Fraktion
Die Linke
21. Bundestag
Mandat
Liste
271 Karlsruhe-Stadt
Anwesenheit
53%
36 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
83%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Marcel Bauer
- Fraktion
- Die Linke
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 6)
- Wahlkreis
- 271 Karlsruhe-Stadt
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- 1992 (34 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Forstwirt
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- Geboren am 30. April 1992 in Mainburg
- konfessionslos
- verheiratet
- ein Kind
- [Anmerkung der Redaktion: Die biografischen Angaben beruhen auf den Selbstauskünften der Abgeordneten.]
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Marcel Bauer kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Eigene Angabe des Büros (Website des MdB ↗).
Berliner Büro
Marcel BauerDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
36 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 81,3 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 100 % · Ø Bundestag 100 %
5 / 6 beantwortet
Ø Fraktion 83 % · Ø Bundestag 66 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(2)
- Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitStellvertreter
- Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und HeimatOrdentliches Mitglied
Nebentätigkeiten(4 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Stadt Karlsruhe4.016,66 € monatlich
Wissenschaftlicher Referent in der Fraktion die Linke im Gemeinderat (bis 24.04.2025)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH
Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
Funktion in Unternehmen
- KVVH - Karlsruher Versorgungs-, Verkehrs- und Hafen GmbH
Mitglied des Vorstandes, ehrenamtlich
Funktion in Unternehmen
- Fraktion die Linke im Gemeinderat Karlsruhe
Wissenschaftlicher Referent, Rückkehrrecht (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Einkommensstufen sind Spannen, keine Exaktbeträge: Stufe 2 = 3.500 € bis 7.000 €. Exaktbeträge nur, wo amtlich veröffentlicht. Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 271 · Karlsruhe-Stadt
Stärkste Kraft 2025: Grüne 24,1 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Zoe Mayer (Grüne)
- Grüne30,6%
- CDU/CSU23,6%
- SPD15,3%
- AfD13,7%
- Linke8,0%
- FDP3,8%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- Grüne24,1%
- CDU/CSU22,4%
- SPD15,6%
- AfD13,5%
- Linke11,2%
- FDP5,2%
- Sonstige4,3%
- BSW3,7%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 52,9 %
- Nebentätigkeiten
- 4
- Bürgerfragen beantwortet
- 83.3 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 30
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 2/18 · Ausbildung
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 24,7, Bonus/Malus -2 → 22,7. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
7
Abweichend
0
Anwesend
7
Abwesend
6
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
52,9 %
Teilgenommen
36
Nicht abgegeben
32
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Die Linke-Fraktion kommt im Schnitt auf 81,3 % Teilnahme (65 erfasste Abgeordnete). Bauer liegt 28,4 Prozentpunkte darunter.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 7 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Marcel Bauer abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsJa09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenNein08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonNein25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungNicht abgestimmt12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Nicht abgestimmt11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Nicht abgestimmt11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoNicht abgestimmt11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Vielen Dank, Herr Präsident. – Frau Staatssekretärin, wie Sie wissen, schreitet die Flächenkonzentration voran. Insbesondere Konzerne und Agrarholdings eignen sich immer mehr Grund und Boden von der landwirtschaftlichen Fläche in der Bundesrepublik an.“
„Vielen Dank, Frau Staatssekretärin. – An der Wasserverseuchung durch PFAS in Kommunen, zum Beispiel im Landkreis Rastatt, zeigt sich, wie zerstörerisch der Marktdruck wirkt.“
„Frau Präsidentin! Verehrte Zuhörer/-innen! Heute ist der Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes. Vor genau 30 Jahren hat die brasilianische Polizei 19 landlose Bauern ermordet, fast 70 weitere wurden schwer verletzt.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 08.07.2026
„Vielen Dank, Herr Präsident. – Frau Staatssekretärin, wie Sie wissen, schreitet die Flächenkonzentration voran. Insbesondere Konzerne und Agrarholdings eignen sich immer mehr Grund und Boden von der landwirtschaftlichen Fläche in der Bundesrepublik an.“
Protokoll 21/88 ↗Früher · 18.03.2026
„Frau Ministerin Reiche, die steigenden Energie-, Kraftstoff- und Ölpreise betreffen direkt die energieintensive Düngemittelproduktion und darüber auch die Lebensmittelpreise.“
Protokoll 21/64 ↗🇪🇺 Europa & Außen
Neuester Beitrag · 08.07.2026
„Vielen Dank, Herr Präsident. – Frau Staatssekretärin, wie Sie wissen, schreitet die Flächenkonzentration voran. Insbesondere Konzerne und Agrarholdings eignen sich immer mehr Grund und Boden von der landwirtschaftlichen Fläche in der Bundesrepublik an.“
