📰 PolitikCheck Blog · Bundestagssitzungen · 08.10.2026
99. Sitzung des Bundestages am 8. Oktober 2026
Was am 8. Oktober 2026 im Bundestag gesprochen wurde: 124 Redebeiträge von 124 Abgeordneten, vor allem zu Wirtschaft & Finanzen und Klima & Energie — mit Wortlaut und Quelle.
veröffentlicht am 08.10.2026
Kurz zusammengefasst
Am 8. Oktober 2026 sprachen im Bundestag 124 Abgeordnete, am häufigsten zu Wirtschaft & Finanzen, Klima & Energie, Europa & Außenpolitik.
Worum ging es in der 99. Sitzung am 8. Oktober 2026?
Der Bundestag kam am Donnerstag, 8. Oktober 2026, zur 99. Sitzung der 21. Wahlperiode zusammen. Im Protokoll sind 124 Redebeiträge von 124 Abgeordneten aus 5 Fraktionen erfasst. Am häufigsten ging es um Wirtschaft & Finanzen, Klima & Energie, Europa & Außenpolitik.
- Wirtschaft & Finanzen: 87 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Klima & Energie: 58 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Europa & Außenpolitik: 34 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Soziales & Arbeit: 29 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Innere Sicherheit: 27 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Bauen & Wohnen: 16 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
Welche Fraktionen kamen zu Wort?
Die Redezeit verteilt sich im Protokoll wie folgt (gezählt werden erfasste Beiträge, nicht Minuten): CDU/CSU 37, AfD 31, Grüne 22, SPD 18, Linke 16. Die Reihenfolge folgt der Anzahl der Beiträge.
- CDU/CSU: 37 Beiträge von 37 Personen — Fritz Güntzler, Florian Dorn, Matthias Hiller, Michael Meister, Olav Gutting, Lukas Krieger und 31 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- AfD: 31 Beiträge von 31 Personen — Kay Gottschalk, Christian Douglas, Reinhard Mixl, Diana Zimmer, Iris Nieland, Jörn König und 25 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Grüne: 22 Beiträge von 22 Personen — Sascha Müller, Katharina Beck, Moritz Heuberger, Andreas Audretsch, Max Lucks, Andrea Lübcke und 16 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- SPD: 18 Beiträge von 18 Personen — Parsa Marvi, Frauke Heiligenstadt, Nadine Heselhaus, Dunja Kreiser, Helmut Kleebank, Helge Lindh und 12 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Linke: 16 Beiträge von 16 Personen — Doris Achelwilm, Christian Görke, Isabelle Vandre, Violetta Bock, Marcel Bauer, Fabian Fahl und 10 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der CDU/CSU?
37 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Fritz Güntzler: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir beraten heute das Einkommensteuerreformgesetz 2027, ein weiteres wichtiges Vorhaben dieser Koalition. Wir sind angetrieben durch den Leitsatz: Leistung muss sich wieder lohnen, Arbeit muss sich wieder lohnen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Florian Dorn: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Das grundlegende Ziel der Bundesregierung ist richtig: Familien sowie kleine und mittlere Einkommen entlasten und dafür sorgen, dass sich Arbeit und Leistung in diesem Land wieder mehr lohnen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Matthias Hiller: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Neben den Änderungen im Bereich der Einkommensteuer sprechen wir heute weitere wichtige Neuerungen im Steuerrecht im Zusammenhang mit dem Jahressteuergesetz durch." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Michael Meister: „Gut. – Ich möchte noch mal das Thema Vereinfachung ansprechen, weil ja hier vom Kollegen Mixl pauschal dargestellt worden ist, dass wir ein recht komplexes Steuerrecht haben. Das ist in seiner Allgemeinheit mit Sicherheit sowohl bei den direkten wie auch bei den indirekten Steuern richtig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Olav Gutting: „Was mir allerdings Sorge macht, ist, dass Sie in Ihrer Fraktion auch in Ihrer Sprache immer extremer werden. Da unterscheidet Sie inzwischen nicht mehr viel von den Linken." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Lukas Krieger: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir beraten heute neun Anträge und Gesetzentwürfe in einer Debatte. Wer diese neun Vorlagen nebeneinanderlegt, findet immer wieder dieselbe Antwort: höhere Steuern." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Heiko Hain: „Danke schön. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir haben es schon öfters gehört: Wir haben heute ein ganzes Sammelwerk an Anträgen der Grünen vorliegen. Mit allen Anträgen wollen Sie angebliche Gerechtigkeitslücken schließen. Ihr Generalrezept: mehr Steuern!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Elisabeth Winkelmeier-Becker: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass uns die Bundesregierung einen Aktionsplan für Nachhaltigkeit vorlegt; das hat sie nun getan. Dieser Aktionsplan ergänzt – nicht ersetzt – die nationale Nachhaltigkeitsstrategie mit konkreten Maßnahmen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Volker Mayer-Lay: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist Nacht: ein Gefechtsstand nahe der Front, alles ist getarnt, kein Licht, möglichst wenig Bewegung, aber hinter der Stellung, lieber Herr Kollege Dr. Kraft, läuft ein Dieselaggregat, das brummt, das stinkt und das heiß ist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Wolfgang Stefinger: „Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ich erlaube mir, ein paar andere Gedanken zur Nachhaltigkeit in diese Debatte einzubringen; denn sie hat ja nicht nur mit Umwelt- und Klimathemen zu tun, sondern es geht auch um das Leben, es geht um das Leben, an das wir uns gewöhnt haben, es geht um Wohlst …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Felix Schreiner: „Herr Präsident! Meine lieben Kolleginnen und Kollegen! Wir haben ja schon viele Nachhaltigkeitsdebatten erlebt. Ehrlicherweise, ich glaube, es geht es uns allen gleich: Nachhaltigkeit hat mal mehr und mal weniger Konjunktur; sie ist mal mehr im Interesse dieses Hohen Hauses und mal weniger." