Fraktion
SPD
21. Bundestag
Mandat
Liste
9 Ostholstein – Stormarn-Nord
Anwesenheit
100%
68 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Bettina Hagedorn
- Fraktion
- SPD
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 4)
- Wahlkreis
- 9 Ostholstein – Stormarn-Nord
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Goldschmiedin
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1955
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 1974Abitur am Preetzer Gymnasium
- bis 1976 Studium der Sonderpädagogik in Hamburg
- 1976 bis 1980Ausbildung zur Goldschmiedin in Plön
- 1984 bis 2003kommunalpolitische Tätigkeiten in der Gemeinde Kasseedorf und im Amt Schönwalde - die letzten 6 Jahre als ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Kasseedorf und ehrenamtliche Amtsvorsteherin im Amt Schönwalde
- 14. März 2018 bis zum 8. Dez
- 2021Parlamentarische Staatssekretärin für Haushalt und Europa beim Bundesminister der Finanzen 20. Wahlperiode (2021 bis 2025): Stellvertretende Vorsitzende im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages
- Obfrau im Rechnungsprüfungsausschuss
- Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
- Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Baltischen Parlamentariergruppe
- Mitglied der USA-Parlamentariergruppe
- Mitglied im Aufsichtsrat der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Bettina Hagedorn kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Bettina HagedornDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
68 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 94,1 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(4 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Amtsvorsteherin
Amtsvorsteherin (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Stiftung Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (KENFO)
Stellv. Mitglied des Kuratoriums (ab 13.10.2025)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Beratendes Mitglied des Aufsichtsrates (bis 12.06.2025)
Funktion in Unternehmen
- Anny-Trapp-Verein e.V.
Stellv. Vorsitzende, ehrenamtlich
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 9 · Ostholstein – Stormarn-Nord
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 31,2 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Sebastian Schmidt (CDU)
- CDU/CSU34,8%
- SPD25,4%
- AfD17,3%
- Grüne10,4%
- Linke5,5%
- FDP3,6%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU31,2%
- SPD19,7%
- AfD17,7%
- Grüne12,7%
- Linke6,0%
- FDP5,1%
- Sonstige4,6%
- BSW3,1%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 100 %
- Nebentätigkeiten
- 4
- Bürgerfragen beantwortet
- 92.9 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 78
- Regierungs-Zufriedenheit
- Regierungsfraktion (13 %) · Malus -8,7
- Erfahrungs-Index
- 10/18 · Meister/Fachwirt
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 55,2, Regierungs-Malus -8,7 → 46,5. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
100 %
Teilgenommen
68
Nicht abgegeben
0
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die SPD-Fraktion kommt im Schnitt auf 94,1 % Teilnahme (121 erfasste Abgeordnete). Hagedorn liegt 5,9 Prozentpunkte darüber.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Bettina Hagedorn abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Jetzt kommen wir mal zu den Tatsachen zurück. Herr Zons, ich habe Sie noch nie im Haushaltsausschuss oder im Rechnungsprüfungsausschuss gesehen, (Florian Oßner [CDU/CSU]: Das ist ein guter Punkt! Hört! Hört! – Filiz Polat [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Hört!“
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Der AfD, die sich zu Beginn dieser Debatte heute Morgen um 10 Uhr damit gebrüstet hat, dass sie über 1 000 Anträge im Haushaltsausschuss gestellt hat, möchte ich, weil ich sie auch alle gelesen habe, (Marcel Queckemeyer [AfD]: So viel Zeit haben Sie?“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Lieber Minister Carsten Schneider, schön, dass Sie uns heute in der ersten Lesung dieses Etas Ihren Entwurf vorgestellt haben! Die Zeit des Parlaments kommt ja erst jetzt.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 04.03.2026
