Fraktion
Grüne
21. Bundestag
Mandat
Liste
21 Hamburg-Nord
Anwesenheit
88%
60 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Katharina Beck
- Fraktion
- Grüne
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 1)
- Wahlkreis
- 21 Hamburg-Nord
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Unternehmensberaterin für Nachhaltigkeit
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1982
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- Diplom in Regional-Wissenschaften Lateinamerika Univ
- Köln und Tucumán, Argentinien, Finanzbetriebswirtin (IWW) Fernuniversität Hagen, Weiterbildungen in "Leadership", "Sustainability" und "Executive Management", u. a
- Yale University und der European School of Management and Technology (ESMT)
- 2014 bis 2021Senior Managerin/Direktorin "Sustainability Strategy", Accenture
- Koordinatorin "institut für finanzdienstleistungen e
- V." (iff)
- Junior Consultant "Schlange & Co - Consultants for Corporate Responsibility"
- Director Institute for Social Banking e.V
- Gründerin Schöne neue Welt delüx
- Präsidentin oikos International
- Seit 2009 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied Kreisverband Hamburg-Nord, bis 2021 Sprecherin der BAG Wirtschaft und Finanzen, bis 2021 Sprecherin des Sprecher*innenrats aller BAGen, Ko-Organisatorin der Grundsatzakademie 2019, Mitglied des Bundestags seit Okt
- 2021
- seit 2021 Sprecherin für Finanzpolitik der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen und stellv. Vorsitzende des Finanzausschusses
- Mitgründerin "Reinventing Society", Speakerin und Moderatorin, stellv. Aufsichtsratsvorsitzende Chancen eG, ausgewählte Expertin bei futurewoman.de
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Katharina Beck kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Katharina BeckDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
- 23.08.Ich freue mich, am Montag, den 23. August den Eröffnungsvortrag auf den „Green Transformation Online Days“ des Handelsb… ↗
- 22.08.Am 22. August erschien in der WELT AM SONNTAG ein Portrait über mich. Über meinen Weg aus einer Bäcker-Großfamilie, Pan… ↗
- 16.07.Berlin, 16.07.2026 – Bundesjustizministerin Stefanie Hubig und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil haben heute den Akti… ↗
- 28.06.In meiner Rede im Bundestag vom 28. Juni habe ich u.a. mit dieser Zahl mit dem Mythos aufgeräumt, dass wir als Ampel Me… ↗
- 25.06.Berlin, 25.06.2026 – Die Bundesregierung spricht öffentlich davon, den Rasenmäher an den Bundeshaushalt anzulegen um Ge… ↗
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
60 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(10 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Bundesinitiative Impact Investing e.V.
Mitglied des Boards 4 Impact (ab 12.11.2025)
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)6.341 € einmalig (im Jahr 2026)
Mitglied des Risiko- und Kreditausschusses
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Mitglied des Prüfungsauschusses
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Stiftung Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (KENFO)
Mitglied des Kuratoriums (ab 24.09.2025)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Wirtschaftsvereinigung der Grünen e.V.
Mitglied des politischen Beirates
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. (FÖS)
Mitglied des Beirates
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Berliner Steuergespräche e.V.
