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📖 Wahlen erklärt

Der Wahlkreis — das kleinste Stück der Bundestagswahl, einfach erklärt

Begriff aus dem PolitikCheck-Glossar · Kategorie Wahlen · 12 Minuten Lesezeit

Kurz zusammengefasst

  • Ein Wahlkreis ist ein fest umrissenes Gebiet, in dem die Wähler mit der Erststimme eine Person direkt in den Bundestag schicken. Deutschland ist für die Bundestagswahl in 299 Wahlkreise eingeteilt.
  • Gewonnen wird ein Wahlkreis mit der relativen Mehrheit: Wer die meisten Erststimmen hat, gewinnt — auch ohne über die Hälfte zu kommen. Seit der Wahlrechtsreform 2023 wird aus einem solchen Sieg aber nur dann ein Sitz, wenn die Zweitstimmen der Partei im Bundesland ihn decken.
  • Die Wahlkreise sollen ungefähr gleich viele Menschen umfassen, damit jede Stimme gleich viel zählt. Das Gesetz erlaubt Abweichungen bis 15 Prozent vom Durchschnitt; ab 25 Prozent muss neu eingeteilt werden.
  • Wahlkreis ist nicht gleich Wahlkreis: Bei Landtags- und Kommunalwahlen gelten andere, je Bundesland verschiedene Einteilungen und Regeln. Wer seinen eigenen Wahlkreis sucht, findet ihn auf unserer Wahlkreis-Seite.

Was ein Wahlkreis überhaupt ist

Ein Wahlkreis ist ein räumlich fest abgegrenztes Gebiet, aus dem eine Person direkt in ein Parlament gewählt wird. Für die Bundestagswahl ist ganz Deutschland lückenlos in 299 solche Wahlkreise aufgeteilt. Jeder Wahlberechtigte gehört zu genau einem davon — bestimmt durch den Wohnort, an dem man im Wählerverzeichnis steht.

In jedem Wahlkreis tritt eine Reihe von Bewerbern an, die sogenannten Direktkandidaten. Mit der Erststimme entscheiden die Wähler, welche dieser Personen den Wahlkreis vertreten soll. Die Erststimme ist damit die Personenstimme — sie gilt einem Menschen aus der Region, nicht einer Partei-Liste.

Der Wahlkreis ist das kleinste Bauteil der Bundestagswahl. Alles Größere setzt sich aus ihm zusammen: Die Wahlkreise eines Bundeslandes ergeben zusammen das Ergebnis des Landes, und die 16 Länder zusammen das Ergebnis des Bundes. Wer verstehen will, wie aus Millionen einzelner Kreuze ein Parlament wird, fängt am besten hier an — beim Wahlkreis.

Wichtig ist die Unterscheidung von der zweiten Stimme. Neben der Erststimme für die Person im Wahlkreis hat jeder eine Zweitstimme für die Landesliste einer Partei. Über die Sitzverteilung im Bundestag entscheidet die Zweitstimme — der Wahlkreis liefert die Personen, nicht die Machtverhältnisse. Warum das so ist, steht weiter unten.

Wie viele Wahlkreise es gibt und wie sie sich auf die Länder verteilen

Für die Bundestagswahl ist Deutschland in 299 Wahlkreise eingeteilt. Diese Zahl steht im Bundeswahlgesetz und ändert sich nur, wenn der Gesetzgeber sie ändert — zuletzt geschah das mit der Wahlrechtsreform 2023, die andere Teile des Systems umbaute, die Zahl der Wahlkreise aber beließ.

Die Wahlkreise verteilen sich nach Bevölkerung auf die Länder: Wo mehr Menschen wohnen, gibt es mehr Wahlkreise. Am meisten hat Nordrhein-Westfalen mit 64 Wahlkreisen, am wenigsten Bremen mit nur 2. Ein kleines Land wie das Saarland oder Bremen stellt also nur eine Handvoll Direktkandidaten, ein großes Flächenland dutzende.

