Fraktion
SPD
21. Bundestag
Mandat
Liste
89 Düren
Anwesenheit
100%
68 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Daniel Walter
- Fraktion
- SPD
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 13)
- Wahlkreis
- 89 Düren
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Referent / LL.M. European Law
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1991
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- November 2021 bis März 2025 Büroleiter von Dennis Rohde (MdB) Oktober 2019 bis Oktober 2021 Büroleiter von Claudia Moll (MdB) März 2017 bis August 2018 Büroleiter Wahlkreis von Arndt Kohn (Mitglied des Europäischen Parlaments) November 2016 bis Januar 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Dietmar Nietan (MdB) Dezember 2011 bis Oktober 2016 Studentischer Mitarbeiter bei Dietmar Nietan (MdB) 2015 bis 2016 Maastricht University , European Law School
- MASTER OF LAW (LL.M.), CUM LAUDE 2012 bis 2015 Maastricht University, European Law School
- BACHELOR OF LAW (LL.B.) September 2009 bis Mai 2011 Anderer Dienst im Ausland (Zivildienst)
- GALWAY SIMON COMMUNITY (IRELAND) 2008- 2010 STÄDTISCHES BURGAU GYMNASIUM
- Allgemeine Hochschulreife 2001- 2008 GYMNASIUM DER GEMEINDE KREUZAU. Akutelle Mitgliedschaften/Funktionen: Stellvertretender Vorsitzender der SPD im Kreis Düren Mitglied AWO Mitglied ver.di
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Daniel Walter kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Daniel WalterDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
68 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 94,1 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(2 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Wirtschaftsforum der SPD e.V.
Mitglied des politischen Beirates (ab 03.09.2025)
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Deutscher Bundestag
Referent, Rückkehrrecht (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 89 · Düren
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 33,3 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Thomas Rachel (CDU)
- CDU/CSU39,9%
- SPD22,0%
- AfD20,3%
- Grüne7,5%
- Linke5,6%
- FDP2,8%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU33,3%
- AfD20,5%
- SPD18,5%
- Grüne8,5%
- Linke6,4%
- FDP4,3%
- BSW4,2%
- Sonstige4,2%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 100 %
- Nebentätigkeiten
- 2
- Bürgerfragen beantwortet
- 83.3 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 1
- Regierungs-Zufriedenheit
- Regierungsfraktion (13 %) · Malus -8,7
- Erfahrungs-Index
- 7/18 · Master/Diplom
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 57,9, Regierungs-Malus -8,7 → 49,2. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
100 %
Teilgenommen
68
Nicht abgegeben
0
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die SPD-Fraktion kommt im Schnitt auf 94,1 % Teilnahme (121 erfasste Abgeordnete). Walter liegt 5,9 Prozentpunkte darüber.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Daniel Walter abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Kollege Fehre, Sie sprechen von Hunderttausend Arbeitsplätzen, die in Gefahr sind.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir blicken zurück auf eine bewegende Woche, und die bisherige Debatte hat es in Teilen schon gezeigt: Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das EU-Mercosur-Abkommen erneut rechtlich prüfen zu lassen und damit Zweifel an Europas Geschlossenheit zu s …“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sprechen heute über die Novelle zum Außenwirtschaftsgesetz, die notwendig ist, um die EU-Richtlinie zur Definition von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstoß gegen restriktive Maßnahmen der Europäischen Union umzusetzen.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Kollege Fehre, Sie sprechen von Hunderttausend Arbeitsplätzen, die in Gefahr sind.“
Protokoll 21/78 ↗Früher · 29.01.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir blicken zurück auf eine bewegende Woche, und die bisherige Debatte hat es in Teilen schon gezeigt: Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das EU-Mercosur-Abkommen erneut rechtlich prüfen zu lassen und damit Zweifel an Europas Geschlossenheit zu s …“
Protokoll 21/56 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Kollege Fehre, Sie sprechen von Hunderttausend Arbeitsplätzen, die in Gefahr sind.“
