Stefan Schmidt
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Fraktion · 21. Bundestag · Wahlkreis 232 Regensburg
MdB · Jg. 1981
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
21. Bundestag
Mandat
Liste
232 Regensburg
Anwesenheit
99%
67 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
88%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Stefan Schmidt
- Fraktion
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Mandatstyp
- Listenmandat (Platz 14)
- Wahlkreis
- 232 Regensburg
- Beruf (vor Mandat)
- MdB
- Jahrgang
- 1981 (45 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Lehrer
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- Nach Abitur und Zivildienst Lehramtsstudium an der Universität Regensburg, 1. Staatsexamen mit Auszeichnung
- Im Anschluss Lehrtätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg in den Bereichen Sozialkunde- und Arbeitslehredidaktik (2007 bis 2013)
- 2013 bis 2017regelmäßige Lehraufträge
- 2009 bis 2017tätig als wissenschaftlicher Mitarbeiter der bayerischen Bundestagsabgeordneten Dr. Thomas Gambke und Doris Wagner
- Seit 1998 politisch aktiv
- seit 2002 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen
- 2007 bis 2021Bezirksvorsitzender der Grünen in der Oberpfalz
- als Mitglied im erweiterten Landesvorstand der Bayerischen Grünen von 2010 bis 2017 unter anderem beteiligt an der Programmentwicklung und Strukturreform
- Seit Oktober 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Stefan Schmidt kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Wahlkreisbüro vor Ort
Berliner Büro
Stefan SchmidtDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
- 17.08.Pressemitteilungen – 17. Aug. 2026 – Zum Kabinettsbeschluss zur Einführung einer Frühstartrente erklärt Stefan Schmidt,… ↗
- 07.08.Bundestagsabgeordneter Stefan Schmidt im Gespräch Die Hitzewellen haben dramatische Auswirkungen auf uns… ↗
- 24.07.MdB Schmidt: „Kürzung um mehr als 15 Prozent ist nicht hinnehmbar“ „Es kann nicht sein, dass die Bundes… ↗
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
67 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 100 % · Ø Bundestag 100 %
7 / 8 beantwortet
Ø Fraktion 84 % · Ø Bundestag 66 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(4)
- Ausschuss für TourismusObmann
- Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und HeimatStellvertreter
- FinanzausschussOrdentliches Mitglied
- Ausschuss für Recht und VerbraucherschutzStellvertreter
Nebentätigkeiten(9 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Universität Regensburg
Lehrbeauftragter (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Staatsprüfer (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Dr. Thomas Gambke, MdB und Doris Wagner, MdB
Wissenschaftlicher Angestellter von Dr. Thomas Gambke, MdB und Doris Wagner, MdB (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
- Verband der Sparda-Banken e.V.2.000 € einmalig (im Jahr 2026)
Mitglied des Zukunftsrates
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Stellv. Mitglied des Verwaltungsrates (ab 15.01.2026)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Verband der Sparda-Banken e.V.4.000 € einmalig (im Jahr 2025)
Mitglied des Zukunftsrates
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Bundesverband Deutscher Vermögensberater e.V. (BDV)
Mitglied des Beirates, ehrenamtlich
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Ehrbare Versicherungskaufleute e.V.
Mitglied des Beirates, ehrenamtlich
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
+ 1 weitere Einträge anzeigen− weniger anzeigen
- Versicherungsombudsmann e.V.
