Fraktion
SPD
21. Bundestag
Mandat
Liste
67 Börde – Salzlandkreis
Anwesenheit
100%
68 von 68 namentlichen
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Franziska Kersten
- Fraktion
- SPD
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 2)
- Wahlkreis
- 67 Börde – Salzlandkreis
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- —
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Akademischer Titel
- Dr.
- Beruf (amtliche Angabe)
- Tierärztin
- Geburtsjahr (amtliche Angabe)
- 1968
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 1985 bis 1988Berufsausbildung mit Abitur zur Rinderzüchterin
- 1989Studium der Veterinärmedizin in Leipzig
- 1996der SPD beigetreten
- 2001Amtstierärztin im Kreis Heinsberg (NRW)
- 2015Teil der SPD-Grundsatzprogrammkommission in Sachsen-Anhalt
- 2018Referatsleitung „Arten und Biotopschutz, NATURA 2000, Eingriffsregelung und Landwirtschaftsplanung“ im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt
- Geschäftsführerin der Landesgesellschaft Sachsen-Anhalt, danach geschäftsführende Vizepräsidentin im Umweltbundesamt Dessau-Roßlau
- seit Dezember 2020 Referatsleiterin „Natur- und Umweltschutz in der Landwirtschaft“ im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit in Berlin
- seit Bundestagswahl 2021 Bundestagsabgeordnete
- 2021 bis 2025Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz sowie Mitglied im Unterausschuss Globale Gesundheit und stellvertretende Sprecherin der SPD-AG Umwelt
- Seit 2025 Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie im Ausschuss für Kultur und Medien, Agrarsprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
- Mitglied: Deutscher Naturrechtstag e.V
- Agrarsoziale Gesellschaft e.V
- AWO Sachsen-Anhalt e.V
- Landesverband beamteter Tierärzte Sachsen-Anhalt e.V
- Landfrauenverband Sachsen-Anhalt e.V
- Bauernverband Sachsen-Anhalt e.V
- Tierärzte ohne Grenzen e.V
- Naturfreunde Sachsen-Anhalt e.V
- Freundeskreis Uni Leipzig
- Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG)
- DRK-Dialogforum
- BbT – Bundesverband beamteter Tierärzte
- Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung
- Förderverein Seemannskirche Prerow
- Förderkreis Deutsches Heer
- FES-Ehemalige e.V
- Patin bei World Vision Deutschland e.V.
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Franziska Kersten kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüros vor Ort
Berliner Büro
Franziska KerstenDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
68 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 94,1 % · Ø Bundestag 91 %
Nebentätigkeiten(7 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Agora Think Tanks gemeinnützige GmbH
Mitglied des Rates der Agora Agrar, ehrenamtlich (ab 01.03.2026)
Funktion in Unternehmen
- Bundesstiftung Bauakademie
Stellv. Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich (ab 25.09.2025)
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich (ab 04.11.2025)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung
Stellv. Mitglied des Stiftungsrates, ehrenamtlich (ab 18.09.2025)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Stiftung Deutsches Historisches Museum (DHM)
Stellv. Mitglied des Kuratoriums, ehrenamtlich (ab 06.11.2025)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Delta1 gemeinnützige GmbH
Mitglied des Beirates Green Culture Anlaufstelle, ehrenamtlich (ab 08.10.2025)
Funktion in Unternehmen
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Referatsleiterin, Rückkehrrecht (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 67 · Börde – Salzlandkreis
Stärkste Kraft 2025: AfD 41,5 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Jan Wenzel Schmidt (AfD)
- AfD43,2%
- CDU/CSU22,4%
- SPD13,6%
- Linke10,6%
- FDP2,7%
- Grüne2,2%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- AfD41,5%
- CDU/CSU19,2%
- BSW11,3%
- SPD10,4%
- Linke9,1%
- Sonstige3,0%
- FDP2,9%
