📰 PolitikCheck Blog · Bundestagssitzungen · 15.10.2026
102. Sitzung des Bundestages am 15. Oktober 2026
Was am 15. Oktober 2026 im Bundestag gesprochen wurde: 134 Redebeiträge von 134 Abgeordneten, vor allem zu Wirtschaft & Finanzen und Innere Sicherheit — mit Wortlaut und Quelle.
veröffentlicht am 15.10.2026
Kurz zusammengefasst
- Worum geht es?
- Der Bundestag kam am Donnerstag, 15. Oktober 2026, zu seiner 102. Sitzung zusammen. Am Morgen ging es um die Reform der Notfallversorgung. Danach debattierte er einen Antrag der AfD zu Kosten und Nutzen der Zuwanderung, eine BAföG-Reform der Bundesregierung und Anträge von Grünen und Linken zu Familien und zum Mutterschutz für Selbstständige. CDU/CSU und SPD verlangten eine Aktuelle Stunde, also eine kurze Debatte zu einem aktuellen Thema: Spionage, Sabotage und hybride Angriffe. Später ging es um ein Gesetz zur digitalen Identität, um zwei Anträge der AfD zu Gasspeichern und Kohlestrom, um die Bundeswehreinsätze im Roten Meer und im Südsudan, um Energiearmut, um die Pflege und um den CO2-Preis beim Tanken und Heizen. Am Abend folgten ein Antrag der Grünen zur Türkei, ein Gesetzentwurf zur Stärkung der Reserve der Bundeswehr, ein Antrag der AfD zum Deutschen Verlagspreis und ein Gesetz zur Begleitung von Opfern schwerer Straftaten im Strafverfahren.
- Was ändert sich?
- Der Bundestag beschloss drei Gesetze. Das erste ist die Reform der Notfallversorgung der Bundesregierung (Plenarprotokoll 21/102, S. 12782). In der Schlussabstimmung stimmten laut Protokoll CDU/CSU, Grüne und SPD dafür. Linke und AfD enthielten sich. Ein Änderungsantrag und ein Entschließungsantrag der AfD scheiterten. Nur die AfD stimmte dafür. Einen eigenen Gesetzentwurf der Grünen zur Notfallversorgung lehnte der Bundestag ab. Dafür stimmten die Grünen, die Linke enthielt sich, SPD, CDU/CSU und AfD stimmten dagegen (S. 12782). Das zweite ist das Digitale Identitätengesetz. Es regelt eine digitale Brieftasche für die Identität nach EU-Vorgaben (S. 12859). Dafür stimmten SPD und CDU/CSU, dagegen Linke, Grüne und AfD. Mit denselben Mehrheiten nahm der Bundestag eine Entschließung dazu an. Das ist eine Erklärung ohne Gesetzeskraft. Entschließungsanträge von Grünen und Linken scheiterten. Das dritte Gesetz ändert das Brennstoffemissionshandelsgesetz. Es regelt den CO2-Preis beim Tanken und Heizen. In der zweiten Beratung stellte die Sitzungsleitung fest: Dafür stimmten CDU/CSU, Grüne und SPD, dagegen die AfD, die Linke enthielt sich (S. 12909). Die Grünen erklärten danach schriftlich, ihr Votum laute Ablehnung (Erklärung der Abgeordneten Anja Reinalter im Namen der Fraktion, S. 13005). Die AfD verlangte für die Schlussabstimmung eine namentliche Abstimmung. Dabei wird jede Stimme mit Namen erfasst. Das endgültige Ergebnis: 303 Ja, 210 Nein, 52 Enthaltungen (S. 12916; zuerst verlesen waren 304 Ja- und 211 Nein-Stimmen). Laut Namensliste kamen die Ja-Stimmen von CDU/CSU und SPD, die Nein-Stimmen von AfD, Grünen und zwei Fraktionslosen, die Enthaltungen von der Linken. Eine Entschließung dazu nahm der Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD an. Grüne und AfD stimmten dagegen, die Linke enthielt sich (S. 12919). In zwei weiteren namentlichen Abstimmungen verlängerte der Bundestag Einsätze der Bundeswehr. Für den EU-Einsatz ASPIDES zum Schutz der Schifffahrt im Roten Meer stimmten 421 Abgeordnete, 66 dagegen, 90 enthielten sich (S. 12883). Laut Namensliste enthielten sich die Grünen, die Linke stimmte mit Nein, die AfD überwiegend mit Ja. Für den UN-Einsatz UNMISS im Südsudan stimmten 496, dagegen 73, 4 enthielten sich (endgültiges Ergebnis, S. 12900; zuerst verlesen waren 495 Ja-Stimmen). Laut Namensliste stimmte die Linke mit Nein, die AfD überwiegend mit Ja. Die Zahlen je Fraktion zeigt die Übersicht der namentlichen Abstimmungen. Gewählt wurde auch. Zu Beginn wählte der Bundestag ohne Widerspruch Abgeordnete in drei Gremien: Tilman Kuban, Inge Gräßle, Joachim Ebmeyer, Fabian Gramling und Marvin Schulz in den Beirat bei der Bundesnetzagentur, Johannes Rothenberger, Tilman Kuban und Katrin Staffler in die Parlamentarische Versammlung des Europarates, Nancy Faeser und Helge Lindh in den Stiftungsrat der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte (S. 12769). Mit Stimmkarten wählte er den Stiftungsrat der Bundesstiftung Bauakademie. Gewählt sind Michael Kießling, Lars Rohwer, Hendrik Bollmann und Kassem Taher Saleh als Mitglieder sowie Stephan Stracke, Katja Strauss-Köster, Franziska Kersten und Hanna Steinmüller als Stellvertreter. Ronald Gläser (143 Ja-Stimmen) und Volker Scheurell (147 Ja-Stimmen) sind nicht gewählt (S. 12869). Für das Gremium nach dem Bundesschuldenwesengesetz war eine Mehrheit von 316 Stimmen nötig. Nur Lukas Krieger erreichte sie mit 414 Ja-Stimmen. Michael Espendiller, Ines Schwerdtner, Rainer Groß und Sergej Minich sind nicht gewählt (S. 12870). Der Bundestag erteilte der Bundesregierung die Entlastung für das Haushaltsjahr 2024. Damit billigt er nachträglich, wie die Regierung den Haushalt geführt hat. Dafür stimmten CDU/CSU, Grüne und SPD, dagegen AfD und Linke (S. 12834). Die Aufforderung an die Regierung, die Feststellungen zu den Bemerkungen des Bundesrechnungshofes zu befolgen, nahmen alle an. Auch die Rechnung des Bundesrechnungshofes für 2025 billigten alle und entlasteten ihn (S. 12835). Ohne Aussprache genehmigte der Bundestag mit allen Stimmen, gerichtliche Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse zu vollziehen. Das ist nötig, weil Abgeordnete Immunität haben, also besonderen Schutz vor Strafverfolgung (S. 12779). Auf Empfehlung seiner Ausschüsse lehnte der Bundestag elf weitere Anträge der Opposition ab. Dazu zählen zwei Anträge der AfD und einer der Linken zur Notfallversorgung (S. 12782 und S. 12783), vier Anträge der Grünen zu naturverträglichem Tourismus, zum Handwerk, zur