📰 PolitikCheck Blog · Bundestagssitzungen · 24.06.2026
85. Sitzung des Bundestages am 24. Juni 2026
Was am 24. Juni 2026 im Bundestag gesprochen wurde: 69 Redebeiträge von 69 Abgeordneten, vor allem zu Wirtschaft & Finanzen und Europa & Außenpolitik — mit Wortlaut und Quelle.
veröffentlicht am 24.06.2026
Kurz zusammengefasst
- Worum geht es?
- Der Bundeskanzler stellte sich den Fragen der Abgeordneten — es ging um die Unterstützung der Ukraine, um die Rente und die Alterssicherungskommission, um Wettbewerbsfähigkeit und um BAföG. Danach folgten eine Fragerunde zu Vorbeugung und Gesundheit sowie eine kurzfristig angesetzte Debatte über politischen Extremismus.
- Was ändert sich?
- Beschlüsse sind in den erfassten Redeanfängen nicht erkennbar. Der Tag bestand überwiegend aus Fragen und Antworten sowie aus Debattenbeiträgen. Mehrere Abgeordnete der CDU/CSU fragten einen AfD-Abgeordneten öffentlich nach einem Foto, das nach ihren Worten einen Hitlergruß zeigt; der Abgeordnete wies das in seiner Antwort zurück.
- Was heißt das für mich?
- In der Fragerunde mit dem Kanzler können Abgeordnete aller Fraktionen direkt nachhaken. Für Bürger ist das eine der direktesten Gelegenheiten zu hören, wie die Regierungsspitze eine Frage beantwortet — oder eben nicht.
Beispiele
- Eine SPD-Abgeordnete fragte den Kanzler nach der im Koalitionsvertrag vereinbarten BAföG-Reform. Davon hängt ab, wie viel Geld Studierende künftig bekommen.
- Eine Rednerin der Linken stellte zwei Summen gegenüber: rund 1,6 Milliarden Euro für zwei Monate Tankrabatt, während nach ihren Worten 70 Millionen Euro für die versprochene BAföG-Erhöhung fehlten.
Worum ging es in der 85. Sitzung am 24. Juni 2026?
Der Bundestag kam am Mittwoch, 24. Juni 2026, zur 85. Sitzung der 21. Wahlperiode zusammen. Im Protokoll sind 69 Redebeiträge von 69 Abgeordneten aus 6 Fraktionen erfasst. Am häufigsten ging es um Wirtschaft & Finanzen, Europa & Außenpolitik, Innere Sicherheit.
- Wirtschaft & Finanzen: 26 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Europa & Außenpolitik: 21 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Innere Sicherheit: 16 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Klima & Energie: 16 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- demokratie: 15 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Gesundheit & Pflege: 14 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Welche Fraktionen kamen zu Wort?
Die Redezeit verteilt sich im Protokoll wie folgt (gezählt werden erfasste Beiträge, nicht Minuten): CDU/CSU 22, AfD 17, Grüne 13, SPD 9, Linke 7, fraktionslos 1. Die Reihenfolge folgt der Anzahl der Beiträge.
- CDU/CSU: 22 Beiträge von 22 Personen — Jürgen Hardt, Marc Biadacz, Tilman Kuban, Hendrik Streeck, Carsten Linnemann, Paul Ziemiak und 16 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- AfD: 17 Beiträge von 17 Personen — Leif-Erik Holm, Ulrike Schielke-Ziesing, Götz Frömming, Mirco Hanker, Ingo Hahn, Stefan Schröder und 11 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Grüne: 13 Beiträge von 13 Personen — Katharina Dröge, Sara Nanni, Michael Kellner, Johannes Wagner, Zoe Mayer, Linda Heitmann und 7 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- SPD: 9 Beiträge von 9 Personen — Sebastian Roloff, Lina Seitzl, Johannes Schätzl, Franziska Kersten, Sebastian Fiedler, Helge Lindh und 3 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Linke: 7 Beiträge von 7 Personen — Janine Wissler, Stella Merendino, Ates Gürpinar, Ines Schwerdtner, Lorenz Gösta Beutin, Jan Köstering und 1 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- fraktionslos: 1 Beitrag von 1 Person — Stefan Seidler · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Was sagten die Abgeordneten der CDU/CSU?
