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📖 Wahlen erklärt

Die Sonntagsfrage — und warum sie kein Wahlergebnis ist

Begriff aus dem PolitikCheck-Glossar · Kategorie Wahlen · 7 Minuten Lesezeit

Kurz zusammengefasst

  • Die Sonntagsfrage misst eine Stimmung von heute — sie sagt nicht voraus, wie eine Wahl ausgeht. Gefragt wird: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?"
  • Unterschiede von ein bis drei Prozentpunkten zwischen zwei Instituten sind normal und meistens kein Widerspruch. Sie entstehen durch die Erhebungsmethode, nicht dadurch, dass eines der Institute falsch liegt.
  • Wir haben nachgerechnet, wie nah die Institute vor 95 Wahlen am späteren Ergebnis lagen: Die typische Abweichung liegt bei rund zwei Prozentpunkten je Partei — genau in der Größenordnung, in der viele Meldungen einen „Trend" sehen.
  • Praktische Regel: Einer einzelnen Umfrage sollte man nie folgen. Aussagekräftig wird erst der Durchschnitt mehrerer Institute über mehrere Wochen.

Was die Sonntagsfrage überhaupt misst

Ein Umfrageinstitut befragt etwa 1.000 bis 2.000 Wahlberechtigte und stellt ihnen eine einzige entscheidende Frage: Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre? Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme der politischen Stimmung — mehr nicht, aber auch nicht weniger.

Der Satzbau ist kein Zufall. „Am nächsten Sonntag" zwingt die Befragten zu einer Entscheidung im Hier und Jetzt, statt über einen Wahltermin in einigen Monaten zu spekulieren. Genau deshalb ist die Antwort für den echten Wahltag nur begrenzt aussagekräftig: Sie beschreibt eine Stimmung, keine Absicht für einen weit entfernten Tag.

Zwischen Stimmung und Wahlergebnis liegen zwei Dinge, die keine Umfrage zuverlässig messen kann. Das erste ist die Wahlbeteiligung — wer am Wahltag tatsächlich hingeht. Eine Partei, deren Anhänger begeistert sind, schneidet besser ab als eine gleich große, deren Anhänger zu Hause bleiben. Das zweite sind die Unentschlossenen: Ein erheblicher Teil der Wählerinnen und Wähler legt sich erst in den letzten Tagen fest, manche erst in der Wahlkabine.

Dazu kommt eine Besonderheit des deutschen Wahlrechts, die viele Umfragen gar nicht abbilden: Bei der Bundestagswahl hat jeder zwei Stimmen. Die Sonntagsfrage zielt praktisch immer auf die Zweitstimme, weil sie über die Sitzverteilung entscheidet. Wie jemand seine Erststimme vergibt — also welche Person den Wahlkreis gewinnen soll — bleibt dabei außen vor.

Wer die Institute sind — und wer sie bezahlt

In Deutschland veröffentlichen regelmäßig eine Handvoll Institute Sonntagsfragen: INSA, Forsa, Infratest dimap, Allensbach, die Forschungsgruppe Wahlen, Verian (früher Kantar und Emnid), YouGov und einige weitere. Insgesamt werten wir auf PolitikCheck 20 Institute aus.

Fast alle veröffentlichten Umfragen entstehen im Auftrag von Medien. Die Forschungsgruppe Wahlen arbeitet für das ZDF, Infratest dimap für die ARD, INSA unter anderem für die Bild, Allensbach für die FAZ. Das ist kein Makel, sondern die übliche Finanzierung — Meinungsforschung kostet Geld, und ohne Auftraggeber gäbe es die Zahlen gar nicht.

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Medien-Auftrag und Partei-Auftrag. Umfragen, die eine Partei selbst bestellt, werden meist gar nicht veröffentlicht — und wenn doch, dann selten die ungünstigen. Wer eine Umfrage liest, sollte den Auftraggeber deshalb kennen. Auf PolitikCheck steht er bei jeder Umfrage dabei.

Die Institute unterscheiden sich auch darin, wie oft sie erheben. Manche liefern wöchentlich, andere monatlich. Das hat eine unauffällige, aber wichtige Folge: Wer häufiger misst, taucht in Trendgrafiken häufiger auf und prägt das Gesamtbild stärker — ganz unabhängig davon, wie genau er misst.

Dieselbe Frage, verschiedene Antworten

Spannweite der 6 jüngsten Umfragen je Partei. Der Balken zeigt, zwischen welchem niedrigsten und höchsten Wert die Institute liegen — die Breite ist der Unterschied, über den Schlagzeilen entstehen.

