Linda Heitmann
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Fraktion · 21. Bundestag · Wahlkreis 19 Hamburg-Altona
Geschäftsführerin in der Suchtkrankenhilfe · Jg. 1982
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
21. Bundestag
Mandat
Direkt
19 Hamburg-Altona
Anwesenheit
97%
66 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
83%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Linda Heitmann
- Fraktion
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Mandatstyp
- Direktmandat (Erststimme)
- Wahlkreis
- 19 Hamburg-Altona
- Beruf (vor Mandat)
- Geschäftsführerin in der Suchtkrankenhilfe
- Jahrgang
- 1982 (44 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Geschäftsführung in der Suchtkrankenhilfe
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 1994 bis 2002Gymnasium Schenefeld
- 2003 bis 2008Studium der Politikwissenschaft und Geographie in Hamburg und Cork (Irland)
- Engagement bei Bündnis 90/Die Grünen seit 2004, u.a
- Landesvorsitzende Grüne Jugend
- Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft
- Mitglied im Landesvorstand
- Geschäftsführung in der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen ab 2016
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Linda Heitmann kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Linda HeitmannDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
- 20.08.Meldungen von Linda an die Presse – 20. Aug. 2026 – „Auch der Medizinische Dienst Bund hat in seiner Pressekonferenz he… ↗
- 13.08."Der zunehmende Crackkonsum und die damit verbundenen Probleme auch im öffentlichen Raum in Großstädten… ↗
- 14.07.Vergangene Woche hat der Bundestag das Beitragsstabilisierungsgesetz für die Gesetzliche Krankenversich… ↗
- 14.07.Presseartikel – Interviews mit Linda – 14. Juli 2026 – Vergangene Woche hat der Bundestag das Beitragsstabilisierungsge… ↗
- 26.06.Zum Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch am 26. Juni hat die pharmazeutische Zeitung einen Überblick über die dro… ↗
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
66 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 100 % · Ø Bundestag 100 %
20 / 24 beantwortet
Ø Fraktion 84 % · Ø Bundestag 67 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(4)
- Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“Stellvertreter
- Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare SicherheitStellvertreter
- Ausschuss für GesundheitOrdentliches Mitglied
- Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und GeschäftsordnungStellvertreter
Wahlkreis 19 · Hamburg-Altona
Stärkste Kraft 2025: Grüne 23,7 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Linda Heitmann (Grüne)
- Grüne27,5%
- SPD23,4%
- CDU/CSU21,2%
- Linke16,0%
- AfD7,6%
- FDP3,4%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- Grüne23,7%
- SPD20,6%
- CDU/CSU19,5%
- Linke18,0%
- AfD7,3%
- FDP4,7%
- BSW3,3%
- Sonstige2,9%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 06.09.2026
- Anwesenheit
- 97,1 %
- Nebentätigkeiten
- keine
- Bürgerfragen beantwortet
- 83.3 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Direktmandat
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 3 / 0
- Zwischenrufe
- 21
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 5/18 · Studium
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 44,7 → 44,7. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
13
Abweichend
0
Anwesend
13
Abwesend
0
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
97,1 %
Teilgenommen
66
Nicht abgegeben
2
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Heitmann liegt 7,8 Prozentpunkte darüber.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 13 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-09-06. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Linda Heitmann abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzJa10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsJa09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenJa08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonJa25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungNein12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Enthalten11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Nein11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoJa11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Deutschland ist in Bezug auf Alkohol immer noch ein Hochkonsumland. Schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig; noch mal etwa genauso viele pflegen einen problematischen Konsum.“
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Bezug auf dieses GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist in der Öffentlichkeit immer wieder die Rede von einer großen Gesundheitsreform. Ich möchte fragen: Was ist für Sie eigentlich eine Reform?“
„Herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Sie haben die Zuckersteuer als eine der Maßnahmen im Zuge des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes angekündigt, aber gleichzeitig gesagt, sie solle erst 2028 wirksam werden.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🏥 Gesundheit
Neuester Beitrag · 24.06.2026
„Herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Deutschland ist in Bezug auf Alkohol immer noch ein Hochkonsumland. Schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig; noch mal etwa genauso viele pflegen einen problematischen Konsum.“
Protokoll 21/85 ↗Früher · 12.06.2026
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Bezug auf dieses GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist in der Öffentlichkeit immer wieder die Rede von einer großen Gesundheitsreform. Ich möchte fragen: Was ist für Sie eigentlich eine Reform?“
Protokoll 21/84 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 12.06.2026
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Bezug auf dieses GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist in der Öffentlichkeit immer wieder die Rede von einer großen Gesundheitsreform. Ich möchte fragen: Was ist für Sie eigentlich eine Reform?“
Protokoll 21/84 ↗Früher · 10.06.2026
„Herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Sie haben die Zuckersteuer als eine der Maßnahmen im Zuge des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes angekündigt, aber gleichzeitig gesagt, sie solle erst 2028 wirksam werden.“
Protokoll 21/82 ↗🤝 Soziales & Rente
Neuester Beitrag · 07.05.2026
„Herzlichen Dank, Herr van Beek, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie sprechen hier davon, dass Sie Akzeptanz für Ihre Reformen wollen. Nun ist es so, dass es eine große Akzeptanz in der Bevölkerung dafür gibt, dass versicherungsfremde Leistungen aus dem Bundeshaushalt – sprich: von allen Steuerzahlern statt allei …“
Protokoll 21/77 ↗Früher · 05.12.2025
„Liebe Frau Reichinnek, wenn ich Ihrer Rede so folge, dann ist es ja so, dass Sie durchaus vieles an dem Rentenpaket, das heute vorliegt, kritisieren. Ich frage mich: Warum kommen Sie in Ihrer Fraktion denn dann zu dem Entschluss, sich zu diesem Paket zu enthalten, anstatt es klar abzulehnen?“
Protokoll 21/48 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
29
Wortmeldungen
22 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
7.226
Wörter gesamt
249
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 🏥 Gesundheit ×16
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×14
- 🤝 Soziales & Rente ×7
- 🇪🇺 Europa & Außen ×4
- 🌍 Klima & Energie ×2
Häufigste Begriffe
- bundesregierung ×22
- absatz ×17
- maßnahmen ×15
- versorgung ×13
- gesundheit ×12
- ehrlich ×11
- reform ×11
- gesetz ×11
Sprachprofil (rechnerisch)
44,5
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
17,3
Wörter je Satz
6,7 %
Fragesätze
7,2 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
17
Zahlenangaben
2,4
je 1.000 Wörter
10
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
1.1 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 729 Wörter am 15.04.2026 — zur Sitzung 21/70 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 06.09.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (29)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Deutschland ist in Bezug auf Alkohol immer noch ein Hochkonsumland. Schätzungsweise 1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig; noch mal etwa genauso viele pflegen einen problematische …“
24.06.2026Sitzung 21/85 →111 Wörter≈ 1 Min🏥 Gesundheit
1 Zahlenangabe: 1,6 Millionen
„Wie gedenkt die Bundesregierung auf bestehende und sich abzeichnende Versorgungslücken in der Drogen- und Suchthilfe zu reagieren, und wie stellt sie die dafür notwendige Datengrundlage sicher, um Versorgungsengpässe frühzeitig erkennen und …“
24.06.2026Sitzung 21/85 →495 Wörter≈ 5 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
„Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! In Bezug auf dieses GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist in der Öffentlichkeit immer wieder die Rede von einer großen Gesundheitsreform.“
12.06.2026Sitzung 21/84 →264 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
1 Zahlenangabe: 2 Milliarden
„Herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Sie haben die Zuckersteuer als eine der Maßnahmen im Zuge des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes angekündigt, aber gleichzeitig gesagt, sie solle erst 2028 wirksam werden.“
10.06.2026Sitzung 21/82 →97 Wörter🏥 Gesundheit