22 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Jürgen Hardt: „Danke schön, Frau Präsidentin. – Lieber Herr Bundeskanzler, nicht zuletzt unter Ihrer Kanzlerschaft ist Deutschland zur führenden Nation bei der Unterstützung der Ukraine geworden, politisch und auch wirtschaftlich. (Lachen bei der AfD – Beatrix von Storch [AfD]: Das ist das Einzige, wo wir führen!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Marc Biadacz: „Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, noch mal vielen Dank, dass Sie auch in Ihrem Eingangsstatement auf die Alterssicherungskommission eingegangen sind." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Tilman Kuban: „Frau Präsidentin! Herr Bundeskanzler, Sie haben in der letzten Woche sowohl beim G7-Gipfel als auch beim Europäischen Rat das Thema Wettbewerbsfähigkeit ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Hendrik Streeck: „Herzlichen Dank, dass ich eine Nachfrage stellen darf. – Die AfD hat mich gerade vollkommen falsch dargestellt und eine Falschaussage getätigt. (Stefan Schröder [AfD]: Das stimmt nicht!) Also, wer lesen kann, ist da wirklich klar im Vorteil. Man könnte auch wirklich mal die Zeitung lesen, nicht nur die Überschriften." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Carsten Linnemann: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Andreas Hermes, Theodor Steltzer, Ferdinand Friedensburg, Willy Fuchs, Paulus van Husen, Otto Lenz, Hans Lukaschek, Walther Schreiber, Hildegard Staehle, Graf Yorck von Wartenburg, Rudolf Pechel, Eberhard Plewe und Heinrich Krone: verfolgt, eingesperrt in Gefängnissen, …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Paul Ziemiak: „Frau Präsidentin! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Kurzinterventionen werden häufig genutzt, um noch mal die eigene Position deutlich zu machen. Das will ich ausdrücklich nicht; ich will eine konkrete Frage an Sie stellen. Sie haben die Überlebenden der Shoah in Ihrer Rede angesprochen und sich darauf bezogen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Ottilie Klein: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Frau Kollegin Schwerdtner, allein die Tatsache, dass Sie kaum zum Thema dieser Aktuellen Stunde gesprochen haben, spricht Bände. Ich sage Ihnen auch: Dieses Ablenkungsmanöver lassen wir Ihnen nicht durchgehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Johannes Winkel: „Herr Reichardt, vielen Dank für das Zulassen der Zwischenfrage. – Es geht hier wirklich um ein ernstes Anliegen. Wir reden in dieser Aktuellen Stunde über politischen Extremismus, momentan im Falle der Linkspartei. Aber es gibt ja auch aktuelle Meldungen über ein Bild, das Sie beim Zeigen des Hitlergrußes zeigt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Hendrik Hoppenstedt: „Vielen Dank, Herr Reichardt. – Ich will jetzt doch noch mal nachfragen. Mein Kollege hatte Sie eben zu diesem Hitlergruß befragt. Seit 14:53 Uhr meldet „Politico“ ein Foto, auf dem Sie eindeutig identifizierbar sind beim Zeigen des Hitlergrußes." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Frederik Bouffier: „Herr Kollege, vielen Dank, dass Sie noch eine Zwischenfrage zulassen. – Ich will Sie zunächst darauf hinweisen – das wissen Sie auch –: Sie müssen vor dem Deutschen Bundestag die Wahrheit sagen. (Stephan Brandner [AfD]: Wo steht das denn? – Weitere Zurufe von der AfD – Gegenruf der Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- David Gregosz: „Herr Kollege, jeder blamiert sich, so gut er kann, und das haben Sie hier wirklich bemerkenswert getan. Unsere Partei ist die Partei Konrad Adenauers und Helmut Kohls, und wir brauchen von Ihnen keine Belehrungen im Hinblick auf den Faschismus." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Mechthilde Wittmann: „Herr Kollege, ich gehe davon aus, dass Sie kein einziges nachweisbares Zitat finden werden, laut dem der Kollege aus der CSU Ihnen abspricht, ein Büro zu eröffnen, (Maximilian Kneller [AfD]: Er demonstriert dagegen!) und deswegen ist das erneut eine Lüge, die Sie hier im Parlament verbreiten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Günter Krings: „Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Es ist heute ein guter Tag für die Sicherheit in Deutschland und für den Schutz von Kindern; um die geht es nämlich ganz besonders." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Anne König: „Sehr geehrter Herr Präsident! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Viele Menschen kennen Ermittlungsarbeit aus dem „Tatort“ vom Sonntagabend oder aus anderen Krimis. Dort reicht oft ein Mausklick, und der Täter ist gefunden. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Christian Moser: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Um zu verstehen, warum es ohne IP-Adressspeicherung nicht geht, muss man sich nur anschauen, wie es um die Kriminalität im digitalen Raum bestellt ist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Klaus Wiener: „Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kolleginnen und Kollegen! Der Titel des heutigen AfD-Antrags lautet „Neue Wirtschaftskraft entfesseln – Bürger und Unternehmen entlasten“." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Volker Mayer-Lay: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ohne starke Wirtschaft gibt es keine nachhaltige Entwicklung. Ohne wettbewerbsfähige Unternehmen gibt es keine Arbeitsplätze. Ohne Wachstum gibt es keine Investitionen, ob in Bildung, in Forschung oder auch in den Klimaschutz." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Elisabeth Winkelmeier-Becker: „Ich werde nach dieser Debatte auch dorthin fahren und daran teilnehmen. Sie halten mich jetzt eine Minute länger auf, ehrlich gesagt. (Heiterkeit und Beifall bei der CDU/CSU und der AfD sowie bei Abgeordneten der SPD) Aus meiner Sicht – aber da bin ich bei Weitem nicht alleine, weil wir eben für diese Ziele einstehen; …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Caroline Bosbach: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Der Begriff der Nachhaltigkeit braucht ein neues Image. Hinter diesem schillernden Begriff verbirgt sich so viel Gutes, so viel Erstrebenswertes. Aber genau das ist in den vergangenen Jahren leider erfolgreich in den Hintergrund gedrängt worden. Warum?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Martin Plum: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Frauen sind in Deutschland in der Mehrheit. Sie machen mehr als die Hälfte unserer Bevölkerung aus. Hier im Deutschen Bundestag sind dagegen nur ein Drittel der Abgeordneten Frauen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Christina Stumpp: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir als Union teilen ausdrücklich das Ziel, dass sich mehr Frauen politisch engagieren. Es ist überhaupt nicht zufriedenstellend, dass Frauen im Deutschen Bundestag mit 32,4 Prozent weiterhin deutlich unterrepräsentiert sind." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Thomas Silberhorn: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mehr Frauen im Deutschen Bundestag – ja, das wäre gut; aber der Antrag der Linken dazu ist schlecht. (Clara Bünger [Die Linke]: Er ist sehr gut!) Sie wollen die Parteien verpflichten, ihre Landeslisten abwechselnd mit Frauen und Männern zu besetzen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Was sagten die Abgeordneten der AfD?