- Grüne2,6%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 100 %
- Nebentätigkeiten
- 7
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 7
- Regierungs-Zufriedenheit
- Regierungsfraktion (13 %) · Malus -8,7
- Erfahrungs-Index
- 9/18 · Studium
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 58,9, Regierungs-Malus -8,7 → 50,2. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
100 %
Teilgenommen
68
Nicht abgegeben
0
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die SPD-Fraktion kommt im Schnitt auf 94,1 % Teilnahme (121 erfasste Abgeordnete). Kersten liegt 5,9 Prozentpunkte darüber.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Franziska Kersten abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
Für diesen Mandatsträger sind bei abgeordnetenwatch.de bislang keine namentlichen Abstimmungen erfasst (z. B. bei kürzlich nachgerückten Mandatsträgern). Sobald Daten vorliegen, erscheinen sie hier automatisch.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Treten Sie ein gegen die Kappung der Einkommensstützung je Betrieb, für EU-weite Mindestbudgets für Umwelt-, Klima- und Tierwohlmaßnahmen und für eine attraktive EU-Beteiligung an der Förderpolitik der Bundesländer für den ländlichen Raum, einschließlich auch der sehr wichtigen Förderung des LEADER-Programms?“
„Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gehört zu den zentralen Ereignissen der deutschen Freiheits- und Demokratiegeschichte. Es war der erste große Versuch Hunderttausender Menschen, gegen die kommunistische Diktatur zu demonstrieren.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister Rainer, ich habe eine Frage zum Bürokratieabbaugesetz. Es gibt Vorschläge zur Sachkunde im Pflanzenschutz. Auf Bund-Länder-Ebene gab es eigentlich eine Einigung mit den Leitern der Pflanzenschutzdienste.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🌍 Klima & Energie
Neuester Beitrag · 24.06.2026
„Treten Sie ein gegen die Kappung der Einkommensstützung je Betrieb, für EU-weite Mindestbudgets für Umwelt-, Klima- und Tierwohlmaßnahmen und für eine attraktive EU-Beteiligung an der Förderpolitik der Bundesländer für den ländlichen Raum, einschließlich auch der sehr wichtigen Förderung des LEADER-Programms?“
Protokoll 21/85 ↗Früher · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Die Förderung einer gedeihlichen Entwicklung des ländlichen Raums und die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sind der SPD ein besonderes Anliegen.“
Protokoll 21/78 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 24.06.2026
„Treten Sie ein gegen die Kappung der Einkommensstützung je Betrieb, für EU-weite Mindestbudgets für Umwelt-, Klima- und Tierwohlmaßnahmen und für eine attraktive EU-Beteiligung an der Förderpolitik der Bundesländer für den ländlichen Raum, einschließlich auch der sehr wichtigen Förderung des LEADER-Programms?“
Protokoll 21/85 ↗Früher · 11.06.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gehört zu den zentralen Ereignissen der deutschen Freiheits- und Demokratiegeschichte. Es war der erste große Versuch Hunderttausender Menschen, gegen die kommunistische Diktatur zu demonstrieren.“
Protokoll 21/83 ↗🇪🇺 Europa & Außen
Neuester Beitrag · 24.06.2026
„Treten Sie ein gegen die Kappung der Einkommensstützung je Betrieb, für EU-weite Mindestbudgets für Umwelt-, Klima- und Tierwohlmaßnahmen und für eine attraktive EU-Beteiligung an der Förderpolitik der Bundesländer für den ländlichen Raum, einschließlich auch der sehr wichtigen Förderung des LEADER-Programms?“
Protokoll 21/85 ↗Früher · 08.05.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Die Förderung einer gedeihlichen Entwicklung des ländlichen Raums und die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sind der SPD ein besonderes Anliegen.“
Protokoll 21/78 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
25
Wortmeldungen
22 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