Protokoll 21/78 ↗Früher · 29.01.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir blicken zurück auf eine bewegende Woche, und die bisherige Debatte hat es in Teilen schon gezeigt: Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das EU-Mercosur-Abkommen erneut rechtlich prüfen zu lassen und damit Zweifel an Europas Geschlossenheit zu s …“
Protokoll 21/56 ↗🇪🇺 Europa & Außen
Neuester Beitrag · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Kollege Fehre, Sie sprechen von Hunderttausend Arbeitsplätzen, die in Gefahr sind.“
Protokoll 21/78 ↗Früher · 06.11.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Kotré, das war ja schon das perfekte Warm-up für die Reise nach Moskau. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.“
Protokoll 21/37 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
9
Wortmeldungen
9 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
5.682
Wörter gesamt
631
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 407)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×9
- 🌍 Klima & Energie ×8
- 🇪🇺 Europa & Außen ×4
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung ×2
- 🛂 Migration & Asyl ×2
Häufigste Begriffe
- wirtschaft ×23
- europa ×23
- europäischen ×17
- industrie ×17
- kommunen ×11
- arbeitsplätze ×10
- politik ×9
- maßnahmen ×8
Sprachprofil (rechnerisch)
50
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,6)
15,7
Wörter je Satz
1,1 %
Fragesätze
8,3 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
7
Zahlenangaben
1,2
je 1.000 Wörter
29
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
52 Min
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 888 Wörter am 06.11.2025 — zur Sitzung 21/37 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (9)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Kollege Fehre, Sie sprechen von Hunderttausend Arbeitsplätzen, die in Gefahr sind.“
08.05.2026Sitzung 21/78 →598 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir blicken zurück auf eine bewegende Woche, und die bisherige Debatte hat es in Teilen schon gezeigt: Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, das EU-Mercosur-Abkommen ern …“
29.01.2026Sitzung 21/56 →656 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie🛂 Migration & Asyl💶 Wirtschaft & Steuern
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sprechen heute über die Novelle zum Außenwirtschaftsgesetz, die notwendig ist, um die EU-Richtlinie zur Definition von Straftatbeständen und Sanktionen bei Verstoß gegen res …“
15.01.2026Sitzung 21/53 →793 Wörter≈ 7 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Lieber Herr Kotré, das war ja schon das perfekte Warm-up für die Reise nach Moskau. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg dabei.“
06.11.2025Sitzung 21/37 →888 Wörter≈ 8 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Bundeskanzler! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Fragen der Zeit, vor denen wir vor diesem Europäischen Rat stehen, sind ohne Zweifel gewaltig.“
16.10.2025Sitzung 21/34 →713 Wörter≈ 6 Min🌍 Klima & Energie🛂 Migration & Asyl💶 Wirtschaft & Steuern
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn wir über die Energiewende, über Wirtschaftswachstum oder über die Industrie reden, dann geht es in der Tat um bezahlbare Energie- und Strompreise.“
10.10.2025Sitzung 21/32 →492 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
1 Zahlenangabe: 6,5 Milliarden
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn die AfD im Hohen Haus von Freiheit und – ich zitiere – „staatlich geförderter Insolvenzverschleppung“ spricht, wünsche ich mir, dass das ganz viele Arbeiter in diesem Land, …“
26.09.2025Sitzung 21/29 →433 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern
4 Zahlenangaben: 8 Milliarden · 6,4 Milliarden · 80 Prozent · 28,9 Milliarden
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir diskutieren das Thema Lieferketten derzeit primär im Kontext des Bürokratieabbaus.“
05.06.2025Sitzung 21/10 →566 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vorab: Der Linken ist jetzt mehrfach ein Plagiat unterstellt worden. Das ist nicht ganz richtig. Die Linke hat in ihrem Antrag von Artikel 143h auf 143i gewechselt. Warum?“
22.05.2025Sitzung 21/7 →543 Wörter≈ 5 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 250 Millionen · 100 Milliarden
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
60 / 116
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Marcel R. · 25.08.2026
offenDurch das GKV Spargesetz wurden 65.000 Personen die medizinische Versorgung entzogen. Was planen sie konkret um diese Personengruppe zu unterstützen?