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Sascha van Beek: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Damen und Herren! Wir reden heute über Nachhaltigkeit – der Begriff ist groß, für manche hier zu groß –, (Heiterkeit des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Ralph Brinkhaus: „Vielen Dank, Herr Präsident. – Vielleicht ein Wort zu meinem Vorredner, der Politik für die deutsche Mehrheitsgesellschaft machen möchte: Demokratie zeichnet sich auch dadurch aus, wie sie mit Minderheiten umgeht, und vielleicht sollte man das an dieser Stelle auch mal sagen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Klaus Mack: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Wenn Sie im Schwarzwald einen Förster fragen, was Nachhaltigkeit ist, dann wird er Ihnen vermutlich keinen 300-Seiten-Bericht in die Hand drücken, er wird Ihnen einen Wald zeigen – einen Wald, von dem Menschen leben, den wir schützen, den wir nützen und den wir so weit …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Ottilie Klein: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vor wenigen Minuten haben SPD und Grüne offiziell bekannt gegeben, Verhandlungen über eine Regierungszusammenarbeit mit der extremen Linkspartei in Berlin aufzunehmen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Sebastian Schmidt: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Stellen Sie sich einen ganz normalen Montagmorgen vor! Aber das Licht bleibt aus, das Handy hat kein Netz, der Zug steht still, und im Krankenhaus springt das Notstromaggregat an." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Florian Oest: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Politische Gewalt ist nicht erst dann ein Problem, wenn sie von der Gegenseite kommt. Wer Gewalt ausübt, um politische Ziele durchzusetzen, ist kein Aktivist. Er ist ein Extremist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Stephan Mayer: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen! Die Anträge der AfD, die Gegenstand der heutigen Debatte sind, sind ein aus meiner Sicht wirklich sehr oberflächliches, dünnes Sammelsurium von unterschiedlichen Vorschlägen, die entweder erstens schon längst in die Tat umgesetzt werden, zweitens tei …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Andreas Lenz: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die deutsche Wirtschaft wächst wieder. Sie wird in diesem Jahr laut Instituten circa 1,4 Prozent wachsen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Klaus Wiener: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Sieben Jahre Stagnation, von 2019 bis 2025 Nullwachstum in Deutschland – das gab es, ehrlich gesagt, noch nie. Und jetzt?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Wilhelm Gebhard: „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wie meine Kolleginnen und Kollegen bereits gesagt haben: Das Wachstum verdoppelt sich laut der Prognose. Auch die Stimmung in den Unternehmen hellt sich etwas auf. Ist das ein Grund zur Freude, oder ist das ein Grund, darüber zu reden?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Lars Rohwer: „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Vor fünf Tagen haben wir den Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Ich möchte diese Debatte damit beginnen, zu erzählen, worum es an diesem Tag ging: Freiheit und Einigkeit. Thomas de Maizière hat dazu im Sächsischen Landtag gesprochen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Saskia Ludwig: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! 36 Jahre nach der Einheit liegt uns jetzt der entsprechende Bericht vor; er heißt „In Bewegung bleiben“. Die Ostdeutschen, so auch ich, wissen seit 36 Jahren, was es heißt, in Bewegung zu sein. Ich bin in Potsdam geboren." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Fabian Gramling: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn man sich die Politik der Linken anschaut, dann erkennt man eines ziemlich schnell: Wenn die Preise steigen, soll der Staat übernehmen. Wenn Gewinne entstehen, soll der Staat übernehmen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Carl-Philipp Sassenrath: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Wenn es um die Gasversorgung Deutschlands geht, dann teilen wir hier doch alle die gleichen Ziele: Wir wollen Versorgungssicherheit mit Gas, und wir wollen Gas zu bezahlbaren Preisen. Die Frage ist: Wie geht das am besten?