10.967
Wörter gesamt
439
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 407)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×14
- 🌍 Klima & Energie ×12
- 🇪🇺 Europa & Außen ×11
- ⚖️ Demokratie & Recht ×3
- 🤝 Soziales & Rente ×2
Häufigste Begriffe
- landwirtschaft ×42
- ländlichen ×19
- werte ×19
- landwirte ×17
- agrarpolitik ×16
- ernährung ×14
- leistungen ×14
- raum ×13
Sprachprofil (rechnerisch)
49
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,6)
14,6
Wörter je Satz
1,5 %
Fragesätze
9 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
24
Zahlenangaben
2,2
je 1.000 Wörter
31
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.7 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 1.108 Wörter am 17.04.2026 — zur Sitzung 21/72 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (25)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Bundeskanzler, in Ihrer Regierungserklärung vom 11. Juni zum Europäischen Rat haben Sie den Mehrjährigen Finanzrahmen, MFR, der Europäischen Union für die Jahre 2028 bis 2034 angesprochen.“
24.06.2026Sitzung 21/85 →144 Wörter≈ 1 Min💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
„Treten Sie ein gegen die Kappung der Einkommensstützung je Betrieb, für EU-weite Mindestbudgets für Umwelt-, Klima- und Tierwohlmaßnahmen und für eine attraktive EU-Beteiligung an der Förderpolitik der Bundesländer für den ländlichen Raum, …“
24.06.2026Sitzung 21/85 →40 Wörter🌍 Klima & Energie🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 gehört zu den zentralen Ereignissen der deutschen Freiheits- und Demokratiegeschichte.“
11.06.2026Sitzung 21/83 →558 Wörter≈ 5 Min💶 Wirtschaft & Steuern🛡️ Sicherheit & Verteidigung🎓 Bildung & Forschung
1 Zahlenangabe: 2,5 Millionen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister Rainer, ich habe eine Frage zum Bürokratieabbaugesetz. Es gibt Vorschläge zur Sachkunde im Pflanzenschutz.“
10.06.2026Sitzung 21/82 →103 Wörter
„Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Die Förderung einer gedeihlichen Entwicklung des ländlichen Raums und die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sind der SPD ein besonderes Anliegen.“
08.05.2026Sitzung 21/78 →275 Wörter≈ 3 Min🌍 Klima & Energie🇪🇺 Europa & Außen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundesminister! Werte Kolleginnen und Kollegen! Zu Anfang möchte ich einfach mal sagen: Vielen Dank für Ihre Anträge!“
07.05.2026Sitzung 21/77 →830 Wörter≈ 8 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
4 Zahlenangaben: 500 Millionen · 52 Milliarden · 84 Milliarden · 2 Prozent
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Der Irankrieg stellt uns vor große Herausforderungen. Die hohen Preissteigerungen für Sprit, Gas und Heizöl treffen alle Bürgerinnen und Bürger.“
17.04.2026Sitzung 21/72 →1.108 Wörter≈ 10 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
1 Zahlenangabe: 17 Cent
„Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Fangen wir doch einmal mit den guten Nachrichten an: Vor einem Jahr hat der Niederländer Hans Clevers den deutschen Tierschutzforschungspreis erhalten.“
16.04.2026Sitzung 21/71 →468 Wörter≈ 4 Min🇪🇺 Europa & Außen🎓 Bildung & Forschung
1 Zahlenangabe: 2 Millionen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Auch ich gratuliere natürlich gern zum 150. Geburtstag von Konrad Adenauer. Für seine Arbeit und seine Leistungen im westlichen Nachkriegsdeutschland bin ich dankbar.“
30.01.2026Sitzung 21/57 →406 Wörter≈ 4 Min⚖️ Demokratie & Recht
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Frage richtet sich an Herrn Rainer. Sie haben ja gerade von der Grünen Woche gesprochen.“
28.01.2026Sitzung 21/55 →50 Wörter
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
89 / 176
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Für diese Person liegt keine Beantwortungs-Quote vor. Erfasste Fragen stehen unten.
