Grundschule am Canisiusplatz Mitgliedschaften: verdi, Naturfreundejugend, WWF Fördermitgliedschaft: Finanzwende e.V
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Jamila Anna Schäfer kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Jamila Anna SchäferDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Termine
Von der eigenen Homepage übernommen (Selbstauskunft, Titel wörtlich) — Angaben ohne Gewähr, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
- 08.07.Rekordschulden, aber wo bleiben die Verbesserungen? – Interview mit Bayern 2 ↗
- 07.07.Am Dienstag, den 07. Juli 2026, habe ich im Radio bei Bayern 2 meine Einschätzung zum aktuellen Haushaltsentwurf, den R… ↗
- 07.07.UN-Finanzierung: Union fordert Debatte über „gezielteren Mitteleinsatz“ ↗
- 06.07.Am Montag, den 06. Juli 2026, habe ich bei BR24 darüber gesprochen, wo die Bundesregierung in ihrem Haushaltsentwurf fü… ↗
- 28.06.Anlässlich des zweiten nationalen Genozid-Gedenktags in Namibia am 28. Juni 2026 habe ich im Spiegel und im Africa Tabl… ↗
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
38 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(1 Eintrag)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Sparkassenverband Bayern
Mitglied des Beirates für sparkassenpolitische Grundsatzfragen, ehrenamtlich
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 218 · München-Süd
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 28,7 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Claudia Küng (CSU)
- CDU/CSU30,4%
- Grüne29,8%
- SPD14,6%
- AfD8,8%
- Linke5,4%
- FDP4,0%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU28,7%
- Grüne24,1%
- SPD15,5%
- Linke9,4%
- AfD9,3%
- FDP5,6%
- Sonstige4,5%
- BSW3,1%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 55,9 %
- Nebentätigkeiten
- 1
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 64
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 3/18 · Studium
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 56,3, Bonus/Malus -2 → 54,3. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
55,9 %
Teilgenommen
38
Nicht abgegeben
30
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Schäfer liegt 33,4 Prozentpunkte darunter.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Jamila Anna Schäfer abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die letzten Tage haben uns noch mal eines sehr deutlich vor Augen geführt, etwas, was wir in Europa eigentlich ungern aussprechen: Die aktuelle US-Regierung mag vieles sein, aber ein verlässlicher Garant für unsere Sicherheit ist sie de …“
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal sende ich meine allerbesten Genesungswünsche an die Ministerin. – Ich muss hier, glaube ich, niemandem erklären, dass wir in herausfordernden Zeiten leben. Und genau deshalb ist dieser Einzelplan auch so entscheidend.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Finanzminister! Lieber Yannick Bury, ich finde, ehrlich gesagt, dass noch ein bisschen zu viel Status quo in diesem Haushalt steckt.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 26.11.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die letzten Tage haben uns noch mal eines sehr deutlich vor Augen geführt, etwas, was wir in Europa eigentlich ungern aussprechen: Die aktuelle US-Regierung mag vieles sein, aber ein verlässlicher Garant für unsere Sicherheit ist sie de …“
Protokoll 21/43 ↗Früher · 25.11.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal sende ich meine allerbesten Genesungswünsche an die Ministerin. – Ich muss hier, glaube ich, niemandem erklären, dass wir in herausfordernden Zeiten leben. Und genau deshalb ist dieser Einzelplan auch so entscheidend.“
Protokoll 21/42 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 26.11.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die letzten Tage haben uns noch mal eines sehr deutlich vor Augen geführt, etwas, was wir in Europa eigentlich ungern aussprechen: Die aktuelle US-Regierung mag vieles sein, aber ein verlässlicher Garant für unsere Sicherheit ist sie de …“
