Misbah Khan
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Fraktion · 21. Bundestag · Wahlkreis 207 Neustadt – Speyer
Bildungsreferentin im Landesjugendamt RLP im Bereich religiös begründete Radikalisierung · Jg. 1989
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
21. Bundestag
Mandat
Liste
207 Neustadt – Speyer
Anwesenheit
93%
63 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
100%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Misbah Khan
- Fraktion
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 1)
- Wahlkreis
- 207 Neustadt – Speyer
- Beruf (vor Mandat)
- Bildungsreferentin im Landesjugendamt RLP im Bereich religiös begründete Radikalisierung
- Jahrgang
- 1989 (37 J.)
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 2019 bis 2022Landesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz
- Seit 2018 Vorstandsmitglied Wertzeug - Verein für Demokratiebildung e.V. Seit 2008 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen Bad Dürkheim
- Abitur am Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium in Neustadt an der Weinstraße
- Studium der Politikwissenschaften und British Studies an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie der University of Salford/Greater Manchester, England
- Vorherige berufliche Tätigkeiten bei der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und im Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz (Fachbereich religiös begründeter Extremismus im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz)
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Misbah Khan kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Berliner Büro
Misbah KhanDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
63 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 100 % · Ø Bundestag 100 %
8 / 8 beantwortet
Ø Fraktion 84 % · Ø Bundestag 67 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(1)
- Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendOrdentliches Mitglied
Nebentätigkeiten(2 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
Koordinatorin des Fachbereichs religiös begründeter Extremismus im Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz, Rückkehrrecht (Tätigkeit vor Mitgliedschaft im Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Wertzeug e.V. Verein für Demokratiebildung
Mitglied des Vorstandes
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 207 · Neustadt – Speyer
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 30,4 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Johannes Steiniger (CDU)
- CDU/CSU34,7%
- SPD21,9%
- AfD19,5%
- Grüne9,4%
- Linke3,9%
- FDP3,1%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU30,4%
- AfD20,4%
- SPD18,1%
- Grüne11,8%
- Linke5,6%
- FDP4,9%
- Sonstige4,8%
- BSW4,1%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 06.09.2026
- Anwesenheit
- 92,6 %
- Nebentätigkeiten
- 2
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 8
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 5/18 · Studium
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 52,2 → 52,2. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
12
Abweichend
0
Anwesend
12
Abwesend
1
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
92,6 %
Teilgenommen
63
Nicht abgegeben
5
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Khan liegt 3,3 Prozentpunkte darüber.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 12 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-09-06. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Misbah Khan abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzNicht abgestimmt10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsJa09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenJa08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonJa25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungNein12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Enthalten11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Nein11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoJa11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Familien halten dieses Land zusammen. Jeden Tag leisten sie Arbeit, von der die ganze Gesellschaft lebt, und gefühlt jeden Tag müssen sie den Eindruck haben, das ist dieser Bundesregierung nichts wert.“