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Jetzt kommen wir mal zu den Tatsachen zurück. Herr Zons, ich habe Sie noch nie im Haushaltsausschuss oder im Rechnungsprüfungsausschuss gesehen, (Florian Oßner [CDU/CSU]: Das ist ein guter Punkt! Hört! Hört! – Filiz Polat [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Hört!“
Protokoll 21/61 ↗Früher · 25.11.2025
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Der AfD, die sich zu Beginn dieser Debatte heute Morgen um 10 Uhr damit gebrüstet hat, dass sie über 1 000 Anträge im Haushaltsausschuss gestellt hat, möchte ich, weil ich sie auch alle gelesen habe, (Marcel Queckemeyer [AfD]: So viel Zeit haben Sie?“
Protokoll 21/42 ↗🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 25.11.2025
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Der AfD, die sich zu Beginn dieser Debatte heute Morgen um 10 Uhr damit gebrüstet hat, dass sie über 1 000 Anträge im Haushaltsausschuss gestellt hat, möchte ich, weil ich sie auch alle gelesen habe, (Marcel Queckemeyer [AfD]: So viel Zeit haben Sie?“
Protokoll 21/42 ↗Früher · 25.09.2025
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Lieber Minister Carsten Schneider, schön, dass Sie uns heute in der ersten Lesung dieses Etas Ihren Entwurf vorgestellt haben! Die Zeit des Parlaments kommt ja erst jetzt.“
Protokoll 21/28 ↗🛡️ Sicherheit & Verteidigung
Neuester Beitrag · 18.09.2025
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Haushaltsausschusssekretariats, traditionell nehmen Sie an dieser Debatte teil, und darüber freue ich mich sehr.“
Protokoll 21/25 ↗Früher · 11.07.2025
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Liebe Zuschauer! Ich möchte ein bisschen Lokalkolorit in die Debatte bringen. Ich lebe schon mein ganzes Leben in Schleswig-Holstein, direkt an der Ostseeküste.“
Protokoll 21/19 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
9
Wortmeldungen
7 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
5.009
Wörter gesamt
557
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 407)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×8
- 🌍 Klima & Energie ×5
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung ×3
- 🇪🇺 Europa & Außen ×2
- 💻 Digitales & Daten ×1
Häufigste Begriffe
- haushaltsausschuss ×16
- minister ×14
- regierung ×10
- wissen ×10
- zukunft ×9
- schleswig-holstein ×9
- ostsee ×9
- klima- ×9
Sprachprofil (rechnerisch)
57
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,6)
17,2
Wörter je Satz
1,4 %
Fragesätze
8,9 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
40
Zahlenangaben
8
je 1.000 Wörter
5
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
46 Min
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 830 Wörter am 25.11.2025 — zur Sitzung 21/42 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (9)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Jetzt kommen wir mal zu den Tatsachen zurück. Herr Zons, ich habe Sie noch nie im Haushaltsausschuss oder im Rechnungsprüfungsausschuss gesehen, und ich gehöre beiden schon seit 23 Jahren a …“
04.03.2026Sitzung 21/61 →403 Wörter≈ 4 Min💶 Wirtschaft & Steuern⚖️ Demokratie & Recht
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Der AfD, die sich zu Beginn dieser Debatte heute Morgen um 10 Uhr damit gebrüstet hat, dass sie über 1 000 Anträge im Haushaltsausschuss gestellt hat, möchte ich, weil ich sie auch alle g …“
25.11.2025Sitzung 21/42 →830 Wörter≈ 8 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🎓 Bildung & Forschung
6 Zahlenangaben: 1 Milliarde · 500 000 Euro · 11,5 Millionen · 100 Millionen · 200 Millionen
„Herr Kollege, schade, dass Sie nicht wissen, wie der Fonds heißt. Aber davon mal abgesehen: Er ist Teil dieser COP. Die COP30 war eine besondere COP. Sie hat sehr bewusst in Brasilien stattgefunden, dort, wo es den Amazonasregenwald gibt.“