Protokoll 21/43 ↗Früher · 26.09.2025
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Finanzminister! Lieber Yannick Bury, ich finde, ehrlich gesagt, dass noch ein bisschen zu viel Status quo in diesem Haushalt steckt.“
Protokoll 21/29 ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung
Neuester Beitrag · 26.11.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die letzten Tage haben uns noch mal eines sehr deutlich vor Augen geführt, etwas, was wir in Europa eigentlich ungern aussprechen: Die aktuelle US-Regierung mag vieles sein, aber ein verlässlicher Garant für unsere Sicherheit ist sie de …“
Protokoll 21/43 ↗Früher · 26.09.2025
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Finanzminister! Lieber Yannick Bury, ich finde, ehrlich gesagt, dass noch ein bisschen zu viel Status quo in diesem Haushalt steckt.“
Protokoll 21/29 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
18
Wortmeldungen
11 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
10.936
Wörter gesamt
608
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×16
- 🌍 Klima & Energie ×11
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung ×7
- 🛂 Migration & Asyl ×7
- 🇪🇺 Europa & Außen ×6
Häufigste Begriffe
- hilfe ×35
- mittel ×29
- haushalt ×27
- entwicklungszusammenarbeit ×27
- welt ×25
- bundesregierung ×22
- leben ×20
- finde ×20
Sprachprofil (rechnerisch)
50,4
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
15,2
Wörter je Satz
4,6 %
Fragesätze
8,2 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
87
Zahlenangaben
8
je 1.000 Wörter
19
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.7 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 858 Wörter am 16.09.2025 — zur Sitzung 21/23 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (18)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Lieber Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die letzten Tage haben uns noch mal eines sehr deutlich vor Augen geführt, etwas, was wir in Europa eigentlich ungern aussprechen: Die aktuelle US-Regierung …“
26.11.2025Sitzung 21/43 →846 Wörter≈ 8 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
6 Zahlenangaben: 900 Millionen · 13 Prozent · 3 Milliarden · 30 Millionen · 24,6 Millionen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Frau Ministerin! Wenn wir heute über den Einzelplan des Entwicklungsministeriums sprechen, dann sprechen wir auch über eine grundlegende Frage, nämlich: In welcher Welt wo …“
26.11.2025Sitzung 21/43 →797 Wörter≈ 7 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
7 Zahlenangaben: 1 Milliarde · 10 Prozent · 120 Millionen · 25 Prozent · 2,3 Milliarden
„Herr Zippelius, ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie die Kritik annehmen. Ich wollte aber kurz klarstellen, dass die Zahlen, die ich eben vorgetragen habe, mitnichten falsch waren.“
26.11.2025Sitzung 21/43 →199 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
3 Zahlenangaben: 25 Prozent · 12 Milliarden · 9 Milliarden
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Interessiert ihr euch eigentlich wirklich für unsere Zukunft?“: Wenn ich mit Schulklassen aus meinem Wahlkreis spreche, dann merke ich, dass das Thema Generationengerechtigkeit …“
25.11.2025Sitzung 21/42 →461 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 350 Millionen · 30 Millionen
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal sende ich meine allerbesten Genesungswünsche an die Ministerin. – Ich muss hier, glaube ich, niemandem erklären, dass wir in herausfordernden Zeiten leben.“
25.11.2025Sitzung 21/42 →831 Wörter≈ 8 Min🌍 Klima & Energie🛂 Migration & Asyl🤝 Soziales & Rente
6 Zahlenangaben: 17 Millionen · 5,6 Millionen · 4,5 Millionen · 26 Millionen · 300 000 Euro
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Finanzminister! Lieber Yannick Bury, ich finde, ehrlich gesagt, dass noch ein bisschen zu viel Status quo in diesem Haushalt steckt.“