Chemieindustrie und zur Prüfung ausländischer Käufe von Energienetzen (S. 12832 und S. 12835) sowie Anträge der AfD gegen die EU-Brieftasche (S. 12859), zur Psychotherapie (zwei Anträge, S. 12835) und zur Pflege (S. 12900). Bei den Anträgen der Grünen stimmten AfD, CDU/CSU und SPD für die Ablehnung, die Linke enthielt sich. Bei den Anträgen der AfD stimmten alle anderen Fraktionen für die Ablehnung. Beim Antrag der Linken stimmten SPD, CDU/CSU und AfD für die Ablehnung, die Grünen enthielten sich. Elf Sammelübersichten zu zusammen 319 Petitionen nahm der Bundestag an, drei davon mit den Stimmen aller Fraktionen (S. 12832 bis S. 12834). Bei zwei Anträgen stritten die Fraktionen, welcher Ausschuss die Federführung bekommt. Den Antrag der AfD zu Rettungshundestaffeln bekam auf Wunsch von CDU/CSU und SPD der Innenausschuss. Dafür stimmten CDU/CSU, SPD und Linke (S. 12831). Den Antrag der Grünen zum Internationalen Strafgerichtshof bekam der Auswärtige Ausschuss. Dagegen stimmten nur die Grünen (S. 12832). Erst später wird entschieden: Zum ersten Mal beriet der Bundestag die BAföG-Reform der Bundesregierung (S. 12813) und den Gesetzentwurf zur Stärkung der Reserve (S. 12919 bis S. 12925). Beide gingen in die Ausschüsse, also in die Fachgruppen des Bundestages. Beschlossen wird erst später. In die Ausschüsse gingen ohne Abstimmung in der Sache auch die debattierten Anträge der AfD zur Migrationsbilanz (S. 12800), zu Gasspeichern und Kohlestrom (S. 12869), zur Pflegeversicherung (S. 12900) und zum Verlagspreis (S. 12930), die Anträge von Grünen und Linken zu Familien und Mutterschutz (S. 12830), der Antrag der Linken zur Energiearmut (S. 12883) und der Antrag der Grünen zur Türkei (S. 12916). Vier weitere Anträge der AfD überwies der Bundestag ohne Debatte (S. 12831). Am Ende stand das Gesetz der Bundesregierung zur psychosozialen Prozessbegleitung für Opfer schwerer Gewalt- und Sexualstraftaten in zweiter und dritter Beratung (S. 12930). Das Ergebnis dieser Abstimmung steht in der vorläufigen Fassung des Protokolls noch nicht, die Seiten ab 12933 fehlen dort. Die endgültige Fassung soll laut Protokoll am 20. Oktober 2026 erscheinen.
- Was heißt das für mich?
- Für viele Bürger hat vor allem das Gesetz zum CO2-Preis Folgen, denn es betrifft die Kosten beim Tanken und Heizen im Jahr 2027. Die Notfallreform ändert, wie Patienten im Notfall zur passenden Stelle gelotst werden. Das Gesetz zur digitalen Identität regelt eine digitale Brieftasche nach EU-Vorgaben. Die Bundeswehr bleibt im Roten Meer und im Südsudan im Einsatz. Die drei beschlossenen Gesetze gehen noch in den Bundesrat. Die BAföG-Reform und das Gesetz zur Reserve sind noch nicht beschlossen. Erst beraten die Ausschüsse, dann stimmt der Bundestag ab. Entschließungen und abgelehnte Anträge sind keine Gesetze.
Beispiele
- Tanken und Heizen: Nach Angaben von Thomas Gebhart (CDU/CSU) wäre der CO2-Preis ohne das Gesetz ab dem 1. Januar 2027 kräftig gestiegen. Mit dem Gesetz werde er eingefroren (S. 12905). Daniel Rinkert (SPD) nannte als Ziel einen durchschnittlichen Preis von rund 66 Euro je Tonne CO2 im Jahr 2027 (S. 12903). Manuel Krauthausen (AfD) sagte dazu: „Doch das ist keine Entlastung, das ist lediglich die Verlängerung einer bestehenden Belastung.“ (S. 12904)
- Notfall: Nach Angaben von Tanja Machalet (SPD) können Patienten weiter die 112 oder die 116 117 anrufen oder direkt in ein Integriertes Notfallzentrum gehen. Danach soll eine bundesweit einheitliche Ersteinschätzung sie an die passende Stelle lotsen (S. 12773). Joachim Bloch (AfD) kritisierte, dass es bei zwei Rufnummern bleibt (S. 12781).
- Digitale Brieftasche: Nach Angaben aus der Debatte soll die d-you-Wallet am 2. Januar 2027 starten (Konrad Körner, CDU/CSU, S. 12859). Rebecca Lenhard (Grüne) sagte, wichtige Funktionen wie die pseudonyme Nutzung würden zum Start fehlen (S. 12857).
Worum ging es in der 102. Sitzung am 15. Oktober 2026?
Der Bundestag kam am Donnerstag, 15. Oktober 2026, zur 102. Sitzung der 21. Wahlperiode zusammen. Im Protokoll sind 134 Redebeiträge von 134 Abgeordneten aus 5 Fraktionen erfasst. Am häufigsten ging es um Wirtschaft & Finanzen, Innere Sicherheit, Soziales & Arbeit.
- Wirtschaft & Finanzen: 85 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Innere Sicherheit: 41 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Soziales & Arbeit: 36 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Europa & Außenpolitik: 32 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Klima & Energie: 30 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Gesundheit & Pflege: 22 Redebeiträge · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
Welche Fraktionen kamen zu Wort?
Die Redezeit verteilt sich im Protokoll wie folgt (gezählt werden erfasste Beiträge, nicht Minuten): CDU/CSU 37, AfD 33, SPD 26, Grüne 23, Linke 15. Die Reihenfolge folgt der Anzahl der Beiträge.
- CDU/CSU: 37 Beiträge von 37 Personen — Hans Theiss, Simone Borchardt, Anne Janssen, Detlef Seif, Markus Reichel, Florian Oest und 31 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- AfD: 33 Beiträge von 33 Personen — Nicole Hess, Alexis Giersch, Joachim Bloch, Hans-Jürgen Goßner, Ingo Hahn, Jan Feser und 27 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- SPD: 26 Beiträge von 26 Personen — Tanja Machalet, Christos Pantazis, Rasha Nasr, Daniela Rump, Svenja Stadler, Lina Seitzl und 20 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Grüne: 23 Beiträge von 23 Personen — Janosch Dahmen, Kirsten Kappert-Gonther, Timon Dzienus, Schahina Gambir, Ayse Asar, Andrea Lübcke und 17 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Linke: 15 Beiträge von 15 Personen — Stella Merendino, Ates Gürpinar, Clara Bünger, Nicole Gohlke, Kathrin Gebel, Jan Krampe und 9 weitere · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der CDU/CSU?
