Simone Fischer
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Fraktion · 21. Bundestag · Wahlkreis 258 Stuttgart I
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
21. Bundestag
Mandat
Direkt
258 Stuttgart I
Anwesenheit
87%
59 von 68 namentlichen
Bürgerfragen
100%
beantwortet
Überblick
Kerndaten
- Vollständiger Name
- Simone Fischer
- Fraktion
- BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
- Mandatstyp
- Direktmandat (Erststimme)
- Wahlkreis
- 258 Stuttgart I
- Beruf (vor Mandat)
- nicht angegeben
- Jahrgang
- 1979 (47 J.)
Amtliche Stammdaten (Bundestag)
- Beruf (amtliche Angabe)
- Beamtin
Quelle: Deutscher Bundestag — MdB-Stammdaten (Open Data, XML) ↗ · Datei-Stand 29.04.2026
Werdegang
Amtliche Kurz-Vita, unverändert übernommen — Deutscher Bundestag.
- 1999Abitur am Eckenberg-Gymnasium in Adelsheim
- 1999 bis 2003Studium der öffentlichen Verwaltung an der Hochschule Kehl
- 2013 bis 2014Grundkurs Systemische Beratung beim Stuttgarter Institut für Systemische Therapie, Beratung, Supervision und systemisches Coaching (berufsbegleitend)
- 2012 bis 2013Studiengang Führungskompetenz der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Baden-Württemberg e.V. (berufsbegleitend)
- 2020Aufstiegslehrgang in den höheren Dienst an der Führungsakademie Baden Württemberg (berufsbegleitend)
- Über 18 Jahre in Fach- und Führungspositionen im Sozial- und Gesundheitsbereich der Landeshauptstadt Stuttgart, beim Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis, beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg und beim Städtetag Baden-Württemberg
- 2021von Winfried Kretschmann MdL, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg zur Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen bestellt
- Seit 2023 Mitglied bei BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN. 2024 bis 2025 Stadträtin im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart und Mitglied im Aufsichtsrat der städtischen Wohnungsbautochter SWSG und der vhs stuttgart e.V. 2017 bis 2022 Vorstandsmitglied Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg e.V. 2019 bis 2021 Stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg
- Weitere Mitgliedschaften und Ehrenamt: Dachverband für integratives Planen und Bauen e.V., Förderverein Trottwar e.V., F.U.N.K. e.V., Schirmherrschaft Kinder Diabetes Stuttgart e.V., Pro Stuttgart e.V., Rotary Stuttgart-Rosenstein, Verband der Verwaltungsbeamten, Verein kleinwüchsiger Menschen e.V., Verband kleinwüchsiger Menschen und ihre Familien e.V., Vermittlungsstelle im Gesamtwerkstattrat GWW
Quelle: Deutscher Bundestag — Open Data (MdB-Stammdaten). Angaben der Bundestagsverwaltung, hier nur in einzelne Stationen gegliedert.
Simone Fischer kontaktieren
Adresse, Telefon und der offizielle Kontaktweg — direkt sichtbar. Das Wahlkreisbüro vor Ort ist der kürzeste Draht; sonst die Telefonzentrale des Bundestags und das amtliche Kontaktformular. Eine direkte E-Mail zeigen wir nur, wenn sie belegt ist; wir erfinden keine Adressen.
Berliner Büro
Simone FischerDeutscher BundestagPlatz der Republik 111011 BerlinAmtliche Dienstanschrift — keine private Adresse.
Quelle: Deutscher Bundestag (Biografien/Kontaktformular, Telefonzentrale) · Wahlkreisbüro aus amtlicher Bio oder eigener MdB-Website (Selbstauskunft) · abgeordnetenwatch.de (CC0) · belegte E-Mail aus Selbstauskunft (Wikidata CC0). Stand 2026-08-24.
Aktuelle Meldungen
Jüngste Beiträge von der eigenen Homepage (Presse/Aktuelles, Titel wörtlich) — Selbstauskunft, maßgeblich ist die verlinkte Quelle.
Quoten auf einen Blick
Reine Zahlen — kein Werturteil. Hohe Werte sind nicht automatisch „besser“; Abweichung von der Fraktion kann Eigenständigkeit bedeuten.