26.09.2025Sitzung 21/29 →590 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
3 Zahlenangaben: 3 Grad · 500 Milliarden · 75 Prozent
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Frau Ministerin! Lassen Sie mich heute mal mit den guten Nachrichten starten; denn ich finde, sie haben auch Aufmerksamkeit verdient, gerade in diesen Zeiten.“
25.09.2025Sitzung 21/28 →843 Wörter≈ 8 Min🛂 Migration & Asyl🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
8 Zahlenangaben: 14,7 Milliarden · 521 Millionen · 7,5 Milliarden · 855 Millionen · 70 Prozent
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich muss ehrlich sagen: Als Sie im Kabinett neulich den Haushaltsentwurf beschlossen haben, war ich ein bisschen überrascht.“
24.09.2025Sitzung 21/27 →537 Wörter≈ 5 Min🛂 Migration & Asyl💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
6 Zahlenangaben: 900 Millionen · 1,2 Milliarden · 130 Millionen · 500 Millionen · 3 Milliarden
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich habe mich über die konstruktiven Worte mit Blick auf die Beratungen gefreut.“
24.09.2025Sitzung 21/27 →678 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
10 Zahlenangaben: 9,944 Milliarden · 331 Millionen · 9,269 Milliarden · 130 Millionen · 500 Millionen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Minister! Die Ukraine wurde in der letzten Woche wieder zum Opfer schwerster russischer Luftangriffe auf Städte, auf Infrastruktur, auf die Zivilbevölkerung.“
17.09.2025Sitzung 21/24 →498 Wörter≈ 5 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen
8 Zahlenangaben: 10 Milliarden · 120 Millionen · 300 Millionen · 50 Prozent · 1 Milliarde
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
0 / 1
Zwischenfragen als Redner zugelassen
50 / 177
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Reinhard G. · 18.07.2026
beantwortetWie viel Prozent des Bruttoinlandsproduktes will Ihre Partei für Rüstung und Militär ausgeben? Wie viel Prozent eines Bundeshaushaltes wäre das?
▸ Frage vollständig lesen (958 Zeichen)
Donald Trump fordert, dass Deutschland 5% des BIP für die Rüstung ausgeben soll.Was denken Sie, bzw. Ihre Partei? Sollen Rüstungsausgaben durch Schulden, Steuern oder weitere Kürzungen finanziert werden? Oder die Rüstungsausgaben wieder gesenkt werden, damit künftig mehr Geld für die Bürger zu Verfügung steht?Sehen Sie die Gefahr, dass Deutschland sich mit zu hohen Rüstungsausgaben ruiniert? Soll nicht früher die Sowjetunion den „Kalten Krieg“ auch deswegen verloren haben, weil sie sich mit immensen Rüstungsausgaben wirtschaftlich übernahm und ihre Ressourcen verbrauchte?Wenn wir uns wirkliche Sicherheit wünschen – wird die nicht durch Diplomatie erreicht? Welche Initiativen gibt es hier? Und welche schlägt Ihre Partei vor?Vielleicht können Sie mir auch sagen, wie hoch die tatsachlichen Millitarausgaben in der Summe sind? Einschließlich aller Waffenlieferungen in Krisen- und Kriegsgebiete, Zinszahlungen für Kredite usw. ?Mit freundlichen Grüßen
▸ Antwort lesen (5.964 Zeichen)
Sehr geehrter Herr G., vielen Dank für Ihre Nachricht. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, die hybriden Bedrohungen gegenüber Deutschland und anderen europäischen Staaten sowie die Entwicklungen in den USA zeigen, dass Deutschland und Europa mehr Verantwortung für ihre eigene Sicherheit übernehmen müssen. Deshalb war und ist es richtig, die Bundeswehr besser auszustatten, Fähigkeitslücken bei der Landes- und Bündnisverteidigung zu schließen und dafür vorübergehend zusätzliche finanzielle Spielräume zu schaffen. Gleichzeitig greift ein Sicherheitsverständnis zu kurz, das sich vor allem auf militärische Ausgaben konzentriert. Während Deutschland derzeit nach dem Motto „whatever it takes“ in Verteidigung investiert, wird in anderen Bereichen, die übrigens ebenfalls entscheidend für Sicherheit sind, teilweise erheblich gekürzt – etwa beim Klimaschutz, den sozialen Sicherungssystemen, bei