Mitglied des Politischen Beirates
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Mitglied des Verwaltungsrates
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
+ 2 weitere Einträge anzeigen− weniger anzeigen
- Climate & Company – The Berlin Institute for Climate Training and Research gemeinnützige GmbH
Mitglied des Beirates „Making Sustainable Finance Work in Germany“ (ab 25.05.2025)
Funktion in Unternehmen
- Stiftung Verantwortungseigentum c/o Einhorn Products GmbH
Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Einkommensstufen sind Spannen, keine Exaktbeträge: Stufe 2 = 3.500 € bis 7.000 €. Exaktbeträge nur, wo amtlich veröffentlicht. Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 21 · Hamburg-Nord
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 26,1 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Christoph Ploß (CDU)
- CDU/CSU28,1%
- SPD26,6%
- Grüne22,7%
- AfD8,1%
- Linke7,9%
- FDP3,7%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU26,1%
- SPD22,5%
- Grüne21,1%
- Linke10,2%
- AfD8,3%
- FDP5,9%
- BSW3,0%
- Sonstige2,9%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 88,2 %
- Nebentätigkeiten
- 10
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 4 / 1
- Zwischenrufe
- 171
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 12/18 · Master/Diplom
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 54,7 → 54,7. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
88,2 %
Teilgenommen
60
Nicht abgegeben
8
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Beck liegt 1,1 Prozentpunkte darunter.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Katharina Beck abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass man beim zweiten Kind nun bürokratiearm das Kindergeld bekommen kann: Meine Güte! Ich habe den gleichen Brief mit der Steueridentifikationsnummer wie der Kollege Truels Reichardt erhalten.“
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Und: Liebe Jenny und Fiona! Ihr seid aus Bielefeld hierhergefahren. Ihr seid Friseurinnen, Jenny hat dort einen kleinen Salon.“
„Danke, Frau Präsidentin. – Herr Finanzminister Klingbeil, Sie möchten ja immer gern Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Das möchten wir auch.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🤝 Soziales & Rente
Neuester Beitrag · 09.07.2026
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass man beim zweiten Kind nun bürokratiearm das Kindergeld bekommen kann: Meine Güte! Ich habe den gleichen Brief mit der Steueridentifikationsnummer wie der Kollege Truels Reichardt erhalten.“
Protokoll 21/89 ↗Früher · 16.04.2026
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Zur AfD. Nicht nur, dass die von Ihnen geplanten Entlastungen in Höhe von 20 Milliarden Euro nicht gegenfinanziert sind. Auch die in Ihrem Wahlprogramm vorgesehenen 180 Milliarden Euro Entlastung sind nicht gegenfinanziert.“
Protokoll 21/71 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 09.07.2026
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass man beim zweiten Kind nun bürokratiearm das Kindergeld bekommen kann: Meine Güte! Ich habe den gleichen Brief mit der Steueridentifikationsnummer wie der Kollege Truels Reichardt erhalten.“
Protokoll 21/89 ↗Früher · 25.06.2026
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Und: Liebe Jenny und Fiona! Ihr seid aus Bielefeld hierhergefahren. Ihr seid Friseurinnen, Jenny hat dort einen kleinen Salon.“
Protokoll 21/86 ↗🎓 Bildung & Forschung
Neuester Beitrag · 09.07.2026
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass man beim zweiten Kind nun bürokratiearm das Kindergeld bekommen kann: Meine Güte! Ich habe den gleichen Brief mit der Steueridentifikationsnummer wie der Kollege Truels Reichardt erhalten.“
Protokoll 21/89 ↗Früher · 25.06.2026
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Und: Liebe Jenny und Fiona! Ihr seid aus Bielefeld hierhergefahren. Ihr seid Friseurinnen, Jenny hat dort einen kleinen Salon.“
Protokoll 21/86 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
42
Wortmeldungen
26 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
18.511
Wörter gesamt
441
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×38
- 🌍 Klima & Energie ×12
- 🇪🇺 Europa & Außen ×9
- 🎓 Bildung & Forschung ×8
- 🤝 Soziales & Rente ×6
Häufigste Begriffe
- geld ×28
- unternehmen ×27
- start-ups ×26
- klingbeil ×19
- staat ×19
- ungefähr ×19
- paar ×18
- steuern ×18
Sprachprofil (rechnerisch)
59,1
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