Neueste öffentliche Fragen
Andreas Z. · 24.07.2026
beantwortetWarum werden für Deutschland weiterhin keine großen Löschflugzeuge in Zusammenarbeit mit der EU beschafft ?
▸ Frage vollständig lesen (928 Zeichen)
Sehr geehrte Frau Kersten, zuerst möchte ich mich bei Ihnen für Ihre jahrelange zuverlässige politische Arbeit bedanken. Durch Klimaveränderungen häufen sich Hitzeperioden in Deutschland bzw. der EU und damit steigt die Waldbrandgefahr enorm. Munitionsverseuchte Gebiete erschweren die bodengebundenen Löschungen erheblich. Warum werden weiterhin keine großen Löschflugzeuge (z.B. umgebaute Boeing 747, 737 oder Fokker 100 bzw. Canadair CL - 215) für Deutschland bzw. die EU beschafft ? Geeignete Park- & Betankungsmöglichkeiten können ohne große Umbauten an den Flughäfen Berlin / Brandenburg (Flächen am ehemaligen Flughafen Schönefeld), Flughafen Rostock - Laage und Frankfurt - Hahn bzw. Weeze bei Düsseldorf genutzt werden. Die Infrastruktur für das fliegende Personal wäre in unmittelbarer Nähe (Kasernen der BW) vorhanden. Waldbrände werden stärker, größer und immer gefährlicher. Was spricht gegen große Löschflugzeuge ?
▸ Antwort lesen (2.158 Zeichen)
Sehr geehrter Herr Z. , haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr klares Bekenntnis zum Klimawandel und Klimaschutz. Angesichts der Waldbrände in Spanien und Frankreich hat unser Bundesumweltminister Carsten Schneider erneut zu “Vorfahrt” für den Klimaschutz aufgerufen. Jetzt sei die Zeit für Brandbekämpfung, Nothilfe und europaweite Solidarität. "Zugleich muss es darum gehen, den gefährlichen Klimawandel zu stoppen, damit Hitze, Dürre und Waldbrände in Zukunft nicht noch schlimmer werden", betonte er. Ich stimme ihm zu, dass wir gerade jetzt verstärkt in Erneuerbare Energien investieren, unsere Wälder zu klimastabilen Mischwäldern umbauen und anders mit unserem Wasser umgehen müssen. Sonst wird es, wie Sie sagen, Waldbrände wie in Spanien und Frankreich auch bei uns häufiger geben. Darauf müssen wir uns vorbereiten. Die Beschaffung eigener Löschflugzeuge durch den Bund zur Bekämpfung von Waldbränden ist laut Bundesregierung (Stand Oktober 2025) derzeit nicht vorgesehen, denn für die Gefahrenabwehr und damit auch für die operative Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung sind gemäß Artikel 30 und 70 des Grundgesetzes die Länder zuständig. Mehr Details dazu finden sich in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion. Bislang unterstützt der Bund im Rahmen der Amtshilfe nach Grundgesetz-Artikel 35 insbesondere durch Hubschrauber der Bundespolizei und der Bundeswehr, die bei Bedarf Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu etwa 5.000 Litern einsetzen können. Auch über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) leistet der Bund koordinierende Unterstützung, „etwa durch Lagebilder, überregionale Zusammenarbeit und die Einbindung in das EU-Katastrophenschutzverfahren“. Über dieses könne „bei Bedarf auf EU-rescEU-Löschflugzeuge zugegriffen werden“. Ich selbst arbeite nicht in den für diese Themen zuständigen Ausschüssen, wäre einer erneuten Prüfung der Beschaffung von Löschflugzeugen in der Zukunft aber nicht abgeneigt. Wir alle wissen ja, dass die Probleme eher noch mehr werden in den nächsten Jahren. Mit freundlichen Grüßen Dr. Franziska Kersten, MdB
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 1/2Ohne Vorwissen verständlich?