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Michael Brand: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte einleitend feststellen, dass es wichtig ist, zu verstehen, worum es heute nicht geht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Stephan Pilsinger: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Auch medizinischer Fortschritt braucht ethische Leitplanken. In der Informationsbroschüre des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Anwendung des nichtinvasiven Pränataltests heißt es schon auf Seite 2 sehr deutlich – ich zitiere –: „Der NIPT gehört nicht zu den allgemein empfohlen …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Katrin Staffler: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! So eine Schwangerschaft ist ja schon besonders. Da ist meistens sehr viel Vorfreude, ganz oft aber gepaart mit Fragen und Sorgen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Konrad Körner: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wiederherstellung der Meinungsfreiheit in sozialen Netzwerken: Herr Brandner nutzt eine Aneinanderreihung von Allgemeinplätzen und ein paar lustige Facebook-Posts, um über etwas zu reden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Henri Schmidt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wer behauptet, die Meinungsfreiheit im Internet müsse in Deutschland wiederhergestellt werden, der setzt voraus, dass sie zuvor abgeschafft wurde. Für diese Erzählung gibt es schlicht keinen belastbaren Beleg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Bastian Alfons Ernst: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Fokus unserer Verteidigungspolitik liegt zwar stärker auf der Landes- und Bündnisverteidigung, aber auch internationale Kriseneinsätze bleiben relevant. Und da spielt unsere Marine eine wichtige Rolle." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Ralph Edelhäußer: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nur noch rund 30 Schiffe passieren derzeit pro Woche das Rote Meer. Man könnte jetzt fragen: Warum verlängern wir dann ein Mandat zum Schutz der Schifffahrt, wenn dort immer weniger Schiffe unterwegs sind?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Lutz Brinkmann: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wer ein Haus bauen will, braucht Baurecht, eine tragfähige Finanzierung und verlässliche Bedingungen. Eine gute Überschrift allein reicht dafür nicht aus." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Michael Kießling: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Wir dürfen über zwei Anträge der AfD debattieren bzw. sind dazu gezwungen. Wer diese Anträge gelesen hat, erkennt schnell: Diese Zeit könnten wir uns sparen; wir könnten sie anders verwenden. Warum?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Jan-Wilhelm Pohlmann: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist ein Land, in dem es uns gut geht. Wir leben in Frieden, in Sicherheit und in Freiheit, und das ist keine Selbstverständlichkeit." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Alexander Engelhard: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Fünf Anträge, ein Muster: Die Grünen beschreiben Probleme, die wir längst angehen. Wenn ich allerdings Ihre Lösungsvorschläge lese, dann bin ich froh, dass Sie in Ihrer Regierungszeit wenig umgesetzt haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Alexander Jordan: „Wir beraten heute vier Anträge der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Lebensmittelversorgung. Das Thema ist ohne Zweifel wichtig und aktuell. Es wirft Fragen auf, und es verdient Antworten, und zwar seriöse Antworten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der AfD?
31 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Kay Gottschalk: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Minister! Was diese Koalition heute als Einkommensteuerreformgesetz 2027 vorlegt, ist in Wahrheit genau das Gegenteil, nämlich das Gesetz zur Fortschreibung der kalten Progression und zur Ausplünderung der arbeitenden Mitte." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Christian Douglas: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kollegen! Ich habe mir genau angeschaut, wie sich die Sachverständigen zum vorliegenden Jahressteuergesetz äußern." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Reinhard Mixl: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Das Steuerrecht muss einfach, verständlich und verlässlich sein. Sie legen uns stattdessen ein Jahressteuergesetz mit über 200 Seiten vor. Ein Teil der Änderungen folgt europäischen Vorgaben und EuGH-Urteilen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Diana Zimmer: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Bringen wir mal ein bisschen Klarheit in die Debatte nach dieser fragwürdigen Intervention vonseiten der Grünen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Iris Nieland: „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kollegen! Hier liegen uns nun gleich mehrere Initiativen von links und grün zu Fragen der Besteuerung vor. Dabei fällt auf: Sobald zwei unterschiedliche Sachverhalte steuerlich unterschiedlich behandelt werden, erklären Sie den geringer Belasteten einfach per se zu einem ungerechtfertigt …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Jörn König: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kollegen! Liebe Steuerzahler! Wer morgens zur Arbeit geht, spart und für seine Familie vorsorgt, der möchte wissen: Was bleibt mir am Monatsende? Die Grünen liefern dazu heute ein Sammelsurium von acht Vorlagen, sechsmal mit dem falschen Etikett „Gerechtigkeitslücke“." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Hauke Finger: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Bürger! Die Grünen packen mal wieder ihr Lieblingsmärchen aus: Sie wollen „Gerechtigkeitslücken schließen“. Worum geht es diesmal? Um die Streichung der Verschonungsbedarfsprüfung bei großen Erbschaften und um die 300-Wohneinheiten-Regelung für Immobilienbetriebe. Warum?