Diese Verteilung ist kein politischer Verteilungsschlüssel, sondern folgt schlicht der Einwohnerzahl. Das ist die Grundidee dahinter: Jeder Wahlkreis soll ungefähr gleich viele Menschen umfassen — dazu gleich mehr. Ein bevölkerungsreiches Land braucht deshalb zwangsläufig mehr Wahlkreise als ein bevölkerungsarmes, damit die einzelnen Kreise nicht unterschiedlich schwer wiegen.

Die Grafik zeigt, wie ungleich groß die Länder dadurch beim Blick auf die Wahlkreis-Zahl sind. Wer die einzelnen Zuschnitte sehen will — welcher Ort zu welchem Wahlkreis gehört —, findet das auf der Wahlkreis-Übersicht, und die gewählten Personen je Kreis auf der Seite zu den Wahlkreis-Abgeordneten.

Wie viele Wahlkreise jedes Bundesland hat

Zahl der Wahlkreise je Bundesland bei der Bundestagswahl, zusammen 299. Wo mehr Menschen wohnen, gibt es mehr Wahlkreise — die Verteilung folgt der Bevölkerung, nicht der Fläche.

  • Nordrhein-Westfalen64
  • Bayern47
  • Baden-Württemberg38
  • Niedersachsen30
  • Hessen22
  • Sachsen16
  • Rheinland-Pfalz15
  • Berlin12
  • Schleswig-Holstein11
  • Brandenburg10
  • Sachsen-Anhalt8
  • Thüringen8
  • Mecklenburg-Vorpommern6
  • Hamburg6
  • Saarland4
  • Bremen2

Grundlage: 299 Wahlkreise in 16 Ländern, amtliche Strukturdaten der Bundeswahlleiterin zur Bundestagswahl 2025. deinen Wahlkreis finden

Warum Wahlkreise ungefähr gleich groß sein müssen

Hinter der Einteilung steht ein einfacher, aber wichtiger Grundsatz: die Gleichheit der Wahl. Jede Stimme soll gleich viel zählen. Das funktioniert nur, wenn die Wahlkreise ungefähr gleich viele Wahlberechtigte umfassen. Denn wenn ein Abgeordneter mit 150.000 Wählern im Rücken gewählt wird und ein anderer mit 250.000, dann wiegt die einzelne Stimme im kleineren Kreis mehr — die Wahl wäre schief.

Deshalb macht das Gesetz eine klare Vorgabe. Die Zahl der Wahlberechtigten eines Wahlkreises soll höchstens 15 Prozent vom Durchschnitt aller Wahlkreise abweichen. Wird die Abweichung größer als 25 Prozent, muss der Zuschnitt geändert werden. Diese beiden Grenzen stehen im Bundeswahlgesetz; sie sind kein aus den Zahlen gerechneter Wert, sondern eine gesetzliche Regel.

In der Praxis lässt sich das nie ganz perfekt umsetzen, weil Menschen umziehen und Grenzen von Kreisen und Städten nicht beliebig zerschnitten werden sollen. Zum Zeitpunkt der letzten Wahl reichte der größte Wahlkreis, Oberhavel – Havelland II, an rund 251.733 Wahlberechtigte heran, der kleinste, Essen II, an etwa 152.295. Im Schnitt kommt ein Wahlkreis auf rund 202.377 Wahlberechtigte.

Der Grund für die wiederkehrenden Anpassungen liegt in der Bevölkerung selbst: Menschen ziehen in die Städte, ländliche Kreise verlieren Einwohner. Ein Zuschnitt, der bei einer Wahl noch passt, kann Jahre später über die Grenze rutschen. Deshalb ist die Wahlkreiseinteilung keine einmalige Sache, sondern muss von Zeit zu Zeit nachgezogen werden — was in den betroffenen Regionen regelmäßig für Diskussionen sorgt, weil vertraute Grenzen sich verschieben.