„Familie ist für uns Grüne überall dort, wo Menschen langfristig Verantwortung füreinander übernehmen. Familienkonzepte sind vielfältig, und alle Familien verdienen es, entlastet und gefördert zu werden.“
„Danke schön, Frau Präsidentin. – Die Amadeu Antonio Stiftung hatte 2 500 Euro Förderung an Die Falken zugesagt, und der Fakt war: Die Förderung wurde eingestellt, und die ausgezahlten Mittel wurden zurückgefordert. Die Pressestatements von den Berliner Falken und von der Amadeu Antonio Stiftung folgten direkt danach.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🤝 Soziales & Rente
Neuester Beitrag · 11.06.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Familien halten dieses Land zusammen. Jeden Tag leisten sie Arbeit, von der die ganze Gesellschaft lebt, und gefühlt jeden Tag müssen sie den Eindruck haben, das ist dieser Bundesregierung nichts wert.“
Protokoll 21/83 ↗Früher · 07.05.2026
„Familie ist für uns Grüne überall dort, wo Menschen langfristig Verantwortung füreinander übernehmen. Familienkonzepte sind vielfältig, und alle Familien verdienen es, entlastet und gefördert zu werden.“
Protokoll 21/77 ↗🎓 Bildung & Forschung
Neuester Beitrag · 11.06.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Familien halten dieses Land zusammen. Jeden Tag leisten sie Arbeit, von der die ganze Gesellschaft lebt, und gefühlt jeden Tag müssen sie den Eindruck haben, das ist dieser Bundesregierung nichts wert.“
Protokoll 21/83 ↗Früher · 12.11.2025
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Versuch, unabhängige Organisationen zum Schweigen zu bringen, folgt einem klaren Muster: (Beatrix von Storch [AfD]: Unabhängig? Himmel, Herrgott! – Stephan Brandner [AfD]: Die sollen nicht schweigen, die sollen nur selber zahlen!“
Protokoll 21/39 ↗🏘️ Wohnen & Bau
Neuester Beitrag · 11.06.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Familien halten dieses Land zusammen. Jeden Tag leisten sie Arbeit, von der die ganze Gesellschaft lebt, und gefühlt jeden Tag müssen sie den Eindruck haben, das ist dieser Bundesregierung nichts wert.“
Protokoll 21/83 ↗Früher · 10.10.2025
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Familie bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, egal in welcher Familienkonstellation man ist. Besonders einprägsam ist das natürlich für Menschen, die zum allerersten Mal Eltern werden.“
Protokoll 21/32 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
23
Wortmeldungen
16 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
10.760
Wörter gesamt
468
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×10
- 🤝 Soziales & Rente ×8
- 🎓 Bildung & Forschung ×6
- 🏥 Gesundheit ×5
- 🛡️ Sicherheit & Verteidigung ×4
Häufigste Begriffe
- familien ×29
- kinder ×24
- demokratie ×23
- verantwortung ×20
- gesellschaft ×20
- sorgen ×19
- leben ×17
- problem ×16
Sprachprofil (rechnerisch)
56
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
16,2
Wörter je Satz
4,7 %
Fragesätze
8,1 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
16
Zahlenangaben
1,5
je 1.000 Wörter
13
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.6 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 820 Wörter am 25.09.2025 — zur Sitzung 21/28 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 06.09.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (23)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Familien halten dieses Land zusammen. Jeden Tag leisten sie Arbeit, von der die ganze Gesellschaft lebt, und gefühlt jeden Tag müssen sie den Eindruck haben, das ist dieser Bund …“
