Fraktion
Linke
21. Bundestag
Mandat
Liste
205 Worms
Anwesenheit
100%
68 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Julia-Christina Stange
- Fraktion
- Linke
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 2)
- Wahlkreis
- 205 Worms
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Fachkinderkrankenschwester
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1978
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- Geboren am 25. April 1978 in Aachen
- zwei Kinder
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Julia-Christina Stange kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüros vor Ort
Berliner Büro
Julia-Christina StangeDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
- 09.08.09.08.2026 (23:59 Uhr) – Ich bitte um Verständnis, dass nur Bewerbungen berücksichtigt werden können, die fristgerecht… ↗
- 09.08.Bewerbungsende: 09.08.2026 (23:59 Uhr) – Ich bitte um Verständnis, dass nur Bewerbungen berücksichtigt werden können, d… ↗
- 17.07.Stellenausschreibung für wissenschaftlichen Mitarbeitenden im Berliner Bundestagsbüro ↗
- 14.07.von Julia-Christina Stange und der Fraktion Die Linke ↗
- 15.06.Bewerbungsende: 15.06.2026 (23:59 Uhr) – Ich bitte um Verständnis, dass nur Bewerbungen berücksichtigt werden können, d… ↗
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
68 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 81,3 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(4 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
Mitglied der Landesfachkommission Pädiatrie, Pflege und Hebammen
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
Mitglied des Landesbezirksfachbereichsvorstandes C
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Mitglied des Personalrates
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Mitglied des Personalrates, Rückkehrrecht, Kündigungsschutz (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 205 · Worms
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 28,8 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Jan Metzler (CDU)
- CDU/CSU35,3%
- SPD22,2%
- AfD20,3%
- Grüne7,9%
- Linke4,9%
- FDP2,9%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU28,8%
- AfD21,9%
- SPD19,1%
- Grüne10,7%
- Linke6,4%
- FDP4,7%
- Sonstige4,5%
- BSW3,9%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 100 %
- Nebentätigkeiten
- 4
- Bürgerfragen beantwortet
- 92.3 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 5
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 3/18 · Ausbildung
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 41,1 → 41,1. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
100 %
Teilgenommen
68
Nicht abgegeben
0
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Die Linke-Fraktion kommt im Schnitt auf 81,3 % Teilnahme (65 erfasste Abgeordnete). Stange liegt 18,7 Prozentpunkte darüber.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Julia-Christina Stange abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen, Damen und Herren! Die Grünen haben diese Aktuelle Stunde unter den Titel „Mehr Gesundheitsschutz, kein Misstrauen“ gestellt. Und genau darum geht es heute.“
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Viele wissen, dass ich Fachkinderkrankenschwester bin und viele Jahre in der Pflege gearbeitet habe. Für unsere Debatte heute hier habe ich aber eine befreundete Kollegin und Pflegefachkraft gefragt: Was würde sie zum Thema Organspende sagen, wenn sie hier stehen könnte?“
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Eigentlich ist es ganz einfach: Wer krank ist, braucht Hilfe – und das am besten schnell.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🤝 Soziales & Rente
Neuester Beitrag · 10.07.2026
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen, Damen und Herren! Die Grünen haben diese Aktuelle Stunde unter den Titel „Mehr Gesundheitsschutz, kein Misstrauen“ gestellt. Und genau darum geht es heute.“
Protokoll 21/90 ↗Früher · 18.03.2026
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Liest man den Antrag der Grünen, klingt es erst mal gut: Primärversorgung stärken, Fachkräfte entlasten, Versorgung steuern. – Nur leider gilt im Gesundheitswesen: Die Überschriften werden immer besser, aber die Versorgung nicht.“
Protokoll 21/64 ↗🏥 Gesundheit
Neuester Beitrag · 10.07.2026
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen, Damen und Herren! Die Grünen haben diese Aktuelle Stunde unter den Titel „Mehr Gesundheitsschutz, kein Misstrauen“ gestellt. Und genau darum geht es heute.“
Protokoll 21/90 ↗Früher · 25.06.2026
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Viele wissen, dass ich Fachkinderkrankenschwester bin und viele Jahre in der Pflege gearbeitet habe. Für unsere Debatte heute hier habe ich aber eine befreundete Kollegin und Pflegefachkraft gefragt: Was würde sie zum Thema Organspende sagen, wenn sie hier stehen könnte?“