Über die Einteilung wacht eine unabhängige Wahlkreiskommission, die dem Bundestag Änderungen vorschlägt; entscheiden muss am Ende der Gesetzgeber. Wie ein Wahlkreis genau gezogen wird und warum das immer wieder Streit auslöst, erklärt der Begriff Wahlkreiseinteilung gesondert.

Der größte und der kleinste Wahlkreis

Zahl der Wahlberechtigten in den je fünf größten und kleinsten Wahlkreisen. Das Gesetz will sie ungefähr gleich groß — im Schnitt hat ein Wahlkreis rund 202.377 Wahlberechtigte.

  • Oberhavel – Havelland II251.733
  • Mainz251.074
  • Regensburg250.984
  • Segeberg – Stormarn-Mitte249.219
  • Euskirchen – Rhein-Erft-Kreis II248.663

· · · 289 weitere Wahlkreise dazwischen · · ·

  • Hof157.915
  • Mettmann II156.872
  • Coburg153.429
  • Duisburg II152.391
  • Essen II152.295

Ausschnitt: gezeigt sind 10 der 299 Wahlkreise. Grundlage: amtliches Endergebnis der Bundeswahlleiterin zur Bundestagswahl 2025 (Wahlberechtigte je Wahlkreis). Das Gesetz erlaubt bis 15 % Abweichung vom Durchschnitt, ab 25 % muss neu eingeteilt werden (§ 3 BWG). alle Wahlkreise

Wie man einen Wahlkreis gewinnt

Einen Wahlkreis gewinnt, wer die meisten Erststimmen holt — mehr braucht es nicht. Man spricht von relativer Mehrheit: Es zählt nur, wer vorn liegt, nicht ob man über 50 Prozent kommt. In einem umkämpften Wahlkreis mit vier oder fünf aussichtsreichen Bewerbern kann das schon mit deutlich unter einem Drittel der Stimmen reichen.

Der Gewinner bekommt ein Direktmandat. Früher hieß das schlicht: Wer den Wahlkreis gewinnt, sitzt im Bundestag. Seit der Wahlrechtsreform 2023 ist das nicht mehr automatisch so. Ein Wahlkreis-Sieg wird nur dann zum Sitz, wenn die Partei des Siegers im jeweiligen Bundesland genug Zweitstimmen geholt hat, um diesen Sitz zu „decken". Man nennt das Zweitstimmendeckung.

Das hat spürbare Folgen. Bei der letzten Wahl gewannen mehrere Kandidaten ihren Wahlkreis nach Erststimmen — und zogen trotzdem nicht in den Bundestag ein, weil ihre Partei im Land nach Zweitstimmen weniger Sitze zustand als sie Wahlkreise gewonnen hatte. Der Wahlkreis-Sieg ist damit ein wichtiges Signal, aber keine Garantie mehr. Warum das so gebaut wurde, erklärt der Artikel zur Wahlrechtsreform.

Eine Ausnahme betrifft kleine Parteien: Wer bundesweit an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert, aber mindestens drei Wahlkreise direkt gewinnt, zieht über die sogenannte Grundmandatsklausel trotzdem in Fraktionsstärke ein. Direkt gewonnene Wahlkreise können für eine kleine Partei also der Rettungsanker sein — ein weiterer Grund, warum der einzelne Wahlkreis mehr Gewicht hat, als seine geringe Größe vermuten lässt.

Insgesamt gewannen bei der letzten Wahl 6 Parteien mindestens einen Wahlkreis. Eine einzelne Partei kann viele Wahlkreise direkt holen und trotzdem nur eine mittelgroße Fraktion stellen — und umgekehrt kann eine Partei fast keine Wahlkreise gewinnen und über die Zweitstimme sehr stark werden. Genau diese Trennung von Person und Mehrheit ist der Kern des deutschen Systems.

Erststimme und Zweitstimme im selben Wahlkreis

Auf dem Stimmzettel stehen im Wahlkreis zwei Spalten nebeneinander. Links die Erststimme für die Person, rechts die Zweitstimme für die Partei-Liste. Beide Kreuze macht man im selben Wahlkreis, aber sie tun etwas völlig Verschiedenes — und man darf sie bewusst unterschiedlich setzen.