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Christoph Birghan: „Hohes Präsidium! Sehr geehrte Damen und Herren! Die für heute Vereinbarte Debatte gehört jetzt schon zu den besonderen Momenten der Late Stage BRD. Ein an sich wichtiges Thema kommt auf die Tagesordnung. Und man weiß vorher schon, dass uns zu großen Teilen 120 Minuten Floskelgewitter erwarten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Rainer Kraft: „Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kollegen! Herr Minister! Betrachten wir im Aktionsplan weiter die Zukunftsfähigkeit bzw. das, was Sie dafür halten. Sie wollen die Verwaltung digitalisieren und besser vernetzen. Neu ist das nicht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Paul Schmidt: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Vereinten Nationen haben mit der Agenda 2030 insgesamt 17 Nachhaltigkeitsziele formuliert." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Karsten Hilse: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Liebe Landsleute! Und selbstverständlich: Werte Zweifler am natürlichen Klimawandel! Im September 2020 wurde eine sogenannte Nachhaltigkeitswoche im Plenum beschlossen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Matthias Rentzsch: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Warum ist die heutige Debatte über Nachhaltigkeit und Zukunftsfragen ein Trauerspiel?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Martin Hess: „Herr Präsident! Herr Staatssekretär! Meine Damen und Herren! Linksextreme Strukturen in Deutschland erstarken. Sie werden aggressiver, professioneller und gefährlicher." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Lars Haise: „Herr Präsident! Liebe Kollegen! Wer die kritische Infrastruktur eines Landes angreift, greift nicht nur ein paar Kabel oder Transformatoren an; er greift die Lebensadern unseres Landes an. Strom, Gas, Wasser, Bahn, Telekommunikation: Sie sind das Fundament unseres Wohlstands und unserer Gesellschaft. (Zuruf der Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Christopher Drößler: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die Hauptstadt erntet, was das Establishment über Jahrzehnte gesät hat, und wir alle müssen darunter leiden. So lässt sich die Situation nach dem radikalen Linksruck in Berlin wohl in Kürze zusammenfassen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Mathias Weiser: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Bundeswirtschaftsministerin Reiche! Um das einmal auf den Punkt zu bringen: Das, was Sie den Bürgern über Wirtschaftswachstum und die damit verbundene wirtschaftliche Wende erzählen wollen, ist ein Ammenmärchen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Adam Balten: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Sie beten hier ein Wirtschaftswunder herbei; es wird aber ein Staatswirtschaftswunder, Konsumwachstum bezahlt mit Schulden. Die Prognosen: dieses Jahr 1,3 Prozent Wirtschaftswachstum, nächstes Jahr nur 1,1 Prozent, 2028 nur noch 0,4 Prozent." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Ruben Rupp: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Geehrte Kollegen Abgeordnete! „Die Energiepreise sind wieder international wettbewerbsfähig“, „Der Bürokratiekahlschlag in der Europäischen Union und im Bund ist erfolgt“, „Die Steuern wurden stark gesenkt“, „Privates Kapital und Risikokapital strömt nach Deutschland“, „Grundlegende Struk …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Enrico Komning: „Vielen Dank. (Beifall bei der AfD) Vizepräsidentin Andrea Lindholz: Danke. – Die nächste Rednerin ist für die Bundesregierung Elisabeth Kaiser, Staatsministerin beim Bundesminister der Finanzen, Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Stephan Brandner: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Irene Khan, UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, gebürtig aus Bangladesch, war vor einigen Monaten in Deutschland und hat sich umgehört und umgeschaut. Bevor sie nach Deutschland kam, war sie in Ländern wie Honduras, Sambia und auf den Philippinen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Steffen Kotré: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Dass wir uns in einer Energiekrise befinden, das ist nicht der sozialen Marktwirtschaft geschuldet." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Raimond Scheirich: „Frau Präsidentin! Geschätzte Damen und Herren! Ja, Ihre unsägliche Energiewende läuft jetzt seit über 20 Jahren und hat sich mittlerweile, leider Gottes, zu einer Umverteilungsmaschine – von unserem Vermögen, von unserem Wohlstand und unseren Steuergeldern – in Billionenhöhe entwickelt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Joachim Bloch: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sprechen heute über die Folgen der Kassenzulassung des sogenannten nichtinvasiven Pränataltests und darüber, ob dieser seine Kassenzulassung behalten soll." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Martina Kempf: „Sehr geehrtes Präsidium! Liebe Kollegen! Wir beraten heute über einen sinnvollen Antrag, mit dem die gegenwärtige Praxis des vorgeburtlichen NIPT-Bluttests umfangreich überwacht und eine Expertenkommission eingerichtet wird." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Tobias Matthias Peterka: „Frau Präsidentin! Liebe Bürger! Ja, Frau Vogtschmidt, wir arbeiten vielleicht mit Elon Musk zusammen, aber Sie arbeiten mit der Hamas und dem Rammo-Clan zusammen. (Beifall bei der AfD – Jürgen Coße [SPD]: Wie? – Maja Wallstein [SPD]: Was war denn das jetzt?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Gerold Otten: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Meine Fraktion hat der deutschen Beteiligung an der Mission Aspides bisher zugestimmt, weil freie und sichere Seewege für eine exportorientierte, von einer gesicherten Rohstoffversorgung abhängige Volkswirtschaft wie die unsere eine strategische Notwendigkeit sind und deren Siche …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Hannes Gnauck: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Für eine Volkswirtschaft wie die deutsche, die in besonderem Maße auf offene Handelswege und verlässliche Lieferketten angewiesen ist, ist die Sicherheit internationaler Seewege keine entfernte außenpolitische Frage, sondern eine von unmittelbarer wirtschaftlicher Bedeutung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Marc Bernhard: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! 