▸ Frage vollständig lesen (825 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Walter, sie nennen das GKV Gesetz ein "Spargesetz" und halte es nach eigener Aussage für richtig und wichtig. Jetzt wurden 65.000 schwerwiegend Kranken und Behinderten, darunter tausenden Palliativpatient*innen, durch das Gesetz die Medikation gestrichen, nämlich spezifische medizinische Cannabisprodukte. Aus den Verordnungsvoraussetzungen aus der AM-LR ergibt sich, dass es sich hier um eine Personengruppe handelt dir keinerlei Therapiealternative mehr hat. Das sieht auch der Bericht der Kommission so, die hier explizit das Sparpotential angibt weil nur 10% der Betroffenen weiterbehandelt werden können. Man spart hier also explizit dadurch schwerwiegend Kranken und Palliativpatien*innen die medizinische Versorgung zu entziehen. Was genau planen sie um sich für diese Personengruppe einzusetzen?
Niklas K. · 25.08.2026
beantwortetWieso haben Sie für das Beitragsstabilisierungs-Gesetz gestimmt?
▸ Frage vollständig lesen (394 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Walter, wieso haben Sie für das Beitragsstabilisierungs- Gesetz gestimmt? Da so viele Verbände, Gesellschaften, etc davor gewarnt haben kann ich die Beweggründe nicht verstehen. Es wird harte Einschnitte geben, nicht für alle, wie so oft gepredigt, sondern für die, die jetzt schon abgehängt sind. Ich würde es gerne verstehen, deswegen meine Frage. Mit freundlichen Grüßen
▸ Antwort lesen (3.431 Zeichen)
Sehr geehrter Herr K., ich danke Ihnen recht herzlich für Ihre Frage über Abgeordnetenwatch, in der Sie mir Ihre Sorgen mit Blick auf das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz mitteilen. In den letzten Wochen und Monate haben mich hunderte Mails, Nachrichten und Anfragen dazu erreicht. Und ich möchte gar nicht drumherum reden: Das Gesetz, das wir vor der parlamentarischen Sommerpause beschlossen haben, ist ein Spargesetz. Gerne möchte ich zunächst einmal grundsätzlich werden: In den letzten Jahren sind die Ausgaben in unserem Gesundheitssystem massiv angestiegen. Dabei verfügt Deutschland inzwischen über eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt, erreicht im internationalen Vergleich jedoch oft nur eine mittelmäßige Versorgungsqualität. Unser Gesundheitssystem wird zum Großteil aus unseren Beiträgen finanziert, weshalb die starken Ausgabenanstiege der letzten Jahre Versicherte und Arbeitgeber durch Zusatzbeiträge in Rekordhöhe von mittlerweile rund 65 Milliarden Euro pro Jahr finanzieren mussten. Und das bedeutet nicht nur weniger Netto vom Brutto für uns alle, sondern belastet auch die Wirtschaft erheblich. Um die Beiträge zu stabilisieren, hat eine Kommission Vorschläge erarbeitet, wie man einsparen kann, damit die Beiträge nicht noch weiter steigen. Die Sparmaßnahmen, die wir nun beschlossen haben, treffen alle gleichermaßen. Krankenhäuser, Ärzte, Versicherte, Arbeitgeber, Pharmaindustrie. Wir finanzieren das System zusammen und deshalb finde ich es grundsätzlich auch nachvollziehbar, die Sparmaßnahmen auf alle zu verteilen. Im parlamentarischen Verfahren haben wir als SPD-Fraktion gekämpft und an vielen Stellen Nachbesserungen durchsetzen können. Für uns war es ein zentrales Anliegen, die Lasten gerechter zu verteilen. Wir konnten den Anteil, den die Versicherten zur Konsolidierung beitragen müssen, von ursprünglich 26 Prozent auf perspektivisch rund 14 Prozent senken. Trotz eines im Verlauf der Beratungen deutlich gestiegenen Konsolidierungsbedarfs – von ursprünglich 15,3 Milliarden Euro auf zuletzt 18,8 Milliarden Euro. Zudem