59 von 68 namentlichen Abstimmungen (21. WP)
Ø Fraktion 89,3 % · Ø Bundestag 91 %
13 jüngste namentliche Abstimmungen
Ø Fraktion 100 % · Ø Bundestag 100 %
23 / 23 beantwortet
Ø Fraktion 84 % · Ø Bundestag 66 %
Ausschuss-Mitgliedschaften(4)
- Kinderkommission - Kommission zur Wahrnehmung der Belange der KinderStellvertreter
- Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendStellvertreter
- Ausschuss für GesundheitOrdentliches Mitglied
- PetitionsausschussStellvertreter
Nebentätigkeiten(3 Einträge)
Anzeige-/veröffentlichungspflichtige Angaben (Selbstauskunft an die Bundestagsverwaltung) — inkl. Funktionen, Beteiligungen, Zuwendungen und Tätigkeiten vor dem Mandat. Nebentätigkeiten sind zulässig; hier nur die Wiedergabe, keine Wertung. Einordnung im Fraktions-Vergleich aller Nebeneinkünfte →
- Hochschule Karlsruhe
Mitglied des Projektbeirates des Projekts STARK-LS (ab 24.04.2026)
Funktion in Körperschaften/Anstalten öffentlichen Rechts
- Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Mitglied des Hauptausschusses (ab 02.12.2025)
Funktion in Vereinen, Verbänden und Stiftungen
- Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
Beamtin, Rückkehrrecht (Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag)
Berufliche Tätigkeit vor der Mitgliedschaft im Bundestag
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ (CC0) · Stand 26.08.2026
Wahlkreis 258 · Stuttgart I
Stärkste Kraft 2025: CDU/CSU 26,2 %Erststimmen — Bundestagswahl 2025Wahlkreissieger: Simone Fischer (Grüne)
- Grüne28,3%
- CDU/CSU28,3%
- SPD15,7%
- Linke8,8%
- AfD8,6%
- FDP5,8%
Zweitstimmen — Bundestagswahl 2025
- CDU/CSU26,2%
- Grüne25,3%
- SPD14,9%
- Linke10,8%
- AfD8,9%
- FDP7,3%
- Sonstige3,3%
- BSW3,3%
Entwicklung 2013–2025 (Zweitstimmen, Kern-Parteien)
Anteil in %
Wahlkreis-Zuschnitte können sich zwischen den Wahlen ändern — die Reihe ist daher als Annäherung zu lesen.
Quelle: Bundeswahlleiterin · Zweitstimmen-Ergebnisse je Wahlkreis · keine Wertung.
Einordnung im MdB-Ranking
Belegbare Rechenschafts-Faktoren, gleich gemessen für alle 630 · Stand 29.08.2026
- Anwesenheit
- 86,8 %
- Nebentätigkeiten
- 3
- Bürgerfragen beantwortet
- 100 %
- Mandat(zählt nicht mit)
- Direktmandat
- Zwischenfragen (gestellt/zugelassen)
- 0 / 0
- Zwischenrufe
- 27
- Regierungs-Zufriedenheit
- Opposition (kein Malus)
- Erfahrungs-Index
- 11/18 · Master/Diplom
Die Gesamt-Einordnung ist das gleichgewichtete Perzentil-Mittel der acht Faktoren, die die Person messen, dazu der Bonus/Malus-Aufschlag (höchstens ±10 Punkte) und — für Abgeordnete der Regierungsfraktionen — der Regierungs-Malus von (100 − Zufriedenheit)/10 Punkten. Hier: Mittel 57,3 → 57,3. Faktoren, die die Fraktionsrolle abbilden, stehen nicht im Mittel und sind oben als „zählt nicht mit“ gekennzeichnet. Jeder Faktor hat auf /mdb-ranking einen eigenen Tab mit dem Rechenweg und dem Datenzeitraum. Die Werte aktualisieren sich mit der täglichen Datenpipeline. Kein Urteil über die politischen Inhalte — nur nachrechenbare Kennzahlen.