37 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Hans Theiss: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach mehreren Anläufen unter wechselnden Bundesregierungen und Ministern beschließen wir heute endlich die Notfallreform. Das ist ein guter Tag für das Gesundheitssystem." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Simone Borchardt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich staune ja immer wieder, wie man ein wirklich gutes Gesetz in der Luft zerreißen kann. Und wer es noch nicht verstanden hat, dem erläutere ich es noch mal. Wir haben zurzeit überfüllte Notaufnahmen und keine Steuerung in dem System." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Anne Janssen: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Minister! Wer wie ich und viele Kolleginnen und Kollegen meiner Fraktion auch ein kommunales Mandat trägt, der bekommt immer wieder direkt gespiegelt, wie sich die Entscheidungen, die wir hier in diesem Hohen Hause treffen, auf der kommun …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Detlef Seif: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Was darf man von einem Antrag erwarten, der den Titel trägt „Migrationsbilanz für Deutschland – Kosten und Nutzen der Zuwanderung erfassen“? Richtig, man darf eine Bilanz erwarten, die nicht nur einen Teilbereich herausgreift." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Markus Reichel: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Minister! Als ich 2021 begonnen habe, mich hier im Parlament mit digitalen Identitäten zu beschäftigen, diskutierten wir über europäische Verordnungen, technische Standards und mögliche Architektur." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Florian Oest: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wer über Migration spricht, muss über Chancen und Belastungen sprechen, über die Fachkräfte, die wir brauchen, und über die Grenzen dessen, was unser Land leisten kann. Deshalb ist es richtig, nach Kosten und Nutzen von Zuwanderung zu fragen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Hülya Düber: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! „Kosten und Nutzen der Zuwanderung erfassen“ – bereits beim Lesen dieser Überschrift hatte ich ein massives Störgefühl. (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD und der Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Joachim Ebmeyer: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Studenten und Abiturienten, die Sie heute hier zuschauen und zuhören! Geschafft! Das Abitur ist in der Tasche. Endlich frei. Ich will studieren, am liebsten in Berlin oder vielleicht in Bielefeld. (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Stephan Albani: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte Sie heute mitnehmen nach Oldenburg, in meinen Wahlkreis, ins Studierendenwerk. Vor zwei Wochen habe ich dort im BAföG-Amt hospitieren dürfen. Das Team hat mir gezeigt, wie BAföG-Anträge bearbeitet werden, Schritt für Schritt, was gut läuft und wo es noch hakt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Florian Müller: „Herr Präsident! Frau Bundesministerin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir haben jetzt schon über eine Stunde über das BAföG gesprochen. Da gab es unterschiedliche Sichtweisen; aber wir sind uns doch – zumindest weitgehend – alle einig: Das BAföG ist eine deutsche Erfolgsgeschichte, auf die wir stolz sein können." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Christoph Naser: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich möchte mit einer Gemeinsamkeit beginnen: Familien verdienen unsere Unterstützung in ganz besonderem Maße. Uns allen miteinander ist, wie ich glaube, klar, dass Familienpolitik eines gar nicht ist, nämlich ein Nebenkriegsschauplatz." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Wolfgang Dahler: „Sehr geehrter Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir beraten heute mehrere Anträge zur Familienpolitik." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Oliver Pöpsel: „Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte Frau Präsidentin! Mutterschutz für Selbstständige: selbstverständlich. Das ist schon lange ein sehr wichtiges Anliegen der CDU/CSU. Und es freut mich, dass die Grünen und die Linken sich dem nun anschließen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Konrad Körner: „Herr Kollege, danke für die Vorstellung. – Gerade Sie als Kinderarzt müssten doch wissen, dass gerade in diesem Moment der Gesundheitsausschuss tagt und darüber verhandelt, dass unser Vorschlag umgesetzt wird, den wir im Entschließungsantrag im Juni eingebracht haben: dass wir zum Beispiel bei der Kinder- und Jugendpsy …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Andreas Mattfeldt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wie es im Petitionsausschuss üblich ist: Wenn wir dort etwas einstimmig verabschieden, dann stellen wir diese Petition auch einmal vor. – Und ich darf zu dem, was wir eben erlebt haben, einfach mal sagen: Im Petitionsausschuss ist das etwas anders." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Marc Henrichmann: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir sehen in den letzten Monaten eine Verschärfung der sicherheitspolitischen Lage. Eigentlich gibt es auch in Deutschland klare Möglichkeiten, damit umzugehen, nämlich Kommunikation, ein neues Selbstbewusstsein und vor allem robuste Maßnahmen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- David Preisendanz: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Jede Zeit hat ihre Einschnitte – Ereignisse, die unseren Blick auf alles, was danach kommt, verändern. Der Angriff Russlands auf die Ukraine hat unseren Blick auf die äußere Sicherheit nachhaltig verändert." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Heiko Hain: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach der Vorstellung eines Reiseprospekts, der hoffentlich in der richtigen Sprache abgefasst ist, (Heiterkeit bei Abgeordneten der CDU/CSU) muss auch ich noch mal zum Schmerzempfinden der Kollegen beitragen und einen Gedanken aufgreifen, den unser Verfassu …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Andreas Lenz: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zunächst einmal muss man ja Folgendes sagen: Sie von der AfD wollen, dass wir wieder von russischem Gas abhängig werden (Widerspruch bei Abgeordneten der AfD – Raimond Scheirich [AfD]: Wir wollen diversifizieren!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Klaus Wiener: „Ich mache es ganz kurz. – Sie haben gerade von „obszönen Gewinnen“ gesprochen. Mir ist dieser Begriff weder ökonomisch vertraut, noch gibt es ihn rechtlich. (Zuruf des Abg. René Bochmann [AfD]) Was meinen Sie eigentlich mit „obszönen Gewinnen“? Immerhin waren Sie als Staatssekretär im BMWE." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Saskia Ludwig: „Dann antworte ich: Es sind 86 Gigawatt. (Zuruf von der AfD: Genau!) Wissen Sie, wie viel installierte Leistung wir durch erneuerbare Energien mittlerweile in Deutschland haben? (Zuruf von der CDU/CSU: Nein, weiß er nicht!) Es sind fast 200 Gigawatt – fast 200! Deswegen rede ich von einer dreifachen Überbauung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Jürgen Hardt: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Zu Beginn meines Redebeitrags möchte ich an den Anlass des vorliegenden Antrags erinnern, nämlich dass vor 65 Jahren das Anwerbeabkommen mit der Türkei geschlossen wurde und dass wir in diesem Land Millionen von Türkinnen und Türken haben, die seit vielen Jahrzehnten – …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Markus Koob: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mein Kollege Thomas Rachel hat für meine Fraktion bereits sehr eindrücklich geschildert, wie sehr die Menschen im Südsudan unter der anhaltenden Gewalt leiden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Alexander Radwan: „Meine Damen und Herren! Herr Präsident! Wir stimmen heute wieder über Aspides ab, eine im Februar 2024 beschlossene Mission. Es geht um die Sicherung der Schifffahrt. Alle Redner haben betont, wie wichtig für uns als Exportnation freie Seewege sind." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Leif Bodin: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Dieser Antrag ist ein Paradebeispiel für eine Politik, die glaubt, jedes Problem mit mehr Staat, mit mehr Verboten, mit mehr Steuergeld lösen zu können. (Zuruf der Abg. Mayra Vriesema [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]) Energiearmut ist ein Problem." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Hans Koller: „Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Linke präsentiert uns heute einen ganzen Katalog vermeintlicher Wohltaten: mehr Zuschüsse, mehr staatliche Eingriffe, mehr öffentliche Ausgaben – von allem ein bisschen mehr. Nur von der Gegenfinanzierung liest man erstaunlich wenig, meine Damen und Herren." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Thomas Rachel: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Lage im Südsudan ist für die Menschen katastrophal. Der jüngste Staat der Welt ist einer der ärmsten und fragilsten. Über zwei Drittel der Bevölkerung sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, mehr als 10 Millionen Menschen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Stephan Mayer: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen! Die Fortsetzung des UNMISS-Mandates ist aus meiner Sicht und aus Sicht der CDU/CSU-Fraktion sowohl aus sicherheitspolitischen als auch aus humanitären Gesichtspunkten dringend erforderlich. Wie ist die Situation im Südsudan?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Hendrik Streeck: „Nein, jetzt nicht. Danke schön. – Meine Damen und Herren, die Rechnung wird nicht kleiner, nur weil man sie an einen anderen Adressaten schickt. Für eine nachhaltige Finanzierung braucht es schon etwas mehr als das. Ich habe mich wirklich gefragt, ob Sie Ihre Anträge selber lesen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Katrin Staffler: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die AfD macht sich Gedanken zur Zukunft der Pflege in Deutschland. (Stephan Brandner [AfD]: Unter anderem!) Und was kommt raus? Worthülsen und populistische Phrasen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Emmi Zeulner: „Das nächste Mal wird es vielleicht besser; aber das, was Sie hier vorgelegt haben, war absolut gar nichts. (Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Vizepräsident Bodo Ramelow: Interfraktionell wird die Überweisung der Vorlage auf Drucksache 21/8553 an die in der Tagesordnung aufgeführten Ausschü …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Thomas Gebhart: „Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir beraten und beschließen heute Abend ein sehr wichtiges Gesetz. Mit diesem Gesetz sorgen wir dafür, dass der CO2-Preis im nächsten Jahr eingefroren wird. (Karsten Hilse [AfD]: Schafft ihn einfach ab! Einfach abschaffen!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Christian Moser: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wenn schon die Schulklasse der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages anwesend ist, gebe ich einen Hinweis: Wenn man im Jurastudium nicht aufpasst, dann kommt das heraus, was gerade der Kollege Knuth Meyer-Soltau gesagt hat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Tijen Ataoğlu: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Der heute zu debattierende Antrag trägt den Titel „Brücken bauen, Menschenrechte stärken – Für eine starke Partnerschaft zwischen Deutschland und der Türkei“. Wenn ich diesen Antrag lese, erkenne ich von „Brücken bauen“ rein gar nichts." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Diana Herbstreuth: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Und: Liebe Kameradinnen und Kameraden! Mit der Rückkehr zur Landes- und Bündnisverteidigung verändern sich die Bedeutung und vor allem auch der Auftrag der Reserve grundlegend." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Thomas Erndl: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Minister! Herr Wehrbeauftragter! Liebe Soldatinnen und Soldaten! Liebe Reservistinnen und Reservisten!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Pascal Reddig: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrter Herr Helferich, es ist wirklich immer wieder die gleiche Leier. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU) Sie bezeichnen sich selbst als „das freundliche Gesicht des Nationalsozialismus“." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der AfD?
33 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Nicole Hess: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Eine Frau, hochschwanger mit ihrem Wunschkind, muss mitten in der Nacht ihren Mann reanimieren – 15 Minuten lang. 15 lange Minuten kämpft sie um das Leben ihres Mannes, während der Rettungsdienst von einer weiter entfernten Wache heraneilt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Alexis Giersch: „Frau Präsidentin! Kollegen! Liebe Landsleute! Wir debattieren das Gesetz zur Reform der Notfallversorgung. Die Beschäftigten im Gesundheitssystem kennen die Herausforderungen, vor denen wir stehen. Und sie wissen, dass wir Verbesserungspotenzial haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Joachim Bloch: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Minister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Gesetzentwurf der Regierung hält an zwei Rufnummern fest. Der Hilfesuchende muss also selbst entscheiden: 112 oder 116 117? Wer akut Hilfe braucht, braucht direkte Wege zur Versorgung, nicht Verwirrung und Entscheidungsdruck." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Hans-Jürgen Goßner: „Frau Präsidentin! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Schon 2016 erklärte Martin Schulz, was Flüchtlinge uns mitbringen, sei wertvoller als Gold. Er meinte damit nicht die Big Maple Leaf, die das Umfeld der Linkspartei aus dem Bode-Museum geraubt hat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Ingo Hahn: „Werter Präsident! Frau Ministerin! Meine Damen und Herren Kollegen! Schulden, Schulden, Schulden macht die schwarz-rote Regierung. Trotz Rekordsteuereinnahmen nimmt der deutsche Staat Rekordschulden auf, um das gepumpte Geld dann in alle Welt zu verteilen. Das ist ein Skandal. (Beifall bei der AfD) So auch bei der 30." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Jan Feser: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ein Antrag der AfD, wie er bezeichnender für den desolaten Zustand des deutschen Sozialstaates kaum sein könnte: exorbitant hohe Finanzbelastungen, ausgelöst durch eine unkontrollierte Massenmigration in den deutschen Sozialstaat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- René Springer: „Guten Tag, Herr Präsident! Verehrte Kollegen! Liebe Gäste! Zunächst zu Ihnen, Herr Schweitzer: Sie haben jetzt als neuer Minister für Arbeit und Soziales eine große Aufgabe übernommen. Das ist eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Christoph Birghan: „Hohes Präsidium! Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Frau Ministerin, eine Frage: Haben Sie sich die Zahlen, die Sie gestern geleugnet haben, auf der Seite Ihres Ministeriums jetzt einmal angesehen? Das bildet, was Sie da stehen haben. Das sollten Sie vielleicht mal tun. Aber zum Thema." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Nicole Höchst: „Herr Präsident! Frau Ministerin! Sehr geehrte Damen und Herren! Das 1971 eingeführte BAföG soll Chancengleichheit und sozialen Aufstieg fördern, indem es Schülern, Studenten und Auszubildenden aus einkommensschwachen Familien eine Ausbildung unabhängig von der finanziellen Lage des Elternhauses ermöglicht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Sebastian Maack: „Hohes Präsidium! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuschauer! In Deutschland gibt es eine hohe Diskrepanz zwischen der gewünschten Kinderzahl und der tatsächlichen Kinderzahl. Das bedeutet: Menschen bekommen später nicht so viele Kinder, wie sie es sich früher in ihrer Jugend gewünscht haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Kerstin Przygodda: „Frau Präsidentin! Anwesende Damen und Herren! Mit jedem Gesetz, das wir hier im Bundestag beschließen, entscheiden wir über die Zukunft von Millionen von Kindern. Wir entscheiden, ob Familien mehr oder weniger Geld haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Birgit Bessin: „Sehr geehrter Herr Präsident! Anwesende Kollegen! Liebe Zuschauer! Sie müssen sich heute alle mit unseren beiden Anträgen zur Verbesserung und Bezahlbarkeit von Pflege beschäftigen, und zwar, weil SPD, Union und Grüne in ihrer jeweiligen Regierungszeit versagt haben und wir heute mittlerweile Zustände vorfinden, die ei …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Martin Reichardt: „Frau Präsidentin! Anwesende Damen und Herren! Finanzielle Stärkung für Kinder und Familien fordern heute die Grünen. Das ist sehr positiv. Denn immerhin geht es den Grünen heute mal wirklich um Familien und nicht um Dutzende von erfundenen Geschlechtern (Nyke Slawik [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Bingo!) und das positive sog …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Stefan Keuter: „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ein großer Applaus für die Koalition! Sie haben hier eine Aktuelle Stunde eingebracht, also ein ganz brandaktuelles Thema, wo es um die Stärkung von Deutschlands Abwehr und Resilienz gehen soll. Da frage ich mich: Wer hat denn in den letzten Jahrzehnten regiert?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Markus Frohnmaier: „Sie rechnen – und das machen Sie ganz gerne – quasi anderen die Äußerungen Dritter zu. (Sara Nanni [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ja, weil Weidel das zitiert hat! Hör doch mal zu! – Zuruf von der Linken) Und Sie haben hier gerade die Äußerung eines Dritten der AfD zugerechnet. (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Maximilian Krah: „Herr Kollege, Sie hatten gesagt, wir gingen mit keinem Satz auf die von Ihnen erwähnten Anschläge ein. Nun ist der schwerste Sabotageanschlag auf die Bundesrepublik die Zerstörung von Nord Stream gewesen. Warum sind Sie nicht mit einem einzigen Satz auf diesen Anschlag eingegangen? (Zuruf des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Arne Onni Raue: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Minister! Meine Damen und Herren Kollegen! Haben Sie sich schon mal gefragt, wie die Bundesregierung für Deutschland werben würde, wenn sie ehrlich wäre? Ich habe das einmal aufgeschrieben, und zwar als Reiseprospekt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Tobias Ebenberger: „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Die Nutzung der digitalen Identität wird nicht freiwillig. Die angebliche Freiwilligkeit, die Union und SPD stets mit Inbrunst beteuern, (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Raimond Scheirich: „Frau Präsidentin! Geschätzte Damen und Herren! Erfolg ist messbar. Und den Erfolg dieser Bundesregierung kann man am Füllstand der deutschen Gasspeicher vorzüglich ablesen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Adam Balten: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Ja, es geht um Versorgungssicherheit. Gas ist knapp und wird dennoch zur Stromerzeugung verbrannt. Gas ist aber ein unverzichtbarer Rohstoff für die Wirtschaft. Die Reservekohlekraftwerke müssen folgerichtig ans Netz." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Hannes Gnauck: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Die Lage im Roten Meer und an den strategisch wichtigen Seewegen des Nahen Ostens bleibt brandgefährlich. Die Huthi greifen Handelsschiffe mit Raketen und Drohnen an, und zugleich eskalieren die Angriffe auf Saudi-Arabien." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Torben Braga: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Erlauben Sie mir, dass ich, bevor ich zu dem hier gegenständlichen Mandat komme, auf den Wortbeitrag eines Vorredners eingehe. Der Kollege der SPD-Fraktion hat den Charakter der Bundeswehr als Parlamentsarmee betont." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Thomas Stephan: „Herr Präsident! Liebe Bürger und Zuschauer! 45 000 Haushalte im Winter bei Eiseskälte ohne Strom und ohne Heizung, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mussten evakuiert oder mit Notstrom versorgt werden, (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Heinrich Koch: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wieder das gleiche Ritual: Die Bundesregierung verlangt eine Mandatsverlängerung bis Oktober 2027 – durchwinken und automatisch weitermachen mit Wunschträumen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Gerold Otten: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Die Bundesregierung stützt ihren Antrag auf die Mandatsverlängerung für UNMISS im Kern auf drei Behauptungen. Erstens. UNMISS diene der Absicherung des Friedens- und des Transformationsprozesses. Zweitens." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Paul Schmidt: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Vor drei Tagen erschien in der Onlineausgabe der „Berliner Zeitung“ ein Artikel mit dem Titel – ich zitiere –: „Pflegekosten explodieren, weil die Politik über Jahre das System verschlimmbessert hat“ (Stephan Brandner [AfD]: Aha!) Und dem Untertitel: „Die Pr …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Manuel Johannes Krauthausen: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Vor allem aber liebe Bürger da draußen, die diese teure Farce am Ende wieder über ihre Heiz- und Spritrechnungen bezahlen müssen! Ich will hier aber erst noch auf eine Sache eingehen, wegen der ich in der vergangenen Ausschusssitzung fassungslos dasaß." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Rainer Rothfuß: „Frau Präsidentin! Sehr verehrte Damen und Herren! Liebe Mitbürger, auch türkischer Herkunft! Die Türkei und ihre Kultur sind mir persönlich bestens vertraut. Ich bin mit einem türkischen Jungen zusammen quasi aufgewachsen. Grüße gehen raus an Mehmet." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Achim Köhler: „Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Deutschland und die Türkei verbindet weit mehr als eine politische Partnerschaft. Es verbindet uns eine lange Geschichte, eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit und vor allem eine jahrzehntelange Freundschaft." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Jörg Zirwes: „Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Liebe Landsleute! Die Bundesregierung möchte die Reserve stärken – so weit, so gut. Reserve stärken, Reserveaufwuchs: Das gibt auch Gelegenheit, an den großen preußischen General Gerhard von Scharnhorst zu erinnern, den Kopf der preußischen Heeresreformer, einer der Väter der W …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Sven Wendorf: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete! Liebe Gäste und Zuschauer! Manch einer kennt den alten Spruch „Reserve hat Ruh“." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Matthias Helferich: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Am vergangenen Sonntag traf sich im Sozial-Ökologischen Zentrum in Dortmund das Antifa Soli Komitee, um einer Hammerbanden-Sympathisantin zu lauschen. Die Referentin berichtete darüber, wie sich engagierte Linksextreme staatlicher Verfolgung entziehen können." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Knuth Meyer-Soltau: „Hohes Präsidium! Sehr geehrte Damen und Herren! Die Vorschrift über die Volksverhetzung nach § 130 sowie die hetzerische Beleidigung nach § 185 StGB sollen in die Vorschriften der Nebenklage nach § 395 StPO hineingepresst werden. Warum? Das ist nicht ganz klar. Also, was soll das Gesetz nun regeln?" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der SPD?