  • CDU/CSU20,524 %Spanne 3,5
  • AfD2629 %Spanne 3
  • SPD1213 %Spanne 1
  • Grüne1316 %Spanne 3
  • Linke1013 %Spanne 3

Quelle: die 6 jüngsten veröffentlichten Umfragen — alle Werte mit Institut und Erhebungsdatum

Warum zwei Institute unterschiedliche Zahlen nennen

Wer zwei Umfragen vom selben Tag nebeneinanderlegt, findet regelmäßig Unterschiede von zwei oder drei Prozentpunkten. Das wirkt wie ein Widerspruch, ist aber meistens keiner. Die Institute messen dasselbe mit verschiedenen Werkzeugen.

Der größte Unterschied ist die Erhebungsart. Manche Institute rufen an, andere befragen Online-Panels, wieder andere kombinieren beides. Wer telefonisch erreichbar ist, unterscheidet sich systematisch von dem, der sich für ein Online-Panel angemeldet hat — nach Alter, Beruf, Tagesablauf und politischem Interesse. Beides sind Ausschnitte der Bevölkerung, und beide sind schief, nur eben verschieden schief.

Dazu kommt die Gewichtung. Keine Stichprobe bildet die Bevölkerung von allein korrekt ab; die Institute rechnen sie deshalb an bekannte Größen heran — Alter, Geschlecht, Region, Bildung und meist auch die frühere Wahlentscheidung. Letzteres ist der heikelste Schritt: Wer sich falsch erinnert, wen er zuletzt gewählt hat, verzerrt die Korrektur. Wie genau gewichtet wird, ist Betriebsgeheimnis der Institute und ein wesentlicher Grund für die Unterschiede.

Ein dritter Punkt betrifft besonders Parteien an den Rändern des Spektrums. Manche Befragte nennen ihre Wahlabsicht am Telefon ungern, wenn sie sie für gesellschaftlich unerwünscht halten — in einer Online-Befragung, wo niemand zuhört, fällt das leichter. Ob und wie stark dieser Effekt wirkt, ist in der Forschung umstritten; dass die Erhebungsart hier einen Unterschied macht, ist es nicht.

Und schließlich der Fehlerbereich. Bei rund 1.000 Befragten liegt er bei etwa drei Prozentpunkten für große Parteien. Das heißt im Klartext: Zwei Institute, die 24 und 21 Prozent messen, können beide recht haben.

Was „drei Prozentpunkte Unsicherheit" heißt

Der Punkt ist der aktuelle Durchschnitt der Institute, das helle Band der Bereich, in dem der wahre Wert plausibel liegt. Überlappen sich zwei Bänder, ist der Unterschied zwischen den Parteien nicht gesichert.

  • AfD27,5 %(24,5 30,5)
  • CDU/CSU21,7 %(18,7 24,7)
  • Grüne13,9 %(10,9 16,9)
  • SPD12,3 %(9,3 15,3)
  • Linke11,2 %(8,2 14,2)
  • Sonstige6,9 %(3,9 9,9)

Die Bandbreite von ±3 Punkten ist die übliche Größenordnung bei rund 1.000 Befragten und keine Angabe der Institute. Sie gilt zudem nur für große Parteien — bei kleinen ist sie relativ betrachtet größer.

Wie genau waren die Umfragen wirklich?

Das lässt sich nachrechnen, und wir haben es getan. Für 95 Wahlen in Bund und Ländern haben wir verglichen, was die Institute kurz vor der Wahl gemessen haben und was am Wahlabend herauskam. Als Maß dient die mittlere Abweichung je Partei in Prozentpunkten. Die vollständige Auswertung mit sieben verschiedenen Maßen steht auf der Seite zu den Umfrageinstituten.

Das Ergebnis ist unspektakulär und genau deshalb aufschlussreich: Die typische Abweichung liegt bei rund zwei Prozentpunkten je Partei. Die Institute liegen also weder daneben noch treffen sie punktgenau. Sie treffen ungefähr — und „ungefähr" ist bei knappen Mehrheiten eben nicht genug.

Zwei Prozentpunkte klingen wenig. Sie entscheiden aber genau dort, wo es zählt: an der Fünf-Prozent-Hürde. Ob eine Partei bei 4,3 oder 5,4 Prozent liegt, ist der Unterschied zwischen null Sitzen und einer Fraktion — und liegt vollständig innerhalb der normalen Ungenauigkeit. Bei kleinen Parteien sind Umfragen deshalb am unsichersten, ausgerechnet dort, wo am meisten davon abhängt.

Interessanter als jede Rangliste ist eine Beobachtung dahinter, die wir ausdrücklich benennen wollen: Institute mit sehr wenigen ausgewerteten Wahlen erscheinen leicht ganz oben. Wer zwei Wahlen gut getroffen hat, steht rechnerisch besser da als jemand mit siebzehn soliden Ergebnissen — obwohl der zweite Wert weit belastbarer ist. Ein Ranking, das das verschweigt, sieht präzise aus und führt in die Irre. Deshalb steht bei uns zu jedem Institut, auf wie vielen Wahlen sein Wert beruht.