Protokoll 21/86 ↗🎓 Bildung & Forschung
Neuester Beitrag · 10.07.2026
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen, Damen und Herren! Die Grünen haben diese Aktuelle Stunde unter den Titel „Mehr Gesundheitsschutz, kein Misstrauen“ gestellt. Und genau darum geht es heute.“
Protokoll 21/90 ↗Früher · 26.03.2026
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Dieses Gesundheitswesen steht nur noch, weil Kolleginnen und Kollegen es in internationalen Teams tragen, und nicht, weil es politisch klug gesteuert wurde; denn Sie haben es über Jahre kaputtgespart und kaputtorganisiert.“
Protokoll 21/68 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
17
Wortmeldungen
14 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
4.817
Wörter gesamt
283
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 361)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 🏥 Gesundheit ×12
- 🎓 Bildung & Forschung ×5
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×4
- 🤝 Soziales & Rente ×3
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung ×3
Häufigste Begriffe
- versorgung ×20
- frauen ×18
- gesundheit ×14
- pflege ×12
- ausbildung ×12
- gute ×10
- darf ×10
- innen ×10
Sprachprofil (rechnerisch)
48,5
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 51,6)
11,8
Wörter je Satz
8,3 %
Fragesätze
10 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
4
Zahlenangaben
0,8
je 1.000 Wörter
18
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
44 Min
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 584 Wörter am 10.07.2026 — zur Sitzung 21/90 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (17)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen, Damen und Herren! Die Grünen haben diese Aktuelle Stunde unter den Titel „Mehr Gesundheitsschutz, kein Misstrauen“ gestellt. Und genau darum geht es heute.“
10.07.2026Sitzung 21/90 →584 Wörter≈ 5 Min🤝 Soziales & Rente🏥 Gesundheit🎓 Bildung & Forschung
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Viele wissen, dass ich Fachkinderkrankenschwester bin und viele Jahre in der Pflege gearbeitet habe.“
25.06.2026Sitzung 21/86 →475 Wörter≈ 4 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Eigentlich ist es ganz einfach: Wer krank ist, braucht Hilfe – und das am besten schnell.“
17.04.2026Sitzung 21/72 →362 Wörter≈ 3 Min🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen🏥 Gesundheit
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Dieses Gesundheitswesen steht nur noch, weil Kolleginnen und Kollegen es in internationalen Teams tragen, und nicht, weil es politisch klug gesteuert w …“
26.03.2026Sitzung 21/68 →292 Wörter≈ 3 Min🛂 Migration & Asyl🏥 Gesundheit🎓 Bildung & Forschung
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! „Brot und Rosen“ – dieser Ruf der Frauenbewegung von 1911 steht bis heute für zwei zentrale Forderungen: soziale Sicherheit und ein Leben in Würde und …“
19.03.2026Sitzung 21/65 →414 Wörter≈ 4 Min🏥 Gesundheit🎓 Bildung & Forschung
„Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Liest man den Antrag der Grünen, klingt es erst mal gut: Primärversorgung stärken, Fachkräfte entlasten, Versorgung steuern.“
18.03.2026Sitzung 21/64 →331 Wörter≈ 3 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
1 Zahlenangabe: 40 Kilometer
„Vielen Dank. – Gerade bei der Primärversorgung würde mich interessieren, ob Sie es als zentrales Element ansehen, dass wir uns loslösen von der Arztzentriertheit im ganzen System, gerade bezogen auf die MVZs, die ja angedacht sind, und auch …“
25.02.2026Sitzung 21/58 →46 Wörter
„Vielen Dank. – Frau Ministerin Warken, die Frage geht an Sie. Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten warten inzwischen durchschnittlich 42 Tage auf einen Facharzttermin, neun Tage länger als 2019.“
25.02.2026Sitzung 21/58 →135 Wörter≈ 1 Min🏥 Gesundheit
„Danke. – Meine Nachfrage lautet: Viele Menschen verlieren das Vertrauen nicht wegen abstrakter Reformdebatten, sondern wegen ganz konkreter Erfahrungen: lange Wartezeiten, geschlossene Praxen und fehlende Termine.“
25.02.2026Sitzung 21/58 →66 Wörter🛡️ Sicherheit & Verteidigung
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Damen und Herren! Wir beraten über ein hochsensibles und lebenswichtiges Thema mit ethischer Tragweite. Es geht um Leben. Es geht um Solidarität.“
30.01.2026Sitzung 21/57 →360 Wörter≈ 3 Min🏥 Gesundheit
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
34 / 82
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Dann haben Sie die Proteste auf der Straße nicht gesehen!“
„Auf dem Rücken der Beschäftigten!“
„Für alle! –“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Alexandra D. · 25.07.2026
beantwortetWie stehen Sie zur der geplanten Reform des Imformationsfreiheitgesetzes, die Transparenz den Bürger Kosten verursacht und es eine Genehmigung von dem Organ benötigt, welches überprüft werden soll?