25.11.2025Sitzung 21/42 →325 Wörter≈ 3 Min🌍 Klima & Energie
2 Zahlenangaben: 1 Milliarde · 1 Milliarde
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Lieber Minister Carsten Schneider, schön, dass Sie uns heute in der ersten Lesung dieses Etas Ihren Entwurf vorgestellt haben! Die Zeit des Parlaments kommt ja erst jetzt.“
25.09.2025Sitzung 21/28 →578 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🏘️ Wohnen & Bau
7 Zahlenangaben: 2,9 Milliarden · 5 Milliarden · 3,9 Milliarden · 400 Millionen · 30 Millionen
„Herr Kollege, ich glaube, Sie haben mir nicht richtig zugehört; denn ich habe in meiner Rede ausgeführt, dass die Mittel aus dem KTF und Einzelplan 16 gemeinsam – es wird beides bewirtschaftet von dem Herrn Minister – zuletzt 3,9 Milliarden …“
25.09.2025Sitzung 21/28 →354 Wörter≈ 3 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 3,9 Milliarden · 5 Milliarden
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Haushaltsausschusssekretariats, traditionell nehmen Sie an dieser Debatte teil, und darüber freue ich mich sehr.“
18.09.2025Sitzung 21/25 →573 Wörter≈ 5 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung
7 Zahlenangaben: 38,3 Milliarden · 1,2 Milliarden · 1,8 Milliarden · 11,7 Milliarden · 21,3 Milliarden
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Wahnsinn ist beendet. Jetzt kommen wir zum Einzelplan 16.“
16.09.2025Sitzung 21/23 →821 Wörter≈ 7 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern
11 Zahlenangaben: 2,7 Milliarden · 1,4 Milliarden · 2,7 Milliarden · 1,1 Milliarden · 620 Millionen
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Liebe Zuschauer! Ich möchte ein bisschen Lokalkolorit in die Debatte bringen. Ich lebe schon mein ganzes Leben in Schleswig-Holstein, direkt an der Ostseeküste.“
11.07.2025Sitzung 21/19 →406 Wörter≈ 4 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung🇪🇺 Europa & Außen
2 Zahlenangaben: 86 Milliarden · 2,5 Milliarden
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Wir beraten hier den Regierungsentwurf des ersten Haushalts dieser neuen Regierung am 64. Tag, an dem sie im Amt ist.“
08.07.2025Sitzung 21/16 →719 Wörter≈ 7 Min💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen💻 Digitales & Daten
3 Zahlenangaben: 100 Millionen · 100 Millionen · 1,6 Millionen
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
0 / 1
Zwischenfragen als Redner zugelassen
47 / 83
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Dustin H. · 28.07.2026
offen„Im Regelfall" tabu — welche Ausnahmen meinen Sie? Und unterstützt die SPD-Fraktion einen Antrag nach Art. 23 III GG, der die Regierung im Rat auf ein Nein zu Detection Orders bindet?
▸ Frage vollständig lesen (466 Zeichen)
Bezug: Ihre Antwort vom 17.7.2026 auf meine Frage zur Chatkontrolle. Sie verweisen darauf, dass das BMI federführend und der Bundestag im Trilog nicht eingebunden ist. Nach Art. 23 Abs. 3 GG kann der Bundestag die Bundesregierung jedoch auf eine Verhandlungsposition im Rat verpflichten — unabhängig davon, welches Ministerium federführend verhandelt. Die Formulierung „im Regelfall" lässt zudem offen, unter welchen Bedingungen anlasslose Scans doch zulässig wären.
Dustin H. · 17.07.2026
beantwortetDie S&D-Fraktion stimmte am 9.7. mehrheitlich für die Verlängerung der Chatkontrolle. Wie steht die SPD-Bundestagsfraktion dazu — und bleibt die Regierung im Trilog bei ihrem Nein zu Detection Orders?
▸ Frage vollständig lesen (477 Zeichen)
Das EU-Parlament hatte eine Verlängerung der freiwilligen Chatkontrolle am 26.3.2026 mit 311 zu 228 Stimmen abgelehnt; die Regelung lief am 4.4. aus. Am 9.7. wurde sie über ein Dringlichkeitsverfahren bis 2028 verlängert — die Berichterstatterin des Parlaments sprach von einem „unlauteren Manöver", die S&D-Fraktion stimmte mehrheitlich dafür. Der Trilog zur CSA-Verordnung geht im September weiter. Nach Art. 23 Abs. 3 GG kann der Bundestag die Bundesregierung im Rat binden.
