🧭 Kompetenz
Politische Kompetenz der Parteien
Auf einen Blick
Keiner Partei
54 %
trauen keiner Partei die Problemlösung zu (Forsa, 15. bis 21. September 2026) · −1 zur Vorerhebung
Forsa: vorn
AfD 13 %
allgemeine Problemlösung, 15. bis 21. September 2026
Wirtschaft (Politbarometer)
CDU/CSU 21 %
höchster Parteiwert, Messung vom 20.8.2026 · 422 Messungen seit 1999
Arbeitsplätze (Politbarometer)
CDU/CSU 22 %
höchster Parteiwert, Messung vom 17.7.2026 · 318 Messungen seit 2000
Soziale Gerechtigkeit (Politbarometer)
SPD 28 %
höchster Parteiwert, Messung vom 16.1.2026 · 64 Messungen seit 2013
Sicherung der Renten (Politbarometer)
SPD 17 %
höchster Parteiwert, Messung vom 20.8.2026 · 16 Messungen seit 2016
Sozialpolitik (Politbarometer)
SPD 25 %
höchster Parteiwert, Messung vom 20.10.2023 · 104 Messungen seit 2009
Allgemein (Forsa)
Welcher Partei trauen die Deutschen am ehesten zu, „mit den Problemen im Land am besten fertig zu werden“?
RTL/ntv-Trendbarometer (im Auftrag von RTL Deutschland) · Erhebung 15. bis 21. September 2026
Die Werte summieren sich nicht auf 100 %: Der weitaus größte Teil traut keiner Partei die Problemlösung zu — das ist der eigentliche Befund. Reine Wiedergabe, keine Wertung; gezeigt werden nur die vom Institut veröffentlichten Zahlen.
Quelle: RTL/ntv-Trendbarometer (Forsa) ↗ · abgerufen am 23.09.2026
Verlauf: Wem trauen die Deutschen die Problemlösung zu?
Dieselbe Forsa-Frage über die Zeit. Auffällig ist nicht der Abstand zwischen den Parteien, sondern die „keiner Partei“-Linie ganz oben — eine Mehrheit traut die Lösung der Probleme keiner Partei zu.
Forsa · RTL/ntv-Trendbarometer · 52 Erhebungen · 14.02.2022 – 21.09.2026
Eigene Zeitreihe seit Februar 2022 — so weit die Forsa-Frage öffentlich belegbar ist (ein Archiv „ab 2000" existiert nicht). Forsa veröffentlicht die Kompetenzfrage nicht jede Woche; Lücken bedeuten, dass in dieser Zeit kein Wert veröffentlicht wurde. Parteiwerte stehen nur dort, wo die Meldung sie eindeutig nennt — ordnet ein Satz mehrere Zahlen nicht eindeutig zu, bleibt die Partei in dieser Woche leer; die FDP nennen die Meldungen zuletzt im August 2024. Viele Punkte stammen aus dem Meldungsarchiv von RTL (media.rtl.com), jeder mit eigener Quelle. Der Punkt 28.07.2026 ist aus den veröffentlichten Veränderungswerten der Folgeerhebung abgeleitet. Die Reihe wächst mit jeder neuen Erhebung.
Quelle: RTL/ntv-Trendbarometer (Forsa) ↗ · abgerufen am 23.09.2026
Nach Themen (Politbarometer)
ARD (infratest dimap)
So wird gemessen
Häufige Fragen zur politischen Kompetenz
Welcher Partei trauen die Deutschen am meisten zu?
In der jüngsten Forsa-Erhebung (15. bis 21. September 2026) liegt AfD mit 13 % vorn. Die größte Gruppe traut aber keiner Partei zu, mit den Problemen fertigzuwerden: 54 %.
Warum unterscheiden sich Forsa und Politbarometer?
Es sind verschiedene Fragen. Forsa fragt allgemein, welcher Partei man zutraut, mit den Problemen im Land fertigzuwerden. Das Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen fragt je Thema — etwa Wirtschaft oder Renten. Die Werte lassen sich deshalb nicht verrechnen.
Wie oft werden die Kompetenzwerte erhoben?
Forsa veröffentlicht die Frage im RTL/ntv-Trendbarometer — in den 13 Wochen bis zum jüngsten Stand 13-mal. Wir haben 52 Messpunkte seit 14.2.2022. Die Themenfragen des Politbarometers erscheinen unregelmäßig, einzelne Reihen reichen bis 1999 zurück. Unsere Daten werden automatisch nachgezogen.
Was sagt „keiner Partei“ aus?
Den Anteil der Befragten, die keiner Partei zutrauen, die Probleme im Land zu lösen. In allen 52 Forsa-Messungen seit 2022 war das die größte Antwortgruppe — ein Maß für das Zutrauen in Parteien insgesamt, keine Wertung einer einzelnen Partei.
Siehe auch
Regierungszufriedenheit + Partei-Zustimmung aus zwei Primärquellen.
Umfragen zu Streitthemen (AfD-Verbot, Meinungsfreiheit …) — mehrere Institute nebeneinander, mit Fallzahl, Zeitraum, Frage im Wortlaut und Quelle. Die Spannweite ist die Information.
Genauigkeits-Ranking: Welches Institut lag vor Wahlen am nächsten am Ergebnis?
Amtliches Wahlverhalten der BTW 2025 nach Altersgruppen und Geschlecht — Repräsentative Wahlstatistik statt Umfrage.