der humanitären Hilfe oder in der Entwicklungszusammenarbeit. Diese Schieflage muss korrigiert werden. Denn nachhaltige Sicherheit entsteht nicht allein durch militärische Stärke, sondern auch durch gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Prävention von Konflikten und Katastrophen, die Stärkung internationaler Zusammenarbeit, die Verringerung globaler Ungleichheiten und die Linderung menschlichen Leids. Für mich ist außerdem klar, dass die Ausnahmeregelung, Militärausgaben in großem Umfang kreditfinanziert zu stemmen, kein Dauerzustand werden darf. Schulden sind nicht per se problematisch. Entscheidend ist jedoch, wofür Kredite aufgenommen werden. Sie sollten insbesondere dort eingesetzt werden, wo sie langfristig Wohlstand, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit stärken und damit einen nachhaltigen Gegenwert schaffen. Verteidigung ist eine Kernaufgabe des Staates und muss langfristig wieder verlässlich in die reguläre Haushaltsplanung integriert werden. Werden Verteidigungsausgaben dagegen dauerhaft von den üblichen finanzpolitischen Regeln ausgenommen, droht eine zunehmende Schieflage zulasten anderer zentraler Zukunftsaufgaben wie Bildung, Infrastruktur und Klimaschutz. Im Bundeshaushalt sind für 2026 rund 100 Milliarden Euro für Verteidigung vorgesehen, 2027 bereits etwa 130 Milliarden Euro, bei einem Gesamthaushalt von rund 555 Milliarden Euro. Bis 2030 sollen die Verteidigungsausgaben auf rund 200 Milliarden Euro anwachsen. Das bedeutet im Klartext: Rund 70 Prozent der neuen Schulden im Jahr 2030 würden allein auf Verteidigung und Sicherheit entfallen und etwa 80 Mrd. € könnten bis dahin allein an Zinskosten anfallen. Während die Union bei wichtigen Zukunftsinvestitionen auf Haushaltsdisziplin pocht, nimmt sie Verteidigungsausgaben über die Sonderregelung der Schuldenbremse weitgehend davon aus. Diese finanzpolitische Unwucht kann Deutschland in den kommenden Jahren teuer zu stehen kommen. Hinzu kommt die Gefahr, dass die stark steigenden Verteidigungsausgaben zu erheblichen Preissteigerungen in der Rüstungsindustrie führen. Es kann nicht sein, dass Unternehmen aufgrund der wachsenden staatlichen Nachfrage immer höhere Gewinne erzielen und hohe Dividenden ausschütten, während die Steuerzahlenden die dafür notwendigen kreditfinanzierten Ausgaben tragen. Staatliche Sicherheitsinteressen dürfen nicht zum Selbstbedienungsladen für Gewinnmaximierung werden. Deshalb braucht es bei der Beschaffung klare Regeln: eine engmaschige Preis- und Margenkontrolle, geeignete Instrumente zur Abschöpfung außergewöhnlicher Krisen- und Übergewinne sowie eine stärkere europäische Zusammenarbeit bei der Verteidigungsbeschaffung. So können wir unnötige Parallelstrukturen vermeiden und die Verhandlungsmacht gegenüber Herstellern erhöhen. Auch mehr staatliche Beteiligung an Rüstungsunternehmen kann eine sinnvolle Maßnahme sein. Vor allem aber muss das beschafft werden, was tatsächlich einen messbaren Beitrag zu unserer Sicherheit und zu den benötigten Fähigkeiten leistet. Steuergeldverschwendung durch überhöhte Preise, ineffiziente Beschaffungsstrukturen oder militärisch wenig sinnvolle Projekte können wir uns nicht leisten. Denn mehr Geld allein garantiert noch keine größere Sicherheit. Entscheidend ist, dass die zusätzlichen Mittel gezielt dazu beitragen, die Fähigkeiten der Bundeswehr und Europas zu stärken. Deshalb orientieren wir Grünen uns nicht allein an starren Prozentzielen, sondern daran, welche militärischen Fähigkeiten für unsere gemeinsame Sicherheit tatsächlich benötigt werden und wie diese innerhalb der NATO und Europas sinnvoll zwischen den Partnern aufgeteilt und gemeinsam aufgebaut werden können und fordern mehr parlamentarische Kontrollmechanismen ein, um diese Zielsetzungen auch bei den jetzt anstehenden Beschaffungen zu erreichen. Sicherheit bedeutet für uns Grüne mehr als militärische Stärke. Zu einem umfassenden Sicherheitsverständnis gehören ebenso ein