Begründet die Nicht-Beschaffung mit der Länderzuständigkeit (GG Art. 30/70) und Bundes-Amtshilfe konkret; Klima-Exkurs vorangestellt.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 31.07.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Martin K. · 07.07.2026
beantwortetWelche Meinung haben Sie bezüglich des Beschlusses des Koalitionsausschusses vom 2. Juli 2026, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Punkt 32 des Reformpakets grundlegend einzuschränken?
▸ Frage vollständig lesen (984 Zeichen)
Die geplanten Änderungen – ein nachzuweisendes „berechtigtes Interesse“ für jede Anfrage, der Ausschluss von Organisationen und Pressevertreter:innen, der Wegfall des Gebührendeckels von 500 Euro sowie die pauschale Schwärzung von Behördennamen – würden das IFG in seiner heutigen Form faktisch abschaffen. Das widerspricht dem Koalitionsvertrag von 2025, der eine Reform „mit Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger“ vorsah. Das IFG hat in den vergangenen 20 Jahren wiederholt dazu beigetragen, dass Missstände in Behörden und Ministerien öffentlich wurden. Als Bürgerin, die politische und gesellschaftliche Themen aktiv verfolgt, halte ich diesen Eingriff für einen ernsthaften Rückschritt für die demokratische Kontrolle staatlichen Handelns. Ich bitte Sie als meine/n direkt gewählte/n Abgeordnete/n, sich innerhalb der SPD-Fraktion gegen diesen Gesetzentwurf einzusetzen und im Bundestag nicht dafür zu stimmen. Über eine Rückmeldung zu Ihrer Position würde ich mich sehr freuen.
▸ Antwort lesen (3.037 Zeichen)
Sehr geehrter Herr K. , haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage zum Informationsfreiheitsgesetz (IFG). Als Mitglied der AG Kultur und Medien bin ich mir des hohen Stellenwerts und der Bedeutung für die Transparenz von öffentlichen Vorgängen bewusst – insbesondere für die Arbeit von Presse und NGOs. Das IFG ist in diesem Jahr 20 Jahre alt geworden und die einfachgesetzliche Aktivierung des Grundrechts der Informationsfreiheit hat sich mit dem voraussetzungslosen Informationszugang bewährt. Ein moderner Staat und eine moderne Verwaltung brauchen Transparenz. Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt daher das Vorhaben, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf Informationszugang weiterzuentwickeln, zu vereinfachen und verständlicher sowie transparenter zu machen. Maßgabe dazu ist die Vereinbarung des Koalitionsvertrages, nach der wir das Informationsfreiheitsgesetz in der bisherigen Form mit einem Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger und Verwaltung reformieren wollen. Dazu zählt insbesondere die Digitalisierung des Bearbeitungsprozesses, denn es ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesverwaltung auch 20 Jahre nach Inkrafttreten des IFG die Akten noch händisch schwärzt. Bezüglich des Gebührendeckels: Kosten fallen bei jeder Anfrage an. Diese sind in den letzten Jahren genauso wie alle anderen Kosten im Leben gestiegen, sodass über eine Anpassung der Gebührenumlage nachgedacht wird. Statt eines Wegfalls des Höchstdeckels setze ich mich für einen neuen, angepassten Gebührendeckel ein. Außerdem sollen Organisationen und Presse nicht ausgeschlossen werden. Sie beziehen sich hierbei bestimmt auf den Vorschlag, dass nur natürliche Personen Anfragen stellen dürfen. Hiermit soll verhindert werden, dass Behörden durch Bot-Anfragen überlastet oder sogar lahmgelegt werden. Es kann nicht im Interesse der Öffentlichkeit sein, wenn legitime Anfragen durch ein solches Vorgehen nicht mehr beantwortet werden können. Selbstverständlich muss auch angesichts der dramatisch veränderten Sicherheitslage überprüft werden, ob die staatliche Resilienz und der Schutzbedarf etwa der kritischen Infrastrukturen sichergestellt sind Nach unserer Einschätzung