17 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Leif-Erik Holm: „Liebe Bürger! Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Es wird höchste Zeit, dass wir hier Tacheles reden über diese Linke. (Dr. Irene Mihalic [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Alle wahlkämpfenden AfD-Abgeordneten reden!) Eine Partei, die praktisch alle Andersdenkenden als Faschisten sieht, muss schon sehr weit entfernt sein von …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Ulrike Schielke-Ziesing: „Herr Bundeskanzler, in Ihrer Pressekonferenz gestern haben wir eine seltene Einigkeit zwischen Ihnen und Ihrer Kollegin Bas erleben können, was die versprochene Umsetzung der jetzt vorliegenden Vorschläge der Kommission angeht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Götz Frömming: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Sehr geehrter Herr Kollege Linnemann, diese deutlichen Worte, die wir eben von Ihnen gehört haben, hätten wir uns auch vom Kanzler gewünscht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Mirco Hanker: „dass Sie den Haushalt nicht richtig priorisiert haben? Vizepräsidentin Josephine Ortleb: Herr Bundeskanzler, Sie können antworten. Friedrich Merz, Bundeskanzler: Herr Kollege, die Entscheidung, sowohl für die Bundeswehr als auch für die Infrastruktur in sehr viel größerem Maße Schulden aufzunehmen, als ich das bis dahi …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Ingo Hahn: „Geschätzter Herr Staatssekretär Sorge, vielen Dank für Ihre Darstellung. – Sie haben gerade auch den finanziellen Rahmen angesprochen: 686 Millionen Euro entfallen allein auf die gesetzliche Krankenversicherung; insgesamt stehen 22 Milliarden Euro im Bereich Prävention zur Verfügung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Stefan Schröder: „Vielen Dank. – Wie der Presse zu entnehmen war, sprechen sich der Bundesdrogenbeauftragte und der ehemalige Bundesgesundheitsminister für das Zürcher Modell aus, das eine kontrollierte Abgabe harter Drogen für schwer Suchtkranke vorsieht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Stephan Brandner: „Nein. Obwohl ich in dem Alter bin, wo Hitzewellen schon mal gelegentlich auftauchen, auch so intern. Aber das ist ein anderes Thema. Wir reden ja im Format „Kurze Frage, kurze Antwort“. Das Konsumcannabisgesetz ist seit ungefähr zwei Jahren in Kraft." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Maximilian Kneller: „und im Namen der Demokratie dafür gesorgt hat, dass Menschen in Kerkern eingesperrt wurden. Und Sie sind jetzt diejenigen, die sich hier darüber beschweren und sagen: Oh, „Faschismus“ ist ja ein linker Kampfbegriff. Das kommt jetzt überraschend. – (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Martin Reichardt: „Ich kann Ihnen dazu Folgendes sagen: Dieses Foto stellt keinen Hitlergruß dar. (Dr. Hendrik Hoppenstedt [CDU/CSU]: Ist es ein Fake oder echt?) Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie irgendwo einen Hitlergruß gezeigt. Das ist ein Fakt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Christoph Birghan: „Vielen Dank, Herr Präsident. – Liebe Kollegin Wittmann, leider hatten Sie nicht die Größe, meine Zwischenfrage zuzulassen. (Derya Türk-Nachbaur [SPD]: Äh, was hat das mit Größe zu tun?) Kollegen von Ihnen sind da, sagen wir mal, etwas offener – aber gut." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Ulrich von Zons: „Herr Präsident! Geschätzte Kollegen! Der Europäische Gerichtshof hat der Regierung die Tür einen Spalt aufgemacht, und die Regierung reißt sie aus den Angeln. Eine Frage an die Justizministerin: Geht es dem Bürger danach besser, wird sein Alltag freier, sein Leben sicherer? Nein." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Marc Bernhard: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Wir befinden uns im vierten Jahr faktisch in der Rezession (Dr. Klaus Wiener [CDU/CSU]: Nein!) als einzige Industrienation der Welt. (Zuruf des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Paul Schmidt: „Herr Wagner, Sie haben ja gesagt, für Sie als Arzt sei es ganz wichtig, dass wir jetzt was gegen die Erderwärmung tun. Sie haben ja gerade gesagt, wie schlimm das alles sei." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Rainer Kraft: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Werte Kollegen! Es gibt manche, die mit dem Thema Nachhaltigkeit wenig anfangen können, die das nur für ein Schlagwort der Regierung halten, um Durchhalteparolen zu verbreiten. Ich halte es für einen Anspruch, an dem ich Sie messen werde." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Fabian Jacobi: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ein Antrag der Die Linke – auch bekannt unter dem Namen SED, vormalige Diktaturpartei der DDR – mit dem Titel „Demokratie stärken […] durch Geschlechterparität“, da springen einen die Zitate, mit denen man seine Rede einleiten kann, geradezu an." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Karsten Hilse: „Vielen Dank, Frau Präsidentin, dass Sie die Kurzintervention zulassen. – Der vorliegende Antrag stammt zwar jetzt nicht von Ihnen, sondern von den Linken. Aber Sie haben in Ihrer Satzung ja nun auch die Regelung aufgenommen, dass bei Bewerbungen auf Listenplätze nur abwechselnd angetreten werden darf." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Thomas Fetsch: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Geehrte Kolleginnen und Kollegen! Passend zum heutigen 2. Aktionstag der Initiative „ParitätJetzt!“ präsentiert uns Die Linke einen Antrag zur Herstellung der Geschlechterparität im Deutschen Bundestag." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Was sagten die Abgeordneten der Grüne?
13 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Katharina Dröge: „Herr Bundeskanzler, Sie sprechen von Reformen, doch an vielen Stellen ist die Politik Ihrer Regierung eine harte Sparpolitik zulasten derjenigen, die am dringendsten unsere Unterstützung bräuchten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Sara Nanni: „Ich frage Sie: Halten Sie das für angemessen? (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Friedrich Merz, Bundeskanzler: Frau Kollegin, sehen Sie es mir nach, wenn ich Ihnen widerspreche: Wir normalisieren dieses Regime nicht. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU – Katharina Dröge [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Doch!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Michael Kellner: „Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, Sie waren in den 80er-Jahren Referent bei der chemischen Industrie. Die chemische Industrie hat gerade gesagt: Ihr Gebäudemodernisierungsgesetz ist ziemlicher Unsinn. – Sie waren im Aufsichtsrat von BlackRock." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Johannes Wagner: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen, vor allem der Koalition! Fast neun Monate haben Sie gebraucht – für eine 30-minütige Debatte zum Thema Nachhaltigkeit. Das nenne ich mal eine schwere Geburt. (Felix Schreiner [CDU/CSU]: Na ja! Wollen wir doch mal sagen, wie das früher war!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Zoe Mayer: „Ganz herzlichen Dank, Herr Staatssekretär. – Beim Thema Prävention will ich gerne anknüpfen. Warum ist das eigentlich so, dass die ungesunde Wahl beim Essen meistens die einfachste ist?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Linda Heitmann: „Herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Deutschland ist in Bezug auf Alkohol immer noch ein Hochkonsumland. Schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig; noch mal etwa genauso viele pflegen einen problematischen Konsum." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Julia Schneider: „Halten Sie die bisher bereitgestellten Mittel angesichts der zunehmenden Hitzewellen für ausreichend? (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Vizepräsidentin Josephine Ortleb: Herr Staatssekretär. Tino Sorge, Parl. Staatssekretär bei der Bundesministerin für Gesundheit: Vielen Dank, Frau Abgeordnete." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Janosch Dahmen: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Staatssekretär, ich möchte noch mal zum Ausgangspunkt, zum Hitzeschutz, zurückkommen. Ich nehme Ihnen ab, dass Ihnen im Ministerium das Thema durchaus ernst ist und dass Sie nichts davon halten – was hier von rechter Seite zu hören war –, das Ganze lächerlich zu machen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Irene Mihalic: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Ich möchte gleich zu Beginn vollkommen unmissverständlich sagen: Den Vorwurf des Faschismus gegen eine Partei zu erheben, die das Grundgesetz und die demokratische Entwicklung unseres Landes maßgeblich geprägt hat, verbietet sich." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Marlene Schönberger: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Bayerische Rundfunk veröffentlicht eine Recherche zu Antisemitismus und zur Verherrlichung von Diktatur und Terror in der Linksjugend." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Helge Limburg: „Vielen Dank, Herr Präsident. – Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der vorliegende Gesetzentwurf soll in Deutschland die flächendeckende, anlasslose Massenspeicherung sämtlicher IP-Adressen einführen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Sandra Detzer: „Sehr verehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Was dem Wirtschaftsstandort Deutschland in jedem Fall nützen würde, wäre weniger AfD, weniger dieser kruden Ideen, weniger Angstmacherei und vor allem weniger Beschimpfungen von Leuten, die wirklich etwas leisten wollen in diesem Land, gerade von Menschen, …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Ulle Schauws: „Nein, danke. – Wir als Bündnis 90/Die Grünen fordern als Vorreiterpartei für die Quote – die haben wir vor Jahrzehnten eingeführt; das war ein Meilenstein – seit vielen Jahren die Parität. Wir sind hier an der Seite der Linken und der SPD bei diesem Thema schon lange unterwegs." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Was sagten die Abgeordneten der SPD?
9 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Sebastian Roloff: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Bundeskanzler, im Wettbewerb mit China sind in den letzten Jahren Hunderttausende Arbeitsplätze in der Industrie verloren gegangen. Die Prognosen deuten auf noch weitere hin. Wir hätten eigentlich einen starken Hebel, dem entgegenzutreten, nämlich die öffentliche Beschaffung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Lina Seitzl: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, unsere Parteien haben sich im Koalitionsvertrag auf eine BAföG-Reform geeinigt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Johannes Schätzl: „Herzlichen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Bundeskanzler, Sie haben vor einiger Zeit in aller Deutlichkeit gesagt, dass Sie mit Blick auf die geopolitische Lage, aber auch mit Blick auf die eigene Souveränität keine chinesischen Komponenten in einem 6G-Netz zulassen werden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Franziska Kersten: „Treten Sie ein gegen die Kappung der Einkommensstützung je Betrieb, für EU-weite Mindestbudgets für Umwelt-, Klima- und Tierwohlmaßnahmen und für eine attraktive EU-Beteiligung an der Förderpolitik der Bundesländer für den ländlichen Raum, einschließlich auch der sehr wichtigen Förderung des LEADER-Programms?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Sebastian Fiedler: „Vielen herzlichen Dank. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Satz, auf den Kollege Linnemann gerade Bezug genommen hat und der ihn und die Kolleginnen und Kollegen der CDU zu Recht so empört hat, ist deswegen so dramatisch, weil er im Ergebnis allen Verfassungsfeinden stark nutzt, indem er eine über …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Helge Lindh: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Reichardt, Ihre Nichterklärung zu dem „Politico“-Hitlergruß-Bild von Ihnen (Maximilian Kneller [AfD]: Haben Sie nicht zugehört?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Jens Peick: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Im Antrag der AfD wird ein Bild der deutschen Wirtschaft gemalt, wie es schwärzer nicht sein könnte; (Raimond Scheirich [AfD]: Das der Realität entspricht!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Kathrin Michel: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Nachhaltigkeit bedeutet, heute so zu handeln, dass die Probleme von morgen gar nicht erst entstehen. Damit ist eigentlich alles gesagt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Carmen Wegge: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Demokratinnen und Demokraten! (Fabian Jacobi [AfD]: Liebe Verfassungsfeinde von der SPD!) Seit 32 Jahren präzisiert das Grundgesetz einen Auftrag, den wir leider immer noch nicht erfüllen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Was sagten die Abgeordneten der Linke?