26 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Tanja Machalet: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir haben hier vor der Sommerpause nach vielen Diskussionen das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Christos Pantazis: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Verehrte Kolleginnen und Kollegen! Aller guten Dinge sind drei, würde man sagen. Denn nach mehreren Anläufen bringen wir heute eine Reform der Notfallversorgung zum Abschluss, die unser Land seit Jahren dringend braucht." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Rasha Nasr: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Werte Kolleginnen und Kollegen! Herr Minister Schweitzer, ich hätte mir für Sie eine andere erste Fachdebatte gewünscht. (Beifall der Abg. Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Daniela Rump: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das ist keine abstrakte Feststellung, sondern Teil unseres Alltags und unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Svenja Stadler: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Werte Gäste auf den Tribünen! Die AfD zieht in ihrem Antrag eine dänische Studie heran, die belegt, dass Kinder und ältere Menschen Kosten für die sozialen Sicherungssysteme bedeuten, während Berufstätige einen positiven Effekt haben. Total überraschend." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Lina Seitzl: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Herr Birghan, es tut mir leid, ich nehme Ihnen die Trauer um den Niedergang des BAföG nicht ganz ab. Sie sprechen hier davon, dass das BAföG nicht mehr da ankommt, wo es ankommen soll. (Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- David Mandrella: „Frau Abgeordnete, Sie haben einige Fragen gestellt, die ich Ihnen gerne beantworten würde; denn ich habe erst vor kurzer Zeit studiert. Das BAföG war der Grund, warum ich überhaupt studieren konnte. Ich war der Erste in meiner Familie, der Abitur gemacht hat; ich komme aus einer Arbeiterfamilie." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Oliver Kaczmarek: „Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Jeder junge Mensch soll die Ausbildung wählen können, die seinen oder ihren Talenten und Interessen entspricht, und zwar unabhängig von Geschlecht, Weltanschauung, Herkunft oder Besitz." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Wiebke Esdar: „Herzlichen Dank, Frau Kollegin. – Ich will darauf mit drei Punkten antworten. Wir werden – ich verweise auf die Rede, die Oliver Kaczmarek eben gehalten hat – die Frage, ob und wie wir die Wohnsituation der Studierenden verbessern können, mit einem Dreiklang angehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Josephine Ortleb: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich bin Tochter einer Gastronomin, ich bin zwischen Töpfen und Pfannen im Restaurant meiner Eltern aufgewachsen, und ich weiß, was es bedeutet, Familie und Betrieb unter einen Hut bekommen zu müssen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Truels Reichardt: „Ich wollte ein bisschen norddeutsche Artikulation reinbringen. (Beifall bei Abgeordneten der SPD und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Zuruf des Abg. Martin Reichardt [AfD]) Aber kommen wir zum Thema." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Jasmina Hostert: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer! Frau Bessin, das war eine total verwirrte und irre Rede, die komplett zusammenhanglos war. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU und des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Daniel Baldy: „Das Brötchenbacken überlasse ich Ihnen, weil Sie ja auch den Ofen durch die Brandstifterei anfeuern; aber das ist ein anderes Thema. Zu Ihrer Frage." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Sebastian Fiedler: „Vielen Dank, Frau Präsidentin. – Liebe Kolleginnen und Kollegen! Für die Koalition steht fest: Innere und äußere Sicherheit lassen sich schon lange nicht mehr voneinander trennen, und das drückt sich auch in meiner Bewertung der Sicherheitslage aus." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Parsa Marvi: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wie oft müssen Menschen heute noch einen Ausweis vorzeigen, Dokumente nachreichen oder dieselben Angaben mehrfach machen? Das kostet uns alle Zeit und Nerven, die Bürgerinnen und Bürger genauso wie die Verwaltung. Wir wollen, dass der Staat einfacher wird." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Mahmut Özdemir: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich mische mich ungern in die Diskussion zwischen den beiden Kollegen ein. Aber nicht jeder kann sich ein Elektroauto leisten; einige gehen immer noch tanken." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Jürgen Coße: „Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Sehr geehrter Herr Außenminister! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich will die Argumente, die Jürgen Hardt vorgetragen hat, nicht wiederholen. Die SPD-Fraktion sieht das genauso. (Felix Schreiner [CDU/CSU]: Die waren auch gut!) – Das ist gut; das stimmt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Christoph Schmid: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Braga, weil Sie es erwähnt haben: Die Brigade „Litauen“ erfüllt einen Auftrag der Landes- und Bündnisverteidigung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Dunja Kreiser: „Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir teilen das Anliegen, Menschen vor Kälte und Dunkelheit und vor einer Spirale aus Zahlungsrückständen und Schulden zu schützen. Ungefähr 5 bis 14 Prozent der Menschen sind davon betroffen. Die Zahl ist dabei sehr ungenau." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Gabriela Heinrich: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Anfang 2022 waren es 8 Millionen. 2025 war von 9 Millionen die Rede. 2026 sind laut Angaben der Vereinten Nationen rund 10 Millionen Menschen im Südsudan auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Lage wird also immer noch schlimmer." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Claudia Moll: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Opposition kann manchmal richtig schön sein. Man kann fordern, ohne dafür die Konsequenzen zu tragen. (Zuruf von der AfD: Dürft ihr bald auch wieder!) Ich habe heute das zweifelhafte Vergnügen, mich anlässlich eines Antrags der AfD zu äußern." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Daniel Rinkert: „Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! Deutschland steht vor einer gewaltigen Aufgabe. Bis 2045 wollen wir klimaneutral wirtschaften. Die CO2-Bepreisung ist dabei ein wichtiges Lenkungsinstrument. Daran halten wir fest." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Derya Türk-Nachbaur: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Herr Rothfuß, die türkische Kultur ist mir auch nicht ganz fremd, (Dr. Rainer Rothfuß [AfD]: Das hoffe ich!) und ich finde es ganz schön anmaßend, wen Sie meinen, für die Türkinnen und Türken sprechen zu können." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Macit Karaahmetoğlu: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Bis zu meinem elften Lebensjahr habe ich in der Türkei gelebt. Meine Mutter stammt aus Trabzon, mein Vater aus Rize, beides Städte an der Schwarzmeerküste. Ich liebe die Türkei." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Martin Rabanus: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ja, schon wieder bringt die AfD einen Antrag ein, der den Deutschen Verlagspreis zum Thema hat. Im letzten Jahr wollten sie ihn noch reformieren, (Matthias Helferich [AfD]: Ist ja gescheitert!) jetzt soll er ersatzlos gestrichen werden. Okay." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Carmen Wegge: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Das Dunkelfeld bei Partnerschaftsgewalt ist erschreckend groß. 19 von 20 Taten werden nicht angezeigt. Wer den Mut aufbringt, aus der Gewaltspirale auszubrechen und Anzeige zu erstatten, darf auf dem anschließenden Weg durch das Strafverfahren nicht alleine gelassen werden." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der Grünen?