Dieses Stimmensplitting ist ausdrücklich erlaubt und wird oft genutzt: Man kann die Person eines Bewerbers gut finden und mit der Erststimme unterstützen, mit der Zweitstimme aber eine andere Partei wählen. Für die Sitzverteilung zählt dann nur die Zweitstimme; die Erststimme entscheidet allein über den Wahlkreis.

Genau deshalb kann das Ergebnis in einem Wahlkreis auf beiden Seiten anders aussehen. Es kommt regelmäßig vor, dass eine Person den Wahlkreis nach Erststimmen gewinnt, während im selben Gebiet eine ganz andere Partei bei den Zweitstimmen vorn liegt. Das ist kein Fehler, sondern das System bei der Arbeit — die Erststimme kürt eine Person, die Zweitstimme verteilt die Macht.

Wer die beiden Stimmen und ihre Wirkung Schritt für Schritt nachlesen will, findet das im eigenen Artikel zu Erst- und Zweitstimme. Für den Wahlkreis reicht die Faustregel: Erststimme = wer, Zweitstimme = wie viele.

Warum die Wahlbeteiligung nicht überall gleich ist

Nicht in jedem Wahlkreis gehen gleich viele Menschen wählen. Die Wahlbeteiligung — der Anteil derer, die tatsächlich abstimmen — schwankt von Wahlkreis zu Wahlkreis teils erheblich. Bei der letzten Bundestagswahl lag sie im Bundesdurchschnitt bei rund 82,5 Prozent, doch dahinter verbergen sich große Unterschiede.

Am höchsten war die Beteiligung im Wahlkreis Köln II mit etwa 88,0 Prozent, am niedrigsten in Duisburg II mit rund 73,4 Prozent. Zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert liegen also viele Prozentpunkte — und die sind nicht zufällig verteilt.

Hinter solchen Unterschieden stehen meist soziale und wirtschaftliche Gründe: Bildung, Einkommen, Alter und wie verwurzelt Menschen an ihrem Wohnort sind, hängen erfahrungsgemäß mit der Wahlbeteiligung zusammen. Eine niedrige Beteiligung ist deshalb kein Zeichen von Desinteresse an Politik allein, sondern oft ein Spiegel der Lebensumstände in einer Region.

Für die Wahl selbst hat das eine unauffällige, aber wichtige Folge: Eine Partei, deren Anhänger zuverlässig wählen gehen, ist im Vorteil gegenüber einer gleich großen, deren Anhänger häufiger zu Hause bleiben. Der Blick auf die Beteiligung je Wahlkreis erklärt deshalb einen Teil der Ergebnisse, den die reinen Prozentzahlen der Parteien nicht zeigen.

Wo am meisten und am wenigsten gewählt wurde

Wahlbeteiligung in den je fünf Wahlkreisen mit dem höchsten und dem niedrigsten Wert bei der Bundestagswahl 2025. Die gelbe Linie markiert den Bundesschnitt von 82,5 Prozent.

  • Köln II88,0
  • Münster87,5
  • München-Land87,5
  • Coesfeld – Steinfurt II87,4
  • Starnberg – Landsberg am Lech87,3

· · · 289 weitere Wahlkreise dazwischen · · ·

  • Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord75,5
  • Essen II75,0
  • Gelsenkirchen74,5
  • Bremen II – Bremerhaven73,9
  • Duisburg II73,4

Ausschnitt: gezeigt sind 10 der 299 Wahlkreise. Grundlage: amtliches Endergebnis der Bundeswahlleiterin zur Bundestagswahl 2025 (Wahlbeteiligung je Wahlkreis). zum Ergebnis 2025

Wahlkreis bei Land und Kommune — jeweils eigene Regeln

Der Begriff „Wahlkreis" fällt nicht nur bei der Bundestagswahl. Auch bei Landtagswahlen und in den Kommunen gibt es Wahlkreise oder ähnliche Wahlgebiete — aber sie sind anders geschnitten und folgen anderen Regeln. Und das ist der entscheidende Punkt: Diese Regeln sind zum großen Teil Ländersache.