11.06.2026Sitzung 21/83 →402 Wörter≈ 4 Min🤝 Soziales & Rente🎓 Bildung & Forschung🏘️ Wohnen & Bau
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesem Land kennen dieses Gefühl: Man öffnet die Lohnabrechnung, und der erste Blick geht auf die Abzüge.“
07.05.2026Sitzung 21/77 →682 Wörter≈ 6 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
„Herr Kollege, ich glaube, Sie haben weder verstanden, was die Kommission gesagt hat, noch verstanden, was wir gesagt haben.“
07.05.2026Sitzung 21/77 →105 Wörter🎓 Bildung & Forschung
„Wir kennen doch die Situation: Das Gesundheitssystem kostet uns jeden Tag mehr als 1 Milliarde Euro. Die Strukturen werden nicht besser. Wir haben klar aufgezeigt, wo wir die Probleme sehen.“
07.05.2026Sitzung 21/77 →181 Wörter≈ 2 Min🏥 Gesundheit
1 Zahlenangabe: 1 Milliarde
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die AfD spricht davon, dass Familien entlastet werden müssen und dass diese Gesellschaft kinderfreundlicher werden muss.“
07.05.2026Sitzung 21/77 →561 Wörter≈ 5 Min🛂 Migration & Asyl🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Institutionen arbeiten Menschen, und Menschen machen Fehler.“
23.04.2026Sitzung 21/74 →724 Wörter≈ 7 Min🌍 Klima & Energie🛡️ Sicherheit & Verteidigung
2 Zahlenangaben: 2 500 Euro · 2 500 Euro
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Dass der Staat sorgsam mit Steuergeldern umgehen muss, ist klar. Dass man Förderprogramme auch mal weiterentwickeln muss, sowieso.“
27.03.2026Sitzung 21/69 →741 Wörter≈ 7 Min💶 Wirtschaft & Steuern🚆 Verkehr & Mobilität
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Weimer, Sie sind seit zehn Monaten im Amt, und Folgendes scheint mittlerweile offensichtlich: Erstens. Sie haben ein groteskes Verständnis von Freiheit.“
20.03.2026Sitzung 21/66 →616 Wörter≈ 6 Min🛡️ Sicherheit & Verteidigung💻 Digitales & Daten⚖️ Demokratie & Recht
„Frau Präsidentin! Die Frage richtet sich an die Ministerin Prien. Frau Prien, Sie sind mit Ihrem Haus zuständig für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und damit für Projekte, die sich einsetzen für Demokratiebildung, gegen Rassismus, ge …“
04.03.2026Sitzung 21/61 →146 Wörter≈ 1 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern
„Ja. – Frau Ministerin, die Anzahl der Straftaten, die rassistisch sind, die antisemitisch sind, die queerfeindlich sind, die frauenfeindlich sind, die antimuslimisch sind, steigt seit Jahren.“
04.03.2026Sitzung 21/61 →56 Wörter
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
71 / 170
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„„Angekündigt“!“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 06.09.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Dr. med. Felix W. · 08.07.2026
beantwortetWelche Möglichkeiten sehen Sie als Oppositionsabgeordnete, die geplanten Kürzungen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz noch zu verhindern oder abzumildern?
▸ Frage vollständig lesen (999 Zeichen)
Ich bin Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie und führe eine psychotherapeutische Praxis mit einem halben Kassensitz in 67280 Quirnheim. Von den geplanten Maßnahmen bin ich genauso betroffen wie meine psychotherapeutischen Kolleginnen und Kollegen. Bereits heute beträgt die Wartezeit auf einen Therapieplatz in meiner Praxis 9–12 Monate. Meine Warteliste umfasst über 70 Patientinnen und Patienten und ist deshalb geschlossen. Um die Versorgung sicherzustellen, arbeite ich in den meisten Quartalen mit etwa 150 % meines Budgets. Die geplante Deckelung der extrabudgetären Vergütung würde mich zwingen, weniger Patientinnen und Patienten zu behandeln. Gleichzeitig sollen die Zuschläge für Kurzzeittherapien gestrichen werden, obwohl diese den erhöhten Aufwand einer schnellen Aufnahme in akuten Krisen ausgleichen sollen. Ich bitte Sie, diese Maßnahmen zu überdenken. Sie würden die ohnehin angespannte psychotherapeutische Versorgung weiter verschlechtern und die Wartezeit verlängern.