7 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Janine Wissler: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die AfD hat einen Antrag vorgelegt, der wieder einmal zeigt, dass die AfD eben nicht die Mehrheit der Menschen entlasten will, sondern Reiche und Konzerne, dass sie eine Partei der Ungerechtigkeit und des Sozialabbaus ist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Stella Merendino: „Guten Tag, Herr Staatssekretär. – Wie passen Ihre Ausführungen zu Prävention und Eigenverantwortung zu sämtlichen Kürzungen auf Kosten der Gesundheitsarbeiter/-innen und der Patientinnen und Patienten, zur Abschaffung von Personalschlüsseln, zum Pflegebudget, zu Kürzungen bei den pflegenden Angehörigen, während Kranken …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Ates Gürpinar: „Vielen Dank für die Möglichkeit, eine Nachfrage zu stellen. – Herr Staatssekretär, teilt die Bundesregierung die Einschätzung, dass der Kassenwettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung strukturelle Fehlanreize zulasten der Prävention setzt, weil die investierende Kasse die Kosten trägt, der Nutzen aber häufig e …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Ines Schwerdtner: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! In dieser Woche haben Sie von der Regierung Ihre Pläne vorgestellt, wie man die Renten am besten kürzen kann. (Christina Stumpp [CDU/CSU]: Wir kürzen nicht! – Dr. Hendrik Hoppenstedt [CDU/CSU]: Wir kürzen doch gar nicht!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Lorenz Gösta Beutin: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Deutschland ist ein Land, das von Engagement, Innovation und Offenheit geprägt ist und eine Zukunft mit einem Reichtum an Chancen und Möglichkeiten bietet.“ Das ist der erste Satz des Berichts zur Nachhaltigkeitspolitik der Bundesregierung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Jan Köstering: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die zentrale Speicherung großer Mengen sensibler Daten schafft ein erhebliches Sicherheitsrisiko. (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
- Kathrin Gebel: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Wir stehen vielen Krisen gegenüber, ob die Abwendung der Klimakatastrophe, die Schaffung von Gleichberechtigung oder das Erkämpfen des guten Lebens für alle. Und dafür brauchen wir doch die klügsten Köpfe in diesem Land." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Was sagten die Abgeordneten der fraktionslos?
1 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Stefan Seidler: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Herr Bundeskanzler, bei Ihnen im Haus und hier im Bundestag beraten wir gerade darüber, wie wir die Kommunen entlasten können. Und das ist auch dringend nötig. Die Lage bei den Kommunen ist dramatisch, nicht nur bei mir im Norden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [30.07.26]
Wie ist diese Sitzung einzuordnen?
Diese Seite gibt wieder, was im amtlichen Protokoll steht: wer gesprochen hat und mit welchen Worten die Reden beginnen. Sie bewertet nicht, wer recht hat — dafür gibt es die Originalquelle und das eigene Urteil. Wie die Abgeordneten anschließend abgestimmt haben, steht bei den namentlichen Abstimmungen.
Woher stammen diese Angaben?
Alle Angaben stammen aus dem amtlichen Plenarprotokoll 21/85 des Deutschen Bundestages. Die Zitate sind unverändert übernommen.
Herausgeber: Sebastian Flack · Dieser Beitrag wurde KI-gestützt aus den laufend erhobenen PolitikCheck-Daten erstellt und nach unseren Prüfroutinen gegen die Quelldateien verifiziert. Jede Zahl trägt Quelle und Zugriffsdatum — gefundene Fehler bitte an info@politikcheck-deutschland.de.
Siehe auch
Tagesaktuelle Nachrichten rund um Bundestag, Parteien und Wahlen — mit Quelle und Datum.
Tagesaktuelle Schlagzeilen etablierter und alternativer Medien nebeneinander — im Originalwortlaut, mit Quelle. Keine Wertung.
Regierungszufriedenheit + Partei-Zustimmung aus zwei Primärquellen.
Die acht Bundestagsparteien plus SSW (Sitze, Wahlprogramme, Finanzen) sowie Schlüsselpersonen, Regierung, Länder und Werkzeuge zu den Abgeordneten.