23 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Janosch Dahmen: „Frau Präsidentin! Werte Kolleginnen und Kollegen! Ich habe in den vergangenen Jahren als Notarzt unzählige Menschen in medizinischen Notlagen versorgt – in Wohnungen, auf der Straße, in Pflegeheimen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Kirsten Kappert-Gonther: „Danke. – Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen! Liebe Kollegen! Psychische Hilfen sind kein Nice-to-have. Wer psychisch krank ist, muss Hilfe bekommen. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Die Realität aber zeigt eine extrem angespannte Versorgungslage." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Timon Dzienus: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Zuerst einmal zu dem Titel. Sie teilen Menschen ein in nützlich und unnütz. Mehr machen Sie da eigentlich nicht. Das ist dermaßen widerlich und erinnert mich ehrlicherweise an ganz dunkle Zeiten unserer deutschen Geschichte." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Schahina Gambir: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wie viel ist ein Menschenleben wert? Die Antwort darauf hat die Bundesregierung: 8 000 Euro. So viel bietet Innenminister Dobrindt Menschen, die sich in Afghanistan für Menschenrechte eingesetzt haben." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Ayse Asar: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Ich will Ihnen am Anfang etwas erzählen. Als junger Mann träumte mein Vater davon, studieren zu dürfen. Aber seine Familie hatte nicht das Geld dafür. Deswegen kam er als Gastarbeiter nach Deutschland. Er bekam vier Töchter, (Zuruf des Abg. Dr." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Andrea Lübcke: „Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Manche Lektion aus dem Studium bleibt hängen. Eine Lektion, die bei mir hängen blieb, ist von meinem Professor für Experimentalphysik, Roland Sauerbrey. Damit wir schnell studieren, zitierte er gerne ein physikalisches Gesetz: Leistung ist Arbeit pro Zeit." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Mayra Vriesema: „Vielen Dank, Herr Präsident. – Sehr geehrte Frau Abgeordnete, 82 Prozent aller alleinlebenden Studis sind aktuell von Armut betroffen. Es ist deshalb gut, dass Sie die Mittel für das Projekt „Junges Wohnen“ aufstocken; das finden wir richtig." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Misbah Khan: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Das Präsidium der CDU hat am Montag beschlossen, wie die CDU ihre Politik ausrichten will, nachdem sie im letzten Monat drei Landtagswahlen verloren hat. „Für uns stehen Familien im Zentrum.“ Das ist der erste Punkt, der im Beschluss genannt ist." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Denise Loop: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wie so oft in der Politik würden wir diese Debatte heute nicht führen, wenn Frauen die Sache nicht selbst in die Hand genommen hätten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Anja Reinalter: „Herzlichen Dank dafür. – Herr Pöpsel, ich habe Ihnen aufmerksam zugehört und teile ganz viel von dem, was Sie gesagt haben. Davon ist ganz viel richtig. Ich stelle mir aber eine Frage. Wir brauchen mehr Investitionen in frühkindliche Bildung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Johannes Wagner: „Armut ist ein riesiges Gesundheitsrisiko, gerade für Kinder und Jugendliche, aber auch für Erwachsene. Was ich nicht nachvollziehen kann: Sie verteilen die Gelder en masse: für den Tankrabatt, für die Gastronomie. McDonald’s profitiert; die Besitzer großer Autos profitieren." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Konstantin von Notz: „Herr Kollege Frohnmaier, die geringste Fertigkeit, die man für diesen Laden hier mitbringen muss, ist, zuzuhören. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU und der Linken und des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Irene Mihalic: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Diese Woche hat der britische Premierminister Andy Burnham öffentlich das bestätigt, was wir alle schon längst vermutet haben: Russland hat Einfluss auf die Brexitabstimmung genommen, (Lachen des Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Rebecca Lenhard: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Abgeordnete! Stellen Sie sich vor, die deutsche Verwaltung wäre eine Dating-App: Ich brauche einen Service, der Staat bietet ihn an – it’s a match. Und dann: Treffen gerne, aber frühestens in drei Wochen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Michael Kellner: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Stellen Sie sich vor, ein Flugzeug explodiert an einem deutschen Flughafen, so wie es beinahe in Leipzig geschehen wäre. Stellen Sie sich vor, die Polizei, die Ermittlungsbehörden sagen: Das waren russische Saboteure." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Sara Nanni: „Sehr geehrte Präsidentin! Sehr geehrter Wehrbeauftragter! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine Damen und Herren! Das Aspides-Mandat wurde Anfang 2024 das erste Mal erteilt. Damals waren die Fregatte „Hessen“ und eine Beechcraft im Einsatz. Die Mandatsobergrenze lag bei 700 Soldatinnen und Soldaten." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Lisa Badum: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wir wissen alle: Die Lage in der Koalition und in der Gesellschaft ist nicht einfach. Die Demokratie ist unter Beschuss. Wir sollten also nicht vorschnell urteilen, wenn uns ein Gesetz nicht gefällt, sondern genau hinschauen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Luise Amtsberg: „Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Herr Wehrbeauftragter! Wenn wir vom Südsudan sprechen, sprechen wir von rund 10 Millionen Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind: Millionen Menschen, die ihr Zuhause verloren haben und innerhalb des Landes vertrieben sind, unzählige Frauen, die sexualis …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Simone Fischer: „Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Eine Frau, Mitte 50, berufstätig, pflegt ihre Mutter mit Demenz. Sie hat ihre Arbeitszeit reduziert, weil es nicht mehr anders geht. Damit sinkt ihr Einkommen und später auch ihre Rente. (Johannes Wagner [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ja!" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Max Lucks: „Danke schön, Frau Präsidentin. – Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Vor einem Monat begann in der Türkei eine nie dagewesene Razzia gegen die größten LGBT-Organisationen des Landes." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Claudia Roth: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Gestern stürmte die türkische Polizei den regierungskritischen Sender Halk TV, unterbrach die Livesendung und setzte den Sender unter Zwangsverwaltung, genau in dem Moment, als Bürgermeister Imamoğlu vor Gericht seine Verteidigung in einem absurden Prozess um seine poli …" · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Niklas Wagener: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrter Herr Bundesminister! Sehr geehrter Herr Wehrbeauftragter! Arthur Schopenhauer schrieb einst: Der Mensch vermag gar manches nicht allein zu bewirken. Er erreicht das meiste nur in der Gemeinschaft. – Das gilt insbesondere für unsere Verteidigungsfähigkeit." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Sven Lehmann: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Als vergangene Woche die Nachricht kam, dass wir uns heute hier im Plenum mit dem Deutschen Verlagspreis befassen, dachte ich schon wunders, was da kommt. Aber es ist einfach mal wieder derselbe Kram, den die AfD jedes Jahr aus der Schublade holt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
Was sagten die Abgeordneten der Linken?