enthält das IFG die notwendigen Vorschriften zum Schutz der berechtigten staatlichen Sicherheitsbelange, die den Schutz seit zwanzig Jahren ausnahmslos gewährleistet haben. Und nur da, wo kritische Infrastrukturen besonderen Schutz brauchen, muss gezielt nachgeschärft werden. Schlussendlich möchte ich ausdrücklich betonen: Es darf nicht zu einer Reduzierung der bestehenden Auskunftsansprüche für Bürgerinnen und Bürger, für Presse und Zivilgesellschaft kommen. Eine Reform des IFG muss den Zugang zu Informationen einfacher, digitaler und schneller machen. Sie darf nicht die Kontrolle des Staates durch die Presse und die Zivilgesellschaft erschweren. Für eine Abschaffung des bisherigen Transparenzniveaus des Informationsfreiheitsgesetzes wird es keine Zustimmung der SPD-Bundestagsfraktion geben. Mit freundlichen Grüßen Franziska Kersten
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Arbeitet die Kritikpunkte zu Gebühren, Presse und Sicherheitsbelangen einzeln ab und legt sich am Ende klar fest.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Torsten J. · 03.07.2026
beantwortetBeim Hausärztemangel in ländlichen Regionen- wie sollen hier die zusatzaufgaben abgefangen werden wenn die telefonische Krankschreibung wegfällt und man wegen jedem Schnupfen zum Arzt soll?
▸ Antwort lesen (2.130 Zeichen)
Sehr geehrter Herr J. , haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht. Mir ist bewusst, dass einige Ergebnisse des Koalitionsausschusses vom 1. Juli viel Kritik erfahren haben. Der Absatz zur Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag gehört da meiner Meinung nach auch richtigerweise dazu. Sie sehen ja bereits in den Medien, dass dieser Punkt noch debattiert werden muss und wird. Diese Punkte der Einigung waren und sind keine Wunschprojekte der SPD. Es handelt sich hier um einen klassischen politischen Kompromiss. In den Verhandlungen standen zeitweise noch deutlich härtere Vorstellungen im Raum. So wollte die Union beispielsweise, dass Menschen für den ersten Tag ihrer Krankheit keinen Lohn erhalten oder Urlaub nehmen müssen. Und das war für uns eine rote Linie. Uns ist bewusst, dass die Maßnahmen zur Krankschreibung zu Einschränkungen der Versorgungskapazitäten und weiteren negativen Folgen führen können. Deshalb muss die konkrete Umsetzung im parlamentarischen Verfahren sorgfältig beraten werden. Wir vertrauen den Ärztinnen und Ärzten sowie den Patientinnen und Patienten und wollen ihr Leben nicht unnötig schwer machen. Generell gilt: Beschlüsse des Koalitionsausschusses sind noch kein Gesetz, sie geben nur die Leitlinien vor. Diese Vorschläge der Exekutive werden wir nach der Sommerpause im Bundestag debattieren und in vernünftige Gesetze überführen. Als Abgeordnete aus Sachsen-Anhalt und selbst Dorfbewohnerin ist mir sehr bewusst, dass wir unsere Praxen im ländlichen Raum nicht noch zusätzlich belasten dürfen, sondern stärken müssen. Für einen Überblick über bisher erfolgte Maßnahmen möchte ich Sie auf diese Website des Bundesgesundheitsministeriums verweisen: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/l/landaerzte Im Herbst wird die Finanzkommission Gesundheit außerdem weiter Vorschläge für langfristige strukturelle Reformen im Gesundheitssystem vorlegen. Es geht da v.a. um das Primärversorgungssystem, also Hausarztpraxen und Gesundheitszentren. Wir werden besonders auf die Praxen im ländlichen Raum achten. Mit freundlichen Grüßen Dr. Franziska Kersten
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Greift die Belastung ländlicher Praxen direkt auf, nennt Verfahrensstand und Verhandlungsdetails und positioniert sich klar kritisch.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
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Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.