konnten wir Kürzungen beim Krankengeld verhindern, die ursprünglich geplante Dynamisierung der Zuzahlungen wurde vollständig gestrichen und die beitragsfreie Familienversicherung deutlich familienfreundlicher ausgestaltet. Weitere Informationen rund um den Beschluss finden Sie auch hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/bundestag-beschliesst-gkv-beitragssatzstabilisierunggesetz-pm-10-07-2026 . Abschließend möchte ich festhalten: Aus der Opposition heraus lassen sich leicht alle möglichen Forderungen aufstellen – das ist auch legitim. In der Regierung muss man aber zu Ergebnissen kommen, die finanzierbar sind. Und deswegen finde ich es richtig, dass wir dieses Gesetz im Bundestag beschlossen haben. Wie Sie sich sicherlich aber auch vorstellen können, ist das verabschiedete Paket ein Kompromiss zwischen CDU/CSU und SPD. Es ist kein Geheimnis, dass die SPD bessere Konzepte hat wie zum Beispiel die Einführung einer Bürgerversicherung, die die Zwei-Klassen-Medizin endlich abschafft und die Lasten gerechter verteilt. Am Ende bleibt aber eine harte Wahrheit: Wer die Bürgerversicherung will, der muss auch die SPD wählen. Bislang gab und gibt es leider schlichtweg keine Mehrheiten dafür. Ich möchte Ihnen nochmals für Ihre Hinweise danken, und wünsche Ihnen alles Gute. Mit freundlichen Grüßen Daniel Walter
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Erklärt das eigene Abstimmungsverhalten mit Zahlen zu Konsolidierungsbedarf und Lastenverteilung und benennt Kompromisscharakter.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 28.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Laura W. · 03.07.2026
beantwortetEs soll eine Kopplung von Renteneintrittsalter und Lebenserwartung geben. Bist du dafür oder dagegen?
Reformpapier (laut ZDF)
▸ Antwort lesen (1.118 Zeichen)
Sehr geehrte Frau W. , die moderate Anhebung des Rentenalters gekoppelt an die Lebenserwartung ist einer der Vorschläge, die die Alterssicherungskommission zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung gemacht hat. In der Praxis bedeutet das Folgendes: Legt man die aktuell erwartete Entwicklung der Lebenserwartung zugrunde, so würde die Regelaltersgrenze ab dem Jahr 2032 etwa alle zehn Jahre um ein halbes Jahr steigen. Sie würde dann im Jahr 2042 bei 67,5 Jahren liegen. Die Regelaltersgrenze mit 70 würde danach erst im Jahr 2092 erreicht. Dies soll nur gelten, wenn die Lebenserwartung tatsächlich steigt, die Menschen also länger gesund leben. Der Bundestag oder ein unabhängiges Gremium (z.B. Sozialbeirat) soll regelmäßig überprüfen, ob die Grundannahmen über die Lebenserwartung tatsächlich zutreffen. Ich persönlich finde diese Empfehlungen der Alterssicherungskommission erst einmal nachvollziehbar. Wenn wir die Rente stabilisieren wollen, müssen alle einen Teil dazu beitragen. Sinnvolle Übergangslösungen für rentennahe Jahrgänge müssen dennoch gefunden werden. Mit freundlichen Grüßen Daniel Walter
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Rechnet die Anpassung mit Jahreszahlen vor und benennt die persönliche Bewertung der Empfehlungen erkennbar.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Weitere Quellen zu Walter
Fehler oder veraltete Angabe zu Walter?
Hilf mit, dieses Profil korrekt zu halten — am besten mit Quelle. Wir prüfen jeden Hinweis und korrigieren transparent.
Rechenschaft von Walter einfordern
Diese Person entscheidet mit über deine Zukunft. Sag ihr deine Meinung, frag sie öffentlich oder bring dein Anliegen als Petition ein.
Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.