Mitglied des Beirates, ehrenamtlich
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
Einkommensstufen sind Spannen, keine Exaktbeträge: Stufe 1 = 1.000 € bis 3.500 € · Stufe 2 = 3.500 € bis 7.000 €. Exaktbeträge nur, wo amtlich veröffentlicht. Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 232 · Regensburg
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 35,7 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Peter Aumer (CSU)
- CDU/CSU38,3%
- AfD17,9%
- Grüne13,1%
- SPD13,0%
- Linke4,6%
- FDP2,5%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU35,7%
- AfD18,8%
- Grüne13,4%
- SPD11,1%
- Sonstige7,7%
- Linke7,0%
- FDP3,5%
- BSW3,0%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 98,5 %
- Nebentätigkeiten
- 8
- Bürgerfragen beantwortet
- 87.5 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Liste (direkt angetreten)
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 299
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 12/18 · Promotion
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 50,4 → 50,4. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
13
Abweichend
0
Anwesend
13
Abwesend
0
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
98,5 %
Teilgenommen
67
Nicht abgegeben
1
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Schmidt liegt 9,2 Prozentpunkte darüber.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 13 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Stefan Schmidt abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzJa10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsJa09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenJa08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonJa25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungNein12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Enthalten11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Nein11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoJa11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! „Apartment im Herzen der historischen Altstadt“, „Grüne Oase am Donauufer“ oder „Dachterrassenwohnung mit Domblick“: Es sind häufig sehr idyllische Beschreibungen, mit denen private Gastgeber in meiner wunderschönen Heimatstadt Regensburg auf Plattfor …“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine Stimme ist ein bisschen angeschlagen, aber der Kanzler hat gesagt, wir sollen uns weniger krankschreiben lassen. Deshalb müssen Sie jetzt meine Whiskeystimme ertragen – so hat es meine Fraktionsvorsitzende genannt.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte mit einem Lob an CDU, CSU und SPD beginnen. (Fritz Güntzler [CDU/CSU]: Was?) Seit Jahren fordern wir Grüne ein öffentlich verwaltetes Standardprodukt für die private Altersvorsorge.“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🇪🇺 Europa & Außen
Neuester Beitrag · 23.04.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! „Apartment im Herzen der historischen Altstadt“, „Grüne Oase am Donauufer“ oder „Dachterrassenwohnung mit Domblick“: Es sind häufig sehr idyllische Beschreibungen, mit denen private Gastgeber in meiner wunderschönen Heimatstadt Regensburg auf Plattfor …“
Protokoll 21/74 ↗Früher · 17.04.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine Stimme ist ein bisschen angeschlagen, aber der Kanzler hat gesagt, wir sollen uns weniger krankschreiben lassen. Deshalb müssen Sie jetzt meine Whiskeystimme ertragen – so hat es meine Fraktionsvorsitzende genannt.“
Protokoll 21/72 ↗💻 Digitales & Daten
Neuester Beitrag · 23.04.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! „Apartment im Herzen der historischen Altstadt“, „Grüne Oase am Donauufer“ oder „Dachterrassenwohnung mit Domblick“: Es sind häufig sehr idyllische Beschreibungen, mit denen private Gastgeber in meiner wunderschönen Heimatstadt Regensburg auf Plattfor …“
Protokoll 21/74 ↗Früher · 17.04.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Meine Stimme ist ein bisschen angeschlagen, aber der Kanzler hat gesagt, wir sollen uns weniger krankschreiben lassen. Deshalb müssen Sie jetzt meine Whiskeystimme ertragen – so hat es meine Fraktionsvorsitzende genannt.“
Protokoll 21/72 ↗🏘️ Wohnen & Bau
Neuester Beitrag · 23.04.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! „Apartment im Herzen der historischen Altstadt“, „Grüne Oase am Donauufer“ oder „Dachterrassenwohnung mit Domblick“: Es sind häufig sehr idyllische Beschreibungen, mit denen private Gastgeber in meiner wunderschönen Heimatstadt Regensburg auf Plattfor …“