„Welche konkreten Maßnahmen plant die Bundesregierung zur Reduktion alkoholbedingter Gesundheitsschäden, und prüft sie in diesem Zusammenhang auch eine stärker am Alkoholgehalt orientierte Besteuerung alkoholischer Getränke?“
10.06.2026Sitzung 21/82 →547 Wörter≈ 5 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit💻 Digitales & Daten
„Ganz herzlichen Dank. – Herr Staatssekretär, Sie sind ja gerade schon darauf eingegangen, dass Sie Empfehlungen der Kommission in Ihren Gesetzentwurf übernommen haben.“
20.05.2026Sitzung 21/79 →120 Wörter≈ 1 Min
„Warum diskutiert die Bundesregierung nach meinem Eindruck öffentlich bei der Finanzierung versicherungsfremder Leistungen nur über die defizitäre Finanzierung für Bürgergeldempfängerinnen und -empfänger und nicht auch über die beitragsfrei …“
20.05.2026Sitzung 21/79 →115 Wörter≈ 1 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
„Wie verhindert die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, dass ihre Sparpläne am Ende zu schlechterer Versorgung führen, gerade bei Menschen mit geringem Einkommen oder chronischen Erkrankungen? Antwort des Parl.“
20.05.2026Sitzung 21/79 →186 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
„Herzlichen Dank, Herr van Beek, dass Sie die Zwischenfrage zulassen. – Sie sprechen hier davon, dass Sie Akzeptanz für Ihre Reformen wollen.“
07.05.2026Sitzung 21/77 →117 Wörter≈ 1 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
2 Zahlenangaben: 250 Millionen · 2 Milliarden
„Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Schröder, Kohl oder Brandt, das sind Namen, die hier öfter mal fallen, wenn es um Reformbedürftigkeit geht.“
23.04.2026Sitzung 21/74 →489 Wörter≈ 4 Min
1 Zahlenangabe: 3,5 Prozent
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
3
Zwischenfragen gestellt
0 / 1
Zwischenfragen als Redner zugelassen
30 / 87
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Aber Sie kürzen den Steuerzuschuss! –“
„Das sind aber keine Strukturreformen!“
„Hä?“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 06.09.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Martin T. · 22.08.2026
beantwortetGKV-Ablehnungen & Privatrezept-Einschränkung: Wie sollen chronische Schmerzpatienten versorgt werden?
▸ Frage vollständig lesen (846 Zeichen)
Sehr geehrte Frau Heitmann, im Interview mit tagesschau24 am 21.08.2026 schlugen Sie vor, den Zugang zu hochdosiertem Medizinalcannabis auf Privatrezept einzuschränken. Durch das GKV-Stabilisierungsgesetz lehnen Krankenkassen (wie die BARMER) Kostenübernahmen für Blüten und inhalierbare Extrakte bei chronischen Schmerzpatienten mittlerweile flächendeckend ab. Viele austherapierte Patienten sind daher gezwungen, ihre Medikation als Selbstzahler per Privatrezept zu beziehen. Dazu meine Fragen: Wie sollen GKV-Versicherte mit schweren chronischen Erkrankungen versorgt werden, wenn die Kassenübernahme verwehrt und zeitgleich der Weg über das Privatrezept erschwert wird? Planen Sie bei Nachbesserungen eine verlässliche Ausnahmeregelung für die GKV-Kostenübernahme bei austherapierten Schmerzpatienten? Mit freundlichen Grüßen Martin T.
▸ Antwort lesen (5.676 Zeichen)
Sehr geehrte*r M. T., vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich nehme Ihre Sorge sehr ernst. Gerade bei schwerwiegenden Erkrankungen ist es zentral, dass notwendige Therapien verlässlich zugänglich bleiben und nicht aus finanziellen Gründen wegfallen. Dass Cannabisblüten nicht nur für Sie, sondern für viele Patient*innen einen spürbaren Unterschied in Ihrer Lebensqualität machen, ist ein wichtiger Punkt auch für die politische Bewertung. Es tut mir daher leid, wenn meine Formulierungen bei tagesschau 24 Verwirrung bei Ihnen ausgelöst haben, aber in der Kürze der Sendung war schwer die Möglichkeit, das Thema differenziert aufzufächern, daher möchte ich es hier gern noch einmal tun: Zuerst einmal: • Mir ist wichtig - und das habe ich bei Tagesschau24 ja auch betont - dass Patientinnen und Patienten, die auf Cannabis-Blüten als Medizin angewiesen sind, diese auch bekommen. Und zwar genau die Sorten und mit dem THC-Gehalt, der für sie individuell genau passend und richtig ist. Und genau das sollte, wenn es von einem Arzt oder einer Ärztin im Rahmen einer medizinisch begründeten Behandlung verordnet wurde, auch durch die Krankenkassen erstattungsfähig sein. Eben deshalb: • lehnen wir als Grüne die Regelung, die in der letzten Sitzungswoche im Rahmen des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes vor der Sommerpause noch schnell im Gesundheitsausschuss durchgedrückt wurde, klar ab. Sie besagt unter anderem, dass Cannabisblüten künftig gar nicht mehr zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden können. Erstattungsfähig bleiben unter bestimmten Voraussetzungen insbesondere standardisierte Cannabisextrakte sowie Arzneimittel mit Dronabinol und Nabilon. Für die Cannabistherapie zulasten der GKV wurde zudem ein sechsmonatiger Therapieversuch mit einem zugelassenen Fertigarzneimittel vorgeschrieben. Es ist im Rahmen dessen mehr als fragwürdig, welchen Einfluss einzelne Hersteller auf das Zustandekommen dieser Regelung genommen haben und ob im Zusammenhang mit entsprechenden Zulassungsverfahren Druck auf das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfAM) ausgeübt wurde. Mehr Infos dazu finden Sie hier beim Spiegel online: https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cannabis-investitionen-profitieren-csu-spender-von-neuer-cannabis-regelung-a-4438334d-e2a6-4df4-97a3-041bab25710f . Wir haben als Grüne Bundestagsfraktion dazu außerdem eine umfangreiche Anfrage mit der Drucksachennummer 21/7743 an die Bundesregierung eingereicht und erwarten mit Spannung die Antworten - • auch in der Hoffnung, dass die Aufdeckung dieser Lobby-Regelung hoffentlich dazu führt, dass sie wieder rückgängig gemacht wird. • Dass Patient*innen schon heute immer wieder auf Privatrezepte ausweichen müssen, ist aus unserer Sicht kein gangbarer Weg. Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verschlechtert sich ihre Lage noch weiter, weil Cannabisblüten nun vollständig aus der GKV-Erstattung ausgeschlossen wurden. Patient*innen, für die Cannabisblüten die geeignete Therapie darstellen, werden dadurch faktisch noch stärker auf eine Selbstzahlung per Privatrezept verwiesen. Gleichzeitig: • wollen auch wir Grüne, dass die Verschreibung von Cannabis-Blüten stets mit einem echten Arzt-Patienten-Kontakt einhergehen sollte und nicht rein auf Grundlage eines vorausgefüllten Online-Fragebogens geschieht. Im parlamentarischen Verfahren zur Änderung des Medizinalcannabisgesetzes haben wir deshalb vorgeschlagen, dass ein solcher Arzt-Patienten-Kontakt auch im Rahmen einer Videosprechstunde stattfinden kann, damit insbesondere Patientinnen und Patienten im ländlichen Raum oder mit eingeschränkter Mobilität nicht benachteiligt werden. Zusammenfassend kann ich Ihnen somit versichern, ich und wir Grüne als gesamte Fraktion setzen uns dafür ein, dass • laufende und medizinisch erfolgreiche Therapien nicht unterbrochen werden, • seriöse Telemedizin weiterhin möglich bleibt, • der Apothekenversand nicht pauschal verboten wird, • das Werbeverbot wirksam durchgesetzt wird, • der pauschale Ausschluss von Cannabisblüten aus der GKV-Erstattung wieder rückgängig gemacht wird und • Entscheidungen über die geeignete Therapie evidenzbasiert und patient*innenorientiert sowie verbunden mit einem echten Arzt-Patienten-Kontakt und damit einhergehend auch einer vernünftigen Beratung zur entsprechenden Medikation getroffen werden. Problematisch sehen auch wir insbesondere Geschäftsmodelle, bei denen Privatrezepte allein auf Grundlage eines online ausgefüllten Fragebogens und ohne tatsächlichen ärztlichen Kontakt ausgestellt werden. Meine Formulierung bei tagesschau24, für solche Fälle über eine Begrenzung des THC-Gehalts nachzudenken, war insofern verkürzt: Da Apotheken einem Rezept derzeit nicht entnehmen können, ob der Verschreibung ein tatsächlicher Arzt-Patienten-Kontakt vorausging, lässt sich eine solche Differenzierung bisher nicht sinnvoll umsetzen. Es ist jedoch unser Ziel, eine Möglichkeit zu finden, um diese Differenzierung künftig zu ermöglichen. Aus meiner Sicht sollte deshalb gezielter bei den entsprechenden Verschreibungsmodellen angesetzt werden. Reine Fragebogen-Verschreibungen ohne ärztliches Gespräch wollen wir begrenzen, eine seriöse telemedizinische Behandlung einschließlich einer Videosprechstunde aber ausdrücklich erhalten. Ich hoffe, dass ich Ihnen durch diese Erläuterungen etwas Klarheit schaffen konnte. Wie auch bei Tagesschau24 erläutert, würde ich mir zudem wünschen, dass sich künftig noch mehr Menschen, die keine Patientinnen oder Patienten sind, aber Cannabis zu Genusszwecken nutzen, in Clubs organisieren und diese dadurch gezielt stärken. Mit freundlichen Grüßen Linda Heitmann, MdB
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Erklärt Haltung und Gesetzeslage ausführlich, nennt Drucksache und Forderungsliste und korrigiert die eigene Aussage.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 04.09.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Phil H. · 21.08.2026
offenDie Grünen lehnen anlasslose Chatkontrolle und Client-Side-Scanning ab. Wie wollen Sie sicherstellen, dass diese Position auch bei den kommenden EU-Verhandlungen konsequent verteidigt wird?