13,7
Wörter je Satz
4,5 %
Fragesätze
9,9 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
140
Zahlenangaben
7,6
je 1.000 Wörter
52
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
2.8 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 867 Wörter am 25.06.2026 — zur Sitzung 21/86 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (42)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass man beim zweiten Kind nun bürokratiearm das Kindergeld bekommen kann: Meine Güte!“
09.07.2026Sitzung 21/89 →761 Wörter≈ 7 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🎓 Bildung & Forschung
6 Zahlenangaben: 400 Millionen · 1,7 Millionen · 3,2 Milliarden · 1,7 Millionen · 1,5 Milliarden
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Und: Liebe Jenny und Fiona! Ihr seid aus Bielefeld hierhergefahren. Ihr seid Friseurinnen, Jenny hat dort einen kleinen Salon.“
25.06.2026Sitzung 21/86 →867 Wörter≈ 8 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit🏘️ Wohnen & Bau
17 Zahlenangaben: 16 000 Euro · 30 Prozent · 500 Euro · 500 Euro · 5 Milliarden
„Sehr geehrter und wirklich sehr geschätzter Kollege Rottwilm, jetzt kommt doch noch die Serviceopposition. Wir haben das in unserem Antrag extra für Sie aufgesplittet.“
25.06.2026Sitzung 21/86 →270 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit💻 Digitales & Daten
12 Zahlenangaben: 6 Milliarden · 42,5 Prozent · 5 Milliarden · 2,1 Milliarden · 120 000 Euro
„Sehr geehrter Herr Kollege Dorn, gerade eben durfte ich mich ja schon mal verantworten, wie wir unsere Vorschläge seriös gegenfinanzieren. Ein paar Koalitionäre hatten behauptet, das sei jetzt ja alles schon ein bisschen übertrieben.“
25.06.2026Sitzung 21/86 →229 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
8 Zahlenangaben: 12 Milliarden · 6,6 Milliarden · 12 Milliarden · 10 000 Euro · 80 000 Euro
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! Hier wird gar nicht mehr so viel über die Preise an den Zapfsäulen geredet; dabei ist das ein fataler Fehler.“
25.06.2026Sitzung 21/86 →690 Wörter≈ 6 Min💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
7 Zahlenangaben: 30 Cent · 30 Cent · 30 Cent · 20 Cent · 20 Cent
„Danke, Frau Präsidentin. – Herr Finanzminister Klingbeil, Sie möchten ja immer gern Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Das möchten wir auch.“
20.05.2026Sitzung 21/79 →132 Wörter≈ 1 Min🏥 Gesundheit
1 Zahlenangabe: 30 Prozent
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Meine Nachfrage bezieht sich auf die Finanzierung. Den Grundfreibetrag anzuheben, würde allein schon ungefähr 5 Milliarden Euro kosten. Sie kennen unsere Vorschläge zum Schließen von Gerechtigkeitslücken.“
20.05.2026Sitzung 21/79 →95 Wörter💶 Wirtschaft & Steuern
3 Zahlenangaben: 5 Milliarden · 20 Milliarden · 100 Milliarden
„Es ging ja um die Stabilisierung des Kernhaushaltes bzw. darum, dass dieser bald auch im Verteidigungsbereich mehr Geld beinhalten soll. Jetzt haben Sie diesen Kernhaushalt durch diverse Steuersenkungen schon strukturell geschmälert.“
20.05.2026Sitzung 21/79 →116 Wörter≈ 1 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 12,5 Milliarden · 8,8 Milliarden
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Bürgerinnen und Bürger! In einer erneut großen Energiekrise und einer Haushaltssituation, die sehr angespannt ist, nach den immensen zig Milliarden Steuersenkungen im letzten Jahr nun …“
07.05.2026Sitzung 21/77 →490 Wörter≈ 4 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🚆 Verkehr & Mobilität
4 Zahlenangaben: 3,5 Milliarden · 300 Millionen · 20 Milliarden · 84 Millionen
„Im Finanzausschuss arbeiten wir tatsächlich immer sehr kollegial; deswegen macht es dort auch so viel Spaß. – Ende des Werbeblocks. Sie sprachen ja gerade die Unternehmen an, lieber Herr Güntzler.“
24.04.2026Sitzung 21/75 →201 Wörter≈ 2 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern
1 Zahlenangabe: 300 Euro
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
171
Zwischenrufe (Top-100-Rufer)
4
Zwischenfragen gestellt
1 / 1
Zwischenfragen als Redner zugelassen
81 / 223
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Im Antrag geht es um das Kindergeld! Es reicht, Herr Gottschalk!“
„Das können Sie doch nicht beim antragslosen Kindergeld so machen! Das ist doch Quatsch!“
„Oder Neuwahlen! –“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Satu Helena S. · 04.07.2026
beantwortetLiebe Frau Beck, sind Sie für die Koppelung der Alterserwartung an das Renteneintrittsalter?