Protokoll 21/88 ↗Früher · 15.04.2026
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Frau Staatssekretärin, wann hört das Ministerium endlich auf, die Öffentlichkeit mit komplexen Emissionsrechenspielchen und teuren Technikillusionen wie der Grüngasquote in die Irre zu führen, während es gleichzeitig tatenlos zusieht, wie durch die politisch gewollte Entwässerung unsere …“
Protokoll 21/70 ↗🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 06.05.2026
„Vielen Dank, Frau Staatssekretärin. – An der Wasserverseuchung durch PFAS in Kommunen, zum Beispiel im Landkreis Rastatt, zeigt sich, wie zerstörerisch der Marktdruck wirkt.“
Protokoll 21/76 ↗Früher · 17.04.2026
„Frau Präsidentin! Verehrte Zuhörer/-innen! Heute ist der Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes. Vor genau 30 Jahren hat die brasilianische Polizei 19 landlose Bauern ermordet, fast 70 weitere wurden schwer verletzt.“
Protokoll 21/72 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
26
Wortmeldungen
17 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
6.908
Wörter gesamt
266
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 361)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×10
- 🌍 Klima & Energie ×9
- 🇪🇺 Europa & Außen ×6
- 🤝 Soziales & Rente ×3
- 🎓 Bildung & Forschung ×3
Häufigste Begriffe
- innen ×32
- bauern ×31
- landwirtschaft ×29
- bäuerinnen ×23
- bundesregierung ×22
- landwirte ×20
- landwirtinnen ×19
- leben ×17
Sprachprofil (rechnerisch)
47,5
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 51,6)
16,1
Wörter je Satz
8,8 %
Fragesätze
8,4 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
27
Zahlenangaben
3,9
je 1.000 Wörter
19
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.0 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 763 Wörter am 08.07.2026 — zur Sitzung 21/88 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (26)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Frau Ministerin, die AfD will die freiheitlich- demokratische Grundordnung beeinträchtigen, ihre politischen Gegner/-innen strafrechtlich verfolgen und die Menschenwürde von Menschen mit Migrationsgeschichte, Musliminnen und Muslimen, Geflü …“
08.07.2026Sitzung 21/88 →148 Wörter≈ 1 Min🛂 Migration & Asyl⚖️ Demokratie & Recht
„Vielen Dank, Herr Präsident. – Frau Staatssekretärin, wie Sie wissen, schreitet die Flächenkonzentration voran. Insbesondere Konzerne und Agrarholdings eignen sich immer mehr Grund und Boden von der landwirtschaftlichen Fläche in der Bundes …“
08.07.2026Sitzung 21/88 →208 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Vielen Dank, Herr Präsident. – Frau Staatssekretärin, der Weinbau ist in der Krise: Immer mehr Betriebe müssen schließen, und immer mehr Flächen fallen aus der Nutzung.“
08.07.2026Sitzung 21/88 →210 Wörter≈ 2 Min
„Plant die Bundesregierung, Maßnahmen zu ergreifen, um nach der Entscheidung des Europäischen Parlaments zur zulassungs-, prüfungs- und kennzeichnungsfreien Ausbringung und Verarbeitung bestimmter genomeditierter Pflanzen die Bäuerinnen und …“
08.07.2026Sitzung 21/88 →763 Wörter≈ 7 Min🇪🇺 Europa & Außen
„Vielen Dank, Frau Staatssekretärin. – An der Wasserverseuchung durch PFAS in Kommunen, zum Beispiel im Landkreis Rastatt, zeigt sich, wie zerstörerisch der Marktdruck wirkt.“
06.05.2026Sitzung 21/76 →86 Wörter
„Inwiefern werden die Ergebnisse in Bezug auf die Verkehrssicherungspflicht in Wäldern der Ministerpräsidentenkonferenz vom 4.“
06.05.2026Sitzung 21/76 →78 Wörter🚆 Verkehr & Mobilität
„Frau Präsidentin! Verehrte Zuhörer/-innen! Heute ist der Tag des kleinbäuerlichen Widerstandes. Vor genau 30 Jahren hat die brasilianische Polizei 19 landlose Bauern ermordet, fast 70 weitere wurden schwer verletzt.“
17.04.2026Sitzung 21/72 →347 Wörter≈ 3 Min🌍 Klima & Energie🛡️ Sicherheit & Verteidigung
1 Zahlenangabe: 200 Millionen
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Frau Staatssekretärin, wann hört das Ministerium endlich auf, die Öffentlichkeit mit komplexen Emissionsrechenspielchen und teuren Technikillusionen wie der Grüngasquote in die Irre zu führen, während es gle …“
15.04.2026Sitzung 21/70 →83 Wörter🌍 Klima & Energie
1 Zahlenangabe: 50 Millionen
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Frau Staatssekretärin, ist dem Herrn Minister bewusst, dass es in weit über der Hälfte der Bevölkerung eine große Akzeptanz für Klimaschutzmaßnahmen gibt, die auch das eigene Leben und das eigene Verhalten b …“
15.04.2026Sitzung 21/70 →85 Wörter🌍 Klima & Energie
„Frau Ministerin Reiche, die steigenden Energie-, Kraftstoff- und Ölpreise betreffen direkt die energieintensive Düngemittelproduktion und darüber auch die Lebensmittelpreise.“
18.03.2026Sitzung 21/64 →78 Wörter🌍 Klima & Energie
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
37 / 96
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Sagen Sie noch mal die Farben! –“
„Das ist rassistische Hetze!“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Timo L. · 04.07.2026
beantwortetSind Sie für die Kopplung des Renteneintrittsalters an die allgemeine Lebenserwartung ?