Protokoll 21/74 ↗Früher · 27.06.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Ist dir was zu teuer, pfusch doch an der Umsatzsteuer: Dieser Reflex hat sich in Deutschland regelrecht eingebrannt. Von der Lobby bis zur Linken, alle finden mehr oder weniger gute Argumente, um Umsatzsteuersenkungen oder -befreiungen zu fordern.“
Protokoll 21/15 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
56
Wortmeldungen
34 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
14.493
Wörter gesamt
259
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×27
- 🤝 Soziales & Rente ×11
- 🇪🇺 Europa & Außen ×9
- 🛂 Migration & Asyl ×7
- 🌍 Klima & Energie ×7
Häufigste Begriffe
- bundesregierung ×107
- parl ×43
- altersvorsorge ×35
- staatssekretärs ×26
- tourismus ×21
- grüne ×19
- privaten ×19
- inwiefern ×18
Sprachprofil (rechnerisch)
40,5
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
15,7
Wörter je Satz
6,6 %
Fragesätze
5,1 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
68
Zahlenangaben
4,7
je 1.000 Wörter
31
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
2.2 Std
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 578 Wörter am 09.10.2025 — zur Sitzung 21/31 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (56)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Inwiefern wurde die im Bundeshaushalt 2025 im Haushaltstitel „Potenziale in der Dienstleistungswirtschaft“ vorgesehene Studie zur Tourismusfinanzierung bereits beauftragt , und, wenn nicht, aus welchen Gründen nicht? Antwort der Parl.“
24.06.2026Sitzung 21/85 →103 Wörter🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern
„Zieht die Bundesregierung angesichts des Fortschritts bei der grenzüberschreitenden Bahnelektrifizierung der Metropolenbahn München–Prag auf tschechischer Seite eine Beschleunigung auf deutscher Seite in Betracht, und inwiefern bekennt sich …“
24.06.2026Sitzung 21/85 →232 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern🚆 Verkehr & Mobilität
1 Zahlenangabe: 160 km
„Welchen Zeitplan verfolgt die Bundesregierung für die Umsetzung der Frühstartrente, und inwiefern werden dabei Synergien mit der Einführung des öffentlichen Standarddepotangebots genutzt ? Antwort des Parl.“
10.06.2026Sitzung 21/82 →141 Wörter≈ 1 Min
„Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass die Kerosinversorgung im Luftverkehr für die anstehende touristische Sommersaison gesichert ist , und welche konkreten Maßnahmen ergreift die Bundesregierung, um die Marktimplementierung von Susta …“
10.06.2026Sitzung 21/82 →262 Wörter≈ 2 Min🌍 Klima & Energie💶 Wirtschaft & Steuern🇪🇺 Europa & Außen
1 Zahlenangabe: 2 Milliarden
„Inwiefern plant die Bundesregierung, in dieser Legislaturperiode vor dem Hintergrund eines an mich herangetragenen Anliegens eine Umsatzsteuerbefreiung nach § 4 Nummer 20 des Umsatzsteuergesetzes auch für selbstständige Bühnen- und Kostümbi …“
20.05.2026Sitzung 21/79 →183 Wörter≈ 2 Min💶 Wirtschaft & Steuern
„Wann wird der Deutsche Reisesicherungsfonds nach Kenntnis der Bundesregierung das für das aktuelle Absicherungsjahr vorgesehene Zielkapital erreichen , und ist nach Erreichen des Zielkapitals geplant, die Beiträge für die einzahlenden Unter …“
20.05.2026Sitzung 21/79 →164 Wörter≈ 1 Min💶 Wirtschaft & Steuern
4 Zahlenangaben: 959,966 Millionen · 946,623 Millionen · 908,316 Millionen · 900,575 Millionen
„Welchen Zeitplan verfolgt die Bundesregierung für die Erarbeitung und den Erlass der Rechtsverordnung zur Umsetzung des Standarddepotvertrags in öffentlicher Trägerschaft nach § 1 Absatz 1e des Altersvorsorgereformgesetzes , und welche konk …“
06.05.2026Sitzung 21/76 →90 Wörter
„Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die aktuelle absolute und relative Zahl der Bezieherinnen und Bezieher der Rente für besonders langjährig Versicherte in den sieben Regierungsbezirken Bayerns ? Antwort der Parl.“
06.05.2026Sitzung 21/76 →233 Wörter≈ 2 Min🤝 Soziales & Rente
16 Zahlenangaben: 19,9 Prozent · 12,3 Prozent · 14,8 Prozent · 10,2 Prozent · 23,3 Prozent
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! „Apartment im Herzen der historischen Altstadt“, „Grüne Oase am Donauufer“ oder „Dachterrassenwohnung mit Domblick“: Es sind häufig sehr idyllische Beschreibungen, mit den …“
23.04.2026Sitzung 21/74 →493 Wörter≈ 4 Min🇪🇺 Europa & Außen💻 Digitales & Daten🏘️ Wohnen & Bau
„Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus den Ergebnissen der Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung , wonach die reformierte private Altersvorsorge – ähnlich wie die Riester-Rente – vor allem Besserverdienend …“
22.04.2026Sitzung 21/73 →208 Wörter≈ 2 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏘️ Wohnen & Bau
4 Zahlenangaben: 25 Euro · 300 Euro · 30 Euro · 25 Cent