▸ Antwort lesen (3.184 Zeichen)
Sehr geehrter Herr H., vielen Dank für Ihre Frage zur Positionierung der Bundesregierung zur sog. Detection Order – auch bekannt als „Chatkontrolle“. Fakt ist: Seit vier Jahren wird auf europäischer Ebene über das Vorhaben der EU-Kommission zur Bekämpfung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder im digitalen Raum verhandelt. Der ursprüngliche Entwurf sieht vor, Anbieter digitaler Dienste zu verpflichten, Kommunikationsinhalte – auch verschlüsselter Kommunikation – auf Darstellung sexualisierter Gewalt an Kindern zu überprüfen, bei Verdacht zu melden und entsprechende Inhalte zu entfernen. Dennoch ist es so, dass der vorliegende Entwurf der dänischen EU-Ratspräsidentschaft derzeit daran festhält, anlasslose Scans von privaten Kommunikationsinhalten zu ermöglichen und eine wirksame Ende-zu-Ende-Verschlüsselung aufzubrechen. Es handelt sich bisher NUR um einen ersten Entwurf. Wie Sie richtig festgestellt haben, geht das Trilog-Verfahren erst im September weiter, wobei der Deutsche Bundestag – also auch ich persönlich – nicht direkt eingebunden ist, denn dazu kommen ausschließlich Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Parlaments zusammen und versuchen, eine vorläufige Einigung zu einem Gesetzesvorschlag zu erzielen, die anschließend in einem förmlichen Verfahren angenommen werden kann. Als Bundestagsabgeordnete für Ostholstein war ich 24 Jahre lang Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages. Dort gehörte unter anderem der EU-Haushalt zu meinem Zuständigkeitsbereich, der ebenfalls im Trilog-Verfahren und nicht auf der bundespolitischen Ebene verhandelt wird. Lediglich als zuständige Staatssekretärin von 2018 bis 2021 habe ich diese Verhandlungen für Deutschland in Brüssel für den damaligen Finanzminister Olaf Scholz geführt. Federführend für den von Ihnen angesprochenen Trilog ab September ist für Deutschland das Bundesministerium des Innern unter CSU-Innenminister Dobrindt, der im Innenausschuss im Deutschen Bundestages dazu berichten wird. Da die Regelungen sensible Daten und die Überwachung von Kommunikationsdiensten betreffen, wird sich das Innenministerium in dieser Sache eng inhaltlich mit der SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abstimmen, die für die rechtliche Bewertung und Einordnung innerhalb der Bundesregierung der Verordnung zuständig ist. Allgemein unterstützt die SPD-Bundestagsfraktion das Anliegen, Missbrauchsdarstellungen wirksam zu bekämpfen – ABER eine klare Rechtsgrundlage und ein koordiniertes europäisches Vorgehen sind dafür unabdingbar. Besonders sensibel ist der Teil des Vorschlags, der sich nicht nur auf öffentliche Plattformen, sondern auch auf private digitale Kommunikation bezieht – etwa Messenger oder E-Mail. Der Schutz der Vertraulichkeit der Kommunikationsinhalte ist ein hohes Gut. Mir ist der Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt ein großes Anliegen – aber eine anlasslose Kommunikationsüberwachung muss im Regelfall in einem Rechtsstaat tabu sein. Sehr geehrter Herr H., ich hoffe, dass ich Ihnen mit meiner Antwort weiterhelfen und meine Haltung zeigen konnte. Mit freundlichen Grüßen Bettina Hagedorn
Antwort-Qualität: 4 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 1/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 1/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 1/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 1/2Ohne Vorwissen verständlich?
Erklärt Trilog-Verfahren und eigene Vita; die Fragen zur S&D-Abstimmung und zum Nein im Rat bleiben offen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 27.07.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Franziska H. · 08.07.2026
beantwortetSind Sie für die Beschränkungen in der geplanten Reform des Informationsfreiheitsgesetzes?