leistungsfähiger Zivil- und Katastrophenschutz, der Schutz kritischer Infrastruktur und unserer Demokratie, Cybersicherheit, diplomatische Krisenprävention, Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Klimaschutz. Nur wenn wir diese verschiedenen Dimensionen zusammendenken, können wir den vielfältigen Bedrohungen unserer Zeit wirksam begegnen und dauerhaft für mehr Sicherheit sorgen. Dabei muss unser langfristiges Ziel bleiben, Konflikte möglichst zu verhindern, bevor sie entstehen oder eskalieren. Dafür braucht es wirksame Krisenprävention, eine Stärkung des Völkerrechts und verlässlicher internationaler Partnerschaften sowie eine gerechtere globale Wirtschaftsordnung. Sicherheitspolitik darf sich deshalb nicht darin erschöpfen, auf wachsende Bedrohungen mit immer höheren Rüstungsausgaben zu reagieren. Sie muss zugleich die politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen dafür schaffen, dass Konflikte friedlich gelöst, internationale Spannungen abgebaut und langfristig wieder Schritte hin zu Rüstungskontrolle und Abrüstung möglich werden. Mit freundlichen Grüßen Jamila Schäfer
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 1/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Nennt Haushaltszahlen und lehnt starre Prozentziele klar ab, die gefragte Größe gemessen am Bruttoinlandsprodukt bleibt aber ungenannt.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 25.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Ana R. · 16.07.2026
beantwortetWie stehen Sie zum Reformpaket, insbesondere, aber nicht ausschließlich, zur Kopplung des Rentenalters an die Lebenserwartung?
▸ Antwort lesen (1.809 Zeichen)
Sehr geehrte Frau R., vielen Dank für Ihre Frage. Ich bin NICHT für eine automatische Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung. Die Lebenserwartung steigt nicht für alle Menschen gleichermaßen. Wer über viele Jahre körperlich oder psychisch belastende Arbeit leistet, hat häufig nicht nur geringere Chancen, bis ins hohe Alter gesund zu arbeiten, sondern profitiert oft auch kürzer von der Rente. Eine automatische Anhebung des Renteneintrittsalters würde diese Unterschiede und bestehenden soziale Ungerechtigkeiten im Rentensystem weiter verstärken. Gleichzeitig halte ich es für sinnvoll, Anreize für diejenigen zu schaffen, die länger arbeiten möchten und können. Wer über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus erwerbstätig bleibt, sollte davon finanziell profitieren. Die langfristige Stabilität der Rentenversicherung erreichen wir aus meiner Sicht durch eine breitere Finanzierungsbasis und eine starke nachhaltige Wirtschaft. Mit der Bürgerversicherung sollen künftig mehr Menschen in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen (auch Beamt:innen, Abgeordnete und Selbstständige), wodurch die Finanzierung gerechter und krisenfester wird. Gleichzeitig sind eine hohe Beschäftigung, eine erfolgreiche Fachkräfteeinwanderung und die Abschaffung des Beschäftigungsverbots für Geflüchtete, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine höhere Erwerbsbeteiligung (insbesondere von Frauen) entscheidende Bausteine für stabile Renten. Ergänzend fände ich durchaus einen kapitalgedeckten Anteil durch einen Bürgerfonds sinnvoll. Dieser könnte nach skandinavischem Vorbild langfristig durch nachhaltige Anlagen Kapitalmarkt-Erträge erwirtschaften und so dazu beitragen, die Finanzierung der Rente auf eine breitere Basis zu stellen. Mit freundlichen Grüßen Jamila Schäfer
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Lehnt die automatische Kopplung ausdrücklich ab und begründet mit ungleicher Lebenserwartung und Alternativen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 27.07.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Hubertus S. · 14.07.2026
beantwortetWelche konkrete Risikoanalyse rechtfertigt Ihre Forderung nach Taurus-Lieferungen, obwohl Einsätze tief in Russland Deutschlands Eskalations- und Kriegsrisiko erheblich erhöhen können?