Wie weit lagen die Institute daneben?

Mittlere Abweichung je Partei in Prozentpunkten, gemessen an 95 Wahlen. Kürzer ist genauer. In Klammern steht, auf wie vielen Wahlen der Wert beruht — Institute unter 8 Wahlen sind nicht abgebildet.

  • Forschungsgruppe Wahlen (17 Wahlen)1,73
  • Forsa (20 Wahlen)1,84
  • Verian (14 Wahlen)1,84
  • Institut Wahlkreisprognose (13 Wahlen)1,91
  • GMS (8 Wahlen)1,94
  • Infratest dimap (55 Wahlen)2,03
  • Civey (13 Wahlen)2,14
  • INSA (22 Wahlen)2,36

Quelle: eigene Auswertung — Methodik und alle sieben Maße

Beeinflussen Umfragen die Wahl?

Diese Frage wird seit Jahrzehnten diskutiert, und sie hat keine einfache Antwort. In der Forschung werden vor allem zwei gegenläufige Vermutungen genannt.

Die eine beschreibt einen Mitläufer-Effekt: Menschen neigen dazu, sich der erwarteten Mehrheit anzuschließen, weil niemand gern zu den Verlierern gehört. Die andere beschreibt das Gegenteil, einen Unterstützungs-Effekt: Wer die eigene Partei knapp vor dem Scheitern sieht, geht erst recht wählen. Beide Effekte sind plausibel, beide sind in Studien gefunden worden — und weil sie in entgegengesetzte Richtungen wirken, heben sie sich in der Summe möglicherweise weitgehend auf.

Belegbar ist etwas anderes: Umfragen beeinflussen das taktische Wählen. Wer weiß, dass eine Partei nahe an der Fünf-Prozent-Hürde steht, entscheidet womöglich anders — entweder um sie zu retten oder um die eigene Stimme nicht zu verschenken. Das setzt aber voraus, dass die Umfrage stimmt, und wie der vorige Abschnitt zeigt, ist genau dieser Bereich der unsicherste.

In Deutschland gibt es kein Verbot, Umfragen kurz vor der Wahl zu veröffentlichen — anders als in einigen europäischen Nachbarländern. Untersagt ist lediglich, Ergebnisse von Nachwahlbefragungen vor Schließung der Wahllokale zu veröffentlichen, damit sie die noch Wählenden nicht beeinflussen.

So liest du eine Umfrage richtig

Aus all dem folgt eine kurze Gebrauchsanleitung. Sie kostet nichts und schützt vor den meisten Fehlschlüssen.

  • Nie einer einzelnen Umfrage folgen

    Eine Umfrage ist ein Datenpunkt mit Fehlerbereich. Erst mehrere Institute zusammen ergeben ein Bild. Auf unserer Umfrage-Übersicht stehen sie deshalb nebeneinander.

  • Auf das Erhebungsdatum achten, nicht auf das Veröffentlichungsdatum

    Veröffentlicht wird oft Tage nach der Befragung. Die Zahl beschreibt den Zeitraum der Befragung — liegt ein politisches Ereignis dazwischen, ist sie bereits überholt.

  • Kleine Bewegungen ignorieren

    Ein oder zwei Prozentpunkte zwischen zwei Erhebungen sind Rauschen. Erst eine gleichgerichtete Bewegung über Wochen und über mehrere Institute hinweg ist ein Trend.

  • Nach dem Auftraggeber fragen

    Die meisten veröffentlichten Umfragen entstehen im Auftrag von Medien. Wer bezahlt hat, gehört zur Einordnung dazu — auch wenn es die Zahl selbst nicht verändert.

  • Kleine Parteien besonders vorsichtig lesen

    Der Fehlerbereich trifft kleine Parteien relativ am härtesten. Ob eine Partei bei 4 oder 6 Prozent liegt, entscheidet über den Einzug — und ist genau der Bereich, in dem Umfragen am unschärfsten sind.

  • Prozent sind nicht Sitze

    Aus Stimmenanteilen werden Sitze erst über ein Zuteilungsverfahren. Eine Partei, die knapp an der Hürde scheitert, verschiebt die Mehrheitsverhältnisse für alle anderen mit.

Sonntagsfragen zu Landtagswahlen — eigene Regeln

Nicht jede Sonntagsfrage bezieht sich auf den Bund. Vor jeder Landtagswahl erheben die Institute auch Landesumfragen — und die verhalten sich in mehreren Punkten anders als die bundesweiten.