▸ Antwort lesen (4.758 Zeichen)
Guten Tag Alexandra D. , vielen Dank für ihre Anfrage. Ich lehne diese Reform und die damit verbundene Einschränkung der Auskunftsberechtigung der Bürger*innen und demokratischer Kontrolle des Regierungs- und Verwaltungshandeln strikt ab. Nach aktuellem Rechtsstand können sich alle Bürgerinnen und Bürger voraussetzungslos an Behörden wenden und die Herausgabe von Informationen einfordern, die den Behörden für ihre Entscheidungen vorliegen sowie über den Entscheidungsweg innerhalb der Behörde. Einzige Hürden sind Gebühren, die je nach Umfang fällig werden können, sowie die Einstufung von Information als nicht-öffentlich. Die Koalition im Bund hat verabredet, diese Rechte wesentlich einzuschränken: bei einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) soll zukünftig ein "berechtigtes Interesse" nachgewiesen werden müssen. So könnten Bürgerinnen und Bürger zu bestimmten Planungsvorhaben nur noch dann Informationen anfordern, wenn sie selbst unmittelbar betroffen sind - aber nicht, weil sie sich zum Beispiel allgemein für die Wohnraumentwicklung ihrer Stadt interessieren. Sie sollen auch nur noch dann Auskünfte erhalten dürfen, wenn keine anderen Informationsrechte bestehen. Ausländische Staatsangehörige sollen ausgeschlossen werden, wenn sie keine EU-Staatsangehörigen sind. Kritische Infrastruktur und Forschung sollen generell ausgenommen werden - unterstellt wird, dass sonst Informationen für fremde Mächte gewonnen werden können, um Sabotage und Spionage vorzubereiten. Bislang wurden solche Risiken nicht pauschal angenommen, sondern im Zweifel im als Einzelfall geprüft. Auskunft generell zu verweigern mit der Behauptung, so werde "Resilienz" gegen äußere Einflussnahme hergestellt, ist meines Erachtens nur ein vorgeschobenes Argument, um die generell ablehnende Haltung der Union gegenüber staatlicher Transparenz zu kaschieren. Vielmehr war Transparenz von Seiten der Union nie gewollt - das IFG und weitere Transparenzregeln wurden schon immer als "Bürokratie" diffamiert und deren Einschränkung gefordert. Der Kern der jetzt beim Koalitionsausschuss getroffenen Verabredung steckt jedoch in der geplanten Einführung des "berechtigten Interesses". Dies werten wir klar als Teil des autoritären Umbaus, der von der Union auf allen Ebenen vorangetrieben wird. Nicht mehr der Staat soll sein Geheimhaltungsinteresse begründen, sondern die Bürgerinnen und Bürger ihr grundgesetzliches Recht auf Information. Gefordert wird stattdessen blindes Vertrauen in obrigkeitliches Herrschaftswissen. Das ist das Gegenteil von Demokratisierung der Gesellschaft. Aber selbst von Bürokratieabbau ist das Vorhaben auch meilenweit entfernt - ganz im Gegenteil: Die Verwaltung muss zukünftig auch noch die Staatsangehörigkeit der Antragsteller*innen und ihre Auskunftsberechtigung prüfen. Journalistinnen und Journalisten könnten auf ihre Rechte als Pressevertreter verwiesen werden und gar keine Auskünfte nach dem IFG mehr erhalten. Damit wäre auch einem Rollback hin zu sehr dürftigen Auskünften an die Presse Tor und Tür geöffnet - ,denn nur wenn eine IFG-Anfrage im Raum steht, sind Behörden derzeit geneigt, auch auf Presseanfragen umfassend zu antworten. Gerade Fälle wie der von Jens Spahn (Maskendeals) und Katharina Reiche (Reisen zu klandestinen Wirtschaftsrunden) zeigen doch aber sehr eindrücklich, wie zentral Transparenz ist, um Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft zu dokumentieren und möglichst in Zukunft zu erschweren beziehungsweise im Idealfall zu verhindern Als Fraktion Die Linke im Bundestag fordern wir das genaue Gegenteil des von der schwarz-roten Koalition eingeschlagenen Wegs: wir wollen ein Transparenzgesetz, das Behörden und öffentliche Dienstleister zur eigenständigen Veröffentlichung von Informationen in einem maschinenlesbaren Format, digital für alle zugänglich, verpflichtet. Auch die Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung muss für jedermann zugänglich gemacht werden. Jegliche Einschränkungen der derzeitigen Transparenzregeln, wie zum Beispiel des Informationsfreiheitsgesetzes, lehnen wir ab, denn Informationsfreiheit darf kein Privileg sein, sondern ist ein grundgesetzlich verbrieftes Recht. Mit freundlichen Grüßen Julia-Christina Stange, MdB Sprecherin für ambulante Versorgung, Frauengesundheit und Ausbildung in Gesundheitsberufen Fraktion Die Linke im Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon +4930 227-70786 www.juliacstange.de www.dielinkebt.de ----------------------------------------------------------------- Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. ----------------------------------------------------------------- Ihre personenbezogenen Daten werden gemäß den unter https://www.bundestag.de/datenschutz abrufbaren Datenschutzhinweisen verarbeitet.
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 1/2Ohne Vorwissen verständlich?
Lehnt die Reform klar ab und erläutert die geplanten Einschränkungen konkret; sehr ausführlich.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 31.07.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Björn K. · 03.07.2026
beantwortetStimmen Sie der automatischen Kopplung des Rentenalters zu, ja oder nein?
▸ Antwort lesen (2.003 Zeichen)
Guten Tag Björn K. , vielen Dank für Ihre Frage. Ich lehne eine automatische Kopplung der Regelaltersgrenze an die Lebenserwartung ab. Diese Verschiebung sendet nicht nur ein falsches Signal, sondern trifft diejenigen am härtesten, die es am meisten brauchen. Wenn wir über eine steigende Lebenserwartung reden, reden wir über einen Durchschnitt, der nicht die Lebenswelt aller Menschen abbildet. Sie unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Nach Geschlecht, Region und insbesondere nach dem sozioökonomischen Status. Menschen mit geringem Einkommen oder in körperlich und psychisch belastenden Berufen haben zum Beispiel oft eine geringere Lebenserwartung und gleichzeitig eine schlechtere Gesundheit. Zusätzlich beginnen sie häufig früher zu arbeiten, zahlen sogar länger in die Rentenversicherung ein, und das oft bei kleiner Rente. Wer gesund, gut bezahlt und bis ins hohe Alter in guten Bedingungen arbeiten kann, mag solch eine Regelung vielleicht weniger treffen. Wer dagegen aber jahrzehntelang auf dem Bau, in der Pflege oder in anderen belastenden Berufen gearbeitet hat, hat oft gar nicht die Möglichkeit, länger zu arbeiten oder die Rente lange zu beziehen. Diese Unterschiede blendet eine Rentenkommission aus, wenn sie vorschlägt, die Regelaltersgrenze an die durchschnittliche Lebenserwartung zu koppeln. Das ist aus unserer Sicht nicht gerecht, sondern verschärft eine bereits bestehende Schieflage. Als linke Gesundheitspolitikerin sage ich stattdessen: Statt das Rentenalter pauschal anzuheben, sollten wir eine langfristige Finanzierung der gesetzlichen Rente solidarisch sichern, den Fokus auf gute Arbeitsbedingungen, Gesundheitsprävention und eine höhere Erwerbsbeteiligung legen. Ein gerechtes Rentensystem muss die unterschiedlichen Lebensrealitäten aller Menschen berücksichtigen, anstatt sie zu ignorieren und pauschalisieren. Mit freundlichen Grüßen, Julia-Christina Stange, MdB Sprecherin für ambulante Versorgung, Frauengesundheit und Ausbildung in Gesundheitsberufen
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 1/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Ja-Nein-Frage klar ablehnend und begründet sozial nachvollziehbar, allerdings ohne konkrete Zahlen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Jochen T. · 18.06.2026
beantwortetWarum gibt es keine einheitliche Regelung für Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie, warum darf in Hessen sogar die Klinik selbst entscheiden ob Unterbringungsgrund vorliegt, ist das nicht ein Fehler?