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
299
Zwischenrufe (Top-100-Rufer)
0 / 1
Zwischenfragen als Redner zugelassen
38 / 120
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Beispiele (jüngste erfasste Zwischenrufe)
„Tätä!“
„Wir sind keine Sekte!“
„Scheinbar zu Frau Weidel, oder?“
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Andreas H. · 03.08.2026
offenErhöhung des Benzinpreises vor 12:00 Uhr obwohl erst ab 12:00Uhr erlaubt, während der Zeit der 17% tigen Senkung. Gab es da schon Strafen
Original ↗Katja U. · 15.07.2026
beantwortetSehr geehrte Herr Schmidt, mich würde ihre Haltung zur geplanten Abschaffung des IFG interessieren. Bitte begründen Sie Ihre Meinung für mich. Mfg
▸ Antwort lesen (2.345 Zeichen)
Sehr geehrte Frau U. , vielen Dank für Ihre Frage. Ich bin wirklich entsetzt darüber, dass die Bundesregierung plant, das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) massiv einzuschränken und das Recht auf Herausgabe von Informationen durch Behörden weitgehend abzuschaffen. Vor über 20 Jahren haben wir Grüne im Bundestag gemeinsam mit der SPD das IFG eingeführt. Seit 2006 ermöglich das Gesetz ein Recht auf Akteneinsicht, den Zugang zu internen E-Mails in Ministerien und Behörden, Originalakten, Gutachten und Studien. Das war eine wichtige bürgerrechtliche Errungenschaft. Denn seither haben Bürger*innen, Journalist*innen und Initiativen zahlreiche Skandale aufgedeckt, u.a. die Lobbyismus-Affäre von Philipp Amthor rund um das IT-Unternehmen „Augustus Intelligence“ oder den verschwenderischen Umgang mit Steuergeld bei der Maskenbeschaffung durch den damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn. Die massiven Einschränkungen des IFG, die CDU/CSU und SPD planen, sind nichts anderes als ein massiver Angriff auf unsere Zivilgesellschaft. Wir Grünen kritisieren vor allem das geplante Kostendeckungsprinzip, was Kosten von mehreren tausend Euro pro Anfrage zur Folge haben könnte. Derartige Kosten sollen die Menschen abschrecken. Wir kritisieren auch, dass künftig nur noch natürliche Personen Anfragen stellen können. Das würde NGOs, Verlage, Bürger*inneninitiativen und andere Organisationen ausschließen. Also genau jene, die für uns alle an Themen dranbleiben, für Aufklärung und Information der Öffentlichkeit sorgen. Alle diese Maßnahmen würden es enorm erschweren, Informationen vom Staat zu bekommen. Das ist bitter, denn allein die Möglichkeit, dass Informationen durch IFG-Anfragen ans Tageslicht kommen könnten, hat eine wichtige präventive Funktion und stärkt unsere Demokratie. Gegen das Vorhaben stellen sich deswegen auch zahlreiche Bürger*innen in unserem Land. Innerhalb weniger Tage unterzeichneten hunderttausende Menschen eine Petition, die sich gegen die angekündigten Änderungen ausspricht. Wir Grüne unterstützen die sehr engagierten Zivilgesellschaft. Gleichzeitig setzen wir Grüne uns dafür ein, das IFG zu einem echten Bundestransparenzgesetz weiterzuentwickeln, mit einem Recht auf Open Data, sodass Behörden proaktiv Informationen frei zugänglich machen. Alles Gute weiterhin für Sie! Herzliche Grüße Stefan Schmidt
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Lehnt die Pläne klar ab, belegt mit konkreten Aufdeckungsfällen und nennt eine eigene Alternative.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 27.07.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Stephan B. · 06.07.2026
beantwortetWie rechtfertigen Sie die dauerhafte Besteuerung von Kryptowährungen gegenüber weiterhin steuerfreiem Anlagegold? Wie ist das mit Art. 3 GG vereinbar und werden Verluste voll verrechenbar sein?
▸ Frage vollständig lesen (989 Zeichen)
Nach geltendem Recht werden Kryptowährungen im Privatvermögen wie Anlagegold nach § 23 EStG behandelt. Gewinne sind nach einer Haltedauer von über einem Jahr grundsätzlich steuerfrei. Nun soll ausschließlich für Kryptowährungen die Haltefrist entfallen und jede Wertsteigerung dauerhaft besteuert werden, während Anlagegold weiterhin nach einem Jahr steuerfrei bleiben soll. Hinsichtlich des Gleichheitssatzes (Art. 3 GG) bestehen bei diesem Vorhaben verfassungsrechtliche Bedenken. Beide Vermögenswerte erzielen keine laufenden Erträge (wie Zinsen oder Dividenden) und wurden bislang steuerlich vergleichbar behandelt. Welche objektive, sachliche Rechtfertigung gibt es für diese Ungleichbehandlung? Zudem stellt sich die Frage der Symmetrie: Falls Kryptowährungen künftig als Kapitalvermögen besteuert werden, werden Verluste dann auch vollumfänglich mit Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen verrechenbar sein? Andernfalls entstünde eine massive steuerliche Benachteiligung der Anleger.