▸ Antwort lesen (2.540 Zeichen)
Der Bundestag hat am 10. Juli 2026 das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen. Gemeinsam mit meiner Fraktion Bündnis 90/Die Grünen habe ich gegen das Gesetz gestimmt. Aus unserer Sicht verfehlt es sein zentrales Versprechen – stabile Beiträge – bereits im ersten Jahr. Nach unserer Gegenrechnung erreicht das Einigungspaket im Jahr 2027 lediglich eine Entlastung von 16,8 Milliarden Euro statt der vom Bundesgesundheitsministerium angekündigten 18,8 Milliarden Euro. Damit entsteht bereits 2027 eine Finanzierungslücke von rund 2 Milliarden Euro. Eine weitere Erhöhung der Zusatzbeiträge ist damit schon heute absehbar. Statt die strukturellen Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung nachhaltig zu lösen, verlagert die Koalition die Lasten auf Versicherte, Beschäftigte, Arbeitgeber, Länder und Kommunen. Die Bundesgesundheitsministerin scheitert damit aus unserer Sicht an dem zentralen Versprechen dieses Gesetzes: Die Beitragssätze werden nicht dauerhaft stabilisiert. Gleichzeitig müssen Krankenhäuser, Arztpraxen, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, der Rettungsdienst sowie Patientinnen und Patienten erhebliche Einschnitte hinnehmen – während die Pharmaindustrie an entscheidenden Stellen geschont wird. Die Folgen sind absehbar: Nach dem Krankenhaus Rating Report 2026 droht bis 2030 nahezu der Hälfte aller Krankenhäuser ein hohes Insolvenzrisiko. Kommunale Kliniken erwarten bis 2030 ein zusätzliches Defizit von rund 3 Milliarden Euro. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt zudem vor dem Wegfall von bis zu 140.000 Arbeitsplätzen. Auch der Rettungsdienst bleibt strukturell unterfinanziert. Bis 2030 summieren sich die ungedeckten Kosten voraussichtlich auf rund 5,2 Milliarden Euro – obwohl die Bundesregierung den Rettungsdienst selbst als unverzichtbare, lebensrettende Säule der Gesundheitsversorgung bezeichnet. Darüber hinaus wird der Verbraucherschutz geschwächt: Künftig entfällt die Verpflichtung der Krankenkassen, ihre Versicherten über steigende Zusatzbeiträge zu informieren. Gleichzeitig wird die bislang weitgehend beitragsfreie Mitversicherung von Ehe- und Lebenspartnerinnen sowie -partnern eingeschränkt. Für viele Familien bedeutet das eine zusätzliche finanzielle Belastung. Wir werden als Grüne Bundestagsfraktion die weitere Entwicklung – insbesondere die praktischen Auswirkungen des Gesetzes – aufmerksam begleiten und uns auch künftig für eine tragfähige, gerecht verteilte Lösung der Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung einbringen.
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 1/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Nennt das eigene Abstimmungsverhalten und viele Zahlen, geht auf die Psychotherapie aber nur am Rande ein.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Sascha K. · 28.06.2026
beantwortetBenötigen Sie als Abgeordneter eine redaktionelle Vorprüfung, um kritische Bürgeranfragen zu erfassen?
▸ Frage vollständig lesen (871 Zeichen)
Sehr geehrte Frau Khan, ich verfolge mit Interesse Ihre Arbeit und Ihre Kommunikation hier. Dabei beschäftigt mich eine grundsätzliche Frage zur Struktur des Austauschs auf dieser Plattform. Da Anfragen hier regelmäßig einem Moderationsprozess unterliegen, interessiert mich Ihre Einschätzung als Mandatsträger: Erachten Sie die vorab erfolgende redaktionelle Filterung von Bürgeranfragen als notwendig? Ich vertrete die Ansicht, dass Sie als Abgeordneter, der im parlamentarischen Betrieb täglich mit komplexen, pointierten und kritischen Anfragen konfrontiert wird, auch ohne eine vorherige Moderation in der Lage ist, Anliegen der Bürger inhaltlich zu erfassen und angemessen darauf zu reagieren. Teilen Sie diese Einschätzung, oder benötigen Sie für Ihre Arbeit den gefilterten Austausch? Ich freue mich auf eine persönliche Einschätzung zum Thema Dialogqualität.