▸ Antwort lesen (1.583 Zeichen)
Sehr geehrte Frau S. , vielen Dank für Ihre Frage, die bestimmt viele Bürgerinnen und Bürger umtreibt. Denn viele Menschen schaffen es schon jetzt aus gesundheitlichen Gründen nicht, bis zum regulären Renteneintrittsalter zu arbeiten. Eine pauschale Koppelung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung befürworte ich deshalb nicht. Für einen Professor zum Beispiel wäre es recht leicht, länger zu arbeiten. Aber Menschen mit körperlich sehr anstrengenden Berufen, beispielsweise Krankenschwestern, schaffen es oft gar nicht, bis 67 zu arbeiten. Die Regelung könnte also die Ungleichheit zwischen den Berufen noch verschärfen. Diejenigen, die hart arbeiten und es nicht schaffen, bis zum regulären Renteneintrittsalter fit genug zu bleiben, um ihren Beruf auszuüben, müssten Rentenkürzungen in Kauf nehmen. Für uns Grüne liegt deshalb der Schwerpunkt erst einmal darauf, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Menschen überhaupt bis 67 arbeiten können. Dazu haben wir als Fraktion auch einen Antrag in den deutschen Bundestag eingebracht, über den Sie sich hier ausführlicher informieren können: https://www.gruene-bundestag.de/unsere-politik/fachtexte/gesund-laenger-arbeiten-und-soziale-absicherung-staerken/ . Ich habe mich gefreut, dass Sie sich an mich gewandt haben und hoffe, dass ich Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen kann. Der Austausch mit Bürger*innen ist mir wichtig und kostbar. Wenn Sie regelmäßig über meine Arbeit in Hamburg und Berlin informiert werden möchten, können Sie sich gerne hier für meinen Newsletter anmelden. Herzliche Grüße Katharina Beck
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 1/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Frage klar ablehnend und veranschaulicht die Kritik an Berufsbeispielen, ohne konkrete Daten.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Stefan B. · 24.06.2026
beantwortetSie wollen Familien mit mittlerem Einkommen entlasten aber gleichzeitig das Ehegattensplitting perspektivisch abschaffen, was eine erhebliche Belastung zur Folge hätte. Wie geht das zusammen?
▸ Frage vollständig lesen (891 Zeichen)
Sehr geehrte Frau Beck, Im Antrag der grünen Fraktion, bei dem Sie als erste Person unter den Unterzeichnern genannt werden ( https://table.media/assets/berlin/entlastungen_kleine_mittlere_einkommen_gruene.pdf ) steht, sie wollen Familien mit mittlerem Einkommen entlasten aber gleichzeitig das Ehegattensplitting perspektivisch abschaffen. Für viele Familien hätte das eine erhebliche Mehrbelastung zur Folge. Das Ehegattensplitting ermöglicht es Familien, die Betreuung flexibel zu gestalten und eine Abschaffung hätte ggf eine Mehrbelastung von jährlich über 1000€ zur Folge. Ich sehe diese Forderung bei allen linken Parteien und kann es absolut nicht verstehen. Es geht hier nicht um Reiche oder Topverdiener sondern um mittelständische Familien, die offenbar heimlich die Steuerreform finanzieren sollen, während man vorgibt, zu entlasten. Für mich ist das familienfeindliche Politik.
▸ Antwort lesen (3.235 Zeichen)
Sehr geehrter Herr B. , danke für Ihre Frage. Im Antrag zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen geht unsere Bundestagsfraktion ausdrücklich darauf ein, wie eine Entlastung aussehen kann, wie vor allem auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert werden kann und wie diese Maßnahmen gegenfinanziert werden können ( https://dserver.bundestag.de/btd/21/066/2106644.pdf ). Neben einer Senkung der Sozialversicherungsbeiträge - von denen auch kleine und mittlere Einkommen profitieren - fordern wir bspw. eine Reform der Anrechnungsregeln beim Unterhaltsvorschuss, eine Überführung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende in ein Alleinerziehendengeld, eine Weiterentwicklung des Familienleistungsausgleichs, eine Stärkung der Ganztagsbetreuung, die Einführung eines Gutscheinmodells für haushaltsnahe und familienunterstützende Dienstleistungen, die strukturelle Reform der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Kinderbetreuungskosten und eine Weiterentwicklung des Ehegattensplittings. Wir erleben, dass sich gesellschaftliche Realitäten in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verändert haben. Immer mehr Paare entscheiden sich heute für eine partnerschaftliche Aufgabenteilung, in der beide Partner erwerbstätig sind – nicht nur aus ökonomischer Notwendigkeit. Das derzeitige Modell des Ehegattensplittings wirkt jedoch nachteilig für Zweitverdiener*innen, insbesondere für Frauen. Denn es setzt finanzielle Fehlanreize, die häufig dazu führen, dass meistens Frauen weniger