Abstimmungs-Verhalten · 13 jüngste Plenar-Abstimmungen
Wichtig: Hohe Stringenz heißt nicht „besser“. Eine Abweichung von der Fraktion kann ebenso Eigenständigkeit sein. Hier nur die nackten Zahlen.
Mit Fraktion
10
Abweichend
0
Anwesend
10
Abwesend
3
Anwesenheits-Bilanz
Wichtig: Namentliche Abstimmungen sind nur ein Ausschnitt der Parlamentsarbeit (Ausschuss- Sitzungen, Reden, Delegationsreisen zählen hier nicht). Hohe Teilnahme heißt nicht „besser“. Nur die nackten Zahlen — Wertung liegt bei dir.
Teilnahme
86,8 %
Teilgenommen
59
Nicht abgegeben
9
Erfasste Abst.
68
Zum Vergleich: Die Grüne-Fraktion kommt im Schnitt auf 89,3 % Teilnahme (87 erfasste Abgeordnete). Fischer liegt 2,5 Prozentpunkte darunter.
Abweichung von der Fraktionsmehrheit: 0 von 10 anwesend abgegebenen Stimmen (jüngste namentliche Abstimmungen). Eine Abweichung kann ebenso ein Zeichen von Eigenständigkeit sein — keine Wertung.
Quelle: abgeordnetenwatch.de · namentliche Abstimmungen (CC0) · Stand 2026-08-29. „Nicht abgegeben“ zählt jede nicht abgegebene Stimme (entschuldigt, unentschuldigt oder Nichtteilnahme). Vergleich mit allen Abgeordneten und Fraktionen: Abstimmungs-Analyse · Anwesenheit →
So hat Simone Fischer abgestimmt
Die letzten namentlichen Abstimmungen im 21. Bundestag. Hier nur die dokumentierte Stimme — die Bewertung liegt bei dir.
- SportfördergesetzJa10. Juli 2026Antrag angenommen
- GebäudemodernisierungsgesetzNicht abgestimmt10. Juli 2026Antrag angenommen
- GKV-ReformNein10. Juli 2026Antrag angenommen
- Einführung eines allgemeinen TempolimitsJa09. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Ukraine zusätzlich militärisch und humanitär unterstützenJa08. Juli 2026Antrag abgelehnt
- Letzte Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im LibanonJa25. Juni 2026Antrag angenommen
- Strengere Regeln bei VaterschaftsanerkennungNein12. Juni 2026Antrag angenommen
- Neue Emissionsobergrenzen für die Jahre 2031 bis 2040Enthalten11. Juni 2026Antrag angenommen
- Ablehnung einer umfassenden BAföG-Reform (Beschlussempfehlung)Nein11. Juni 2026Antrag angenommen
- Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes KFOR im KosovoNicht abgestimmt11. Juni 2026Antrag angenommen
Quelle: abgeordnetenwatch.de · Abstimmungen ↗ · Daten unter CC0 Public Domain · Zugriff: tagesaktuell (24-h-Cache). Alle Abstimmungen mit jeder Einzelstimme: Abstimmungen im Bundestag · Muster & Vergleich: Abstimmungs-Analyse
Im Bundestag gesagt
Wörtliche Auszüge aus den amtlichen Plenarprotokollen — je Sitzung der längste Sachbeitrag. Quelle: Deutscher Bundestag. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich muss mich schon etwas wundern: Dieser Referentenentwurf, der auch Anlass dieser Aktuellen Stunde ist, ist ja nicht vom Himmel gefallen, (Dr. Janosch Dahmen [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ja, genau! So ist es!) sondern er kommt aus der Bundesregierung.“
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Ich will nichts Besonderes: Ich will mit meiner Mama ins Kino. Mit meiner Oma zu einer rollstuhlgerechten Arztpraxis.“ Mit Freunden „in die Kneipe“, „aufs Konzert“, „in den Urlaub. Einfach so. Ohne Planungsstress.“
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter, lieber Jürgen Dusel! „Ich bin froh, dass ich lebe. Wenn man mich vorher getestet hätte, gäbe es mich vielleicht gar nicht.“ Dieser Satz stammt von Natalie Dedreux, einer deutschen Journalistin, die sich als Betroffene für die Inklusion von Men …“
Heute vs. früher
Themen, zu denen mehrfach gesprochen wurde — neuester und früherer Beitrag im direkten Vergleich.