▸ Frage vollständig lesen (340 Zeichen)
Aus den Erfahrungen und Offenlegungen der letzen Jahre, die durch dieses Gesetz möglich waren, appelliere ich an Sie, dem nicht zuzustimmen. Ein Parlament muss transparent und im Sinne der Bürger agieren. Mit den geplanten Änderungen wäre Tür und Tor offen für unlautere Arbeit im Parlament und den unkontrollierten Einfluss von Lobbyisten.
▸ Antwort lesen (6.782 Zeichen)
Sehr geehrte Frau H. , vielen Dank für Ihre Frage zur Reform des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG), zu dem im Koalitionsvertrag vom April 2025 steht (Zitat): „Wir wollen den Bundestag zu einem moderneren Gesetzgebungsorgan weiterentwickeln. Der Bundestag muss die Regierung und die Verwaltung effektiv kontrollieren können. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in der bisherigen Form wollen wir mit einem Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger und Verwaltung reformieren“ (Seite 59 im KOA-Vertrag; Zeile 1893- 1896). Basierend auf dieser Zielvereinbarung hat sich der Koalitionsausschuss am 2. Juli 2026 darauf verständigt, dass genau dieses Vorhaben der Koalition jetzt umgesetzt werden soll. Klar ist: Federführend für die Erarbeitung eines Gesetzesentwurfes ist der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, aber natürlich liegt dieser Gesetzentwurf noch gar nicht vor! Insofern bin ich überrascht von Ihnen folgende Beurteilung zu lesen, für die es noch gar keine Grundlage geben kann: „Mit den geplanten Änderungen wäre Tür und Tor offen für unlautere Arbeit im Parlament und den unkontrollierten Einfluss von Lobbyisten.“ Entschuldigen Sie meine Beurteilung: DAS ist eine faktenfreie Unterstellung. Fakt ist, dass es das IFG seit 2006 als Gesetz gibt und dass es in der ersten Großen Koalition auf maßgebliche Initiative der SPD-Bundestagsfraktion eingeführt worden ist. Selbstverständlich wollen wir als Sozialdemokraten auch weiterhin, dass das Parlament transparent und im Sinne der Bürger agiert. Insofern hilft Ihnen für mehr Vertrauen eventuell die öffentliche Äußerung der SPD-Bundesministerin für Justiz und Verbraucherschutz Stefanie Hubig am 8. Juli 2026. In der Regierungsbefragung wurde die Justizministerin von dem Abgeordneten Dr. Till Steffen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) zum IFG gefragt und sie antworte hierzu wie folgt: (Zitat Plenarprotokoll des Bundestages): „Herr Abgeordneter, das IFG ist eine Errungenschaft, für die sich meine Partei, die SPD-Fraktion immer eingesetzt hat. Insofern ist es für mich ganz klar, dass die Exekutive, dass die Regierung natürlich Transparenz herstellen muss, dass sie den Bürgerinnen und Bürgern Rechenschaft über ihr Tun schuldig ist. Deshalb ist es völlig klar, dass es das IFG weitergeben wird und dass wir bei Veränderungen am IFG darauf achten, dass der Grundkonsens, den wir – auch innerhalb der Regierung – darüber haben, wofür das IFG steht, beibehalten wird. Wir haben auch im Koalitionsvertrag die Vereinbarung, dass wir das IFG reformieren wollen – zugunsten der Bürgerinnen und Bürger, zugunsten einer besseren Schlagkraft, sage ich jetzt mal. Herr Abgeordneter, nochmals: Ich habe gesagt, wie ich dazu stehe, wie wir auch innerhalb der Bundesregierung dazu stehen. Wir werden sehen: Es wird sicherlich ein Gesetzentwurf vom zuständigen Ressortminister vorgelegt werden. Wir werden uns den angucken. Sie können sicher sein, dass die Garantie, dass die Regierung transparent über ihr Tun Rechenschaft ablegt, weiterhin vorhanden sein wird .