-
▸ Antwort lesen (1.639 Zeichen)
Sehr geehrter Herr L., danke für Ihre Frage. Die Forderung, das Renteneintrittsalter automatisch an die steigende Lebenserwartung zu koppeln, klingt auf den ersten Blick plausibel. Tatsächlich wäre sie aber aus sozialer Sicht ungerecht. Menschen leben nicht alle gleich lang und verbringen die zusätzlichen Lebensjahre auch nicht alle bei gleicher Gesundheit. Wer als Dachdecker, Pflegekraft, Bauarbeiter oder Reinigungskraft jahrzehntelang körperlich hart gearbeitet hat, kann oft nicht einfach bis 69 oder 70 arbeiten. Akademiker*innen in Bürojobs profitieren dagegen häufiger von einer höheren Lebenserwartung und besseren Gesundheit. Eine starre Kopplung würde deshalb gerade diejenigen benachteiligen, die ohnehin die härtesten Arbeitsbedingungen haben. Das ist nicht fair. Ich lehne eine automatische Kopplung also ausdrücklich ab. Die Finanzierung der Rente ist keine Frage der Lebenserwartungen alleine. Die deutsche Volkswirtschaft ist deutlich produktiver als noch vor Jahrzehnten. Die Frage ist deshalb eher, wie man dieses Umlagesystem gerecht gestalten kann, sodass alle nach Jahrzehnten harter Arbeit von einer guten Rente profitieren können. Wir fordern eine solidarische Mindestrente von 1400 Euro und eine Anhebung des Niveaus auf 53 Prozent. Jede*r sollte mit 65 abschlagsfrei in Rente gehen können (mit 60 nach 40 Beitragsjahren). Keine Arbeit bis zum Umfallen! Die Finanzierung sichern wir durch die Einbeziehung aller Erwerbstätigen (zB. auch Beamt*innen), höhere Arbeitgeberbeträge und eine stärkere Beteiligung hoher Einkommen. Ich hoffe das beantwortet Ihre Frage. Mit freundlichen Grüßen, Marcel Bauer, MdB
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Ausdrückliche Ablehnung mit konkreten Gegenforderungen zu Mindestrente, Rentenniveau und Altersgrenzen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Thomas D. · 03.07.2026
beantwortetWerden Sie sich gegen die geplante Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes einsetzen und den freien Zugang zu staatlichen Informationen verteidigen?
▸ Frage vollständig lesen (774 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Bauer, im Koalitionsvertrag haben SPD und Union angekündigt, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zu reformieren. Nun gibt es Berichte, wonach der Zugang zu staatlichen Informationen erheblich eingeschränkt werden soll. Diskutiert werden unter anderem der Nachweis eines „berechtigten Interesses“, deutlich höhere Gebühren sowie weitere Hürden für Antragsteller. Das IFG ist seit rund 20 Jahren ein wichtiges Instrument für Transparenz und demokratische Kontrolle staatlichen Handelns. Kritiker befürchten, dass die geplanten Änderungen den Informationszugang faktisch stark einschränken würden. Wie bewerten Sie diese Pläne? Werden Sie sich im parlamentarischen Verfahren dafür einsetzen, dass das IFG als wirksames Transparenzgesetz erhalten bleibt?