🤝 Soziales & Rente
Neuester Beitrag · 12.06.2026
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich muss mich schon etwas wundern: Dieser Referentenentwurf, der auch Anlass dieser Aktuellen Stunde ist, ist ja nicht vom Himmel gefallen, (Dr. Janosch Dahmen [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ja, genau! So ist es!) sondern er kommt aus der Bundesregierung.“
Protokoll 21/84 ↗Früher · 19.03.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Alt werden in Deutschland, das ist heute so vielfältig wie nie. Genau das zeigt der neunte Altersbericht. Es gibt nicht das eine Alter, aber es gibt sehr unterschiedliche Chancen, gut alt zu werden.“
Protokoll 21/65 ↗💶 Wirtschaft & Steuern
Neuester Beitrag · 07.05.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Ich will nichts Besonderes: Ich will mit meiner Mama ins Kino. Mit meiner Oma zu einer rollstuhlgerechten Arztpraxis.“ Mit Freunden „in die Kneipe“, „aufs Konzert“, „in den Urlaub. Einfach so. Ohne Planungsstress.“
Protokoll 21/77 ↗Früher · 18.12.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Der Petitionsausschuss unterstützt eine Petition, die fordert, dass der Bund die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung von geflüchteten Menschen und Bezieherinnen und Beziehern von Transferleistungen vollständig übernimmt.“
Protokoll 21/50 ↗🏥 Gesundheit
Neuester Beitrag · 07.05.2026
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Ich will nichts Besonderes: Ich will mit meiner Mama ins Kino. Mit meiner Oma zu einer rollstuhlgerechten Arztpraxis.“ Mit Freunden „in die Kneipe“, „aufs Konzert“, „in den Urlaub. Einfach so. Ohne Planungsstress.“
Protokoll 21/77 ↗Früher · 06.11.2025
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! In wenigen Monaten hat die schwarz-rote Koalition Milliarden für Agrardiesel, Pendlerpauschale, Gastronomie verteilt, nur für die Pflege hat es bisher noch nicht gereicht.“
Protokoll 21/37 ↗Zuordnung über den amtlichen Redner-Marker im Protokoll. Reden in Regierungsfunktion (z. B. als Ministerin) erscheinen dort unter der Amtsbezeichnung und sind hier ggf. nicht erfasst.
Reden in Zahlen
Alle Sachbeiträge aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
17
Wortmeldungen
16 / 90
Sitzungen mit Redebeitrag
6.322
Wörter gesamt
372
Wörter je Beitrag (Fraktions-Ø 337)
Wortmeldungen im Zeitverlauf
Häufigste Themen
- 🤝 Soziales & Rente ×9
- 🏥 Gesundheit ×9
- 💶 Wirtschaft & Steuern ×6
- 🛂 Migration & Asyl ×4
- 🎓 Bildung & Forschung ×3
Häufigste Begriffe
- pflege ×60
- pflegeversicherung ×32
- bundesregierung ×27
- verantwortung ×21
- ministerin ×17
- bleibt ×15
- angehörige ×14
- pflegende ×13
Sprachprofil (rechnerisch)
47,2
Lesbarkeitsindex (Fraktions-Ø 52,1)
12
Wörter je Satz
6,1 %
Fragesätze
6,1 %
Ausrufesätze
Lesbarkeit nach Flesch/Amstad (0–100; höher = einfachere Sätze und kürzere Wörter, Parlamentssprache liegt meist bei 45–60). Rein rechnerische Kennzahlen — sie messen Sprachform, nicht Inhalt oder Qualität.
Zahlen & Vorschläge (rechnerisch)
14
Zahlenangaben
2,2
je 1.000 Wörter
19
Vorschlags-/Forderungs-Wendungen
57 Min
Redezeit gesamt (ca.)