▸ Antwort lesen (3.245 Zeichen)
Sehr geehrter Herr B. , vielen Dank für Ihre Nachricht zur einjährigen Haltefrist für Kryptowährungen. Aus unserer grünen Sicht weist das deutsche Steuerrecht im Bereich der Kryptowerte eine Gerechtigkeitslücke auf, die sich über die Jahre herausgebildet hat und aus unserer Sicht einer Korrektur bedarf. Wir sind der festen Überzeugung, dass es eine Gerechtigkeitslücke darstellt, wenn andere Einkunftsquellen und Gewinne aus anderen Anlagegütern stets versteuert werden müssen, während Kryptogewinne nach nur einem Jahr vollständig steuerfrei bleiben. Diese bestehende Regelung bietet zum einen Spielraum für Gestaltungen, mit denen sich die Steuerpflicht gezielt umgehen lässt, und vertieft zum anderen die ohnehin bestehende Ungleichbehandlung verschiedener Einkunftsarten im deutschen Steuerrecht. Sie setzt damit verzerrende Anreize für unproduktive Investitionen und reiht sich in eine Reihe von Gerechtigkeitslücken im deutschen Steuersystem ein. Wir Grüne wollen diese Gerechtigkeitslücke schließen. Dazu haben wir vor einigen Wochen einen eigenen Gesetzentwurf in den Deutschen Bundestag eingebracht (Bundestags-Drucksache 21/5752, https://dserver.bundestag.de/btd/21/057/2105752.pdf < https://dserver.bundestag.de/btd/21/057/2105752.pdf > ). Darin fordern wir ausdrücklich, dass die neuen Regeln nur für Kryptowerte gelten, die nach dem 31. Dezember 2025 erworben oder geschaffen wurden. Bestände, die vor diesem Zeitpunkt angeschafft wurden und bei denen die Einjahresfrist bereits abgelaufen ist, sind von der Neuregelung schon aus diesem Grund nicht betroffen. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Rechtsprechung klargestellt, dass die bloße Hoffnung auf künftige steuerfreie Veräußerungsgewinne keine verfassungsrechtlich geschützte Vertrauensposition begründet. Wir Grüne teilen nicht die Auffassung, dass eine unterschiedliche Behandlung von Kryptowerten gegenüber z.B. Gold verfassungsrechtlich problematisch ist. Der Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG verbietet nicht jede Differenzierung, sondern nur willkürliche Differenzierung. Kryptowerte unterscheiden sich von den übrigen unter § 23 EStG fallenden Wirtschaftsgütern wie Gold durch strukturell andersartige Eigenschaften: extreme Volatilität, einen faktisch kaum vorhandenen Nutzen als Zahlungsmittel im Alltag sowie das Entstehen systemischer Risiken, wie sie bei physischem Gold, Antiquitäten oder historischen Fahrzeugen in vergleichbarem Maß nicht auftreten. Diese sachlichen Unterschiede sind dazu geeignet, eine differenzierte steuerliche Behandlung zu begründen. Es handelt sich nicht um eine willkürliche Sonderbehandlung, sondern um eine systemkonforme Fortentwicklung der bereits im geltenden § 23 EStG angelegten Differenzierungslogik, die etwa mit der zehnjährigen Frist für als Einkunftsquelle genutzte Wirtschaftsgüter bereits ähnliche Abstufungen kennt. Unser grünes Ziel ist echte Steuergerechtigkeit zwischen den Anlageklassen sowie eine konsequente Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Dafür ist die vollständige Abschaffung der Sonderfrist der einzig konsequente Schritt. Auch, wenn Sie unsere Sicht nicht teilen, hoffe ich, dass Sie sie zumindest nachvollziehen können. Alles Gute weiterhin für Sie! Herzliche Grüße Stefan Schmidt
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Begründet die Position mit eigenem Gesetzentwurf, Stichtag und Argumenten zum Gleichheitssatz.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Aktuelles von Stefan Schmidt
3 Beiträge →- 17.08.2026„Statement zum Kabinettsbeschluss zur Frühstartrente“
- 07.08.2026„Wie geht es der Waldnaab?“
- 24.07.2026„Haushaltsentwurf 2027: Grüne kritisieren Kürzungen im Tourismus“
Täglich aktualisiert · Homepage, amtliche Feeds, Social — mit Quelle. Keine Wertung.
Eigene Kanäle von Stefan Schmidt
Selbstauskunft — persönliche Homepage und offizielle Social-Media-Profile. Niemals Beleg für Aussagen über Dritte. Quelle: Wikidata (CC0).
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Wie stark entspricht eine Partei dem Typus „Volkspartei"? Ein deskriptiver 0–100-Index aus belegten Faktoren.
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