▸ Frage vollständig lesen (954 Zeichen)
In Ihrem Antrag BT-Drs. 21/6912 fordern Sie Taurus-Marschflugkörper „in größtmöglichem Umfang“ sowie den Ausbau ukrainischer Fähigkeiten, Ziele tief auf russischem Gebiet anzugreifen. Eine konkrete Abwägung des damit verbundenen Eskalationsrisikos für Deutschland ist nicht erkennbar. Taurus ist keine gewöhnliche Defensivwaffe, sondern ein weitreichendes Präzisionssystem. Sein Einsatz könnte Unterstützung bei Zielplanung, Programmierung, Wartung oder Missionsdaten erfordern und von Russland als weitergehende deutsche Kriegsbeteiligung bewertet werden. Welche militärischen, hybriden oder politischen Reaktionen Russlands halten Sie für möglich? Wie soll eine deutsche Mitwirkung am Einsatz ausgeschlossen werden? Und wo liegt für Sie die rote Linie, ab der der Schutz Deutschlands vor einer direkten Konfrontation Vorrang vor weiteren Waffenlieferungen erhält? Der Hinweis auf das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine beantwortet diese Fragen nicht.
▸ Antwort lesen (1.656 Zeichen)
Sehr geehrter Herr S., vielen Dank für Ihre Frage. Da Sie meinem Kollegen Robin Wagener und mir dieselbe Anfrage geschickt haben, fallen unsere Antworten entsprechend wortgleich aus. Die Sorge vor einer Eskalation nehmen wir ernst. Und dennoch beobachten wir eine fortwährende russische Eskalation in der Ukraine und gegen ihre Unterstützer ganz ohne die Lieferung von Taurus. Unsere Positionierung zum Taurus beruht einer sehr sorgfältigen und konstanten Abwägung: Das Risiko einer weiteren militärischen Eskalation durch Russland und eines erfolgreichen russischen Angriffskrieges ist größer als das zusätzliche Risiko, das mit der Unterstützung der ukrainischen Selbstverteidigung verbunden ist. Der Taurus soll der Ukraine ermöglichen, sich gegen militärische Ziele des Angreifers zu verteidigen – bspw. gegen Munitionsdepots oder Abschussort russische Marschflugkörper oder ballistischer Raketen. Dabei gelten für uns das Völkerrecht und die Vermeidung einer unmittelbaren deutschen Beteiligung an Kampfhandlungen als klare Grenzen. Die Ukraine könnte nach einer entsprechenden Ausbildung den Taurus ohne deutsche Unterstützung nutzen. Damit wäre der Taurus lediglich ein weiteres Waffensystem im Arsenal der Ukraine für ihren legitimen Verteidigungskampf gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Um eines ganz klar zu sagen: Unser Ziel ist die schnellstmögliche Beendigung dieses Krieges. Die Ukraine verteidigt sich, Putin könnte diesen Krieg sofort beenden. Dazu wollen wir die Ukraine befähigen, aus einer Position größtmöglicher Stärke mit Russland zu verhandeln. Hier könnte der Taurus einen Beitrag leisten. Viele Grüße Jamila Schäfer
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Legt die Abwägung zum Eskalationsrisiko offen dar, nennt Einsatzzweck und Grenzen und benennt die eigene Position eindeutig.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 25.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
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Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.