Zahlenangaben = Zahl mit Einheit (Prozent, Euro, Mrd., Mio. …) im Redetext; Vorschlags-/Forderungs-Wendungen = Formulierungen wie „wir fordern“, „wir schlagen vor“, „wir brauchen“. Rein rechnerische Zählung, keine Wertung (§6). Redezeit grob geschätzt (Wörter ÷ 110 je Minute) — das amtliche Protokoll nennt keine gemessene Dauer.
Längster Beitrag: 561 Wörter am 06.11.2025 — zur Sitzung 21/37 →
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle (90 Sitzungen, Stand 29.08.2026). Gezählt werden Sachbeiträge am amtlichen Redner-Marker; Zwischenrufe/Beifall sind herausgerechnet. Mitglieder der Bundesregierung sprechen ohne Fraktionszuordnung und erscheinen hier nicht. Alle Protokolle & Analysen →
Alle Wortmeldungen (17)
Jeder Sachbeitrag aus den amtlichen Plenarprotokollen der 21. Wahlperiode — wörtlicher Auszug, Wortzahl, genannte Zahlenangaben und Link zur Sitzung. Keine Wertung.
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich muss mich schon etwas wundern: Dieser Referentenentwurf, der auch Anlass dieser Aktuellen Stunde ist, ist ja nicht vom Himmel gefallen, sondern er kommt aus der Bundesregieru …“
12.06.2026Sitzung 21/84 →558 Wörter≈ 5 Min🤝 Soziales & Rente
„Inwiefern ist die in Entwürfen aus dem Bundesministerium für Gesundheit vorgesehene Verlängerung der Verweildauer in den Zuschlagsstufen für Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner um jeweils sechs Monate im Rahmen der anstehenden Reform der …“
20.05.2026Sitzung 21/79 →478 Wörter≈ 4 Min🤝 Soziales & Rente🏥 Gesundheit💻 Digitales & Daten
1 Zahlenangabe: 5 Millionen
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Ich will nichts Besonderes: Ich will mit meiner Mama ins Kino.“
07.05.2026Sitzung 21/77 →384 Wörter≈ 3 Min💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
„Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter, lieber Jürgen Dusel! „Ich bin froh, dass ich lebe.“
20.03.2026Sitzung 21/66 →546 Wörter≈ 5 Min
„Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Alt werden in Deutschland, das ist heute so vielfältig wie nie. Genau das zeigt der neunte Altersbericht.“
19.03.2026Sitzung 21/65 →392 Wörter≈ 4 Min🛂 Migration & Asyl🤝 Soziales & Rente🏘️ Wohnen & Bau
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Der Petitionsausschuss unterstützt eine Petition, die fordert, dass der Bund die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung von geflüchteten Menschen und Bezieherinnen …“
18.12.2025Sitzung 21/50 →138 Wörter≈ 1 Min🛂 Migration & Asyl🏥 Gesundheit
„Meine Frage schließt sich an das Thema „Situation pflegender Angehöriger“ an. Ministerin Prien hat ja zu Beginn ihrer Amtszeit angekündigt, dass sie den Lohnkostenersatz für pflegende Angehörige als ein sehr wichtiges Instrument erachtet.“
17.12.2025Sitzung 21/49 →52 Wörter
„Wie bewertet die Bundesregierung die aktuelle Versorgung pflegender Familien mit chronisch kranken oder pflegebedürftigen Kindern mit familienorientierten Rehabilitations- und Entlastungsangeboten, und plant sie konkrete Maßnahmen zur Verbe …“
17.12.2025Sitzung 21/49 →375 Wörter≈ 3 Min🤝 Soziales & Rente🏥 Gesundheit
„Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! In wenigen Monaten hat die schwarz-rote Koalition Milliarden für Agrardiesel, Pendlerpauschale, Gastronomie verteilt, nur für die Pflege hat es bisher noch nicht gereicht. …“
06.11.2025Sitzung 21/37 →561 Wörter≈ 5 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
1 Zahlenangabe: 5,7 Millionen
„Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die soziale Pflegeversicherung steht massiv unter Druck. Die Pflegekassen warnen seit Monaten, und sie haben recht: Die Mittel reichen nicht mehr aus.“
15.10.2025Sitzung 21/33 →494 Wörter≈ 4 Min🤝 Soziales & Rente💶 Wirtschaft & Steuern🏥 Gesundheit
3 Zahlenangaben: 1,5 Milliarden · 4,5 Milliarden · 6 Milliarden
Zwischenrufe & Zwischenfragen
Aus den amtlichen Plenarprotokollen des 21. Bundestages — gleiche Erfassung für alle Fraktionen, keine Wertung.