Bei Landtagswahlen bestimmt jedes Bundesland sein Wahlsystem selbst. In manchen Ländern gibt es Wahlkreise mit Erst- und Zweitstimme ähnlich wie im Bund, in anderen wählt man anders. Zahl, Größe und Zuschnitt der Wahlkreise legt das jeweilige Landeswahlgesetz fest — ein Wahlkreis in Bayern ist mit einem in Nordrhein-Westfalen nicht vergleichbar.

Auf kommunaler Ebene — bei Gemeinderat, Stadtrat oder Kreistag — wird es noch vielfältiger. Hier gibt es je nach Land Wahlkreise, mehrere Wahlgebiete oder eine gemeindeweite Wahl, und häufig darf man dort kumulieren und panaschieren, also Stimmen häufeln und über Listen hinweg verteilen. Das kennt die Bundestagswahl gar nicht. Wer eine pauschale Regel für „den Wahlkreis" sucht, wird auf dieser Ebene enttäuscht: Es gibt sie nicht, weil jedes Land es anders regelt.

Für diesen Artikel heißt das: Alles, was oben über 299 Wahlkreise, Erststimme und die 15-Prozent-Grenze steht, gilt für die Bundestagswahl. Für Land und Kommune muss man jeweils in das Recht des eigenen Bundeslandes schauen. Die kommenden Termine und die Systeme je Land finden sich unter Landtagswahlen und Kommunalwahlen.

Häufige Fragen zum Wahlkreis

Fünf Fragen, die immer wieder gestellt werden — kurz beantwortet.

  • In welchem Wahlkreis wohne ich?

    Das hängt allein an deiner Meldeadresse. Auf unserer Wahlkreis-Seite kannst du deinen Wahlkreis nachschlagen und siehst, wer ihn zuletzt gewonnen hat.

  • Kann ich in einem anderen Wahlkreis wählen?

    Nein. Du wählst in dem Wahlkreis, in dem du im Wählerverzeichnis stehst — also an deinem Hauptwohnsitz. Per Briefwahl kannst du von überall abstimmen, aber immer nur über die Bewerber deines eigenen Wahlkreises.

  • Warum sind manche Wahlkreise flächenmäßig riesig und andere winzig?

    Weil nicht die Fläche zählt, sondern die Zahl der Menschen. In einer dicht besiedelten Stadt passt ein ganzer Wahlkreis in wenige Stadtteile; auf dem Land muss er große Flächen umfassen, um auf ähnlich viele Wahlberechtigte zu kommen.

  • Muss ein Wahlkreis-Sieger im Bundestag sitzen?

    Seit 2023 nicht mehr zwingend. Ein Erststimmen-Sieg wird nur zum Sitz, wenn die Zweitstimmen der Partei im Land ihn decken. Mehr dazu im Artikel zur Wahlrechtsreform 2023.

  • Gilt das alles auch für die Landtags- oder Kommunalwahl?

    Nein. Wahlkreise bei Land und Kommune sind Ländersache und je Bundesland verschieden geschnitten und geregelt. Die 299 Wahlkreise und die 15-Prozent-Grenze gelten nur für die Bundestagswahl.

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Verwandte Begriffe

Quellen

Dieser Beitrag erklärt einen Begriff und bewertet weder Parteien noch Institute. Alle Zahlen stammen aus den auf dieser Seite ausgewiesenen Quellen oder aus den eigenen Auswertungen, die jeweils verlinkt sind.

Siehe auch

Echte Demokratie lebt vom Mitmachen.

Von der Kontrolle der Politiker über das Engagement jedes Einzelnen bis zum konkreten Aktivwerden — jede Stimme zählt. Eine lebendige Demokratie entsteht nicht im Bundestag allein, sondern dort, wo Bürger nachfragen, widersprechen und mitentscheiden.

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