15 erfasste Beiträge. Zitiert ist jeweils der Beginn der Rede im Wortlaut des amtlichen Protokolls — ohne Kürzung im Satz und ohne Deutung. Den vollständigen Redetext enthält das verlinkte Protokoll-PDF.
- Stella Merendino: „Frau Präsidentin! Herr Minister! Liebe Rettungskräfte auf der Tribüne! „Rettungswagen wegen Personalmangels unbesetzt“, „Notaufnahmen am Limit“, „Patienten müssen stundenlang warten“: Solche Schlagzeilen haben uns durch das ganze Jahr begleitet." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Ates Gürpinar: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Neben dem eigentlichen Gesetz zur Notfallversorgung versucht die Regierung heute, gröbste Fehler im Beitragssatzstabilisierungsgesetz zur Krankenversicherung zu korrigieren, die sie bei der Verabschiedung kurz vor der Sommerpause selbst geschaffen hat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Clara Bünger: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir könnten heute hier über wichtige Themen sprechen: zu hohe Mieten – Herr Seif hat das schon probiert –, (Lachen des Abg. Detlef Seif [CDU/CSU]) kaputte Schulen oder mangelhafte Gesundheitsversorgung." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Nicole Gohlke: „Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Die Bundesregierung bringt heute ihren Vorschlag für das 30. BAföG-Änderungsgesetz ein. Das heißt: Schon 30-mal hat der Bundestag seit Einführung des BAföG 1971 Anpassungen und Veränderungen am BAföG vorgenommen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Kathrin Gebel: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Nächstes Jahr werde ich 30. Das bedeutet, dass in meinem Freundeskreis bei einigen die Familiengründung ansteht. (Zuruf von der AfD: Jetzt erst?) Eine Freundin von mir hat auch schon ein Kind." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Jan Krampe: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Spionage, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation: Die Bedrohungen für unsere Gesellschaft sind real, und selbstverständlich nehmen wir sie als Linke ernst." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Sonja Lemke: „Sehr geehrte Zuhörende! Frau Präsidentin! Wir stimmen heute final über das Digitale Identitätengesetz ab. Denn in weniger als drei Monaten soll das d-you-Wallet bereits an den Start gehen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Lorenz Gösta Beutin: „Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die AfD will das Leben für uns alle teurer machen. Sie möchte gerne schmutzige Kohlekraftwerke und schmutzige Kohletagebaue weiterlaufen lassen. Sie will Gaskraftwerke weiterlaufen lassen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Desiree Becker: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Herr Wehrbeauftragter! Meine Damen und Herren! Die Angriffe der Huthi auf zivile Handelsschiffe sind durch nichts zu rechtfertigen. Aber Aspides schafft keine dauerhafte Sicherheit im Roten Meer." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Fabian Fahl: „Vielen Dank. – Herr Präsident! Draußen ist es kalt; aber drinnen ist es nicht viel wärmer. Die Kinder tragen dicke Jacken. Die letzten Rechnungen blieben unbezahlt. Die Fenster sind von der Luftfeuchtigkeit beschlagen." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Maren Kaminski: „Herr Präsident! Kolleginnen und Kollegen! Die Menschen im Südsudan verbanden mit der Unabhängigkeit im Jahr 2011 die Hoffnung auf Frieden, auf politische Selbstbestimmung und bessere Lebensbedingungen. Westliche Regierungen versprachen Unterstützung für einen demokratischen und einen stabilen Staat." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Evelyn Schötz: „Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Wenn ich lese, was uns die AfD hier als Lösung für die Pflegekrise verkaufen will, dann kommt mir als Pflegefachkraft die Galle hoch. (Beifall bei der Linken sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN und der Abg." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Cansu Özdemir: „Vielen Dank. – Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Für kurdische Familien war deutsche Außenpolitik eigentlich nie weit weg. Sie war immer ein Begriff, vor allen Dingen in den 90er-Jahren, als die deutschen Panzer auch in die Dörfer rollten. Das waren Situationen, die Sie sich gar nicht vorstellen können." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- Donata Vogtschmidt: „Sehr geehrte Frau Präsidentin! Wenn die Bundesregierung ein Reservestärkungsgesetz vorlegt, könnte man erwarten, dass es vor allem um eine bessere Ausbildung, gute Ausstattung und verlässliche Bedingungen für Reservistinnen und Reservisten geht. Doch im Kern dieses Gesetzentwurfes steht etwas anderes." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
- David Schliesing: „Frau Präsidentin! Sehr geehrte Damen und Herren! Die Anträge der AfD sind eigentlich fast immer für zwei Dinge ein guter Indikator. Erstens erkennt man daran das Ausmaß der ideologischen Verblendung und den wahnhaften Hass auf alles, was nicht in ihr rechtes Weltbild passt." · Quelle: Deutscher Bundestag, Plenarprotokoll [17.10.26]
Wie ist diese Sitzung einzuordnen?
Diese Seite gibt wieder, was im amtlichen Protokoll steht: wer gesprochen hat und mit welchen Worten die Reden beginnen. Sie bewertet nicht, wer recht hat — dafür gibt es die Originalquelle und das eigene Urteil. Ob und wie an diesem Tag per Handzeichen abgestimmt wurde, steht im verlinkten Plenarprotokoll.
Woher stammen diese Angaben?
Alle Angaben stammen aus dem amtlichen Plenarprotokoll 21/102 des Deutschen Bundestages. Die Zitate sind unverändert übernommen.
Herausgeber: Sebastian Flack · Dieser Beitrag wurde KI-gestützt aus den laufend erhobenen PolitikCheck-Daten erstellt und nach unseren Prüfroutinen gegen die Quelldateien verifiziert. Jede Zahl trägt Quelle und Zugriffsdatum — gefundene Fehler bitte an info@politikcheck-deutschland.de.
Siehe auch
Tagesaktuelle Nachrichten rund um Bundestag, Parteien und Wahlen — mit Quelle und Datum.
Tagesaktuelle Schlagzeilen etablierter und alternativer Medien nebeneinander — im Originalwortlaut, mit Quelle. Keine Wertung.
Regierungszufriedenheit + Partei-Zustimmung aus zwei Primärquellen.
Die acht Parteien mit bundesweiter Bedeutung plus SSW (Sitze, Wahlprogramme, Finanzen) sowie Schlüsselpersonen, Regierung, Länder und Werkzeuge zu den Abgeordneten.