▸ Antwort lesen (994 Zeichen)
Sehr geehrter Herr K., vielen Dank für Ihre Nachricht und dafür, dass Sie Ihre persönliche Sicht auf das angesprochene Themenfeld mit mir teilen. Die überwiegende Mehrheit der Anfragen und Zuschriften, die mich erreichen, ist konstruktiv, sachlich und bereichernd. Gleichzeitig gibt es jedoch auch immer wieder Nachrichten, die diffamierend, beleidigend oder sogar bedrohlich sind. Vor diesem Hintergrund begrüße ich, dass diese Plattform über einen Moderationsprozess verfügt, der dazu beiträgt, solche Inhalte zu filtern, insbesondere, da die Beiträge hier öffentlich sichtbar sind. Für den persönlichen Austausch stehen darüber hinaus zahlreiche weitere Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung, etwa über die E-Mail-Adresse meines Bundestagsbüros. Diese Kommunikationswege unterliegen keiner Moderation und bieten jederzeit die Möglichkeit, Anliegen direkt an mich zu richten. Daher sehe ich derzeit keinen Anlass, das Vorgehen dieser Plattform zu ändern. Mit freundlichen Grüßen Misbah Khan
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 1/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beantwortet die Frage zur Moderation direkt und begründet die Zustimmung mit eigenen Erfahrungen mit Zuschriften.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Jan-Eric S. · 08.04.2026
beantwortet§ 3 Abs. 2 WDG fordert Ausreisegenehmigungen (>3 Mon.), doch Antragswege fehlen. Wie schaffen Sie Rechtsicherheit für Bürger zwischen Gesetzestext und faktisch nicht existierenden Verwaltungsprozessen
▸ Frage vollständig lesen (932 Zeichen)
Seit 01.01.2026 gilt für Männer (17-45 J.) die Pflicht, Auslandsaufenthalte >3 Mon. genehmigen zu lassen (§ 3 Abs. 2 WDG). Das Verteidigungsministerium räumte im April 2026 ein, dass Verwaltungsprozesse zur Beantragung fehlen und Genehmigungen oft nur „fiktiv“ als erteilt gelten. Diese Lücke zwischen Recht und Vollzug schafft massive Planungsunsicherheit (Auslandssemester, Work-and-Travel). Bürger wissen nicht, ob sie sich melden müssen oder ob die Behördenuntätigkeit ausreicht. Ich habe beim Karrierecenter eine rechtsverbindliche Auskunft angefordert. Als Vertreter des Wahlkreises Neustadt–Speyer frage ich Sie: 1. Wird die Pflicht ausgesetzt, bis die Verwaltung handlungsfähig ist? 2. Empfehlen Sie Bürgern aktive Antragstellung trotz fehlender Prozesse? 3. Wie positioniert sich Ihre Fraktion zu diesem Vollzugsdefizit? Eine öffentliche Antwort ist für die Planungssicherheit vieler Familien im Wahlkreis essenziell.
▸ Antwort lesen (3.840 Zeichen)
Die von Ihnen angesprochene Änderung des Wehrpflichtgesetzes im Rahmen des Wehrdienst-Modernisierungsgesetzes wirft erhebliche verfassungs- und gesellschaftspolitische Fragen auf. So ist u.a. auch die Regelung, wonach männliche Personen ab dem 17. Lebensjahr vor einem länger als drei Monate dauernden Auslandsaufenthalt eine Genehmigung einholen sollen, aus unserer Sicht kritisch zu bewerten. Der Staat hat eine Schutzverantwortung und ein legitimes Interesse daran, seine Verteidigungsfähigkeit organisatorisch sicherzustellen. Dieses Interesse darf jedoch nicht dazu führen, dass individuelle Freiheitsrechte pauschal eingeschränkt werden. Wer jungen Menschen allein aufgrund ihres Geschlechts und ihres Alters eine staatliche Erlaubnispflicht für Auslandsaufenthalte auferlegt, greift tief in die individuelle Lebensgestaltung ein. Betroffen wären etwa Auslandssemester, Freiwilligendienste, berufliche Chancen oder familiäre Aufenthalte im Ausland, wie Sie bereits angeführt haben. Eine solche Regelung berührt zentrale Grundrechte. Dazu zählen die allgemeine Handlungsfreiheit nach Artikel 2 Grundgesetz