Erstens wird seltener gemessen. Während zur Bundestagswahl wöchentlich Zahlen erscheinen, gibt es für ein einzelnes Bundesland oft nur eine Handvoll Umfragen im ganzen Jahr, meist erst in den letzten Wochen vor dem Wahltermin. Wer daraus einen Trend ablesen will, hat entsprechend wenige Punkte zur Verfügung — eine einzelne Erhebung wiegt dadurch ungleich schwerer, obwohl sie nicht genauer ist.

Zweitens spielen Landespolitiker und Landesthemen eine größere Rolle, als der Blick auf die Bundeswerte vermuten lässt. Eine Partei kann im Bund schwach stehen und in einem Land stark sein, weil dort eine bekannte Person antritt oder ein regionales Thema dominiert. Wer Landeswerte aus Bundeswerten ableitet, liegt regelmäßig daneben.

Drittens sind die Parteiensysteme verschieden. In einigen Ländern sitzen Parteien im Landtag, die im Bund keine Rolle spielen, und die Fünf-Prozent-Hürde trifft ganz andere Parteien als auf Bundesebene. Auch die Sitzzuteilung folgt je Land eigenen Regeln.

Auf PolitikCheck stehen die Landesumfragen deshalb getrennt — mit den aktuellen Werten je Bundesland und den Terminen der kommenden Wahlen. Unsere Genauigkeits-Auswertung führt Bund- und Landeswahlen ebenfalls getrennt aus, weil ein Institut in beidem unterschiedlich gut sein kann.

Sonntagsfrage, Projektion und Hochrechnung — drei verschiedene Dinge

Drei Begriffe werden im Alltag durcheinandergebracht, obwohl sie Verschiedenes bezeichnen. Der Unterschied ist keine Wortklauberei, sondern entscheidet darüber, wie ernst man eine Zahl nehmen sollte.

Die Sonntagsfrage ist die rohe Stimmungsmessung: Was würden die Befragten heute tun? Eine Projektion ist der Versuch einiger Institute, daraus ein wahrscheinliches Wahlergebnis abzuleiten. Dabei fließen zusätzliche Annahmen ein, etwa zur erwarteten Wahlbeteiligung oder zur Festigkeit der Wahlabsicht. Eine Projektion ist damit näher am Wahlergebnis — und weiter von der reinen Messung entfernt.

Eine Hochrechnung entsteht dagegen erst am Wahlabend selbst. Sie beruht nicht auf Befragungen, sondern auf echten, bereits ausgezählten Stimmen aus repräsentativ ausgewählten Wahlbezirken. Deshalb ist sie nach kurzer Zeit sehr genau und wird im Lauf des Abends immer genauer, bis das amtliche Ergebnis vorliegt.

Alle drei tragen Zahlen in Prozent und sehen im Fernsehen ähnlich aus. Sie meinen aber grundverschiedene Dinge: eine Stimmung von heute, eine Schätzung für später, und eine Auszählung von gerade eben.

Häufige Fragen zur Sonntagsfrage

Vier Fragen, die immer wieder gestellt werden — kurz beantwortet.

  • Warum wurde ich noch nie befragt?

    Bei rund 1.000 Befragten aus etwa 61 Millionen Wahlberechtigten liegt die Wahrscheinlichkeit bei ungefähr 1 zu 61.000 je Umfrage. Dass Sie noch nie dabei waren, ist der Normalfall und kein Zeichen dafür, dass etwas nicht stimmt.

  • Sind 1.000 Befragte nicht viel zu wenig?

    Für die Genauigkeit einer Stichprobe zählt vor allem ihre Größe, nicht ihr Anteil an der Bevölkerung. Deshalb reichen rund 1.000 Befragte für ganz Deutschland ebenso wie für ein einzelnes Bundesland. Entscheidend ist, dass die Auswahl nicht systematisch schief ist — genau daran arbeiten die Institute mit der Gewichtung.

  • Warum ergeben die Prozente manchmal nicht 100?

    Rundung, und der Umgang mit „Sonstige". Kleine Parteien werden häufig zusammengefasst; Nichtwähler und Unentschlossene stehen meist gar nicht in der Prozentangabe, sondern werden vorher herausgerechnet.

  • Kann ich der Sonntagsfrage überhaupt trauen?

    Für das, was sie leistet: ja. Sie beschreibt die grobe Größenordnung der politischen Kräfteverhältnisse zuverlässig. Nicht leisten kann sie eine Vorhersage auf den halben Prozentpunkt — und genau so wird sie oft gelesen.

Die Daten dazu auf PolitikCheck

Verwandte Begriffe

Quellen

Dieser Beitrag erklärt einen Begriff und bewertet weder Parteien noch Institute. Alle Zahlen stammen aus den auf dieser Seite ausgewiesenen Quellen oder aus den eigenen Auswertungen, die jeweils verlinkt sind.

Siehe auch

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