▸ Frage vollständig lesen (835 Zeichen)
Wenn eine profitorientierte Klinik die noch nicht vollbelegt ist, so wie in Hessen selbst entscheiden darf, ob eine Zwangsunterbringung und im Grunde jede Zwangsmaßnahme gerechtfertigt ist. Birgt das nicht enormes Missbrauchspotential. Zwangsmaßnahmen traumatisieren die Person selbst zusätzlich, daran verdient letztlich wieder die Klinik. Wer sorgt für wirksame Übergeordnete Kontrolle und Sanktionierung der Konzerne bei Verstößen? Seite 10 zu Rechtslage: https://www.bag-gpv.de/fileadmin/downloads/Projektbericht_ZVP.pdf "so obliegt z. B. in Hessen den psychiatrischen Krankenhäusern die Entscheidung, ob ein Unterbringungsgrund vorliegt." Das ist unfassbar freizügig gehandhabt und pro Klinikkonzerne, wird das reformiert und in ganz Deutschland die selben Gesetze eingeführt? Missbrauch zur Verfolgung vom Randgruppen denkbar?
▸ Antwort lesen (1.481 Zeichen)
Guten Tag Jochen T. , Die Psychiatriegesetze (PsychKGs) sind tatsächlich Ländersache. Darin werden Unterbringungsangelegenheiten, der Schutz von Patient*innenrechten usw. definiert. Dem Bund obliegt nur Regelungen nach SGB V, StGB und Betreuungsrecht im BGB, also quasi die Rahmenbedingungen. Die hessischen Landkreise sowie die kreisfreien Städte sind verpflichtet, unabhängige Beschwerdestellen einzurichten. Diese Stellen bearbeiten Hinweise und Beschwerden unparteiisch und unterstützen gemeinsam mit den Beteiligten die Suche nach geeigneten Lösungen. Sofern die betroffene Person zustimmt, kann der*die Patientenfürsprecher*in eines psychiatrischen Krankenhauses mit der unabhängigen Beschwerdestelle kooperieren. Die Mittel zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen sind aber jedenfalls nicht ausgeschöpft und der Bund ist in der Verpflichtung hier nachzusteuern. Meine Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass Menschen in psychiatrischer Behandlung seltener gegen ihren Willen behandelt werden müssen. Dazu soll die Versorgung verbessert werden, indem beispielsweise deutlich mehr qualifiziertes Pflegepersonal und psychotherapeutische Fachkräfte eingesetzt werden. Dies soll die Behandlungsqualität erhöhen, die Selbstbestimmung der Patient*innen stärken, Zwangsmaßnahmen reduzieren und gleichzeitig das Personal besser schützen. Mit freundlichen Grüßen, Julia-Christina Stange, MdB Sprecherin für ambulante Versorgung, Frauengesundheit und Ausbildung in Gesundheitsberufen
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Erklärt die Länderzuständigkeit, nennt die Beschwerdestellen in Hessen und die eigene Forderung nach weniger Zwangsmaßnahmen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Aktuelles von Julia-Christina Stange
1 Beiträge →- 14.07.2026„Gesundheitssystem am Limit, aber Hauptsache wehrfähig“
Täglich aktualisiert · Homepage, amtliche Feeds, Social — mit Quelle. Keine Wertung.
Eigene Kanäle von Julia-Christina Stange
Selbstauskunft — persönliche Homepage und offizielle Social-Media-Profile. Niemals Beleg für Aussagen über Dritte. Quelle: Wikidata (CC0); einzelne Kanäle stammen stattdessen aus der Verlinkung auf der eigenen, belegten Homepage.
Weitere Quellen zu Stange
Fehler oder veraltete Angabe zu Stange?
Hilf mit, dieses Profil korrekt zu halten — am besten mit Quelle. Wir prüfen jeden Hinweis und korrigieren transparent.
Rechenschaft von Stange einfordern
Diese Person entscheidet mit über deine Zukunft. Sag ihr deine Meinung, frag sie öffentlich oder bring dein Anliegen als Petition ein.
Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.