51 / 148
Beifall-Vermerke mit Zuspruch auch aus anderen Fraktionen
Quelle: Deutscher Bundestag, amtliche Plenarprotokolle · Stand 29.08.2026 · Alle Zwischenrufe & die komplette Statistik →
Fragen & Antworten (abgeordnetenwatch)
Quelle: Abgeordnetenwatch · Profil ↗ · Daten unter CC0 Public Domain
Neueste öffentliche Fragen
Angelika H. · 07.08.2026
beantwortetWerden Sie sich dafür einsetzen, dass der Bund bundesweit verbindliche Mindeststandards schafft, damit Hitzeschutzmaßnahmen barrierefrei zugänglich und selbstständig nutzbar umgesetzt werden müssen?
▸ Frage vollständig lesen (878 Zeichen)
Nach aktuellen Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind bis zum 26.7.2026 bereits rund 11.900 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Während die Flutkatastrophe im Ahrtal mit 134 Todesopfern zu Recht große öffentliche und politische Aufmerksamkeit erhielt, werden die deutlich höheren Opferzahlen durch Hitze häufig weit weniger wahrgenommen – obwohl auch sie Folgen des Klimawandels sind. Menschen mit Behinderungen werden in Hitzeaktionsplänen zwar häufig als „vulnerable Gruppe“ benannt. Eine bundesweit verbindliche Verpflichtung, Hitzeschutzmaßnahmen barrierefrei zugänglich und selbstständig nutzbar umzusetzen, besteht bislang nicht. Die Umsetzung hängt von Ländern und Kommunen ab und fällt sehr unterschiedlich aus. Verbindliche Mindeststandards würden allen Menschen zugutekommen und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention stärken.
▸ Antwort lesen (1.930 Zeichen)
Sehr geehrte Frau H., ja. Hitzeschutz muss für alle Menschen erreichbar und selbstständig nutzbar sein – unabhängig vom Wohnort und von einer Behinderung. Wer Menschen mit Behinderungen lediglich als „vulnerable Gruppe“ benennt, Schutzangebote aber nicht barrierefrei gestaltet, schützt sie nicht. Deshalb setze ich mich für bundesweit verbindliche Mindeststandards ein. Warnungen und Informationen müssen barrierefrei und über unterschiedliche Wege verbreitet werden. Kühle Räume, Trinkwasserstellen sowie medizinische und soziale Einrichtungen müssen auffindbar, stufenlos zugänglich und möglichst ohne fremde Hilfe nutzbar sein. Menschen mit Behinderungen und ihre Verbände müssen an der Entwicklung, Umsetzung und Kontrolle dieser Standards beteiligt werden. Bund und Länder müssen deren Umsetzung verlässlich finanzieren. Das Thema begleitet mich seit vielen Jahren. Als Landes-Behindertenbeauftragte habe ich gemeinsam mit dem DRK-Landesverband die bundesweit einzigartige „Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg“ angestoßen. Sie bringt unter anderem Selbstvertretungsorganisationen, Kommunen, Wohlfahrtsverbände und Akteure des Katastrophenschutzes zusammen. Die zentrale Erfahrung daraus lautet: Inklusion muss von Beginn an mitgedacht werden – nicht erst, wenn Schutzkonzepte bereits fertig sind. Das gilt für Hitzewellen genauso wie für Hochwasser, Stromausfälle und andere Krisen. Wir Grünen haben im Bundestag bereits einen verbindlichen, ressortübergreifenden und sozial gerechten Hitzeschutz sowie barrierefreie Warn- und Kommunikationswege beantragt. Als Sprecherin für Pflegepolitik habe ich außerdem unseren Antrag zur Krisenresilienz in der Pflege mit auf den Weg gebracht. Jetzt müssen daraus verbindliche Regeln werden. Barrierefreiheit ist beim Hitzeschutz kein Zusatz, sondern Voraussetzung für wirksamen Gesundheitsschutz und gleichberechtigte Teilhabe. Viele Grüße Simone Fischer
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Beginnt mit einem klaren Ja, nennt konkrete Mindestanforderungen und belegt das Engagement mit einer eigenen Initiative.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 25.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Clara S. · 06.08.2026
beantwortetWie kann das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz noch verhindert werden?