▸ Frage vollständig lesen (870 Zeichen)
Sehr geehrte Frau Heitmann, Bündnis 90/Die Grünen haben sich ausdrücklich gegen anlasslose Chatkontrolle, Client-Side-Scanning und eine Schwächung sicherer Verschlüsselung ausgesprochen. Diese klare Position halte ich für wichtig. Gleichzeitig wird auf europäischer Ebene weiterhin über Regelungen zur Kontrolle privater digitaler Kommunikation verhandelt. Entscheidend ist daher nicht nur die grundsätzliche Ablehnung, sondern auch, wie konsequent diese Position bei zukünftigen Kompromissen verteidigt wird. Werden Sie verbindlich ausschließen, Regelungen zu unterstützen, die private Nachrichten ohne konkreten Verdacht automatisiert durchsuchen lassen – unabhängig davon, ob dies als „freiwilliges Scanning“, Sicherheitsmaßnahme oder Client-Side-Scanning bezeichnet wird? Und werden Sie sich für den dauerhaften Schutz von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzen?
Angelika H. · 11.08.2026
offenSollten bundesweit verbindliche Mindeststandards sicherstellen, dass Hitzeschutzangebote barrierefrei auffindbar, zugänglich und – soweit möglich – selbstständig nutzbar sind?
▸ Frage vollständig lesen (964 Zeichen)
Nach aktuellen Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind bis zum 26.7.2026 rund 11.900 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Menschen mit Behinderungen werden in Hitzeaktionsplänen häufig als „vulnerable Gruppe“ bezeichnet. Dies verhindert jedoch keine „Barrierekaskaden“: Entlang der Hitzeschutzkette können mehrere Barrieren dazu führen, dass Schutzangebote nicht auffindbar, zugänglich oder selbstständig nutzbar sind. Eine bundesweit verbindliche Pflicht hierzu besteht bislang nicht. Barrierefreiheit sollte daher nicht nur bei der Planung berücksichtigt, sondern bei der Umsetzung verbindlich gewährleistet werden. Dies betrifft etwa Warnsysteme, Informationen, Trinkwasserangebote, Kühlräume und andere Schutzangebote. Davon profitieren nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern angesichts des demografischen Wandels zunehmend alle. Verbindliche Standards würden zudem die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention stärken.
Aktuelles von Linda Heitmann
3 Beiträge →- 02.09.2026„Hamburgische Bürgerschaft bringt Grundlage für bessere Versorgung für ME/CFS und Long Covid in Hamburg auf den Weg“
- 25.08.2026„Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern“
- 20.08.2026„PM: Behandlungsfehler und Patientensicherheit“
Täglich aktualisiert · Homepage, amtliche Feeds, Social — mit Quelle. Keine Wertung.
Eigene Kanäle von Linda Heitmann
Selbstauskunft — persönliche Homepage und offizielle Social-Media-Profile. Niemals Beleg für Aussagen über Dritte. Quelle: Wikidata (CC0); einzelne Kanäle stammen stattdessen aus der Verlinkung auf der eigenen, belegten Homepage.
Weitere Quellen zu Heitmann
Fehler oder veraltete Angabe zu Heitmann?
Hilf mit, dieses Profil korrekt zu halten — am besten mit Quelle. Wir prüfen jeden Hinweis und korrigieren transparent.
Rechenschaft von Heitmann einfordern
Diese Person entscheidet mit über deine Zukunft. Sag ihr deine Meinung, frag sie öffentlich oder bring dein Anliegen als Petition ein.
Siehe auch
Alle 630 Abgeordneten in acht gleichgewichteten Faktoren, die die Person messen: Anwesenheit, Nebentätigkeiten, Antworten, Debatte, Redekultur, digitale Präsenz, Erfahrung, legislative Aktivität. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen daneben statt darin.
Wer die Parteien seit 2013 führt und führte — Wahldaten, Amtszeiten und der Umfrage-Trend je Führung.
Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
Namentliche Abstimmungen mit jeder Einzelstimme plus alle weiteren Beschlüsse des Bundestags (angenommen / abgelehnt / überwiesen) — mit amtlicher Quelle.