sowie - je nach Fallgestaltung - die Freizügigkeit, die Berufsfreiheit und das Gleichbehandlungsgebot des Artikel 3 Grundgesetz. Wenn ausschließlich männliche Personen betroffen sind, stellt sich zudem die Frage, ob diese Ungleichbehandlung heute noch gerechtfertigt und zeitgemäß ist. Für uns ist klar: Staatliche Eingriffe in individuelle Freiheitsrechte müssen einem legitimen Zweck dienen, geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sein. Eine pauschale Genehmigungspflicht für Millionen junger Männer erscheint dafür gegenwärtig weder zielgenau noch angemessen. Die notwendige sicherheitspolitische Vorsorge darf nicht mit Generalverdacht oder unnötiger Bürokratie verwechselt werden. Statt auf überkommene Zwangsmechanismen zu setzen, braucht Deutschland dringend eine moderne Sicherheitsarchitektur: eine attraktive freiwillige Dienstkultur, eine gut ausgestattete Bundeswehr, funktionierende Reservekonzepte und gesellschaftliche Resilienz. Wer Verantwortung übernehmen will, soll unterstützt und nicht durch Einschränkungen individueller Freiheit abgeschreckt werden. Deshalb haben wir Grünen im Bundestag im Dezember vergangenen Jahres sowohl das Gesetz als auch den von Regierung im Hauruckverfahren vorgelegten Änderungsantrag abgelehnt. Zu viele Unklarheiten und offene Fragen waren damit verbunden. Unabhängig vom vorliegenden Sachverhalt ist die vollumfängliche Prüfung eines Anliegens mit solch einer gesellschaftlichen Tragweite nicht innerhalb von 48 Stunden abschließend zu bewerkstelligen. Dass auch die Presse erst mehrere Wochen nach Inkrafttreten des Gesetzes auf den unsauber formulierten Paragrafen aufmerksam geworden ist, unterstreicht dies. Generell ist es keine neue Regelung, dass für den Wehrdienst Erfasste sich im Spannungs- und Verteidigungsfall auch bei der Bundeswehr und nicht nur bei der Meldebehörde abmelden, wenn sie das Land länger verlassen. Den haben wir aktuell nicht. Die Bundesregierung und das Verteidigungsministerium hätten sich selbst und vor allem unserer Bevölkerung viel Verwirrung und unnötige Sorgen erspart, wenn sie dies von Anfang an so klar dargestellt hätten. Stattdessen musste mit einer Rechtsverordnung die grundsätzliche Möglichkeit nachgesteuert werden. Dass die Bundesregierung die notwendige Rechtsverordnung zur Ausreiseregelung so lange liegen gelassen hat, ist nachlässig und unverantwortlich. Gerade ein Minister, der die großen Linien mit der Bevölkerung besprechen will, muss dafür sorgen, dass das handwerkliche Geschäft im eigenen Haus läuft. Die anhaltende Debatte zum betreffenden Paragrafen zeigt aber, wie viele Fragen die Bundesregierung noch zu beantworten hat und wie viel gesellschaftliche Debatte zu diesem Thema insgesamt noch nötig ist.
Antwort-Qualität: 7 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 1/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Begründet die Ablehnung grundrechtlich und ausführlich, die drei konkreten Verfahrensfragen bleiben unbeantwortet.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Aktuelles von Misbah Khan
1 Beiträge →- 21.07.2026„Vielfalt ist kein Luxus, sondern gesellschaftliche Realität“
Täglich aktualisiert · Homepage, amtliche Feeds, Social — mit Quelle. Keine Wertung.
Eigene Kanäle von Misbah Khan
Selbstauskunft — persönliche Homepage und offizielle Social-Media-Profile. Niemals Beleg für Aussagen über Dritte. Quelle: Wikidata (CC0).
Weitere Quellen zu Khan
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Diese Person entscheidet mit über deine Zukunft. Sag ihr deine Meinung, frag sie öffentlich oder bring dein Anliegen als Petition ein.
Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.