“ In der Mediathek des Bundestages (Quelle: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw28-de-regierungsbefragung-1154632 ) können Sie sich die Regierungsbefragung nochmals anschauen. Fakt ist, dass Bundesinnenminister Alexander Dobrindt einen Gesetzesentwurf vorlegen wird, der in der folgenden Ressortabstimmung insbesondere von der Justizministerin geprüft und mit Änderungen versehen werden kann. Erst danach folgt ein Kabinettsbeschluss über den innerhalb der Regierung geeinten Gesetzentwurf und erst in den Wochen darauf (nicht vor September 2026) wird der Gesetzesentwurf im Parlament in 1. Lesung diskutiert und dem Innenausschuss zur Beratung weitergeleitet, der in der Regel dann eine öffentliche Sachverständigen-Anhörung durchführt, die man auf Phönix oder in der Mediathek des Bundestages mitverfolgen kann. Erst danach berät der Innenausschuss mögliche Änderungen an dem Gesetzentwurf, der dann in dieser geänderten Fassung in 2./3. Lesung im Bundestag beschlossen wird – das könnte leicht bis November 2026 dauern. In dieser Phase im Herbst können Sie sich gerne wieder an mich wenden, wenn Sie z.B. an den Gutachten der Sachverständigen interessiert sind. Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) ist in diesem Jahr 20 Jahre alt geworden und die einfachgesetzliche Aktivierung des Grundrechts der Informationsfreiheit hat sich mit dem voraussetzungslosen Informationszugang bewährt. Klar ist: Ein moderner Staat und eine moderne Verwaltung brauchen Transparenz. Dennoch ist es sehr sinnvoll, ein 20 Jahre altes Gesetz daraufhin zu überprüfen und zu überarbeiten, wenn sich die Rahmenbedingungen für ein solches Gesetz massiv verändert haben. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt daher das Vorhaben, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf Informationszugang weiterzuentwickeln, zu vereinfachen und verständlicher sowie transparenter zu machen. Dazu zählt insbesondere die Digitalisierung des Bearbeitungsprozesses, denn es ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesverwaltung 20 Jahre nach Inkrafttreten des IFG die Akten immer noch händisch schwärzt. Selbstverständlich muss auch angesichts der dramatisch veränderten Sicherheitslage überprüft werden, ob der Schutzbedarf staatlicher Einrichtungen, Institutionen und kritischer Infrastruktur sichergestellt ist. Nach unserer Einschätzung enthält das IFG die notwendigen Vorschriften zum Schutz der berechtigen staatlichen Sicherheitsbelange, die den Schutz seit zwanzig Jahren ausnahmslos gewährleistet haben. Überprüft werden müssen aber Veröffentlichungspflichten in den Spezialgesetzen etwa zu kritischen Infrastrukturen angesichts einer hybriden Bedrohungslage, da sich hier möglicherweise heute veränderte Einschätzungen ergeben müssen. In Zeiten einer komplexen Bedrohungslage von innen und von außen wollen wir die staatliche Resilienz erhöhen und dem besonderen Schutzbedarf bestimmter Bereiche wie dem der Kritischen Infrastruktur, der Spionageabwehr, der Terrorismusbekämpfung oder auch der wissenschaftlichen Forschung stärker Rechnung tragen. Insofern sind Änderungen nach 20 Jahren an einem veralteten Gesetz in einer drastisch veränderten Welt normal und angemessen und bieten keinerlei Grund für Unterstellungen, Hysterie oder Verschwörungstheorien. Selbstverständlich soll es nicht zu einer Reduzierung der bestehenden Auskunftsansprüche für Bürgerinnen und Bürger, für Presse und Zivilgesellschaft kommen – dafür wird sich die SPD-Fraktion definitiv mit ganzer Kraft einsetzen. Sehr geehrte Frau H. , ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte. Gerne können Sie sich im Herbst nochmals bei mir melden, wenn ich Ihnen z.B. Unterlagen der Sachverständigen Anhörung oder Plenarprotokolle zukommen lassen soll. Mit freundlichen Grüßen Bettina Hagedorn
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Belegt mit Koalitionsvertrag, Plenarprotokoll und dem gesamten Verfahrensablauf und bezieht klar Position.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
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Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.