▸ Antwort lesen (2.428 Zeichen)
Sehr geehrter Herr D., Mit großer Sorge verfolge ich derzeit, wie die Bundesregierung aus Union und SPD demokratische Kontroll- und Transparenzinstrumente infrage stellt. Aus meiner Sicht ist das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Demokratie. Jede Abschwächung dieses Gesetzes lehne ich entschieden ab. Die Union hat das IFG seit jeher als bürokratische Belastung diffamiert, obwohl es ein zentrales Instrument demokratischer Kontrolle ist. Besonders problematisch ist die geplante Einführung eines „berechtigten Interesses“ als Voraussetzung für Informationsanfragen. Dies werten Die Linke und ich klar als Teil des autoritären Umbaus, der von der Union auf allen Ebenen vorangetrieben wird. Nicht mehr der Staat soll sein Geheimhaltungsinteresse begründen, sondern die Bürger*innen ihr grundgesetzliches Recht auf Information. Gefordert wird blindes Vertrauen in das obrigkeitliche Herrschaftswissen. Das ist das Gegenteil von Demokratisierung der Gesellschaft. Von Bürokratieabbau ist das Vorhaben hingegen weit entfernt: denn so muss die Verwaltung zukünftig auch noch die Staatsangehörigkeit der Antragsteller*innen und ihre Auskunftsberechtigung prüfen. Journalistinnen und Journalisten könnten auf ihre Rechte als Pressevertreter verwiesen werden und gar keine Auskünfte nach dem IFG mehr erhalten. Damit wäre aber auch der roll-back hin zu sehr dürftigen Auskünften an die Presse eingeleitet - denn wenn eine IFG-Anfrage im Raum steht, sind Behörden derzeit vielleicht eher geneigt, auch auf Presseanfragen umfassend zu antworten. Schließlich zeigen Fälle wie der von Jens Spahn (Maskendeals) und Katharina Reiche (Reisen zu klandestinen Wirtschaftsrunden), wie wichtig Transparenz ist, um Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft zu verhindern. Als Linke fordern wir das genaue Gegenteil dieses Wegs: wir wollen ein Transparenzgesetz, das Behörden und öffentliche Dienstleister zur eigenständigen Veröffentlichung von Informationen in einem maschinenlesbaren Format, digital für alle zugänglich, verpflichtet. Auch die Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung muss für jedermann zugänglich gemacht werden. Jegliche Einschränkungen der derzeitigen Transparenzregeln, wie zum Beispiel dem Informationsfreiheitsgesetz, lehnen wir ab. Meine Fraktion und ich werden alles in unserer Macht stehende tun um diese "Reform" zu verhindern. Mit freundlichen Grüßen, Marcel Bauer, MdB
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Frage eindeutig, analysiert die geplanten Hürden im Detail und nennt konkrete Beispiele und Gegenforderungen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Friedrich W. · 02.11.2025
offenWarum wird die Höhe der Entschädigung beim Keulen von Tieren wie z.B. bei der Vogelgrippe nicht an die Haltungsform der Tiere gebunden?
▸ Frage vollständig lesen (1.000 Zeichen)
Guten Tag Herr Bauer, über 500.000 Tiere wurden bereits aufgrund der Ansteckung mit der Vogelgrippe gekeult. Die hochansteckende Variante der Vogelgrippe (HPAI) ist auf die Massentierhaltung zurückzuführen, schreibt die deutsche Wildtierstiftung ( https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/vogelgrippe-ursachen ). Warum wird vor diesem Hintergrund nicht die Höhe der Entschädigungszahlung pro Tier von der Haltungsform der Tiere abhängig gemacht? Z.B. so: Bei der Haltungsform 1 (Stallhaltung) wird nur der bisher geltende Betrag pro Tier gezahlt, bei der Haltungsform 5 (Bio) wird der erhöhte, bereits gerade beschlossene Betrag gezahlt und bei den Formen 2-4 ein Betrag ansteigend dazwischen. Solange keine Kennzeichnungspflicht besteht, sollte ein Betrieb, der seine Produkte nicht entsprechend kennzeichnet, nur einen Betrag der mit einem 10%igen Abschlag unter Haltungsstufe 1 liegt bekommen, um eine Motivation zu fördern, sich an der Bewertung nach der Haltungsform zu beteiligen.
Aktuelles von Marcel Bauer
1 Beiträge →- 09.07.2026„Rainer sieht den Wald vor Lauter kranken Bäumen nicht“
Täglich aktualisiert · Homepage, amtliche Feeds, Social — mit Quelle. Keine Wertung.
Eigene Kanäle von Marcel Bauer
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Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.