▸ Frage vollständig lesen (389 Zeichen)
Sehr geehrte Frau Fischer, dieses Gesetz ist eine absolute Katastrophe, sowohl inhaltlich, als auch in der Art und Weise, wie es in Rekordzeit durchgepeitscht wurde. Ich möchte Sie nochmals inständig darum bitten, alles daran zu setzen, es aufzuhalten. Unser Gesundheitssystem ist eh schon am Limit - hier werden billigend Menschenleben aufs Spiel gesetzt. Mit freundlichen Grüßen Clara S.
▸ Antwort lesen (1.217 Zeichen)
Sehr geehrte Frau S. , Ihre Kritik kann ich gut nachvollziehen. Wir Grüne haben das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geschlossen abgelehnt, weil es die Finanzierungsprobleme unseres Gesundheitswesens nicht nachhaltig löst, sondern Einsparungen zulasten von Versicherten, Patient*innen und Beschäftigten vorsieht. Das Gesetz ist inzwischen beschlossen und kann deshalb nicht mehr aufgehalten werden. Als Opposition werden wir seine Auswirkungen kritisch begleiten und uns weiter für Korrekturen einsetzen, wo sich Verschlechterungen zeigen. Dabei bleibt es aber nicht bei Kritik: Wir haben im Bundestag eigene Vorschläge für eine nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung eingebracht. Statt kurzfristiger Sparpolitik zulasten der Versorgung braucht es strukturelle Reformen und eine solidarische Finanzierung. Informationen dazu finden Sie in unserem Antrag und der Plenardebatte: www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2026/kw28-de-gkv-1184352?utm_source=chatgpt.com Ich bin überzeugt: Gesundheit und Pflege brauchen keine Sparpolitik auf dem Rücken der Betroffenen, sondern tragfähige Strukturreformen, die Versorgung und Qualität sichern sowie eine nachhaltige und gerechte Finanzierung.
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Sagt klar, dass das Gesetz beschlossen und nicht mehr aufzuhalten ist, und belegt das eigene Vorgehen mit Antrag und Debattenlink.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 07.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Ellen B. · 08.07.2026
beantwortetLaut Änderungsantrag zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz soll die Angemessenheitsprüfung für psychotherapeutische Leistungen fallen. Wie stehen Sie dazu?
▸ Frage vollständig lesen (979 Zeichen)
Sehr geehrter Frau Fischer, die sogenannte Angemessenheitsprüfung ist der gesetzliche Schutzmechanismus, der sicherstellen soll, dass psychotherapeutische Leistungen nicht beliebig unter ein Mindestniveau gedrückt werden. Diese Prüfung wurde vor 20 Jahren hart erkämpft und ist die Grundlage dafür, dass Psychotherapiepraxen wirtschaftlich überhaupt existieren können. Wird sie gestrichen, fällt das Mindesthonorar. Dann gibt es keine verlässliche Untergrenze mehr. Damit verlieren Praxen ihre Planungssicherheit. Vor einigen Monaten wurden bereits die GKV-Honorare für Psychotherapie gekürzt. Und dass, obwohl der Bedarf höher ist als das Angebot. Und obwohl Psychotherapie nur rund ein Prozent der GKV-Ausgaben ausmacht. Als Teil des Grünen-Ausschusses zum Thema Gesundheit: Wie stehen Sie zu dieser Änderung? Und falls Sie dagegen sind, wie gedenken Sie sich einzusetzen, damit dieses Vorhaben abgewendet wird? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort! Beste Grüße Ellen B.