70 Prozent der Menschen in der EU leben in den eigenen vier Wänden. In Italien sind es 77 Prozent, in Polen 79 Prozent und in der Slowakei sogar 91 Prozent. Und bei uns? Im angeblich reichsten Land Europas sind es gerade mal mickrige 43 Prozent, der tiefste Stand seit 20 Jahren." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Bastian Treuheit: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Ein eigenes Heim in der Heimat – früher selbstverständlich, heute für viele unerreichbar. Nicht einmal jeder Zweite in unserem Land lebt noch in den eigenen vier Wänden – nur 43,5 Prozent. Damit ist Deutschland Schlusslicht in der Europäischen Union." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Heinrich Koch: „Herr Präsident! Liebe Bürger! Liebe Soldaten! Seit 2011 beteiligen wir uns an der UN-Mission im Sudan. Seit 15 Jahren lautet die Begründung immer gleich: Im Südsudan nichts Neues. – Frau Becker, teilweise haben Sie recht. Doch jetzt holt uns die Realität ein: Es gibt keinen Frieden, und die Gefahrenlage ist fragil." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Peter Felser: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kollegen! Und vielen Dank an den Vorredner! Ja, wer diese Anträge der Grünen liest, traut seinen Augen nicht: Ausgerechnet Sie spielen sich jetzt als Retter der Bauern und des Lebensmittelhandwerks auf." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der Grünen?
22 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Sascha Müller: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Minister, nun liegen sie also vor, die vieldiskutierten Steuerpläne der schwarz-roten Regierung, inklusive Jahressteuergesetz mit, wie immer, vielen kleinen Neuregelungen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Katharina Beck: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Letztens saß ich in der Kneipe mit meinen Eltern und deren Freunden. Dann kam eine von ihnen zu mir und meinte: Katharina, du bist doch im Bundestag. 300 Wohnungen kann man einfach steuerfrei vererben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Moritz Heuberger: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. Vielen Dank, Herr Kollege Meister. – Jetzt versetzen Sie sich mal in die Rolle einer Paketbotin oder eines Krankenpflegers. Sie werden dann im nächsten Jahr auf dem Gehaltszettel einen Betrag haben, der höher ist als in diesem Jahr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Andreas Audretsch: „Sie haben von der Spaltung der Gesellschaft gesprochen. Sie haben uns vorgeworfen, wir würden die Gesellschaft spalten. Sie haben uns gerade vorgeworfen, dass wir Ressentiments gegen Reiche in der Gesellschaft schüren. Mit Verlaub: Sie haben komplett den Bezug zur Realität verloren." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Max Lucks: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das ist eine spannende Debatte heute. Spannend finde ich auch – wenn wir uns die letzten Monate anschauen –, worüber die deutsche CDU/CSU locker zu diskutieren bereit ist, zum Beispiel darüber, den Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende infrage zu stellen …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Andrea Lübcke: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Amthor, vielen Dank für diese Steilvorlage. (Karsten Hilse [AfD]: Dass Sie das gut fanden, finde ich gut!) Ich nehme zur Kenntnis, dass für die Bundesregierung die Nachhaltigkeit von großer Bedeutung ist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Mayra Vriesema: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Nachhaltigkeit ist für mich auch die Frage danach, wie wir Politik machen. Denn jede einzelne Entscheidung, die hier getroffen wird, ist nicht bloß ein neues Gesetz oder eine Gesetzesänderung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Niklas Wagener: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Soldatinnen und Soldaten! Als Hans Carl von Carlowitz 1713 den Begriff der Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft prägte, wird er kaum damit gerechnet haben, dass der Deutsche Bundestag 313 Jahre später über seinen Begriff diskutieren würde." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Julia Verlinden: „Herr Präsident! Verehrte Zuhörende! (Enrico Komning [AfD]: „Sehr geehrte Damen und Herren“ heißt das!) Das Gebäudemodernisierungsgesetz war ein fataler Fehler; denn es zementiert fossile Abhängigkeiten und wird die Kosten in diesem Winter drastisch steigen lassen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Johannes Wagner: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich habe heute von der Koalition schon einige wirklich gute Reden gehört, zum Beispiel von Frau Winkelmeier-Becker – sie sitzt direkt vor mir – und Frau Kofler. Ich habe gut zugehört." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Lamya Kaddor: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Besucherinnen und Besucher auf den Tribünen! Schon als die AfD das Thema Linksextremismus das letzte Mal, im Januar, hier ins Plenum brachte, (Clara Bünger [Die Linke]: So lange her!) habe ich in diesem Hohen Hause für uns Grüne klargestellt – u …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Marcel Emmerich: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Wenn man der AfD in dieser Debatte zuhört, könnte man meinen, dass es für die AfD nur aus einer einzigen Ecke eine Gefahr für die kritische Infrastruktur gibt. Und Überraschung: Aus ihrer Sicht ist es nicht Russland." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Sandra Detzer: „Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Um es vorab zu sagen: Ich bin sehr dankbar für jeden Auftrag, der in den letzten Wochen und Monaten in unseren Betrieben eingegangen ist, für jede zusätzliche Stelle, die geschaffen wurde." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Julian Joswig: „Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Gäste! Wäre diese Bundesregierung eine Fußballmannschaft, dann würde sie zur Pause schon 0 : 2 zurückliegen. (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Katrin Göring-Eckardt: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer! Als am 3. Oktober in Bremen die Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit begangen wurden, weilte die Fußballnationalmannschaft der Männer im griechischen Thessaloniki. Das Spiel der Mannschaft tags darauf endete unentschieden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Michael Kellner: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Uniper und SEFE sind zwei enorm wichtige Unternehmen für die Energiesicherheit in unserem Land. Sie haben übrigens zusammen fast 10 000 Beschäftigte. Deswegen ist es so wichtig, dass wir heute darüber reden, wie es bei Uniper und SEFE weitergeht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Paula Piechotta: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn ich als Ärztin im Wahlkreis unterwegs bin und die Palliativmediziner oder die Menschen, die die Transplantationsmedizin in der Uniklinik organisieren, besuche, fragen die mich: Warum schafft der Bundestag es seit Jahren nicht, die Organspende zu regeln …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Anna Lührmann: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Geht es dieser AfD wirklich um die Meinungsfreiheit? (Dr. Christoph Birghan [AfD]: Zeigen Sie nicht auf uns! – Stephan Brandner [AfD]: Hallo! Man darf nicht mit dem Finger zeigen!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Deborah Düring: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mandatsentscheidungen sind für mich persönlich eine der schwierigsten Entscheidungen. Es sind Entscheidungen, in denen man immer große Dinge gegeneinander abwägt, in denen man verschiedene Argumente hört, in denen man Gefahren und Nutzen analysiert." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Hanna Steinmüller: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Eine Mieterin aus Marzahn fürchtet den nächsten Brief vom Vermieter. Der Azubi aus Lüneburg wohnt noch bei den Eltern, weil er sich kein WG-Zimmer leisten kann." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Agnieszka Brugger: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Stellen Sie sich einmal die drei wichtigsten Menschen in Ihrem Leben vor. Und jetzt versuchen Sie, sich vorzustellen, wie es wäre, wenn zwei davon nicht wüssten, ob sie morgen noch genug zu essen haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Karl Bär: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der vergangene Sommer wird nicht der heißeste gewesen sein, den wir je erlebt haben werden. Wir können die Landwirtschaft darauf nicht nur punktuell vorbereiten oder durch Nichtstun, wie es diese Regierung vorschlägt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der SPD?
18 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Parsa Marvi: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Als Mitglied im Finanzausschuss danke ich zunächst einmal den Grünen, dass sie uns heute nach den ersten Lesungen der Gesetzentwürfe der Bundesregierung einen ausgedehnten steuerpolitischen Vormittag ermöglichen, und ich meine das durchaus wertschätzend." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Frauke Heiligenstadt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Ja, Herr Douglas, nach den Erschütterungen für unsere parlamentarische Demokratie in den letzten Wochen und insbesondere in dieser Woche ist es schwer, mit der geplanten Tagesordnung fortzufahren, als sei nichts …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Nadine Heselhaus: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Stellen Sie sich eine junge Familie vor, die jeden Monat ein wenig zurücklegt. Irgendwann reicht es dann vielleicht auch für die eigenen vier Wände, dafür, sich aus eigener Kraft etwas aufzubauen. (Jörn König [AfD]: Bei Ihrer Politik auf gar keinen Fall! – Zuruf des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Dunja Kreiser: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Trockenheit wird leider mittlerweile zur Normalität. Die Daten zeigen, dass Deutschland in den letzten Jahren immer trockener geworden ist. Ich möchte die Jahre 2018, 2022 und auch dieses Jahr dabei hervorheben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Helmut Kleebank: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In vielen Debatten der letzten Wochen und Monate hier im Plenum, aber auch in den Ausschüssen ist sehr häufig ein Begriff gefallen, der interessanterweise in dieser Runde noch nicht so richtig eine Rolle gespielt hat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Helge Lindh: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Allen in diesem Hohen Hause sollte klar sein, dass die Intention dieses Antrages der AfD nicht eine ernsthafte Befassung mit dem Linksextremismus ist, (Lars Haise [AfD]: Doch!