arbeiten oder den Wiedereinstieg in den Beruf hinauszögern. Das Ehegattensplitting fördert vor allem die Ehen, in denen hohe Einkommen besonders ungleich verteilt sind. Das wiederum hat langfristige Auswirkungen auf ihre eigene soziale Absicherung, insbesondere in der Rente. Heute gibt es vielfältige Familienformen, die von der Ehe unabhängig sind. Haushaltsgemeinschaften mit Kindern werden völlig unterschiedlich besteuert, je nachdem, ob die Eltern verheiratet oder alleinerziehend sind oder eine Lebensgemeinschaft bilden. Das Ehegattensplitting unterscheidet den Familienstand der Eltern. Es berücksichtigt nicht, ob die Ehepartner gegenseitig füreinander Verantwortung übernehmen oder Kinder haben. Es unterscheidet nicht zwischen kinderlosen Ehepaaren und Familien mit Kindern oder Pflegeverantwortung. Das Ehegattensplitting wirkt völlig unabhängig davon, ob in dieser Familie Kinder leben. Aus unserer Sicht ist es deshalb zeitgemäß, über eine Reform der steuerlichen Familienförderung nachzudenken, die gezielter dort unterstützt, wo tatsächlich Fürsorge geleistet wird. Wir wollen alle Lebensformen mit Kindern fördern und die Vergünstigungen von Ehen ohne Kinder in eine Übertragbarkeit des Grundfreibetrags zur steuerlichen Freistellung des Existenzminimums umwandeln. Statt der steuerlichen Begünstigung von Ehen wollen wir eine steuerliche Förderung von Familien. Ich habe mich gefreut, dass Sie sich an mich gewandt haben und hoffe, dass ich Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen kann. Der Austausch mit Bürger*innen ist mir wichtig und kostbar. Wenn Sie regelmäßig über meine Arbeit in Hamburg und Berlin informiert werden möchten, können Sie sich gerne hier für meinen Newsletter anmelden. Herzliche Grüße Katharina Beck
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Geht auf den behaupteten Widerspruch ein, listet die geplanten Entlastungen auf und begründet die Haltung zum Splitting.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Felix N. · 27.05.2026
beantwortetWarum haben Sie eigentlich am 29. Januar 2026 gegen die Streichung des Straftatbestandes der Politikerbeleidigung gestimmt?
Sehr geehrte Frau Beck, alle sind vor dem Gesetz gleich, dazu gehören auch Politiker. Allerdings sind nach George Orwell's Animals Farm, nur manche eben gleicher. Warum haben Sie und die CDU gegen die Besondersbehandlung von Politikern gestimmt? MfG
▸ Antwort lesen (1.718 Zeichen)
Sehr geehrter Herr N. , danke für Ihre Frage. Am 29. Januar habe ich den Antrag der AfD-Fraktion, den Paragrafen 188 StGB ersatzlos zu streichen, abgelehnt. Die Gesetzesverschärfung des 188 StGb war wegen Angriffen auf und allgemein zunehmender Hetze im Internet notwendig, um vor allem kommunale und ehrenamtliche Mandatsträger*innen vor Hass und Hetze zu schützen. Für mich ist klar, dass der Schutz dieser kommunalen, oft ehrenamtlichen, Mandatsträger*innen unabdingbar ist, weshalb eine ersatzlose Streichung des Paragrafen aus meiner Sicht falsch wäre. Der Antrag der AfD zielt darauf ab, Hass und Hetze unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit zu betreiben. Gleichzeitig ist die Sorge davor, dass dieser Paragraf missbraucht werden könnte, nicht unberechtigt und es scheint denkbar, dass einzelne Ermittlungsmaßnahmen im Rahmen von § 188 StGB stattfinden, über deren Angemessenheit man diskutieren kann. Zudem sollte auch anerkannt werden, dass in diesem Zusammenhang das Strafrecht nur eine Maßnahme von vielen ist, um Mandatsträger*innen vor Hass und Hetze zu schützen, und es hier einen ganzheitlichen Ansatz braucht. Hierzu könnten unter anderem folgende Maßnahmen zählen: Mehr und bessere politische Aufklärungsarbeit, zum Beispiel durch ein Demokratiefördergesetz oder durch einen besseren Schutz der Privatadressen von Mandatsträger*innen. Ich habe mich gefreut, dass Sie sich an mich gewandt haben und hoffe, dass ich Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen kann. Der Austausch mit Bürger*innen ist mir wichtig und kostbar. Wenn Sie regelmäßig über meine Arbeit in Hamburg und Berlin informiert werden möchten, können Sie sich gerne hier für meinen Newsletter anmelden. Herzliche Grüße Katharina Beck
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Erklärt das Abstimmungsverhalten klar, benennt Zweifel am Paragrafen und nennt ergänzende Schutzmaßnahmen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Aktuelles von Katharina Beck
2 Beiträge →- 16.07.2026„Aktionsplan zur Bekämpfung von Steuer- und Finanzkriminalität der Bundesregierung – großer Wurf für Klingbeil und Hubig“
- 07.07.2026„Startup-Rekord-Hamburg“
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