▸ Antwort lesen (3.131 Zeichen)
Sehr geehrte Frau B., vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihre berechtigte Frage. Ich teile Ihre Sorge über den geplanten Wegfall der Angemessenheitsprüfung für psychotherapeutische Leistungen. Gemeinsam mit den bereits beschlossenen Honorarkürzungen droht dadurch eine weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für psychotherapeutische Praxen – und das in einer Zeit, in der der Bedarf an psychotherapeutischer Versorgung kontinuierlich steigt und Patient*innen vielerorts bereits heute viel zu lange auf einen Therapieplatz warten. Die Angemessenheitsprüfung ist ein wichtiger gesetzlicher Schutzmechanismus. Sie soll sicherstellen, dass die Vergütung psychotherapeutischer Leistungen ein angemessenes Niveau nicht unterschreitet und Praxen wirtschaftlich arbeiten können. Ihre Streichung schafft erhebliche Unsicherheit für niedergelassene Psychotherapeut*innen und gefährdet langfristig die ambulante Versorgung. Besonders kritisch sehe ich, dass diese Änderung kurzfristig per Änderungsantrag in das Gesetz aufgenommen wurde. Aus meiner Sicht wurden die finanziellen und versorgungspolitischen Folgen nicht ausreichend geprüft. Auch die Psychotherapeut*innenschaft hat eindringlich vor den Auswirkungen gewarnt. Zudem wirft die geplante Streichung Fragen im Hinblick auf die bisherige Rechtsprechung des Bundessozialgerichts auf, die die Bedeutung einer angemessenen Vergütung für psychotherapeutische Leistungen hervorgehoben hat. Als grüne Bundestagsfraktion lehnen wir diese Entwicklung ab. Bereits anlässlich der Honorarkürzungen haben wir mit unserem Antrag „Psychotherapeutische Versorgung strukturell stärken“ (BT-Drucksache 21/4954) konkrete Vorschläge vorgelegt. Dazu gehören unter anderem eine bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen, eine eigenständige Bedarfsplanung für Kinder und Jugendliche, gezielte Angebote für Menschen mit schweren und chronischen psychischen Erkrankungen sowie eine verlässliche Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung. Leider hat die Koalition diesen Antrag abgelehnt. Darüber hinaus haben wir uns im parlamentarischen Verfahren gegen das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz und seine Auswirkungen auf die psychotherapeutische Versorgung eingesetzt. Wegen der aus unserer Sicht erheblichen Mängel im Gesetzgebungsverfahren haben wir außerdem versucht, über einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht mehr Zeit für eine sorgfältige parlamentarische Beratung zu erreichen. Diesem Antrag wurde nicht stattgegeben. Unabhängig davon bleibt unsere politische Bewertung bestehen: Die vorgesehenen Regelungen gefährden die psychotherapeutische Versorgung und setzen falsche Anreize zulasten von Patient*innen und Behandelnden. Wir werden uns daher auch weiterhin im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass die Angemessenheitsprüfung erhalten bleibt beziehungsweise eine verlässliche und angemessene Vergütung psychotherapeutischer Leistungen sichergestellt wird. Gute psychotherapeutische Versorgung braucht stabile finanzielle und strukturelle Rahmenbedingungen – nicht weitere Einschnitte. Mit freundlichen Grüßen Simone Fischer
Antwort-Qualität: 8 von 8 Punkten·Katalog K1-2026-07-23▸ Bewertung ansehen▾ einklappen
- Bezug
- 2/2Geht die Antwort auf die gestellte Frage ein?
- Substanz
- 2/2Wird begründet, mit konkreten Angaben?
- Klarheit
- 2/2Ist eine Position erkennbar? (welche, ist egal)
- Verständlichkeit
- 2/2Ohne Vorwissen verständlich?
Lehnt die Streichung klar ab, verweist auf Rechtsprechung und Drucksache und nennt das weitere Vorgehen.
Automatisierte Bewertung nach offengelegtem Katalog K1-2026-07-23 (Bezug, Substanz, Klarheit, Verständlichkeit — je 0–2 Punkte), bewertet am 05.08.2026. Bewertet wird die Qualität der Antwort, nicht die politische Position; der Maßstab ist für alle Fraktionen identisch. Wie das ins MdB-Ranking einfließt
Aktuelles von Simone Fischer
3 Beiträge →- 23.08.2026„Pflegereform“
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