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Hakan Demir: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir über Extremismus sprechen, müssen wir ehrlich und klar in der Sache sein: Es gibt Extremismus in Deutschland. Und ja, es gibt auch Linksextremismus in Deutschland, teilweise mit Sympathien aus der Linkspartei." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Ingo Vogel: „Danke schön. – Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Zur Thematik „Polizeiliche Kriminalstatistik“: Mehr als 160 Anschläge bzw." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Sebastian Roloff: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich fände es immer fast amüsant, wenn es nicht so traurig wäre, wenn man der AfD beim Reden über Wirtschaftspolitik zuhört und man sich dabei vergegenwärtigen muss, dass die größten Risiken der deutschen Wirtschaft und ihren Beschäftigten die beiden beste …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Nina Scheer: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich kann nahtlos an den Vorredner der AfD anknüpfen, allerdings mit einer Gegenrede, (Zuruf von der AfD: Ach!) und zwar insofern, als dass Sie systematisch ausblenden, wo in Deutschland die Wachstumsimpulse sitzen, (Steffen Kotré [AfD]: Nicht ohne Subventio …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Mahmut Özdemir: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich finde es gut, dass wir über die Gasversorgung in Deutschland reden und das Thema auch so transparent machen, wie wir es im Wirtschaftsausschuss seit Monaten und in unzähligen Sitzungen bearbeitet haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Dagmar Schmidt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Worum geht es heute nicht? Es geht nicht um die Kassenzulassung des Bluttests. (Sören Pellmann [Die Linke]: Genau!) Worum es aber schon geht, ist seine Anwendung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Carmen Wegge: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der vorliegende Gruppenantrag spricht viele wichtige inhaltliche Punkte an. Viele ethische Fragen im Bereich der Pränataldiagnostik sind einfach noch nicht besprochen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Maja Wallstein: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Besucherinnen und Besucher! Schön, dass Sie da sind. Während Sie da oben sitzen, dürfen Sie natürlich nicht mit dem Handy irgendwas machen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Aydan Özoğuz: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eins will ich doch vorab sagen: Dass jemand, der die deutsche Uniform nicht mehr tragen darf, sich darüber lustig macht, dass die deutsche Nationalhymne vom Verteidigungsminister gesungen wird, das ist wirklich unterirdis …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Philipp Rottwilm: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Anträge der AfD gibt es in zwei Sorten. Sorte eins: Alles Bestehende ist links-grün versiffter Sozialismus und gehört radikal zerschlagen. Sorte zwei: Wir tun viel zu wenig für unsere deutschen Familien." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Jürgen Coße: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es ist, glaube ich, immer ganz gut, dass wir bei Debatten über Blauhelmeinsätze oder, besser gesagt, über Einsätze von Bundeswehrsoldaten in internationalen Zusammenhängen so sachlich miteinander umgehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Svenja Stadler: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Gäste auf den Tribünen! Wenn es um Ernährung geht, geht es um etwas ganz Grundsätzliches, nämlich um die Sicherheit der Menschen in unserem Land." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der Linken?
16 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Doris Achelwilm: „Frau Präsidentin! Liebe Anwesende! Die Einkommensteuerreform ist da. Aber so richtig reformiert wird nicht. Es gibt eine Reihe von steuertariflichen Anpassungen, die kaum eine politische Idee tragen; teils sind sie verfassungsrechtlich vorgegeben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Christian Görke: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vor einem Jahr habe ich hier an gleicher Stelle gesagt: Die Unternehmensteuerreform „kostet uns in den nächsten zehn Jahren 143 Milliarden Euro durch Steuermindereinnahmen“." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Isabelle Vandre: „Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Werte Zuschauende! Die Steuergerechtigkeitslücken, über die wir heute sprechen, sind durch nichts zu rechtfertigen und müssen endlich weg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Violetta Bock: „Herr Präsident! Verehrte Zuhörende! Ein Sommer in 30 Jahren: Es ist wieder heiß, sehr heiß. (Lachen bei Abgeordneten der AfD) Aber niemand liegt allein in einer überhitzten und überteuerten Dachwohnung. Vor Jahren haben Kommunen den Wohnungsmarkt vor allem durch Genossenschaften der Marktlogik entzogen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Marcel Bauer: „Herr Präsident! Verehrte Zuhörer/-innen! Wir alle wollen in Sicherheit leben – ob auf dem Land, in der Stadt, bei der Arbeit oder ohne Job. Echte Sicherheit heißt: Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Fabian Fahl: „Herr Präsident! Haben wir überhaupt eine Zukunft? „Ein paar Grad wärmer“ klang bis zu diesem Sommer vielleicht für manche noch ganz gemütlich. Doch die Hitze war unerträglich. Köpfe kochten. Denken wurde nun auch für diejenigen schwierig, die nicht am rechten Rand stehen. Die Luft war stickig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Jan Krampe: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Dieser Antrag ist kein Beitrag zu mehr Sicherheit. Er ist ein politisches Programm zur Verschiebung staatlicher Maßstäbe." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Michael „Moses“ Arndt: „Frau Präsidentin! Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Gäste! Heute geht es um eine Petition bezüglich der Gesundheitsversorgung. Es soll die Möglichkeit eröffnet werden, ein E-Rezept direkt von der Arztpraxis an die Apotheke zu übermitteln, und von dort wird das Medikament dann direkt geliefert." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Janine Wissler: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die Koalition hat eine Aktuelle Stunde beantragt: „Wirtschaftsprognosen 2027 – Deutschland zurück auf dem Wachstumspfad“." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Mandy Eißing: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich als Ostdeutsche lese in Ihrem Bericht vor allem eins: Zwischen Ost und West gibt es immer noch Unterschiede – bei Löhnen, Vermögen, Renten, Infrastruktur und der Repräsentation. Das hören wir jetzt schon mehr oder weniger seit 30 Jahren." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Lorenz Gösta Beutin: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Winter kommt. Die Gasspeicher sind schlecht gefüllt. Und ausgerechnet jetzt wollen Union und SPD unsere Gasversorger an irgendwelche Großkonzerne verscherbeln. Eine schlechte Idee; denn wir wissen genau, was das bedeutet: Privatisierung ist Abzocke." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Sören Pellmann: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Selten ist es mir so schwergefallen, mich auf eine Debatte, die uns hier im Hohen Hause schon seit 2022 immer wieder einholt, vorzubereiten. Es gab zu dem Thema viele Fachgespräche und Anhörungen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Donata Vogtschmidt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Heute also ein Antrag zur Meinungsfreiheit – ausgerechnet von einer Partei, die in den sozialen Netzwerken regelmäßig Hass und Hetze gegen Menschen und demokratische Institutionen verbreitet (Stephan Brandner [AfD]: Wo denn? Wann denn?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Cansu Özdemir: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Erst werden die Kriegstreiber gestärkt, und dann soll die Bundeswehr es ausbaden. Sie stärken die Emirate, (Zuruf der Abg. Sara Nanni [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]) und die Emirate spielen eine destruktive Rolle in dieser Region, genauso wie der Iran." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Katalin Gennburg: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wer heute über Wohnungspolitik redet hier im Parlament oder auch in einem anderen Land in Europa, kommt an einem Namen nicht vorbei: Maricarmen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
- Desiree Becker: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Diese Mandatsverlängerung für die Entsendung von bis zu 50 deutschen Soldatinnen und Soldaten in den Südsudan ist nichts als teure Symbolpolitik. Der Friedensprozess steht dort am Abgrund." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [10.10.26]
Wie ist diese Sitzung einzuordnen?
Diese Seite gibt wieder, was im amtlichen Protokoll steht: wer gesprochen hat und mit welchen Worten die Reden beginnen. Sie bewertet nicht, wer recht hat — dafür gibt es die Originalquelle und das eigene Urteil. Ob und wie an diesem Tag per Handzeichen abgestimmt wurde, steht im verlinkten Plenarprotokoll. An diesem Tag gab es außerdem 7 namentliche Abstimmungen; wie die einzelnen Abgeordneten dort gestimmt haben, steht in der Übersicht der namentlichen Abstimmungen.
- Namentliche Abstimmung: Beschlussempfehlung zu erstem Antrag: Steuervorteile bei großen Immobiliengeschäften beibehalten
- Namentliche Abstimmung: Beschlussempfehlung zu zweitem Antrag: Sonderregel bei sehr großen Erbschaften beibehalten
- Namentliche Abstimmung: Beschlussempfehlung zu drittem Antrag: Organisierte Steuerhinterziehung wie bisher bekämpfen
- Namentliche Abstimmung: Beschlussempfehlung zu viertem Antrag: Steuervergünstigung für große Wohnungsbestände beibehalten
- Namentliche Abstimmung: Erster Gesetzentwurf: Steuervergünstigung für Immobiliengesellschaften abschaffen
- Namentliche Abstimmung: Zweiter Gesetzentwurf: Steuerfreiheit beim Verkauf vermieteter Immobilien nach zehn Jahren abschaffen
- Namentliche Abstimmung: Dritter Gesetzentwurf: Steuerfreiheit für Kryptogewinne nach einem Jahr abschaffen
- Alle erfassten Reden durchsuchen
- Wer vertritt mich im Bundestag?
Woher stammen diese Angaben?
Alle Angaben stammen aus dem amtlichen Plenarprotokoll 21/99 des Deutschen Bundestages. Die Zitate sind unverändert übernommen.
Herausgeber: Sebastian Flack · Dieser Beitrag wurde KI-gestützt aus den laufend erhobenen PolitikCheck-Daten erstellt und nach unseren Prüfroutinen gegen die Quelldateien verifiziert. Jede Zahl trägt Quelle und Zugriffsdatum — gefundene Fehler bitte an info@politikcheck-deutschland.de.
Siehe auch
Tagesaktuelle Nachrichten rund um Bundestag, Parteien und Wahlen — mit Quelle und Datum.
Tagesaktuelle Schlagzeilen etablierter und alternativer Medien nebeneinander — im Originalwortlaut, mit Quelle. Keine Wertung.
Regierungszufriedenheit + Partei-Zustimmung aus zwei Primärquellen.
Die acht Parteien mit bundesweiter Bedeutung plus SSW (Sitze, Wahlprogramme, Finanzen) sowie Schlüsselpersonen, Regierung, Länder und Werkzeuge zu den Abgeordneten.