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📂 Gesetzes-Akte

Gesetz zur Einschränkung des Handels mit Gegenständen von Opfern aus der Zeit des Nationalsozialismus

Stand 24.10.2026, 05:16 Uhr
Gesetzgebungsvorgang 334375 im Dokumentationssystem des Bundestags (DIP). Alle Gesetzes-Akten
Beratungsstand
Dem Bundestag zugeleitet - Noch nicht beraten
Initiative
Nordrhein-Westfalen
Sachgebiet
Recht · Wirtschaft
Zustimmungsbedürftigkeit
Nein, laut Gesetzesantrag (Drs 248/26)

In 60 Sekunden

Initiative laut DIP: Nordrhein-Westfalen; erster erfasster Schritt: „Gesetzesantrag“ am 30.04.2026 (Bundesrat). Stand laut Bundestag: Dem Bundestag zugeleitet - Noch nicht beraten; letzter Hauptschritt: „Gesetzentwurf“ am 29.07.2026 (Bundestag).

Aus den Daten unten zusammengesetzt, ohne Wertung.

Zeitleiste

  1. 30.04.2026 · Bundesrat

    Gesetzesantrag · federführend: Wirtschaftsausschuss

    Drucksache 248/26 ↗
  2. 08.05.2026 · Bundesrat

    BR-Sitzung

    Beschluss: Ausschusszuweisung

    Plenarprotokoll 1065 ↗
  3. 1 weiterer Schritt
    1. 29.05.2026 · Bundesrat

      Empfehlungen der Ausschüsse

      Drucksache 248/1/26 ↗
  4. 12.06.2026 · Bundesrat

    BR-Sitzung

    Beschluss: Einbringung; Bestellung eines Beauftragten

    Plenarprotokoll 1066 ↗
  5. 1 weiterer Schritt
    1. 12.06.2026 · Bundesrat

      Beschlussdrucksache

      Drucksache 248/26(B) ↗
  6. 29.07.2026 · Bundestag

    Gesetzentwurf

    Drucksache 21/7405 ↗

Abstimmung im Bundestag

Im Bestand steht zu diesem Vorgang weder eine namentliche Abstimmung noch ein Plenarbeschluss. Die Beschlüsse sind eine Auswahl aus dem DIP (Abstimmungen & Beschlüsse).

Gilt ab

Noch nicht verkündet: DIP führt zu diesem Vorgang keine Verkündung im Bundesgesetzblatt.

Betrifft das mich?

Über die Stichwörter im Titel ist keine Lebenslage erkannt.

Gesetz für mich: Beschlüsse des Bundestags nach Lebenslage

Kurzbeschreibung des Bundestags

Maßnahmen zum Schutz des Andenkens und der Würde der Opfer des Nationalsozialismus: Verbot des kommerziellen Handels mit Gegenständen mit Bezug zu Opfern des Nationalsozialismus und deren Verfolgungsschicksal, z.B. Briefe und Tagebücher von KZ-Häftlingen, amtliche Dokumente verfolgter Personen, Kleidungsstücke und Judensterne; Nichtigkeit gleichwohl geschlossener Rechtsgeschäfte, Einführung eines Straftatbestandes, Ermöglichung des An- und Verkaufs derartiger Gegenstände für Museen, Bibliotheken und Archive sowie für Personen mit berechtigten, z.B. wissenschaftlichen Interessen

Quelle: Deutscher Bundestag, DIP (wörtlich).

Quelle: Deutscher Bundestag, DIP, Vorgang 334375 ↗ · abgerufen am 24.10.2026, 05:16 Uhr. DIP-Inhalte amtlich — Verlinkung/Wiedergabe frei (§5 UrhG).

Siehe auch

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